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Hier zahlt Ihr keine 50 Euro


Heimwerken bringt nicht nur Spaß, sondern kann Euch zudem extrem viel Geld einsparen. Problematisch wird es dann, wenn Ihr nicht das passende Werkzeug zur Hand habt. Möchtet Ihr Euch einen neuen Akkuschrauber zulegen, bekommt Ihr ein Modell von Top-Hersteller Einhell jetzt für weniger als 50 Euro.

Mit dem TE-CD 18/48 von Einhell Expert schnappt Ihr Euch nicht nur einen einfachen Akkuschrauber, sondern einen Schlagbohrer, der mit ordentlich Power glänzt. Egal, ob Holz oder Beton – mit den passenden Aufsätzen ist das kein Problem. Das Akku-Werkzeug erlebt jetzt einen echten Preissturz. Denn bei Coolblue gibts den Einhell TE-CD 18/48 jetzt für deutlich weniger als 50 Euro.

Akku-Schlagbohrer unter 50 Euro: Lohnt sich das Einhell-Werkzeug?

In der Regel sind Werkzeuge in diesem Preisbereich für kleinere Arbeiten bestimmt. Der Einhell ist jedoch ein zuverlässiger Begleiter in jeder Werkstatt und bietet mit einem Drehmoment von 48 Nm und seinem 2-Gang-Metallgetriebe ausreichend Leistung. Dank Schlagbohrfunktion sind Stein, Beton und Holz ebenfalls kein Problem. Die Bohraufsätze könnt Ihr fix über das 13-mm-Schnellspannbohrfutter einsetzen und anschließend über die 23-stufige Drehmoment-Einstellung die benötigte Power justieren. Regale aufhängen, Ikea-Schränke zusammenschustern oder Lampen anbringen sind mit dem Einhell TE-CD 18/48 also kein Problem mehr.

Hinzu kommt die gute Verarbeitungsqualität von Einhell-Werkzeugen. Ein Blick auf der vorigen Preisverlauf zeigt bereits, dass Ihr bei Coolblue jetzt den absoluten Bestpreis geboten bekommt. Der Online-Shop verlangt für wenige Tage nur noch 43,99 Euro für den Einhell-Schlagbohrer. Versandkosten müsst Ihr keine zahlen. Der nächstbeste Preis im Netz liegt bei 54 Euro. Ein Angebot unter 50 Euro musstet Ihr zudem bisher vergebens suchen. Möchtet Ihr Euren Werkzeugkoffer also upgraden, kommt Ihr jetzt günstig an einen sehr zuverlässigen Helfer für alle Hobby-Heimwerker.

Top-Deal, aber…

Leider hat das Angebot einen kleinen Haken. Der Einhell TE-CD 18/48 gehört zum Power-X-Change-System. Dabei handelt es sich um Akkus, die sich leicht wechseln lassen. Doch genau dieser liegt im Lieferumfang nicht bei. Habt Ihr bereits entsprechende Batterien und Ladegeräte zuhause, ist das zwar kein Problem, allerdings solltet Ihr in jedem anderen Fall gerade bei Amazon vorbeischauen. Hier bekommt Ihr den 18-V-Akku derzeit mit 39,99 Euro am günstigsten. Immerhin: Kauft Ihr Euch den Akku, müsst Ihr Euch bei weiteren Power-X-Change-Modellen keine Sorgen mehr machen, da Ihr diesen dort ebenfalls einsetzen könnt, falls diese mit einer Spannung von 18 Volt arbeiten.





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Update-Verteilung gestoppt: Installationsfehler beim optionalen März-Update für Windows 11


Update-Verteilung gestoppt: Installationsfehler beim optionalen März-Update für Windows 11

Bild: Microsoft

Auch das optionale März-Update (KB5079391) für Windows 11 25H2 und 24H2 bereitet Microsoft Ärger. Bei einigen Systemen kann es zu Problemen bei der Installation kommen, sodass diese verweigert wird. Um weitere Konsequenzen zu vermeiden, wurde die Verteilung des Updates pausiert.

Betroffene Nutzer erhielten die folgende Fehlermeldung: „Einige Updatedateien fehlen oder haben Probleme. Wir werden versuchen, das Update später erneut herunterzuladen. Fehlercode: (0x80073712)“. Weitere Informationen nennt Microsoft noch nicht. Wie viele Systeme bisher betroffen sind, lässt sich anhand der Meldung nicht abschätzen.

Noch untersucht man den Vorfall. Solange die Analyse läuft, hat Microsoft die Verteilung über Windows Update vorübergehend eingestellt.

Optionales März-Update geht nicht an alle Systeme

Mit dem optionalen März-Update hat Microsoft die Sprachsteuerung von Windows 11 in einigen Bereichen verbessert und das Betriebssystem unterstützt nun auch Bildwiederholraten von 1.000 Hz und mehr. Erste Monitore, die solche Bildwiederholraten bieten, wurden auf der CES 2026 vorgestellt.

Weil es sich um ein optionales Update handelt, wird es nicht automatisch an alle Systeme ausgespielt. Nutzer müssen die Installation von selbst anstoßen.

Die Windows-11-Bugwelle

Für Microsoft geht die Windows-11-Bugwelle im März dennoch weiter. Das reguläre Sicherheitsupdate vom 10. März erforderte einen Notfall-Patch, weil es bei einigen Systemen zu Anmeldefehlern bei Microsoft-Apps kam. Nutzer bekamen bei Teams, OneDrive und den Office-Apps die Fehlermeldung, der Login wäre nicht möglich, weil angeblich keine Internetverbindung bestehen würde.

Zuvor gab es schon im Januar einige Probleme, Microsoft musste daher zwei Out-of-Band-Updates herausgeben. Zu den Fehlern zählten etwa Startprobleme von Apps, wenn diese auf Dateien zugriffen, die in Cloud-Speichern wie OneDrive oder Dropbox lagen.

Mehr Stabilität ist eines der Versprechen für die Runderneuerung von Windows 11. Die Liste umfasst zudem noch eine verbesserte Benutzerführung, mehr Kontrolle für die Nutzer, optimierte KI-Assistenten und ein schnelleres Betriebssystem.



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Römischer City Builder: Nova Roma bringt Götter, Farmen, Thermen und Insulae


Römischer City Builder: Nova Roma bringt Götter, Farmen, Thermen und Insulae

Bild: Hooded Horse

Nova Roma verbindet klassische Aufbaustrategie mit römischen Szenenelementen und überschneidet sich damit zwar teils mit Anno 117, setzt durch Optik und Gameplay dennoch starke eigene Akzente. Der Indie-Titel ist jetzt im Early Access verfügbar.

Nachfolger von Kingdoms and Castles

Das Spiel baut auf dem Spielprinzip von Kingdoms and Castles auf: Der Citybuilder aus dem Mittelalter überzeugte mit einer Low-Poly-Grafik, dem Sammeln von Ressourcen, dem Aufbau von kleinen Siedlungen und der Versorgung derselben mit Nahrung und Annehmlichkeiten. Der neue Ableger Nova Roma baut auf diesem Prinzip auf, verfrachtet das Gameplay aber ein paar Hundert Jahre zurück in das römische Reich und verbindet daher neue Elemente mit der Erfolgsformel des Indie-Entwicklers.

Fürchtet euch nicht

Neben dem Aufbau von Insulae – mehrstöckige Mietshäuser im antiken Rom –, ersten Weizenfeldern, Feldwegen und Brunnen für die Trinkwasserversorgung halten bei Nova Roma auch Götter und deren Gotteshäuser Einzug. Diese haben einen gewissen Radius und sorgen dort für Boni. Jeder Gott hat unterschiedliche Boni: für die Felder, die Wohngebäude oder auch die Industrie. Diese passiven Boni gibt es zwar nur durch das Gebäude, doch die Götter verlangen durch die Erfüllung von Fortschrittszielen und Opfergaben dauerhafte Aufmerksamkeit – ansonsten werden diese wütend und stellen sich dem Spieler entgegen; zünden etwa Häuser und Felder an.

Nova Roma: Götter (Bild: Hooded Horse)

Wer die Götter jedoch zufriedenstellt, bekommt Punkte, die er in Forschung stecken kann und so neue Gebäude und Möglichkeiten im Spiel freischaltet. Die Götter unzufrieden zurückzulassen, wird damit zu einem doppelten Verlustgeschäft, könnte man meinen, doch ab einer gewissen Anzahl an Göttern kann es schon mal sein, dass der Wunsch eines Gottes zu lange ignoriert wird.

Thermen und Armeen

Nova Roma verbindet zudem ab einer gewissen Stadtgröße noch die Elemente einer Verteidigungsarmee mit dem Aufbau von Thermen und deren Versorgung mit Frischwasser vom nächstgelegenen Fluss. In dieser Phase kann die Produktion von Bauressourcen auch weitestgehend automatisiert werden, wenn die Gebäude dafür gebaut wurden.

Kein Anno 117, trotz gleichem Setting

Mit Anno 117 hat Nova Roma daher insgesamt ebenfalls einige Überschneidungen, doch der Indie-Titel ist kleiner und legt den Fokus auf entspanntes Bauen und kann daher viele eigene Akzente setzen. Was beide Titel gemein haben: Durch einen Weltgenerator bietet auch Nova Roma einen hohen Wiederspielwert, das konnte ComputerBase bereits in der Demo (Steam) ausprobieren, und durch die unterschiedliche Positionierung von Ressourcen wie Stein, Eisen und Holz wie auch Flüssen für Frischwasser muss bei jedem Spieldurchlauf die Anordnung der Stadt angepasst werden.

Nova Roma
Nova Roma

Preis & Verfügbarkeit

Roma Nova ist jetzt im Early Access verfügbar. Der Titel wird also noch weiter entwickelt. Auf Steam kostet das Spiel zum Release durch einen Rabatt aktuell 23,99 Euro. Der Rabatt wird am 9. April auslaufen und der Preis dann auf 29,99 Euro steigen.



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MediaMarkt & Saturn: Widerstand aus Österreich gegen JD.com-Übernahme


MediaMarkt & Saturn: Widerstand aus Österreich gegen JD.com-Übernahme

Bild: Media Markt

Es gibt eine neue Wendung bei der Übernahme von MediaMarkt und Saturn durch den chinesischen Onlinehandel-Konzern JD.com. Während das Bundeskartellamt in Deutschland und die Behörden in Italien und Frankreich einer Übernahme des Mutterkonzerns Ceconomy bereits zugestimmt haben, steht das Vorhaben nun in Österreich auf der Kippe.

Übernahme bisher reibungslos

Seit Bekanntgabe des Übernahmeangebots im Juli 2025 wurden rasch Fakten geschaffen. Der chinesische E-Commerce-Konzern wurde im Sommer bereits Hauptanteilseigner und baute seine Anteile stetig aus und hielt laut Handelsblatt 59,8 Prozent der Aktien zum Ende des Jahres. Bei einer erfolgreicher Übernahme würde Ceconomy von der Börse genommen werden. Dies soll noch im ersten Halbjahr 2026 geschehen.

Die Zustimmung seitens des Bundeskartellamts folgte schnell. Schon im September gaben die Wettbewerbshüter in Deutschland grünes Licht, wenngleich auch eine separate außenwirtschaftsrechtliche Prüfung des Kaufs durch das Wirtschaftsministerium angekündigt wurde, deren Ergebnis noch aussteht. Auch die Behörden in Frankreich, wo Ceconomy mit der Elektronik-Handelskette Fnac Darty aktiv ist, und Italien haben laut einschlägigen Medienberichten bereits zugestimmt. Darüber hinaus liege ebenfalls grünes Licht aus Polen, den Niederlanden, Spanien und der Türkei vor – Ceconomy betreibt auch in diesen Ländern Märkte unter der Marke MediaMarkt.

Österreich stellt sich quer

Am Freitag teilte Ceconomy jedoch mit, dass sich die Gespräche bezüglich einer Freigabe der Übernahme mit den österreichischen Behörden schwierig gestalten. Während alle kartellrechtlichen Freigaben aus jenen Ländern bereits vorlägen, stehen die investitionskontrollrechtlichen Freigaben noch in Deutschland, Spanien und Österreich aus.

Während Ceconomy aus Deutschland und Spanien eine baldige Freigabe aus den jeweiligen Wirtschaftsministerien erwarte, sei die Lage in Österreich anders. Die zum dortigen Wirtschaftsministerium gehörende Behörde für Investitionskontrolle signalisiere deutliche Vorbehalte gegenüber der ausländischen Übernahme und sei nicht bereit zu einer gemeinsamen Lösungsfindung, so Ceconomy.

Ceconomy verwies dabei auf die durch JD.com verlautbarten Zusagen zur Erhaltung von Standorten und Arbeitsplätzen sowie der Unabhängigkeit des Managements. Darüber hinaus hätten JD.com und Ceconomy eine Datenschutzrichtlinie auf den Weg gebracht, die weit über gesetzliche Anforderungen hinausreiche.

Im Zweifelsfall will JD.com auf Österreich verzichten

Medienberichten zufolge könnten Ceconomy und JD.com bei einer endgültigen Absage durch das österreichische Wirtschaftsministerium auch vollständig auf den österreichischen Markt verzichten, um die Übernahme in den anderen europäischen Ländern wie geplant über die Bühne zu bringen.

Ceconomy betreibt derzeit 56 Märkte mit rund 2.000 Beschäftigten unter der Marke MediaMarkt in Österreich. Die Marke Saturn ist bereits seit 2020 nicht mehr in Österreich präsent.



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