Apps & Mobile Entwicklung
Huawei Pura 90 Pro Max: Smartphones mit neuem Design und Fokus auf die Kamera
Huawei hat neben dem ersten Wide-Foldable Pura X Max mit dem Pura 90, Pura 90 Pro und Pura 90 Pro max auch eine neue Smartphone-Serie vorgestellt. Als Nachfolger des Pura 80 (Test) und Pura 70 (Test) sind die Erwartungen – vor allem an die Kamera – hoch.
Ein Pura 90 Ultra wird es nach aktuellem Stand zunächst nicht geben, sondern Huawei versucht den Preis der neuen Smartphones durch den Verzicht auf ein Ultra-Modell trotz Speicherkrise und Verteuerung der Komponenten konstant zu halten. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird das Pura 90 Pro Max somit in diesem Jahr das Flaggschiff der Serie darstellen.
Große 200-MP-Kamera
Als solches setzt es auf eine 200-Megapixel-Periskop-Tele-Kamera mit Blende f/2.6 und 1/1,28 Zoll großem Sensor mit 4x Zoom und optischem Bildstabilisator. Ihr stehen eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende von f/1.4 bis f/4.0 mit 1/1,28-Zoll-Sensor, eine Ultraweitwinkel-Kamera mit 40 MP und f/2.2 und ein Farbsensor zur Seite. Wie bei den Vorgängern sind diese Kameras wieder in einem dreieckigen Modul eingebettet. Eine 13-Megapixel-Kamera mit Blende f/2.0 dient für Selfies.
Flaches Design mit entspiegeltem Display
Beim Design fällt auf, dass Huawei von den stark gerundeten Kanten weg hin zu einem flachen Design geht. Das Gerät verfügt über ein 6,9 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 × 1.308 Pixeln und variabler Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz. Die Pixeldichte beträgt 460 ppi, die Touch-Abtastrate 300 Hz. Erstmals setzt Huawei beim Display auf ein entspiegeltes Kunlun-Glas. Dieses soll Reflexionen um 70 Prozent reduzieren und 16 Mal kratzfester sein. Auch Fingerabdrücke sollen auf dem Display weniger stark zu sehen sein.
Kirin 9030S für mehr Leistung
Als Prozessor kommt ein Kirin 9030S zum Einsatz, der rund 15 Prozent schneller sein soll als der Kirin 9030. Darüber hinaus werden Dual-SIM, Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0 und in China auch eine Satelliten-Kommunikation für Notfälle geboten.
Schnelles Laden und IP69-Zertifizierung
Das Pura 90 Pro Max ist nach IP69 zertifiziert und somit staub- und wasserdicht. Bei Abmessungen von 164 × 77,1 × 8,1 mm wiegt es 230,5 Gramm. Der 6.000-mAh-Akku kann über USB-C mit bis zu 100 Watt geladen werden. Kabellos sind mit einem passenden Wireless Charger bis zu 80 Watt möglich. Reverse Charging wird sowohl per Kabel als auch kabellos unterstützt.
Preis und Verfügbarkeit
Der Vorverkauf des Pura 90 Pro Max hat in China bereits begonnen, der Verkaufsstart ist der 29. April. Es stehen vier Modelle zur Auswahl:
- 12 GB + 256 GB für 6.499 Yuan (812 Euro)
- 12 GB + 512 GB für 6.999 Yuan (875 Euro)
- 16 GB + 512 GB für 7.499 Yuan (938 Euro)
- 16 GB + 1 TB für 8.499 Yuan (1.063 Euro)
Da auch das Pura 70 und Pura 80 nach Deutschland gekommen sind, stehen die Chancen für einen Verkauf hierzulande durchaus gut. Details hierzu liegen bislang jedoch nicht vor.
Kleineres Pura 90 Pro
Das Pura 90 Pro setzt bei Maßen von 157,8 × 74,5 × 8,2 mm und 213,5 Gramm Gewicht auf ein 6,6 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit 2.760 × 1.256 Pixeln. Auch hier kommt der Kirin 9030S zum Einsatz. Das Pura 90 Pro verfügt über ein Triple-Kamera-System bestehend aus einer 50-MP-Hauptkamera (Blende f/1.4 bis f/4.0, OIS), einem 12,5-MP-Ultraweitwinkelsensor (Blende f/2.2), einem 50-MP-Makro-Teleobjektiv (f/2.1 mit OIS) und einer Multispektralkamera der zweiten Generation.
Auch dieses Modell ist in vier Varianten ab 29. April erhältlich:
- 12 GB + 256 GB für 5.499 Yuan (688 Euro)
- 12 GB + 512 GB = 5.999 Yuan (750 Euro)
- 16 GB + 512 GB = 6.499 Yuan (812 Euro)
- 16 GB + 1 TB = 7.499 Yuan (938 Euro)
Huawei Pura 90 für Selfies
Das Huawei Pura 90 ist mit 163,1 × 78,1 × 7,0 mm und 210 Gramm deutlich dünner als die anderen beiden Modelle. Es setzt auf ein 6,8 Zoll großes LTPO-OLED mit 120 Hz und 2.856 × 1.320 Pixeln. Das nach IP68 zertifizierte Gehäuse beherbergt vorne eine 50 Megapixel Selfie-Kamera (f/2.0). Auf der Rückseite sind eine 50-MP-Hauptkamera mit OIS und f/1.8, eine 12,5-MP-Ultraweitwinkel-Kamera (f/2.2) und eine 50-MP-Periskop-Tele-Kamera mit 3,7-fachem optischen Zoom und OIS mit Blende f/2.2 verbaut. Der Akku bietet 6.500 mAh. Als Prozessor dient ein Kirin 9010S.
In China startet das Pura 90 ab dem 9. Mai in drei Varianten:
- 12 GB + 256 GB für 4.699 Yuan (585 Euro)
- 12 GB + 512 GB für 5.199 Yuan (650 Euro)
- 16 GB + 512 GB für 5.699 Yuan (709 Euro)
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Guild Wars 3: Nachfolger des erfolgreichen MMOs angekündigt

ArenaNet hat mit einem Ankündigungstrailer den Nachfolger der Guild-Wars-Reihe vorgestellt. Guild Wars 3 kommt 2027 in die Beta und soll für PC und PS5 erscheinen. Teile des Trailers wurden In-Engine erstellt und zeugen von einem deutlichen Grafiksprung im Vergleich zum 2012er Vorgänger Guild Wars 2.
Nach 14 Jahren gibt es Lebenszeichen vom Nachfolger
Guild Wars 2 wurde 2012 veröffentlicht. Ursprünglich als Bezahltitel, welcher anschließend dauerhaft kostenlos gespielt werden konnte, kam 2015 der Wechsel auf ein Free-to-Play Modell für das Grundspiel. Über die Jahre kamen zahlreiche Erweiterungen, zuletzt Visions of Eternity im Oktober 2025.
Guild Wars machte viele Dinge anders als andere MMOs. So gab es keine Quests wie üblich, sondern Aufgaben galten als abgeschlossen und die Belohnungen wurden direkt gutgeschrieben, ohne zum NPC zurücklaufen zu müssen. Mit Reittieren und Gleitschirmen lässt sich die gesamte Spielwelt erkunden. Dabei treffen Spieler auf dynamische Events und Weltbosse. Die Endgame-Inhalte umfassen Verliese, Fraktale, Raids und WvW.
Auch bei den Charakteren ging Guild Wars seinen eigenen Weg und verzichtete auf typische Klassen. Stattdessen ließen sich Charaktere je nach Wunsch des Spielers ausrichten. Spezialisierungen führten neue Fähigkeiten und Waffen ein.
Guild Wars 3 Beta erscheint im Herbst 2027
Mit einem Reittier und deutlich verbesserte Grafik, damit beginnt der Trailer zum kommenden Guild Wars 3. Nähere technische Details liefern die Entwickler noch nicht, auf weite Landschaften und hohe Sichtweiten scheint es aber hinauszulaufen.
Soweit bislang bekannt ist, verschlägt es den Spieler in das Land Orr. Neben Reittieren sind auch Gleitschirme und Sprungeinlagen wieder dabei.
Die Beta zum Spiel soll im Herbst 2027 erscheinen, und eine Registrierung ist über möglich. Auch auf Steam lässt sich der Titel zur Wunschliste hinzufügen.
Erste Systemanforderungen sind über die Steam-Seite auch schon ersichtlich: So wird mindestens ein 6-Kern-Prozessor wie der Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600 nötig. 16 GB Arbeitsspeicher genügen, doch auf Seiten der Grafik werden mit der RTX 2060, RX 5700 und Arc A580 deutlich höhere Anforderungen gestellt. 65 GB Speicherplatz sollen belegt werden. Ob sich das bis zur Beta noch ändert, muss sich zeigen. Die kommende Steam Machine wäre aber beispielsweise innerhalb der Anforderungen.
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Taktik-Shooter Crossfire: Wilder Mix aus Ghost Recon, Kane & Lynch… und Zombies?

Die im Westen wenig bekannte Spiele-IP Crossfire bekommt einen Singleplayer-Titel spendiert, der sich spielerisch augenscheinlich bei Ubisoft’s Ghost Recon Reihe bedient, und narrativ starke Assoziationen an Kane & Lynch weckt, in dem die Protagonisten ebenfalls unfreiwillig zusammenarbeiten müssen.
Crossfire ist keine neue IP
In einem an echten Highlights relativ armen Haupt-Event des Summer Game Fest 2026 stach die Weltpremiere von Crossfire schon ein wenig hervor. Auch wenn viele Zuschauer vielleicht der Meinung waren, hier eine komplett neue IP zu sehen, ist dem nicht so. Crossfire existiert bereits seit 2007 und ist manchem Leser vielleicht am ehesten als asiatisches Pendent zu Counter-Strike ein Begriff.
Im Laufe der Jahre hat Crossfire dann aber doch einiges an Lore aufgebaut, was jetzt die Grundlage für den neuen Singleplayer-Taktik-Shooter bildet. Im Crossfire-Universum kämpft die Anti-Terror-Truppe Global Risk weltweit gegen die Söldnertruppe Black List. Die übergeordnete Story umfasst inzwischen auch fehlgeschlagene Biowaffen-Experimente, welche die Testsubjekte mutieren oder zu Zombies werden ließ.
Zur Zusammenarbeit gezwungen
In diesem Spannungsfeld treffen die beiden Protagonisten Layla, die Black List angehört, und Cross, welcher für Global Risk arbeitet, aufeinander. Nachdem scheinbar die Einheit von Cross mit der Biowaffe infiziert wurde, müssen die beiden zusammenarbeiten, um zu überleben. Die unfreiwillige Zusammenarbeit weckt Erinnerungen an das von IO Interactive entwickelte Kane & Lynch, in dem die Protagonisten ebenso keinesfalls Freunde waren.
Spielerisch und in der Präsentation erinnert Crossfire hingegen sofort an Ghost Recon. Spezialkräfte, die von Kopf bis Fuß in taktischer Ausrüstung unterwegs sind, das Gameplay als taktischer 3rd-Person-Shooter, sogar die beinahe unsichtbar machende Tarnung (bekannt aus GR Future Soldier) sind alles Markenzeichen der Serie.
Adaptive-Cover-Mechanik ist zentrales Gameplay-Element
Besonderer Fokus lag auf einem neu entwickelten Animations- und Deckungssystem, das von den Entwicklern „adaptive cover“ getauft wurde. Dieses System soll deutlich dynamischer sein als die recht künstlich wirkende binäre Einordnung in hüfthohe Deckung oder eben keine Deckung, wie sie bisher aus vielen Spielen bekannt ist.
Layla passt im gezeigten Beispiel beim Schleichen sichtbar ihre Körperhaltung und Bewegungsabläufe an, um sich in felsigem Gelände stets der Sichtlinie der Gegner zu entziehen. So kostet die Fortbewegung im Gelände mitunter sichtbar mehr Zeit. In einer anderen Sequenz zeigt sich, wie im Gefecht die Trittsicherheit auf Fels die Bewegung verlangsamt.
Es treffen viele Konzepte aufeinander
Für sein Erstlingswerk hat sich das neue Entwicklerstudio That’s No Moon einiges vorgenommen. Stealth-Taktik a la Ghost Recon, Kämpfe gegen futuristische Drohnen und durch eine Biowaffe zu Supersoldaten mutierte Gegner; ein zur Zusammenarbeit gezwungenes Duo von Feinden, das an Kane & Lynch erinnert – Crossfire ist ein wilder Mix verschiedener narrativer und spielerischer Konzepte.
In gewisser Hinsicht bringt die seit fast 20 Jahren existierende IP eine Menge Lore-Ballast mit sich, der einer glaubwürdigen Singleplayer-Umsetzung im Weg stehen könnte. Ob Entwicklerstudio That’s No Moon das ganze unter einen Hut bringen kann, bleibt abzuwarten. Auch wann Crossfire erscheinen wird, ist derweil noch offen. Laut Geoff Keighley arbeiten die Entwickler bereits seit gut 5 Jahren an dem Titel. Angekündigt ist das Spiel für den PC (via Steam und Epic Games Store), die PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S.
Meinung von Stefan Sokolowski
Missing In Action: Wenn Ubisoft sich nach dem Flop von Breakpoint nicht traut, den vakanten Markt der 3rd-Person-Taktik-Shooter mit einem neuen Ghost Recon zu bedienen, kommen eben andere zum Zug. Genug Expertise ist angesichts ehemaliger Entwickler von Naughty Dog und Infinity Ward in jedem Fall im neuen Studio That’s No Moon vertreten.
Dennoch bleiben Bedenken, ob bei all den gezeigten Ideen am Ende auch ein kohärentes Spiel herauskommt, denn die Zielgruppe für solche Shooter wünscht sich mehrheitlich wohl eher eine geerdetere Story und Präsentation. Wer hingegen heute zur bestehenden Crossfire-Lore in entsprechenden Wikis liest, könnte den ein oder anderen Cringe-Schock erfahren.
Gleichzeitig sieht der Titel in seiner Weltpremiere technisch und spielerisch vielversprechend aus. Das Deckungssystem und die Bewegung der Protagonisten durch schwieriges Gelände wirken auch im derzeitigen Entwicklungsstadium schon glaubwürdig. Die Ballerei hat ordentlich Wumms, ohne direkt zu sehr in Richtung eines Call of Duty abzudriften.
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Akku leichter austauschbar: Nintendo Switch 2 bekommt neue Hardware-Revision

Nintendo wird eine neue Revision der Switch 2 veröffentlichen, um einer EU-Verordnung zu entsprechen. Der Fokus liegt auf einem einfacher zu wechselnden Akku. Erscheinen wird die neue Hardware-Revision der Nintendo Switch 2 bis spätestens Februar 2027.
Nun hat Nintendo im Rahmen einer neuen Mitteilung offiziell bestätigt, an neuen Hardware-Produktversionen zu arbeiten, um der ab dem 18. Februar gültigen EU-Batterieverordnung zu entsprechen. Akkus müssen demzufolge leichter austauschbar sein, was entsprechend auch für die Nintendo Switch 2 gilt. Denn bei der aktuellen Hardware-Revision der Switch 2 ist ein Akkutausch relativ aufwendig, wie iFixit schreibt.
Diese Nintendo-Produkte bekommen wahrscheinlich neue Hardware-Revisionen
Nintendo wird für „aktuelle Produkte, deren Modellnummer mit ‚BBE‘ beginnt“, neue Revisionen anbieten, die den neuen Vorschriften entsprechen. Dazu zählen neben der Nintendo Switch 2 laut VGC auch die Joy-Cons der Hybrid-Konsole und der Switch 2 Pro-Controller. Demnach müsste Nintendo auch zu diesen Produkten neue Hardware-Revisionen anbieten.
Es sei jedoch angemerkt, dass in der Mitteilung von Nintendo weder konkrete Produkte noch ein Termin genannt werden, wann neue Hardware-Revisionen auf den Markt kommen werden. Da die neue EU-Verordnung jedoch am 18. Februar in Kraft tritt, wird das japanische Unternehmen die Switch 2 mit leichter austauschbarem Akku allerdings spätestens zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen.
Mit Kennzeichnung auf der Verpackung
Die neuen Hardware-Revisionen der Nintendo Switch 2, den zugehörigen Joy-Cons und dem Switch 2 Pro-Controller werden zudem eine spezielle Kennzeichnung auf der Verpackung erhalten. Demnach wird auf den Kartons das Kürzel „OSM“ aufgedruckt sein, wodurch die überarbeiteten Modelle einfach von den alten Versionen unterscheidbar sein werden.
Unklar ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch, ob die kommenden Geräterevisionen ausschließlich in der EU oder auf der ganzen Welt erscheinen werden. Auch fehlen bislang Informationen dazu, wie sich die überarbeiteten Versionen im Detail von den Vorgängermodellen unterscheiden werden.
Zudem verlangt die Verordnung ab dem 18. Februar 2027, dass Batterien, die in bestimmten Geräten integriert sind und in der EU in Verkehr gebracht werden, jederzeit während ihres gesamten Lebenszyklus vom Endnutzer leicht ausgetauscht werden können. Um die Vorgaben dieser Verordnung zu erfüllen, leitet Nintendo Maßnahmen zur Bereitstellung von verordnungskonformen Produktversionen ein. Für aktuelle Produkte, deren Modellnummer mit ‚BEE‘ beginnt, wird es zukünftig verordnungskonforme Versionen geben, die eine individuelle Modellnummer haben und auf deren Verpackung die zusätzliche Kennzeichnung ‚OSM‘ sichtbar angebracht sein wird, die sie für regulatorische Zwecke als separate Produkte ausweist.´
Auszug aus der neuen Mitteilung zur Einhaltung von EU-Richtlinien und -Vorschriften von Nintendo
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