Apps & Mobile Entwicklung
Großer Philips-Ambilight-TV bei MediaMarkt reduziert
Ein großer OLED-Fernseher hinterlässt im Wohnzimmer direkt einen Eindruck. Noch krasser wird es jedoch, wenn man sich einen Ambilight-TV holt, der mit seiner Hintergrundbeleuchtung die ganze Atmosphäre beim Filmabend verändert. Einen solchen gibt’s jetzt zum Sonderpreis bei MediaMarkt.
Die Ambilight-Fernseher von Philips sind echte Stimmungs-Garanten. Das namensgebende Ambilight macht jeden Film-, Serien- und Gaming-Abend zu etwas Besonderem. Gleichzeitig ist der Philips 65OLED760/12 – also ein 65 Zoll großer OLED der Marke – bei MediaMarkt jetzt deutlich reduziert.
Philips Ambilight-TV: Kino-Effekt fürs Wohnzimmer
Mit seinem dreiseitigen Ambilight schafft er etwas, das viele Fernseher in dieser Preisklasse nicht einmal ansatzweise erreichen: Er bezieht den ganzen Raum in das Geschehen ein. Die Farben des Bildes wandern sanft über die Wand, die Atmosphäre verändert sich mit jeder Szene, und selbst alltägliche Inhalte wirken plötzlich größer, lebendiger und intensiver.
Das 65‑Zoll‑Panel liefert dank OLED‑Technologie perfektes Schwarz, kräftige Farben und eine sehr hohe Bildhomogenität. Unterstützt werden alle wichtigen HDR‑Formate wie Dolby Vision, HDR10+ und HLG, sodass Filme und Serien ihr volles Kontrast‑ und Farbspektrum ausspielen können. Das Ambilight verstärkt die Immersion zusätzlich, indem es die Farben des Bildes dynamisch auf die Wand projiziert. So sorgt der Fernseher für ein deutlich intensiveres Seherlebnis.
Auch für Gamer ist der Fernseher gut geeignet: Mit HDMI 2.1, VRR und 120 Hz ist er optimal für PS5, Xbox Series X und schnelle PC‑Games ausgelegt. Bewegungen wirken flüssig, der Input‑Lag bleibt niedrig und das Panel zeigt auch in actionreichen Szenen eine stabile Darstellung. Die Smart‑TV‑Oberfläche reagiert schnell, Apps starten ohne Verzögerung und die Bedienung bleibt intuitiv.
Besonders attraktiv wird das Gesamtpaket durch den aktuellen Preis, der den Fernseher weit unter das Niveau vergleichbarer OLED‑Modelle drückt. Statt der ursprünglichen UVP von 2.499 Euro kostet der Philips-TV derzeit 999 Euro, was einem Rabatt von 60 Prozent entspricht. Der Preisverlauf zeigt vor allem eines: Das aktuelle Angebot sticht klar aus dem üblichen Niveau heraus, auch dank der Gratis-Lieferung.
Der Ambilight-TV hat in diesem Angebot den Tiefstpreis geknackt, er war noch nie günstiger. Auch sonst: Billiger könnt Ihr ihn gerade nirgends bekommen. Der Fernseher wird bei MediaMarkt oft angesehen – Ihr solltet also nicht zu lange warten. Übrigens: In der aktuellen „Lieferluxus“-Aktion von MediaMarkt könnt Ihr Euch Geräte wie diesen Fernseher gratis nach Hause liefern lassen. Die Aktion läuft noch bis zum 9. März.
Wie gefällt Euch dieses Angebot? Würdet Ihr für diesen Preis zuschlagen? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Händlersuche: Wo bleiben die Notebooks mit AMD Ryzen AI 400 und Intel Core Ultra 300?

Anfang März sucht man die neuen Notebook-Plattformen von AMD und Intel noch mit der Lupe. Immerhin gibt es die Ryzen AI 400 bereits vereinzelt und hier und da ist Intel Panther Lake zumindest zeitnah lieferbar. Besser wird es aber wohl erst im April.
Wo bleiben die Notebooks mit Panther Lake?
Hinter dem Codenamen Panther Lake steckt Intels neue CPU-Plattform für Notebooks, die als Core Ultra 300 vermarktet wird. Mit hoher Leistung, insbesondere bei der GPU der Flaggschiffe, und hoher Effizienz ist die neue Generation vielversprechend gestartet. Doch obwohl seit Ende Januar Vorbestellungen möglich sind, bleibt die Verfügbarkeit bis heute extrem schlecht. Der breite Marktstart wird erst noch erwartet.
Nur beim Direktvertrieb der Hersteller gibt es überhaupt relativ kurze Lieferzeiten. So kann zum Beispiel das Yoga Slim 7i Ultra Aura Edition mit Intel Core Ultra 5 325 im Online-Shop von Lenovo mit einem voraussichtlichen Liefertermin für Mitte März bestellt werden. Samsung will das Galaxy Book 6 Pro mit Intel Core Ultra 7 356H „voraussichtlich“ ab dem 13. März* ausliefern. Für das Dell XPS 14 mit Core Ultra 7 355 wird im Hersteller-Shop erst der 17. April genannt. Bei HP konnte die Redaktion zur Stunde kein Modell mit Panther Lake finden. Bei Asus und Acer gibt es derzeit ohnehin gar keine Notebooks, da diese wegen eines Patentstreits mit Nokia erst einmal aus dem Programm genommen werden mussten.
Und wie schaut es im freien Online-Handel aus? Ebenfalls ernüchternd. Im ComputerBase-Preisvergleich sind aktuell insgesamt 62 Notebooks mit Intel Panther Lake eingetragen. Direkt ab Lager verfügbar ist davon allerdings keines. Nur zwei Modelle von Lenovo sind überhaupt kurzfristig lieferbar und auch nur über den Lenovo-Shop.
Eine seltene Ausnahme bildet das MSI Prestige 16 AI+, das beim Händler One.de ab dem 10. März erhältlich sein soll. Andere Händler nennen für das gleiche Produkt aber 30 Tage Lieferzeit oder Mitte April als Termin.
Ryzen AI 400 vereinzelt erhältlich
Die ebenfalls im Januar vorgestellte CPU-Plattform AMD Ryzen AI 400 alias Gorgon Point, bei der es sich aber im Grunde nur um ein Rebranding der Ryzen AI 300 handelt, ist zur Stunde sogar besser verfügbar als Intel Panther Lake, denn der Preisvergleich meldet aktuell immerhin zwei direkt ab Lager verfügbare Notebooks: das Asus Zenbook S16 mit Ryzen AI 9 465 und das Lenovo IdeaPad Slim 5a mit Ryzen AI 7 445.
Von insgesamt 31 Notebooks mit AMD Gorgon Point im Preisvergleich sind immerhin sechs kurzfristig lieferbar.
Für das Yoga Slim 7 Gen 11 mit Ryzen AI 7 445 nennt Lenovo im eigenen Shop Mitte März wie auch für das oben erwähnte Yoga Slim 7i Ultra mit Intel Panther Lake.
Ab April dürfte es besser werden
Bis auf einige Ausnahmen und den Direktversand über den Hersteller lässt sich also festhalten, dass die Core Ultra 300 wie auch die Ryzen AI 400 weitgehend das erste Quartal 2026 im Handel verpassen werden. Ab April dürfte sich die Verfügbarkeit bessern, sofern die Prognosen der Shops auch zutreffen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Apps & Mobile Entwicklung
Nach angedrohtem Ausschluss: Anthropic und Pentagon verhandeln wieder über KI-Abkommen
Nachdem Anthropic aufgrund seiner Weigerung, sämtliche Sicherheitsrichtlinien in den dem Militär bereitgestellten Modellen zu entfernen, als „Lieferketten-Risiko“ eingestuft wurde und daher aus den Systemen des US-Kriegsministeriums entfernt werden soll, kommt Bewegung in die Sache: Anthropic und das Pentagon verhandeln wieder.
Vom Paulus zum Saulus
Im Juli des letzten Jahres erhielt Anthropic erstmals einen Auftrag vom US-Verteidigungsministerium im Wert von 200 Millionen Dollar. Damit waren die KI-Modelle des Unternehmens die ersten, die in geheimen Einrichtungen und von nationalen Sicherheitsbehörden eingesetzt wurden. Jetzt besteht für den KI-Anbieter die Gefahr, in dieser Hinsicht künftig keine Rolle mehr zu spielen.
Verhandlungen wieder aufgenommen, Ausgang ungewiss
Einem Bericht der Financial Times zufolge unternimmt Anthropic-Chef Dario Amodei derzeit einen letzten Anlauf, um nach den gescheiterten Gesprächen mit dem Stellvertreter von Kriegsminister Pete Hegseth doch noch eine Einigung über den militärischen Einsatz der eigenen KI-Modelle zu erreichen. Bleibt dieser Versuch allerdings erfolglos, könnte Anthropic am Ende tatsächlich auf der schwarzen Liste der Trump-Regierung landen und endgültig aus den Systemen des Ministeriums gestrichen werden. Hegseth hatte diese Maßnahme nach dem Verstreichen seines Ultimatums zwar am vergangenen Freitag angedroht, sie bislang jedoch nicht in die Tat umgesetzt.
Belastetes Verhältnis
Amodei führt dabei laut mehreren mit der Angelegenheit vertrauten Personen Gespräche mit Emil Michael, dem Staatssekretär für Forschung und Technik im Verteidigungsministerium, um doch noch einen Vertrag über den Zugang des Pentagons zu den KI-Modellen von Anthropic auszuhandeln. Im Mittelpunkt stehen dabei Streitpunkte rund um die Massenüberwachung im Inland sowie autonome Waffen. In einer Stellungnahme erklärte der Anthropic-CEO vor wenigen Tagen, dass das Unternehmen Einsatzzwecke ausschließen wolle, bei denen Sicherheit und Zuverlässigkeit nicht gewährleistet werden könnten. Aktuelle KI-Systeme arbeiteten in den genannten Bereichen nicht zuverlässig genug und stellten seiner Meinung nach damit ein Risiko für Zivilisten wie auch US-Soldaten dar. Den Einsatz der Modelle für rechtmäßige Geheimdienstoperationen unterstütze Anthropic hingegen grundsätzlich. Einfach dürften die Verhandlungen dennoch nicht werden – hatte Michael Amodei doch noch vor einer Woche als „Lügner“ mit einem „Gottkomplex“ bezeichnet.
Zweifel wurden bestätigt
Einen Tag nach dem endgültigen Scheitern der Verhandlungen wandte sich Amodei mit einem Memo an seine Belegschaft. Darin schilderte er, dass das Ministerium gegen Ende der Gespräche angeboten habe, sämtliche Bedingungen von Anthropic zu akzeptieren – sofern das Unternehmen seinerseits bereit wäre, einen bestimmten Passus über die „Analyse von in großen Mengen erfassten Daten“ zu streichen. Dies entsprach jedoch genau dem Szenario, das dem Anthropic-CEO die größten Sorgen bereitet hatte, weshalb er die Forderung als „sehr verdächtig“ empfand. Doch nicht nur dieser Punkt brachte die ersten Verhandlungen zum Erliegen – auch eine Äußerung von US-Präsident Trump zu genau jener Zeit tat ihr Übriges. Trump hatte Anthropic als vermeintlich linkes und wokes Unternehmen bezeichnet, von der sich das US-Militär nicht vorschreiben lasse, wie es Kriege zu führen habe.
In dem Memo schrieb Amodei zudem, dass ein Großteil der Mitteilungen des Pentagon und von OpenAI, das am Freitag eine eigene Vereinbarung mit Hegseth getroffen hatte, „einfach nur Lügen zu diesen Themen oder Versuche, Verwirrung zu stiften“ gewesen seien. Darüber hinaus deutete er an, dass Anthropic vor allem deshalb ausgegrenzt worden sei, weil das Unternehmen, anders als OpenAI-Chef Sam Altman, „Trump nicht wie ein Diktator gelobt“ hatte.
OpenAI mit schnellem „Deal“ und teilweisem Rückzug
OpenAI hatte am gleichen Abend erklärt, ein Abkommen mit dem US-Kriegsministerium geschlossen zu haben und dem Pentagon dafür eine angepasste Version seiner KI-Modelle bereitzustellen. Die – auch intern laut gewordene – Kritik und die Debatte darüber, welche Kompromisse OpenAI dafür eingegangen war, ließen nicht lange auf sich warten, und die Folgen fielen drastisch aus: Im App Store von Apple hagelte es 1-Sterne-Bewertungen für die ChatGPT-App, während die Claude-App dort die Spitze der kostenlosen Apps übernahm. Zudem sollen sich die Deinstallationen von ChatGPT im App Store gegenüber dem Vortag verdreifacht haben.
Dies veranlasste OpenAI-CEO Sam Altman schließlich dazu, ein zunächst internes Memo öffentlich zu machen, in dem er ankündigte, mit dem US-Kriegsministerium nachverhandeln zu wollen, um durch zusätzliche Regelungen die rechtswidrige Nutzung der eigenen KI-Modelle zu unterbinden.
Apps & Mobile Entwicklung
Nothing stellt Phone 4a und Phone 4a Pro offiziell vor
Nothing präsentiert seine beiden neuen Smartphones für 2026: das Nothing Phone 4a und das Nothing Phone 4a Pro. Beide Geräte sind in der Mittelklasse angesiedelt – ein neues High‑End‑Modell bleibt in diesem Jahr aus. Wir waren vor Ort und zeigen euch die neuen Modelle im Detail.
Beide Smartphones laufen mit Nothing OS 4.1 auf Basis von Android 16. Die Benutzeroberfläche orientiert sich stark an einem unveränderten Android‑Look, ergänzt durch eigene Widgets, ein paar grafische Anpassungen und den sogenannten Essential Space, der als zentraler Sammelort für Notizen, Screenshots und Sprachaufnahmen dient.
Nothing Phone 4a: typisches Design, erstmals farbig
Das Nothing Phone 4a setzt weiterhin auf das markentypische transparente Design. Die auffälligen Leuchtstreifen der Vorgänger sind größtenteils verschwunden, eine kleine LED‑Leiste bleibt jedoch erhalten. Neu ist die Farbpalette: Neben Schwarz und Weiß gibt es das Gerät erstmals auch in Blau und Pink. Der farbige, transparente Kunststoff erinnert an ikonische Designs der 1990er‑Jahre wie den ersten iMac oder den Game Boy.

Das Display misst 6,78 Zoll und basiert auf einem AMOLED‑Panel mit Full‑HD‑Auflösung. Besonders spannend ist die Kameraausstattung: In dieser Preisklasse dürfte das Phone 4a eines der wenigen Geräte mit echtem optischem Zoom sein. Die Triple‑Kamera besteht aus einer 50‑Megapixel‑Hauptkamera, einer 50‑Megapixel‑Telekamera mit 3,5‑fach optischem Zoom und einer 8‑Megapixel‑Ultraweitwinkelkamera.
Nothing Phone 4a Pro: Aluminium statt Transparenz
Das Nothing Phone 4a Pro verfolgt einen anderen Designansatz. Statt einer transparenten Rückseite setzt Nothing hier auf ein Aluminium‑Unibody‑Gehäuse. Ganz auf den typischen Look muss man dennoch nicht verzichten: Das Kameramodul besteht weiterhin aus durchsichtigem Kunststoff und integriert ein rundes Pixel‑Display, das an das Flaggschiffmodell von 2025 erinnert – allerdings mit reduzierter Pixelanzahl.

Obwohl beide Geräte ähnlich groß sind, bietet das Pro‑Modell ein etwas größeres 6,83‑Zoll‑Display mit schmaleren Rändern. Die Kameraauflösung bleibt identisch (50+50+8 Megapixel), allerdings kommen hochwertigere Sensoren zum Einsatz. Zudem liefert der Prozessor spürbar mehr Leistung und unterstützt eSIM.
Preise und Verfügbarkeit
Nachdem CEO Carl Pei bereits im Vorfeld wegen der weltweiten Speicherknappheit vor steigenden Preisen gewarnt hatte, fällt die tatsächliche Entwicklung moderat aus. Das Nothing Phone 4a startet bei 349 Euro und ist damit nur 30 Euro teurer als sein Vorgänger. Das Preis‑Leistungs‑Verhältnis bleibt im Vergleich zu Samsung und Xiaomi weiterhin attraktiv. Auch das 4a Pro legt nur leicht zu und kostet nun ab 479 Euro – ein Plus von 20 Euro.
Das Nothing Phone 4a ist ab sofort ab 349 Euro erhältlich. Das 4a Pro folgt wenige Tage später und startet bei 479 Euro. Diese Varianten stehen zur Auswahl:
- Phone 4a: 349 Euro, 8+128 GB (Schwarz, Weiß)
- Phone 4a: 389 Euro, 8+256 GB (Schwarz, Weiß, exklusiv bei Amazon)
- Phone 4a: 429 Euro, 12+256 GB
- Phone 4a Pro: 479 Euro, 8+128 GB
- Phone 4a Pro: 549 Euro, 12+256 GB
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 3 WochenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Social Mediavor 3 TagenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Wochen
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Datenschutz & Sicherheitvor 3 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGame Over: JetBrains beendet Fleet und startet mit KI‑Plattform neu
-
Social Mediavor 3 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
