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Hochwertiger Mini-PC mit Ryzen 5 & 16 GB RAM für 278 Euro: Ninkear M7 im Test


Gute Ausstattung zum attraktiven Preis: Der Ninkear M7 bietet mit Ryzen 5, Aluminiumgehäuse und USB-C ein gutes Gesamtpaket für 278 Euro.

Der Ninkear M7 ist ein günstiger Mini-PC, der auf ein ansprechendes Aluminiumgehäuse setzt. Das kann sich sehen lassen und ist zum Preis von 278 Euro (Code: BG0459cf) umso erstaunlicher. Weiterhin bietet das System mit einem AMD Ryzen 5 und 16 GB RAM sowie 512 GB SSD eine ordentliche Ausstattung – und kann sogar rein über USB-C betrieben werden. Denn den USB-C-Port auf der Rückseite kann man für den Stromeingang nutzen, was bei Mini-PCs nach wie vor selten ist.

Das alles klingt bereits nach einem äußerst attraktiven Gesamtpaket. Doch wie schlägt sich der Ninkear M7 in der Praxis? Wie laut ist er? Diesen Fragen gehen wir im Test nach. Das Testgerät hat uns Ninkear zur Verfügung gestellt.

Ausstattung: Welche Hardware bietet der Ninkear M7?

Im Ninkear M7 arbeitet ein Ryzen 5 7430U mit sechs Kernen bei 12 Threads. Die Taktrate bewegt sich zwischen 2,3 und 4,3 GHz. Der Chip wurde Ende 2024 als Teil des zweiten „Barcelo-R“-Refreshs aufgelegt und bietet ähnliche Spezifikationen, wie der frühere Ryzen 5 5625U. Daher basiert er auf der älteren Zen-3-Architektur der Ryzen-5000-Serie (Codename: Cezanne) und ist im 7-nm-Prozess gefertigt. Seine thermische Verlustleistung liegt typischerweise bei 15 W und ist konfigurierbar auf bis zu 25 W, die maximale Betriebstemperatur beträgt 95 Grad Celsius.

Bei der integrierten Grafikeinheit handelt es sich um die für Ryzen 5000 übliche, alte Radeon RX Vega 7 mit 7 CUs (Compute Units) und einem Takt von bis zu 1800 MHz. Diese greift auf den 16 GB großen RAM zu, der allerdings nur als einzelnes SO-DIMM-Modul eingesetzt ist. Dabei handelt es sich um einen DDR4-RAM-Riegel von Shenzen Shikotar mit Speicherchips von SK Hynix und 2666 MT/s. Ein zweiter Speicherstick hätte der Systemleistung, allen voran aber der iGPU, sicher gutgetan.

Die M.2-SSD wird vom System mit dem Namen „SSD 512 GB“ ausgelesen, stammt aber laut Etikett vom Hersteller Hikiss. Dabei handelt es sich um ein 512 GB großes SATA-Modell mit einem M+B-Key. Bei Crystaldiskmark kommt sie auf eine Schreibgeschwindigkeit von 481 MB/s und eine Leserate von 550 MB/s. Das ist für eine SATA-SSD in Ordnung, generell ist sie aber erheblich langsamer als ihre NVMe-Pendants. Beide Speicherkomponenten stammen also von Noname-Herstellern, wobei beim RAM die Chips immerhin von SK Hynix kommen.

Bei den Anschlüssen gibt es zwei HDMI-Ports, einmal LAN sowie vier USB-A-Buchsen (2x USB 3.0, 2x USB 2.0). Weiterhin bietet der M7 einen USB-C-Port auf der Rückseite, der zu unserer Freude auch Stromeingang erlaubt und damit die Stromversorgung des Mini-PCs übernehmen kann. Ansonsten gibt es dafür einen Rundhohlstecker sowie ein dazu passendes, weißes Netzteil.

Drahtlos arbeitet das System mit Wifi 6 und Bluetooth 5.2, wobei der WLAN‑Chipsatz Realtek 8852BE zum Einsatz kommt.

Performance: Wie schnell ist der Ninkear M7?

Auf dem Papier macht der Mini-PC einen guten Eindruck. In unseren Benchmarktests zeigt sich die Leistung des Systems dann jedoch konkreter. Beim klassischen Büro-Benchmark PCMark 10 erreicht das System im Schnitt 5108 Punkte mit Spitzen bei 5048 und 5149 Punkten. Damit ist der Chip solide unterwegs, der Fokus auf Effizienz ist dem 7430U jedoch anzumerken. Andere 7430U-Systeme, wie der Acemagic K1 (Testbericht), erreichten hier aber etwa 400 Punkte mehr.

PCMark hat zuletzt einen größeren Versionssprung von 1.x auf 2.x gemacht und dieses Update hat die Vergleichbarkeit zwischen den Versionen zunichtegemacht. Daher machen wir bis auf Weiteres Benchmark-Durchläufe mit beiden Versionen, um die Vergleichbarkeit mit vorherigen Testberichten aufrechtzuerhalten. Unter der neuen Workflow-Version ist das Ergebnis mit 5465 Punkten entsprechend höher.

Bei 3DMark Time Spy schneidet der PC mit 838 Punkten ab, die sich aus 733 GPU-Punkten und 4601 CPU-Punkten zusammensetzen. Im Vergleich zu anderen 7430U-Systemen ist die Punktzahl gesamt sowie die der GPU etwa 100 Punkte niedriger, die der CPU um fast 700 Punkte. Bei Cinebench R24 gibt es 84 Single-Core-Punkte und 396 Multi-Core-Punkte. Der Cross-Plattform-Benchmark Geekbench 6 attestiert 1868 Punkte (Single-Core) und 5868 Punkte (Multi-Core) sowie einen OpenCL-Score von 11.435 Punkten.

Unter den Spielen ist Anno 1800 mit 17 FPS auf mittleren oder bis zu 28 FPS auf niedrigen Optionen noch annähernd spielbar, Spaß macht das aber nicht, zumal grafische Details verloren gehen. Wir setzen dabei auf Full-HD und aktivieren den Upsampler FSR (AMD Fidelity FX Super Resolution) im Modus Leistung. Cities Skylines 2 startet bis ins Hauptmenü, stürzt aber direkt beim Laden der Welt ab – trotz niedrigstem Grafik-Preset. Counter-Strike 2 ruckelt bereits im Menü, sodass ein für Ego-Shooter notwendiges, flüssiges Spielerlebnis nicht aufkommt.

Verbrauch: Wie hoch ist die Leistungsaufnahme des Ninkear M7?

Ohne Last bezieht der Ninkear M7 lediglich 7 bis 9 W. Bei höherer Auslastung steigt der Verbrauch auf etwa 20 W. Unter Volllast durch den Stresstest von Aida64 sind es dann bis zu 29 W. Insgesamt hält sich der Stromverbrauch des Systems aber deutlich in Grenzen.

Lüfter: Wie laut ist der Ninkear M7?

Der Ninkear M7 überraschte in unserem Test mit besonders geringer Lautstärke. Selbst unter Last ist der Rechner kaum zu hören und bleibt mit 32 dB(A) angenehm leise. Im normalen Betrieb ist der PC kaum zu hören. Die Temperatur bleibt ebenfalls in vollkommen unbedenklichen Bereichen mit einer Spitze bei maximal 71 Grad. Im weiteren Verlauf unseres Stresstests mit Aida64 pendelt sich das System bei 63 Grad Kerntemperatur ein. Die Taktrate der CPU liegt dann bei 2,4 GHz nach anfänglichen 3,2 GHz. Die Außentemperatur am Gehäuse messen wir mit maximal 40 Grad, hinten am Lüfterausgang sind es 49 Grad.

Im BIOS gibt es rudimentäre Lüftereinstellungen, wobei man entweder über „Auto“ alle Einstellungen dem System überlässt oder im manuellen Modus einen festen Wert für die Lüfterdrehzahl angibt.

Software: Welches Betriebssystem ist auf dem Ninkear M7 installiert?

Auf dem Ninkear M7 ist Windows 11 Pro in Version 24H2 vorinstalliert. Der PC kommt ansonsten ohne Bloatware und zeigt sich im vollständigen Systemscan mit Windows Defender unauffällig. Die Windows-Lizenz ist digital als OEM-Key hinterlegt und ab Werk ohne Probleme aktiviert.

Der Betrieb von Linux ist ebenfalls möglich. Im Test erkennt der M7 direkt den angeschlossenen USB-Stick und bootet ohne Zutun unsererseits in das darauf installierte Ventoy zur Betriebssystemauswahl. Das alles klappt, da bereits ab Werk in der Boot-Auswahl USB-Sticks höher priorisiert eingestellt sind als der Windows-Boot-Manager. Wichtig: Im AMI-BIOS ist Secure Boot aktiviert, was mit manchen Betriebssystemen Probleme verursachen kann. Im Zweifel lässt es sich dort deaktivieren. Über Ventoy starten wir nun das auf Ubuntu basierende Tuxedo OS. Dort funktionieren WLAN, Bluetooth und das Audio wie vorgesehen, und auch aus dem Standby-Modus wacht der PC zuverlässig wieder auf.

Gehäuse: Wie ist die Verarbeitung des Ninkear M7?

Die Verarbeitung des Ninkear M7 gehört zu den Highlights des Produkts, erst recht für den günstigen Preis. Das Gehäuse besteht weitestgehend aus tadellos verarbeitetem Aluminium, was sich richtig wertig anfühlt. Die Kanten sind gut geschliffen und die Spaltmaße völlig in Ordnung. Mit Maßen von 116 × 107 × 36 mm fällt der M7 vergleichsweise schlank aus.

Ninkear M7: Das Gehäuse lässt sich einfach über vier Schrauben öffnen, sodass man die Bodenplatte abnehmen kann und an die Komponenten kommt.

Das Öffnen des Gehäuses gelingt durch das Lösen der vier Schrauben im Unterboden, die in einem Gummiring eingebettet sind. Anschließend hebeln wir die Bodenplatte mit einem Kunststoff-Plektrum vorsichtig auf, da es keine Ausbuchtung zum Hineingreifen, eine Gummilasche oder ähnliche Vorkehrungen zum Öffnen gibt. Danach hat man direkten Zugriff auf die Komponenten im Inneren.

Preis: Was kostet der Ninkear M7?

Der Ninkear M7 kostet beim Hersteller etwa 360 Euro. Bei Amazon sind es 340 Euro, bei Kaufland 320 Euro. Am günstigsten bekommt man ihn aber aktuell bei Banggood, wo der Preis mit unserem Code BG0459cf auf 278 Euro sinkt.

Fazit

Der Ninkear M7 ist ein überzeugender Mittelklasse-Mini-PC mit solider Performance, hervorragender Verarbeitung und leisem Betrieb. Für seinen Preis von lediglich 278 Euro weiß er mit unüblichen, aber willkommenen Extras zu begeistern. Angefangen beim hochwertigen Aluminiumgehäuse anstelle von Kunststoff, über den USB-C-Port, der zur Stromversorgung des PCs genutzt werden kann – beides selbst in höheren Preisbereichen selten. Weiterhin gefallen uns der kompakte Formfaktor sowie der leise Betrieb. Selbst unter Volllast ist der Ninkear M7 kaum zu hören. Insgesamt ein gelungenes Gesamtpaket zu einem mehr als fairen Preis.



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US Supreme Court: Provider haftet nicht für Filesharing


„Cox hat einfach nur Internetzugang bereitgestellt, was für viele andere Zwecke als Copyright-Verletzungen genutzt wird“, hält der US Supreme Court in einer lange erwarteten Erkenntnis fest. „Cox haftet nicht als Beitragstäter für die Verletzung von Sonys Copyright.“ Der Provider Cox Communications sollte aufgrund eines Urteils eines US-Bundesbezirksgericht eine Milliarde US-Dollar Schadenersatz zahlen, weil er nicht alle Kundenanschlüsse abgeschaltet hat, die wiederholt für illegales Filesharing genutzt wurden.

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Erforderlich für Haftung als Beitragstäter (contributory infringement) sei, dass der Belangte beabsichtigt (intended) habe, dass seine Dienstleistung für die Verletzung der Rechte genutzt werde. Der Kläger könne entweder zeigen, dass die Dienstleistung auf die Rechteverletzung zugeschnitten ist, oder dass der Anbieter begrüßend zur Rechteverletzung angestiftet habe. Weil die Kläger weder das eine noch das andere dargelegt haben, lehnen sieben der neun Höchstrichter die Haftung ab. Reines Wissen, dass manche Kunden auch Illegales tun, ist demnach keine Haftungsgrundlage (Cox Communications et al v Sony Music Entertainment et al, Az. 24–171).

Die zwei weiteren Richterinnen stimmen dem zwar zu, meinen aber, dass ihre Kollegen zusätzlich ältere Haftungsgrundlagen hätten prüfen müssen. Das auszuschließen, werde dazu führen, dass sich Unternehmen zu leicht aus der Verantwortung stehlen.

Rechteinhaber weisen Cox laufend auf offenbar rechtswidrige Filesharing-Übertragungen von IP-Adressen im Cox-Netz hin. Cox leitet Warnungen an seine Kunden weiter und sperrt einigen auch den Zugang; aus Sicht der Rechteinhaber war das aber nicht genug. Eine Gruppe, angeführt von Sony Music Entertainment, verklagte Cox daher vor dem US-Bundesbezirksgericht für das östliche Virginia (Sony Music et al v Cox Communications et al, Az. 1:18-cv-00950).

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2021 entschied dort eine Jury, dass Cox für unzulässige Kopien von 10.017 Musikstücke durch seine Kunden haftet und dafür eine Milliarde Dollar zu zahlen hat. Cox hafte sowohl stellvertretend (vicarious infringement), weil es für die illegal genutzten Internetzugänge Geld kassiere, als auch als Beitragstäter (contributory infringement). Dieses Urteil hatte in der Berufung nur teilweise bestand: Das Berufungsgericht für den vierten Bundesgerichtsbezirk fand keine stellvertretende Haftung; Cox nimmt zwar Geld für den Internetanschluss, aber nicht für das rechtswidrige Filesharing. Als Beitragstäter hafte der Internet Service Provider (ISP) trotzdem (Az. 21-1168).

Nun hat der Supreme Court auch dieser Haftungstheorie ein Ende bereitet. Die Rechteinhaber sollen die Copyright-Verletzer direkt belangen, nicht deren Zugangsprovider. Ganz einfach ist das in der Praxis nicht: Zugangsprovider müssen nach US-Copyright-Recht nicht einfach so verraten, wer ihre Kunden sind.

Die Richtermehrheit des Supreme Court lehnt es ab, Haftung wegen Beihilfe (aiding and abetting) nach Common Law in Betracht zu ziehen. Das auszuklammern, halten die beiden Richterinnen Sonia Sotomayor und Ketanji Brown Jackson für einen Fehler, zumal auch stellvertretende Haftung und Beitragshaftung erst durch Erkenntnisse des Supreme Court entstanden sind. Im Gesetz findet man dazu nichts.

Auch für Haftung nach aiding and abetting sei notwendig, dass der Beklagte auf die Rechteverletzung abgestellt habe, was bei Cox nicht der Fall sei. Selbst die Hinweise der Rechteinhaber auf bestimmte IP-Adressen änderten daran nichts, weil der ISP damit zwar den Anschlussinhaber eruieren können, aber immer noch nicht wisse, welche Nutzer konkret verantwortlich seien. Cox müsse also auch nach Common Law nicht haften.

Diese ältere Haftungsgrundlage bei Copyright-Fällen jedoch grundsätzlich zu verneinen, habe negative Auswirkungen. Bestimmte Haftungsfreistellungen nach dem jüngeren Digital Millennium Copyright Act (DMCA) für sich kooperativ verhaltende Internet-Provider liefen ins Leere. ISP wie Cox müssten sich fortan überhaupt nicht mehr darum scheren, ob ihre Kunden rechtswidriges Filesharing betreiben, und könnten einschlägige Hinweise der Rechteinhaber ignorieren.


(ds)



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Huawei Watch GT Runner 2 im Test: Sportuhr für Läufer mit EKG überzeugt


Die Huawei Watch GT Runner 2 ist eine kompakte, leichte Sportuhr – ideal für Läufer. EKG und umfangreiche Herzgesundheits-Features gibt es obendrein.

Lange hat die Huawei Watch GT Runner auf einen Nachfolger gewartet. Mit der GT Runner 2 bringt Huawei die klar auf Läufer ausgerichtete Sportuhr zurück. Der Fokus liegt weiterhin auf dem Lauftraining, auch wenn die Uhr inzwischen deutlich breiter aufgestellt ist.

Neben klassischen Sportfunktionen integriert Huawei zahlreiche Gesundheits-Features bis hin zum EKG. Das wertet die Uhr spürbar auf, schlägt sich aber auch im Preis nieder. Ob sich die Runner 2 dennoch als Geheimtipp empfiehlt, klärt dieser Test.

Design

Die Huawei Watch GT Runner 2 richtet sich klar an Läufer und setzt konsequent auf ein leichtes, kompaktes Gehäuse. Im Vergleich zur Watch GT 6 fällt sie spürbar kleiner aus. Das Titan-Gehäuse misst 43,5 × 43,5 × 10,7 mm, die Unterseite mit den PPG-Sensoren besteht aus Kunststoff. Das reduziert das Gewicht auf 34,5 g. Am Handgelenk ist die Uhr kaum zu spüren – genau das, was man beim Laufen will.

Neben dem Touchscreen erfolgt die Bedienung über eine drückbare Krone oben rechts sowie eine frei belegbare Taste darunter. Das funktioniert direkt und zuverlässig. Unser Testgerät kommt mit einem blauen Nylonarmband samt Klettverschluss. Es sitzt sicher und ist auch bei längerem Tragen bequem – selbst im Schlaf. Der Verschluss lässt sich schnell anpassen und bei Bedarf enger ziehen, etwa für eine präzisere Pulsmessung.

Ein Nachteil: Bei starkem Schwitzen saugt sich das Band mit Feuchtigkeit voll und benötigt nach dem Abspülen etwas Zeit zum Trocknen. Huawei legt daher ein Kautschukarmband bei. Beim blauen Modell ist es schwarz, weitere Varianten gibt es in Weiß mit orangenen Akzenten sowie in Schwarz. Der Wechsel gelingt dank des Klicksystems schnell und werkzeuglos.

Die Watch GT Runner 2 ist bis 5 ATM wasserdicht (entspricht rund 50 Metern) und nach IPX9 gegen starken Wasserdruck geschützt. Schwimmen ist damit problemlos möglich. Zudem erfüllt sie die Norm EN 13319, die Anforderungen an Tauchinstrumente wie Messgenauigkeit, Ablesbarkeit unter Wasser und Druckbeständigkeit definiert – laut Huawei ist sie sogar freigegeben für Einsätze bis 40 Meter. Für das Gerätetauchen ist sie jedoch unserer Ansicht nach wegen ATM 5 weniger zu empfehlen, zum Schnorcheln kann man sie problemlos nutzen.

Display

Das runde OLED-Display misst 1,32 Zoll und löst mit 466 × 466 Pixeln auf. Es liefert eine scharfe Darstellung mit kräftigen Farben und hohem Kontrast. Insgesamt überzeugt die Bildqualität: klar, leuchtstark und jederzeit gut im Blick.

Mit bis zu 3000 Nits erreicht es eine beeindruckende Helligkeit – Inhalte bleiben selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Die automatische Helligkeitsanpassung arbeitet zuverlässig und passt das Display unauffällig an die Umgebung an.

App & Bedienung

Als Companion-App dient Huaweis Health App. Aufgrund der US-Sanktionen ist sie nicht im Google Play Store verfügbar, der Download erfolgt alternativ per QR-Code und Sideloading. Im Samsung Galaxy Store sowie im Apple App Store steht sie hingegen regulär bereit. Die Uhr ist mit Android, iOS und Huaweis EMUI kompatibel.

Die App ist übersichtlich und zeigt die wichtigsten Gesundheitsdaten zentral an. Trainingspläne und ein Zifferblatt-Store sind integriert, viele Ziffernblätter kosten jedoch extra. Erweiterte Analysen, Trainingsprogramme und Ernährungstipps bleiben dem Abo „Health Plus“ vorbehalten.

Die Bedienung gelingt intuitiv. Neben dem Touchscreen stehen eine drückbare Krone sowie eine frei belegbare Taste zur Verfügung. Wischgesten führen durch Benachrichtigungen, Schnelleinstellungen, Infokarten und Wetterinfos. Die App-Übersicht wirkt im Rasterlayout aufgeräumt.

Als Betriebssystem kommt Harmony OS zum Einsatz. Es läuft flüssig und reagiert schnell. Über die Appgallery lassen sich zusätzliche Apps installieren, das Angebot bleibt jedoch überschaubar. Dazu zählen vor allem kleinere Tools wie eine Fernsteuerung für Spotify, Petal Maps zur Navigation oder der Bezahldienst Curve – eine zusätzliche Installation auf dem Smartphone ist dann erforderlich. Bluetooth lässt sich nicht manuell trennen, ein Flugmodus fehlt. Dafür stehen ein „Nicht-stören“-sowie ein Schlafmodus mit deaktiviertem Display zur Verfügung.

Training & Fitness

Die Pulsmessung arbeitet bei intensiven Workouts sehr genau. Im Vergleich mit einem Polar-Brustgurt weicht sie selbst bei Intervallen nur um ein bis zwei Schläge ab – auch über längere Distanzen.

Beim Warm-up auf dem Crosstrainer kam es allerdings zu ungewohnten Ausreißern: Kurzzeitig zeigte die Uhr über 190 BPM an, obwohl der tatsächliche Puls bei etwa 120 lag. Solche Fehlmessungen sind bei optischen PPG-Sensoren nicht ungewöhnlich – geringe Durchblutung und ruckartige Bewegungen können das Signal verfälschen. Im Test half es, die Uhr enger zu tragen, die Haut vorher anzuwärmen und den Trainingsmodus frühzeitig zu starten.

Auch bei der Ortung überzeugt die Runner 2. Huawei setzt auf eine entkoppelte 3D-Floating-Antenne und Dualband-GNSS mit allen gängigen Satellitensystemen. Strecken, Tempo und Routen werden zuverlässig erfasst – auch ohne Smartphone.

Die Uhr unterstützt zahlreiche Sportarten. Nutzer können Routen planen und inklusive Kartenmaterial offline auf die Uhr laden. Ein Barometer liefert Höhenprofile, ein virtueller Coach erstellt personalisierte Trainingspläne. Die Trainingsanalyse unterscheidet zwischen aeroben und anaeroben Belastungen und ordnet sie in Intensitätszonen ein. Eine Erholungsauswertung berechnet ferner auf Basis von Schlaf- und Stressdaten die Regenerationszeit. Neu ist ein Marathon-Modus, der mit strukturiertem Intervalltraining gezielt auf die große Distanz vorbereiten soll.

Neu ist ein Algorithmus zur Bestimmung der Laktatschwelle. Die Uhr führt dafür durch einen gestuften Outdoor-Lauf mit vorgegebenen Intensitäten. Im Test ließ sich die Messung allerdings nicht abschließen – sie brach mit einer Fehlermeldung ab. Wir werden das erneut prüfen und den Testbericht entsprechend aktualisieren.

Gesundheit & Schlaf

Die Watch GT Runner 2 eignet sich nicht nur für Ausdauersport, sondern bietet auch eine Vielzahl an Gesundheits-Features – ein deutliches Upgrade gegenüber dem Vorgänger.

Die Uhr ermöglicht jetzt eine 1-Kanal-EKG-Messung: Dazu berührt man das Gehäuse mit einer Hand und sitzt möglichst ruhig. Messungen erfolgen situativ und nicht im Hintergrund. Anhand des EKGs lassen sich Unregelmäßigkeiten in der Herzfrequenz erkennen – etwa Anzeichen für Vorhofflimmern. Einen Arztbesuch ersetzt die Uhr nicht, sie ist aber eine sinnvolle Kontrolle, um bei Auffälligkeiten ärztlichen Rat einzuholen.

Ergänzend analysieren die optischen PPG-Sensoren die Pulswellen und können ebenfalls Arrhythmien erkennen. Über die Huawei Health App lässt sich zudem ein Herzrhythmus-Check im Ruhezustand durchführen – die Erkennungsgenauigkeit wurde durch Updates weiter verbessert.

Ansonsten misst die Uhr die arterielle Steifigkeit – also wie stark die Arterienwände an Elastizität verloren haben. Steife Arterien erhöhen den Blutdruck und gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zusätzlich erfasst sie die Herzfrequenzvariabilität (HRV) – die Abstände zwischen den Herzschlägen. Sie gilt als Indikator für Stress und Erholung: Hohe Werte deuten auf gute Fitness hin, niedrige auf Überlastung oder gesundheitliche Probleme.

Die Schlafanalyse unterscheidet zwischen Leicht-, Tief- und REM-Phasen und erkennt sporadisch nächtliche Wachzeiten. Die Ergebnisse waren weitgehend plausibel, aber weniger genau als bei einem hochwertigen Smart-Ring wie von Oura – die gemessene Schlafdauer fiel in der Regel etwas länger aus. Letztlich basieren alle Schätzungen auf Herzfrequenz-Algorithmen. Nur ein EEG könnte präzisere Angaben liefern. Als Orientierung taugt die Analyse aber gut – zumal die Uhr bequem genug ist, um nachts nicht zu stören.

Weitere Features

Die Huawei Watch GT Runner 2 verfügt weder über WLAN noch über Mobilfunk – die Verbindung zum Smartphone erfolgt ausschließlich per Bluetooth. Telefonieren ist dank Mikrofon und Lautsprecher dennoch direkt von der Uhr aus möglich und bietet eine ordentliche Sprachqualität. Das ist praktisch, wenn das Smartphone gerade nicht griffbereit, aber in der Nähe ist.

An Sensoren bringt die Uhr unter anderem einen Kompass, Beschleunigungssensor, Gyroskop und Lichtsensor mit. Ein Barometer schätzt anhand von Luftdruckmessungen die Höhe über dem Meeresspiegel, ein Thermometer erfasst die Hauttemperatur – letzteres ist als Indikator für Zyklus-Tracking nützlich.

Neues gibt es bei der Bezahlfunktion, die endlich zuverlässig funktioniert. Zum Einsatz kommt der Dienstleister Curve. Die zugehörige App muss sowohl auf der Uhr als auch auf dem Smartphone installiert und verifiziert werden. Nach Hinterlegung einer Kredit- oder Debitkarte sind Zahlungen per NFC direkt über die Uhr möglich – im Test funktionierte das hervorragend.

Akku

Das kompakte Gehäuse hat einen Nachteil: Der Akku fällt mit 540 mAh deutlich kleiner aus als etwa bei der Watch GT 6 Pro mit 46 mm. Im Test hielt die Uhr bei täglichem Tragen – inklusive Schlaftracking und einem Workout pro Tag – rund sechs bis sieben Tage durch. Laut Hersteller sollen mit aktiviertem Sparmodus sogar knapp zwei Wochen möglich sein. Mit aktiver GPS-Aufzeichnung sinkt die Laufzeit erwartungsgemäß deutlich.

Aufgeladen wird über ein induktives Ladepad mit USB-A-Anschluss. Nach knapp einer Stunde ist der Akku wieder voll.

Preis & Varianten

Die UVP liegt bei 399 Euro – ein spürbarer Anstieg gegenüber dem Vorgänger. Dafür bietet die Uhr aber auch deutlich mehr Features. Bei Huawei gibt es sie zum Marktstart bis zum 13. Mai mit 30 Euro Rabatt für 369 Euro. Erhältlich ist sie mit schwarzem, blauem oder weiß-orangem Armband.

Fazit

Die Huawei Watch GT Runner 2 ist ein ausgereiftes Upgrade des Vorgängers. Die kompakte, leichte Sportuhr bietet eine handliche Alternative zur wuchtigen GT-Reihe – ideal für alle, die beim Laufen nicht ständig an die Uhr am Handgelenk erinnert werden wollen. Der Tragekomfort ist hoch, die Ortung präzise, die Pulsmessung sehr genau. Dazu kommen EKG sowie weitere Features zur Überwachung der Herzgesundheit. Auch die neue Bezahlfunktion per Curve funktioniert jetzt endlich einwandfrei.

Kleine Schwächen gibt es dennoch: Beim Warm-up auf dem Crosstrainer kam es gelegentlich zu Ausreißern bei der Pulsmessung. Das lässt sich aber beheben, indem man die Haut vorher anwärmt und die Uhr eng trägt. Die Akkulaufzeit fällt knapper aus als bei Garmin oder den großen Huawei-Uhren der GT-Reihe – ein Tribut ans kompakte Gehäuse. Und ganz so günstig wie der Vorgänger ist die GT Runner 2 nicht mehr. Dennoch bleibt sie eine preiswerte und überzeugende Alternative zu Garmin und Polar.



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OpenAI stellt Sora ein: Das Ende von immer weiter und größer


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

OpenAI setzt einen Haken unter seine generative Video-KI: Das Unternehmen stampft die eigenständige App Sora ein und schließt auch den Zugang via API. Unklar ist noch, ob ChatGPT künftig wieder ähnliche Funktionen haben wird. Der Bildgenerator Dall-E war aus dem Chatbot geflogen, weil das multimodale KI-Modell GPT-4o selbst Bilder erstellen konnte. Es wäre also möglich, dass ein kommendes Modell auch Videos erstellen kann.

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Screenshot X-Beitrag Sora.

Screenshot X-Beitrag Sora.

In diesem Moment sendet OpenAI mit der Einstellung der Anwendung ein klares Zeichen an Investoren und künftige Anleger. Unternehmen und Entwickler wollen nun richten, was bisher schief war: die finanzielle Lage und ein fehlender Fokus. Der Strategiewechsel lässt einzelne Nutzer zunächst auf der Strecke.


Ein Kommentar von Eva-Maria Weiß

Ein Kommentar von Eva-Maria Weiß

Eva-Maria Weiß ist Journalistin für Social Media, Browser, Messenger und allerlei Anwendungen im Internet. Seit ChatGPT ist KI in den Vordergrund gerückt.

Klar ist, bei OpenAI geht es offenbar nicht so weiter wie bisher. Dieses „bisher“ war vor allem geprägt von ständig neuen, immer ein Mü besseren KI-Modellen und neuen Diensten. All das kostet – sowohl die Entwicklung als auch der Betrieb. Dass bei dem KI-Unternehmen eine Schieflage zwischen Ausgaben und Einnahmen herrscht, ist schon lange bekannt. Jedes Video, das mit Sora erstellt wurde, hat OpenAI Geld gekostet. Geld, das bisher ein kleines bisschen mit Abonnements, vorwiegend aber von Investoren reingeholt wurde. Künftig soll Werbung in ChatGPT eine weitere tragende Rolle spielen.

Schon bei Soras Vorstellung musste man sich fragen, wie und wer das bezahlen soll. Eine weitere Antwort war bis jetzt: große Unternehmen, die den Dienst nutzen. OpenAI und Disney hatten einen Vertrag über eine Milliarde US-Dollar abgeschlossen. Das Abkommen beinhaltete neben der Investition in OpenAI die Lizenzierung der Disney-Figuren, zudem sollten Sora-Disney-Videos in den Disney-Freizeitparks gezeigt werden. Freilich ist der nicht öffentliche Betrieb von Sora durch Disney weiterhin möglich. Genauso gut kann es aber auch sein, dass Disney nicht zufrieden war mit der Leistung von Sora und der Deal deshalb schon einen Knacks hatte. Es heißt derzeit, die Zusammenarbeit sei gescheitert. Die Einnahmequelle – dahin.

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Passenderweise hat am selben Tag, an dem das Aus von Sora verkündet wurde, OpenAIs CFO Sarah Fried dem Nachrichtenmagazin CNBC gesagt, es gebe neue Investitionen in Höhe von zehn Milliarden US-Dollar. Woher? Unklar. Noch in diesem Jahr will OpenAI an die Börse gehen.

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Auch Investoren und Anleger beobachten OpenAI und die gesamte KI-Branche. Zeitweilig war überall vom möglichen Platzen der KI-Blase die Rede. Der große Knall ist bisher ausgeblieben. Die Einstellung von Sora könnte aber für ein kleines Löchlein in einem Luftballon stehen, dem ganz langsam und allmählich die Luft ausgeht.

Als Pflaster sollen nun Unternehmenskunden und Entwickler herhalten. Sie sind die neue Zielgruppe aller KI-Anbieter. Zuletzt veröffentlichten OpenAI, Anthropic und auch Google neue KI-Modelle und Funktionen, die sich explizit an Entwickler richten. In vielen Unternehmen zeigt sich zudem, dass KI zwar irgendwie angekommen ist, die Anbieter aber immer noch nach Use-Cases suchen, es an der Integration hapert und Mitarbeiter nicht so richtig wissen, was das alles soll. Eine gute Gelegenheit für OpenAI also.

Im Unternehmensbereich ist sicherlich mehr Geld zu holen als durch Abos von Nutzern, die genauso gut Googles AI Mode oder Gemini nutzen können. Einmal jedoch tief in die Systeme der Unternehmen integriert und mit Daten von diesen gefüttert, lässt sich eine KI-Anwendung nur mühsam wieder entkoppeln oder ersetzen. Anwendungen wie das KI-Coding-Tool Codex kosten dabei im Betrieb nur einen Bruchteil von dem, was ein kurzes Sora-Video in der Erstellung an Ressourcen verbraucht.

Das Geld, das OpenAI mit Soras Einstellung spart, soll anderen Teams zugutekommen, schreibt die Firma. Zumindest ein ganz offensichtlicher Geldverbrenner ist damit Geschichte. Daher dürften Investoren schlussendlich sehr glücklich mit der Entscheidung und dem Strategiewechsel sein. Sam Altman hatte mal gesagt, ihm sei es völlig egal, wie viel Geld man verbrenne, um eine allgemeine Künstliche Intelligenz zu entwickeln. Den Geldgebern ist das aber vielleicht doch nicht so egal.

Während Disney vermutlich gut ohne Sora auskommt, ist das für andere schon schwieriger. Wer sich gedacht hat, als Sora-Experte Karriere machen zu können, steht vor dem Aus. Es dürfte zahlreiche Menschen im Bereich Film geben, die versucht haben, sich Expertise und Erfahrung anzueignen und die dafür Zeit und womöglich auch Geld in die Hand genommen haben. Laut OpenAI können Nutzer der API ihre Projekte herunterladen und sichern. Details dazu sollen später folgen. „Danke fürs Generieren mit Sora, dafür, Teil der Community und der Reise gewesen zu sein.“ Tschüss. Auf OpenAI und KI zu setzen, ist riskant. Das zeigte sich beispielsweise auch schon, als alle Welt plötzlich GPTs und Apps für ChatGPT entwickeln sollte – viel Arbeit für nichts.

Immerhin: Betroffene können auf andere Videogeneratoren zurückgreifen. Bekanntlich kam Googles Veo zuletzt sogar eher besser bei den Nutzern an. Und Google hat den Vorteil, seine KI-Anwendungen durch die Werbeeinnahmen aus anderen Produkten zu finanzieren. Das gilt auch für Meta. OpenAI und Anthropic haben einen großen Nachteil, da sie beide abhängig von den KI-Anwendungen sind und keine weiteren Einkommensquellen haben, keine bereits funktionierenden Produkte, keine treuen Nutzer und keine Daten über diese.

Zuletzt hatte OpenAI eine „Super-App“ angekündigt. Der große Traum des Silicon Valleys, allen voran Elon Musks, der mit X eine solche Alles-App aufbauen wollte. Sie soll eine Art persönliches Zugangstor zum Internet darstellen. Diese Zukunft umfasst in OpenAIs Planung zunächst ChatGPT samt Browser, Agent und Coding-Plattform. Andere Dienste sollen dann über ChatGPT gesteuert und genutzt werden. Das immer wiederkehrende Beispiel: Wenn man einen Tisch im Restaurant reservieren will, kann man das via ChatGPT – ob jetzt mittels KI-Agent oder einstiger GPT-Anbindung an OpenTable. Die Hauptsache ist, niemand soll mehr die Webseite von OpenTable besuchen müssen. Was freilich für diesen Anbieter zum Problem würde.

Von den problematischen Sicherheitsstandards, die auch dieses Unterfangen zum Scheitern bringen könnten, will ich an dieser Stelle gar nicht erst zu sprechen beginnen. Dass OpenAI am Tag vor Bekanntgabe der Einstellung von Sora noch einen Blogbeitrag veröffentlicht hat, in dem es um die Sicherheitsfunktionen des Videogenerators geht – ein Treppenwitz.


(emw)



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