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Apps & Mobile Entwicklung

Holt euch jetzt eure kostenlosen Apps der Woche!


Wusstet ihr, dass es jede Woche Premium- oder kostenpflichtige Apps gibt, die ihr kostenlos herunterladen könnt? Hier findet ihr unsere wöchentliche Liste. Aber es heißt, schnell sein, denn viele Angebote sind nur vorübergehend kostenlos.

Wie geht es euch in dieser angespannten geopolitischen Lage, in der es wenig Gewissheit und viel Unsicherheit gibt? Zumindest einige Dinge bleiben konstant – wie kostenpflichtige oder Premium-Apps, die im Apple App Store und im Google Play Store vorübergehend kostenlos angeboten werden. Jede Woche stellen wir drei Apps aus jedem App-Store vor, darunter auch Spiele. Aber Achtung, diese ausgewählten Apps sind in der Regel nur für eine begrenzte Zeit kostenlos.

Kostenlose Profi-Apps (Android)

  • Word Search Challenge Pro (1,49 Euro) – Auch wenn es schön ist, auszuspannen und mal gar nichts zu tun, ist es wichtig, dem Gehirn Aufgaben zu geben. Ihr könnt es zum Beispiwl mit diesem Spiel schön auf Trab halten. Es fördert eure kognitiven Fähigkeiten und schärft eure Gedanken, während ihr in jedem Level durch ein sorgfältig inszeniertes Buchstabenwirrwarr nach einer Reihe von Wörtern sucht. (4,0 Sterne, 84 Bewertungen)
  • Schallmesser – Dezibelmesser (3,99 Euro) – Frieden und Ruhe. Wann habt ihr das das letzte Mal erlebt? Wenn ihr wissen wollt, wie laut es in eurem Haus oder Büro ist, kann diese App mit dem Mikrofon eures Smartphones den Geräuschpegel messen. Vielleicht ein gutes Hilfsmittel, um Streitigkeiten mit lauten Nachbarn zu schlichten, wenn diese denken, dass sie nicht zu viel Lärm machen… (4,4 Sterne, 4,38k Bewertungen)
  • Notch Effects – Notch Animations (0,69 Euro) – Die „Notch“. Eine Design-Entscheidung von Apple, die schließlich auch auf Android-Smartphones überschwappte. Das ist etwas, das man entweder liebt oder hasst, und es gibt kein Dazwischen. Wenn ihr aber ein Android-Telefon mit einer solche Kameraausparung auf dem Display verwendet, könnt ihr daraus ein spannendes Design-Element machen. Ladet die App herunter, um entsprechende Anpassungen auf dem Startbildschirm vorzunehmen. (4,1 Sterne, 225 Bewertungen)

Kostenlose Premium-Apps (iOS)

  • Debt Free (0,99 Euro) – Finanzielle Notlagen gehören zu den schwierigsten Dingen, die man in der modernen Welt ertragen muss. Wachsende Rechnungen, steigende Zinsen für bestehende Kredite und Hypotheken – das sind extrem belastende Situationen. Ihr könntet aber diese App nutzen, um eure Schulden Stück für Stück abzutragen. Damit die App richtig funktioniert, müsst ihr ganz ehrlich mit eurer Situation umgehen. (keine Bewertungen)
  • Meridian 157: Kapitel 1 (2,29 Euro) – Ihr seid in einer abgelegenen Einrichtung auf einer subarktischen Insel gefangen. Ganz alleine und mit einer sehr verschwommenen Erinnerung versucht ihr zu entkommen und fragt euch, ob es noch andere wie euch gibt. Im Grunde handelt es sich um ein Point-and-Click-Puzzle-Adventure mit logischen Rätseln. Bei den schwierigeren Rätseln gibt es ein Hinweissystem, das euch bei Bedarf weiterhilft. Insgesamt ist es eine gute Herausforderung für das Gehirn. (4,6 Sterne, 1,6k Bewertungen)
  • True Metronome (3,99 Euro) – Jeder Musiker, der etwas auf sich hält, weiß, dass es ein äußerst nützliches Werkzeug gibt, um das eigene Timing zu kontrollieren – das Metronom. Diese kostenlose und schnörkellose App lässt sich mit nur einem Fingertipp verwenden. Das Einrichten ist ein Kinderspiel. Stellt einfach die Geschwindigkeit ein, wählt die Taktart, und übt drauflos! Schließlich macht Übung den Meister. (3,8 Sterne, 11 Bewertungen)

Kostenlose Apps und ihre Tücken

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kostenlos erhältlich. Leider geben die Entwickler oft nicht an, wie lange diese Angebote gültig sind. Wenn euchg also eine App gefällt, solltet ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet ihr immer einen Blick auf die Seite der App im Store werfen. Manchmal gibt es dort versteckte Fallstricke, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Das gilt aber auch für einige kostenpflichtige Apps. Besonders wichtig ist es, diese Aspekte zu beachten, wenn es sich um Spiele für Kinder handelt.

Genehmigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen sie. Wenn ihr auf der sicheren Seite sein wollt, solltet ihr nur die Berechtigungen erteilen, die die App benötigt. Ein Wecker zum Beispiel braucht keinen Zugriff auf eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte nicht an euren Standortdaten interessiert sein.

Welche der oben genannten Apps werdet ihr installieren?



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HP Z8 Fury G6i: Workstation mit bis zu vier RTX PRO 6000 und 86-Kern-Xeon


HP Z8 Fury G6i: Workstation mit bis zu vier RTX PRO 6000 und 86-Kern-Xeon

Bild: HP

Mit der Workstation Z8 Fury G6i kehrt HP in diesem Jahr zurück auf den Markt der ausgewachsenen Desktop-Workstation-PCs. Bis zu vier Nvidia RTX PRO 6000 Max-Q mit je 96 GB GDDR7 können in dem Rechner an einem Intel Xeon der 600er-Serie betrieben werden. Mit separatem Seiten-Panel ist Platz für noch größere Grafikkarten.

HP bietet wieder ausgewachsene Workstations an

Zuletzt umfasste HPs Desktop-PC-Workstation Portfolio im Wesentlichen vergleichsweise kompakte bis sehr kompakte Systeme mit iGPU oder maximal einer dedizierten Grafikkarte in den Serien Z1 und Z2 (Tower/Mini). Nur in der Z4-Serie konnten auch zwei Grafikkarten von Nvidia parallel betrieben werden. Die neue Serie HP Z8 Fury G6i geht jetzt in die Vollen.

HP Z8 Fury G6i Desktop-Workstation
HP Z8 Fury G6i Desktop-Workstation (Bild: HP)

Bis zu 4 × RTX Pro 6000 und 86-Kern-Xeon

Maximal bis zu vier Nvidia RTX Pro 6000 Max-Q mit jeweils 96 GB GDDR7 können in dem System auf Intel-Xeon-600-Basis (Details) mit jeweils PCIe 5.0 x16 betrieben werden – nur die RTX Pro 6000 ohne Zusatz Max-Q ist in Nvidias Portfolio aktuell noch schneller. Sie wird ebenfalls in der Z8 Fury G6i angeboten, dann allerdings nur einzeln verbaut.

Alternativ stehen Konfigurationen mit vier RTX Pro 5000, RTX Pro 4500 oder RTX Pro 4000 zur Wahl. Für China gibt es die Option auf dreimal Nvidia A800.

Nvidia RTX Pro Blackwell für Desktop-Workstations

Auch bei den Intel Xeon 600 „Granite Rapids“ gibt es auf Wunsch das Topmodell, den Xeon 698X mit 86 Kernen (172 Threads).

HP Z8 Fury G6i Desktop-Workstation (Bild: HP)

Weitere Merkmale

Die Stromversorgung erfolgt über ein oder zwei 1.700-Watt-Netzteile. Sind zwei Netzteile verbaut, können diese redundant oder in Kombination betrieben werden. Bei vier RTX Pro 6000 Max-Q unter Volllast verbleiben im redundanten Modus noch 500 Watt für die restlichen Komponenten (4 × 300 Watt für die Grafikkarten = 1.200 Watt). Die TDP des größten Xeon beträgt 350 Watt.

Bis zu 16 RDIMM-Module mit jeweils bis zu 128 GB Kapazität und damit 2 TB in Summe können konfiguriert werden. Die Plattform von Intel unterstützt sogar bis zu 256 GB große Module mit zusammen dann 4 TB Kapazität.

Optional ist für die neue Workstation das neue HP Max Side Panel verfügbar – ein linkes Seitenteil, das das Volumen des Towers um 15 Prozent anwachsen lässt und damit auch den Einsatz breiterer (Consumer-)Grafikkarten erlaubt.

Verfügbar ab April

Die neue HP Z8 Fury G6i Workstation soll ab April direkt über HP erhältlich sein. Preise sollen erst kurz vor dem Marktstart bekanntgegeben werden. Der Maximalausbau dürfte sich der 100.000-Euro-Marke annähern.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und Hotel­übernachtung wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühest­mögliche Veröffentlichungs­zeitpunkt.



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Samsung SSD 870 Evo 8 TB: Nach fünf Jahren gibt es den doppelten Speicherplatz


Samsung SSD 870 Evo 8 TB: Nach fünf Jahren gibt es den doppelten Speicherplatz

Vor gut fünf Jahren führte Samsung die SATA-SSD-Serie 870 Evo (Test) mit bis zu 4 TB Speicherplatz im 2,5″-Format ein. Völlig überraschend wird die Serie jetzt nach oben erweitert: Das neue Modell bietet satte 8 TB Speichervolumen und das in Zeiten, wo NAND-Flash doch eigentlich knapp geworden ist.

Ein überraschender Zufallsfund

Bei der täglichen Recherche ist ComputerBase über die neue Samsung 870 Evo 8 TB mit der Kennung MZ-77E8T0B gestolpert und war überrascht, denn Samsung hat ein solches Modell bisher nicht offiziell angekündigt. Auch auf den Webseiten von Samsung* wird die Serie weiterhin mit maximal 4 TB ausgewiesen. Denkbar ist, dass der Handel dem Hersteller zuvorgekommen ist.

Samsung 870 Evo mit 8 TB erreicht den Handel
Samsung 870 Evo mit 8 TB erreicht den Handel

Die 8-TB-SSD findet sich nämlich bei zahlreichen Händlern und ist zum Teil sogar schon direkt ab Lager erhältlich. Die Preise starten bei rund 1.300 Euro. Damit gibt es den doppelten Speicherplatz zum etwas mehr als doppelten Preis der 4-TB-Version, die derzeit ab rund 615 Euro zu haben ist.

Da weder Samsungs Produktseiten noch die öffentlichen Datenblätter zur Serie das 8-TB-Modell „kennen“, ist unklar, ob die im Preisvergleich genannten Spezifikationen stimmen oder schlicht vom 4-TB-Modell als Platzhalter übernommen wurden. Demnach wären die Speicherkapazität sowie die analog auf 4800 TB verdoppelten TBW (Total Bytes Written) der einzige Unterschied.

Vorläufig gleiche Eckdaten wie bei der 4-TB-Version, Platzhalter gut möglich
Vorläufig gleiche Eckdaten wie bei der 4-TB-Version, Platzhalter gut möglich

Ausgehend von den bisherigen Modellen der Serie würde Samsungs MKX-Controller mit 8 Kanälen zum Einsatz kommen. Beim NAND-Flash wäre TLC-NAND der sechsten Generation (V-NAND v6) gesetzt. Der DRAM-Cache wird weiterhin mit 4 GB LPDDR4 angegeben, würde sich demnach also nicht verdoppeln. Die Redaktion steht mit Samsungs Pressestelle in Kontakt, um offizielle Informationen zu erhalten.

Bisher bot Samsung für Verbraucher im 2,5″-Formfaktor mit SATA-Anschluss nur in der Serie 870 QVO (Test) mit QLC-Speicher ein Modell mit 8 TB an. Bei der 870 Evo ist wie erwähnt eigentlich TLC-Speicher gesetzt.

870 Evo ein absoluter Dauerbrenner

Auch wenn heute die NVMe-SSDs im M.2-Formfaktor das Zepter übernommen haben, ist die 870-Evo-Serie von Samsung seit über fünf Jahren sehr populär. Samsung selbst spricht sogar von der „beliebtesten SSD-Serie der Welt“, die im Januar 2021 in die Fußstapfen der erfolgreichen Vorgänger 860 Evo (Test) und 850 Evo (Test) trat.

  • Samsung 870 Evo im Test: Der Klassenprimus mit MKX-Controller und TLC

Update

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Neu: Samsung-Watch erkennt Schlaf-Gefahr


Samsung liefert ab: Pünktlich nach dem World Sleep Day ist das meisterwartete Feature der Galaxy Watch in Deutschland gelandet. Was bisher nur in den USA verfügbar war, erkennt jetzt auch hierzulande nächtliche Atemaussetzer. Ein Upgrade, das buchstäblich über Nacht dein Leben verändern kann.

Smartwatches werden immer mehr zum digitalen Hausarzt. Doch während Schritte zählen und Kalorien schätzen eher in die Kategorie „Lifestyle“ fallen, geht Samsung nun den entscheidenden Schritt in Richtung echte Vorsorge. Ab heute rollt der koreanische Riese die Schlafapnoe-Erkennung für die Galaxy-Watch-Serie in Deutschland und 33 weiteren europäischen Ländern aus. Damit schließt Samsung eine der letzten großen Lücken in seinem Gesundheits-Portfolio für den hiesigen Markt.

Warum ist das ein echter Big Deal?

Schlafapnoe ist tückisch. Schätzungen zufolge wissen rund 80 % der Betroffenen gar nicht, dass sie nachts Atemaussetzer haben. Die Folgen sind nicht zu unterschätzen. Denn dazu gehören Tagesmüdigkeit, chronischer Bluthochdruck und ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Bisher war für eine fundierte Diagnose meist der aufwendige Gang ins Schlaflabor unumgänglich. Dass die Galaxy Watch nun die offizielle CE-Zertifizierung als medizinisches Software-Gerät erhalten hat, ist ein wichtiger Schritt für Samsungs Sensortechnik und ein Ausrufezeichen gegen die Konkurrenz.

So funktioniert der Check an Eurem Handgelenk

Die Watch nutzt den bewährten BioActive Sensor, um während des Schlafs Eure Sauerstoffsättigung (SpO2) kontinuierlich zu überwachen. Die Software sucht dabei nach spezifischen Mustern, die auf eine moderate bis schwere obstruktive Schlafapnoe hindeuten. Das heißt Phasen, in denen der Sauerstoffgehalt im Blut rapide abfällt.

Um ein verlässliches Ergebnis zu bekommen, macht Samsung keine halben Sachen und setzt auf Konsistenz. Ihr müsst die Uhr innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen in mindestens zwei Nächten tragen. Die Messung muss jeweils für mehr als vier Stunden am Stück erfolgen. Danach spuckt die Samsung-Health-Monitor-App eine detaillierte Einschätzung aus. Erreicht Ihr einen kritischen Wert, empfiehlt die App direkt den Gang zum Facharzt.

Wer darf testen und wo ist der Haken?

Das Feature landet per Software-Update auf allen Modellen ab der Galaxy Watch 4 (inklusive der aktuellen Watch 8 und der robusten Watch Ultra), sofern sie mit Wear OS 5.0 laufen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch für alle „fremdgehenden“ Android-Nutzer: Wie gewohnt setzt Samsung ein gekoppeltes Galaxy-Smartphone voraus, da die Health-Monitor-App tief im Samsung-Ökosystem verwurzelt ist. Zudem richtet sich die Funktion offiziell an Nutzer ab 22 Jahren, die bisher noch keine ärztliche Diagnose für Schlafapnoe erhalten haben.



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