Künstliche Intelligenz
Humanoide Roboter: Airbus-Bestellung beflügelt UBTech-Aktie
Airbus habe humanoide Roboter vom Typ Walker S2 bestellt. Das hat das chinesische Unternehmen UBTech Robotics am Sonntag (Ortszeit) in einem Sozialen Netzwerk gepostet, wie eine Zeitung der Kommunistischen Partei des Landes meldet. Eine Kooperationsvereinbarung sehe vor, dass die Roboter in Airbus-Fabriken eingesetzt werden. Daraufhin waren UBTech-Aktien am Montag begehrt.
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An der Hongkonger Börse legten sie mehr als acht Prozent zu – obwohl UBTech keine Details verrät, etwa, wie viele Roboter Airbus bestellt hat oder bis wann sie geliefert werden müssen. heise online hat beide Unternehmen kontaktiert, um nähere Informationen zu erhalten.
Laut der Parteizeitung Global Times hat das Unternehmen im Vorjahr Bestellungen für humanoide Roboter im Gesamtwert von umgerechnet 173 Millionen Euro entgegengenommen. Damit ist es Weltmarktführer in diesem Segment.
Selbstlader
Im Sommer hat UBTech damit für Aufsehen gesorgt, dass es seinem humanoiden Roboter Walker S2 beigebracht hat, die eigenen Akkus selbsttätig auszutauschen. Damit könnten diese Roboter fast ohne Unterbrechung rund um die Uhr arbeiten.
Zwei Lithium-Akkus sorgen für die nötige Energiezufuhr, brauchen jedoch rund eineinhalb Stunden, um eine volle Ladung aufzunehmen. Daher ist Wechseln viel schneller als Laden. Sie sind als Doppelbatteriesystem ausgeführt, sodass jeweils einer der Akkumulatoren ohne Betriebsunterbrechung ausgewechselt werden kann. Ein Stück liefert Energie für zwei Stunden Laufen oder etwa vier Stunden Arbeit im Stehen.
UBTech wurde 2012 gegründet und unterhält seine Zentrale im südchinesischen Shenzhen. Ende 2023 ist die Firma an die Hongkonger Börse (HKEX) gegangen. Es war der größte Erlös eines Börsengangs in der Geschichte der HKEC. Seither hat UBTech auf seiner Webseite keine neuen Pressemitteilungen mehr veröffentlicht.
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(ds)
Künstliche Intelligenz
Starlink im Iran: Wie das Regime den Dienst stört und was dagegen hilft
Seit Anfang Januar spitzt sich die Lage im Iran zu. Was Ende Dezember als Demonstrationen von Geschäftsleuten begann, die ihrem Ärger über die schlechte Wirtschaftslage Luft machten, hat sich zu Massenprotesten entwickelt, die das iranische Regime blutig unterdrückt. Mittlerweile ist von Tausenden Toten die Rede. Davon sollen möglichst wenig Bilder und Nachrichten in die Öffentlichkeit geraten, weshalb die iranische Regierung Kommunikationsnetze blockiert.
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Verlässliche Informationen sind schwer zu bekommen, denn seit den Abendstunden des 8. Januar ist praktisch das gesamte Land offline; das Content Delivery Network Cloudflare verzeichnet nahezu keinen Datenverkehr mehr aus dem Iran und auch die Internetbeobachtungsgruppe Netblocks spricht von einer vollständigen Kommunikationsblockade.
Einer der wenigen digitalen Wege nach draußen führt derzeit per Satellit über das weltumspannende Netzwerk Starlink der Firma SpaceX. Das ist im Iran zwar verboten, Terminals kommen aber durch Schmuggel ins Land und SpaceX toleriert die Nutzung; seit dem 13. Januar ist sie sogar kostenfrei. Aktuell häufen sich jedoch Berichte, dass auch Starlink im Iran zusehends schlechter funktioniert und Nutzer aktiv verfolgt werden. Doch wie kann ein System aus Tausenden Satelliten vom Boden aus gestört werden und wie findet das Regime Nutzer der Geräte, ohne Zugang zu Kundendaten oder dem Netzwerk?
- Starlink ist im Iran illegal, aber Terminals werden ins Land geschmuggelt.
- Die Funkverbindung aus dem All zum Terminal lässt sich leicht stören.
- Die Starlink-Konstellation besteht mittlerweile aus über 9000 Satelliten.
Die US-amerikanische Organisation Holistic Resilience, die Iranern dabei hilft, ihre Internetzugänge abzusichern, spricht von rund 50.000 Nutzern im Land. In diesem Artikel beleuchten wir, wie Starlink arbeitet, weshalb es im Iran funktioniert und wie die iranische Regierung das Netz mutmaßlich stört. Zwar lassen sich weder das Regime noch SpaceX gerne in die Karten schauen, doch Hacker und Journalisten interessiert das wenig und die Regeln der Physik gelten für alle.
Orbitnetz
Starlink ist eine von SpaceX gebaute Satellitenkonstellation im niedrigen Erdorbit (Low Earth Orbit, LEO), die der Internetversorgung dient. Das primäre Ziel des Tech-Milliardärs und SpaceX-Gründers Elon Musk: schneller, latenzarmer und bezahlbarer Internetzugang für entlegene Regionen der Welt, überall dort, wo andere Zugangswege versagen oder nicht wirtschaftlich sind. Das ab 2015 entwickelte, ab 2019 in den Orbit geschossene und seit 2021 für Privatkunden nutzbare Netzwerk zählt mittlerweile über 9 Millionen Verträge. Es ist zudem das bisher größte Satellitennetzwerk der Welt mit rund 9500 aktiven Satelliten, die mittlerweile den Großteil der menschengemachten Objekte im Erdorbit ausmachen. In Deutschland verlangt Starlink derzeit 50 Euro pro Monat für stationäre Nutzung ohne Volumenbegrenzung. Teurer ist der monatliche Tarif für das transportable Starlink-Terminal, das etwa auch Wohnmobile versorgt.

Ein typisches Starlink-Set für Heimnutzer besteht aus dem vollständig integrierten Satmodem und einem Router, der die Antenne per Ethernetkabel mit Strom versorgt. Weitere Antennen- oder Stromkabel sind nicht notwendig.
Internetzugang über Satellit ist nicht neu und seit den frühen 2000er-Jahren über geostationäre Satelliten verfügbar. Durch den niedrigen Orbit um 550 Kilometer kann Starlink gegenüber diesen deutlich bessere Ergebnisse liefern: Statt rund 120 Millisekunden Signallaufzeit für 35.800 Kilometer (geosynchroner Orbit) beträgt diese bei Starlink nur etwa 2 Millisekunden.
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Außerdem verteilen sich die Kunden auf die hohe Anzahl an Satelliten, wovon jeder wiederum bis zu 48 separate Spotbeams abstrahlt, was bessere Empfangsergebnisse und somit höhere Datenrate bedeutet. Typische Privatkunden mit stationärem Terminal dürfen zwischen 150 und 400 Mbit/s Downlink- und 10 bis 50 Mbit/s Uplink-Datenrate bei 25 bis 100 Millisekunden Latenz erwarten, ein großer Gewinn gegenüber den 50 bis 100 Mbit/s Downlink-Rate, den 600 Millisekunden Latenz und dem häufig limitierten Datenvolumen bei geostationären Angeboten.

Das seit Mitte 2024 erhältliche Starlink Mini liefert weniger Datenrate, ist aber dafür um einiges kleiner als das große Set und läuft an Gleichspannungsquellen zwischen 12 und 48 Volt wie Powerstations. Das große Set lässt sich zwar mit Adaptern auch so betreiben, ist aber mit 60 bis 140 Watt Leistungsaufnahme ein echter Stromfresser.
Damit das optimal klappt, muss der Nutzer das Satellitenmodem an einem Ort mit wenigstens 100 Grad freier Sicht auf den Himmel aufstellen. Derzeit gibt es das Standardset für stationäre Heimnutzer, das Mini für unterwegs, das Mini X mit zusätzlichem Mini-Router, Perfomance- und Enterprise-Modelle für Geschäftskunden sowie mehrere Spezialversionen für anspruchsvollere Anwendungen in See- und Luftfahrt.
Nachführen ohne Bewegung
Starlink nutzt Frequenzen zwischen 10,7 und 14,5 GHz (im sogenannten Ku-Band) für die Kommunikation zwischen dem Satelliten und der Kundenantenne sowie Blöcke zwischen 17,8 und 30 GHz für die Kommunikation zwischen Bodenstation und Satellit. Diese kurzen Wellenlängen weisen eine hohe Wegstreckendämpfung auf, sodass für große Distanzen immer Richtantennen nötig sind. Gleichzeitig hat SpaceX aber auch keine andere Wahl, denn wer viele Kunden mit hohen Datenraten versorgen will, benötigt breite Frequenzblöcke. Im Ku-Band liegen auch die Sendefrequenzen des digitalen Satellitenfernsehens DVB-S2.
Um den Dienst in seiner Qualität und Einfachheit zu ermöglichen, hat SpaceX phasengesteuerte Gruppenantennen massentauglich gemacht, sowohl für seine Satelliten als auch für die Satmodems beim Kunden. Solche Phased-Array-Antennen sind, grob zusammengefasst, elektronisch veränderbare Richtantennen ohne bewegliche Teile. Sie bestehen aus zahlreichen kleinen Antennenelementen, die dynamisch in Gruppen angesteuert und aufeinander abgestimmt werden.
Ein einfaches Phased Array wurde bereits 1905 entwickelt und besteht aus drei Strahlern, deren Anordnung ein gleichseitiges Dreieck mit etwas mehr als einer Viertel-Wellenlänge bilden. Einzeln betrieben ist jeder Strahler ungerichtet, er strahlt ringsum in alle Richtungen gleichmäßig ab und empfängt Signale aus allen Richtungen gleichmäßig gut. Speist man jedoch in der Dreiecksanordnung an zwei Strahlern an der Basis parallel ein und den Strahler an der Spitze über eine Phasen-Umwegleitung eine Viertel-Wellenlänge später, bekommt das Array die Charakteristik einer Richtantenne mit der Vorzugsrichtung Dreiecksspitze und -basis. Schließt man die Umwegleitung an einen der anderen Strahler an, ändert sich auch die Vorzugsrichtung des Arrays entsprechend um 60 Grad.

Die Gruppenantenne eines Starlink-Terminals besitzt mehrere Hundert bis Tausend Elemente, wie hier beim geöffneten Starlink-Mini zu sehen.
(Bild: Oleg Kutkov, Twitter)
Indem man die Anzahl der Antennenelemente drastisch erhöht – Starlink-Terminals sollen bis zu 1500 haben –, lassen sich sowohl Antennenleistung als auch Bündelung steigern, und zwar dynamisch im laufenden Betrieb. Das Prinzip ist also der Schlüssel von Starlinks Erfolg und kommt sowohl vom Satelliten zum Boden als auch in der Rückrichtung zum Einsatz; beide versuchen, die eigenen Aussendungen möglichst präzise aufeinander zu lenken.
Anders als bei Parabolschüsseln, wie man sie vom Satellitenfernsehen kennt, ist es beim Phased Array der Starlink-Terminals nicht mehr wichtig, die Antenne exakt auf einen Satelliten auszurichten: Die Empfangseinheit verstellt einfach die Vorzugsrichtung des Arrays so lange, bis es den Satelliten bestmöglich empfängt und umgekehrt. Durch kontinuierliches Nachstellen kann sie den Satelliten im Blick behalten, bis irgendwann der nächste Starlink-Satellit übernimmt und das Array darauf justiert wird.
Die ersten zwei Versionen der Starlink-„Schüsseln“ hatten zwar Motoren zur Ausrichtung, die aber nur zur initialen Positionierung dienten, nicht für aktives Nachführen der Antenne zum jeweils genutzten Satelliten. Mittlerweile ist das Ausrichten nur noch für bestmögliche Ergebnisse nötig; Starlink funktioniert aufgrund der großen Anzahl an Satelliten schon seit geraumer Zeit in beliebiger Ausrichtung zum Himmel sowie auch in Bewegung (Auto, Boot, Flugzeug et cetera).
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Cyberpunk 2077: CD Projekt stoppt VR-Mod wegen Paywall auf Patreon
CD Projekt hat die inoffizielle VR-Mod für Cyberpunk 2077 per DMCA-Beschwerde entfernen lassen. Grund ist die kostenpflichtige Verbreitung durch den Entwickler Luke Ross. Der Modder hatte den Zugang über seine Patreon-Seite gegen ein Monatsabo von zehn US-Dollar angeboten. Damit verstieß er gegen die Fan-Richtlinien von CD Projekt, die kommerzielle Nutzung von Modifikationen untersagen.
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Zwar erlaubt das Studio freiwillige Spenden, lehnt aber Paywalls ausdrücklich ab. Das bestätigte CD Projekt gegenüber Ross, der laut eigenen Angaben sowohl mit der Rechtsabteilung als auch mit dem Vizepräsidenten für Geschäftsentwicklung kommunizierte. Der Modder zeigt sich enttäuscht: In einem Patreon-Beitrag spricht er von „eiserner Konzernlogik“, bei der alles der Gewinnmaximierung diene – während Modder kostenlos arbeiten sollen.
Nicht die ersten rechtlichen Schritte gegen VR-Mods
Ross betont, dass CD Projekt selbst keine offizielle VR-Version plane, und sieht den Schritt daher als unbegründet. Die Mod habe keine Spieldateien des Publishers enthalten und sei lediglich eine zusätzliche Möglichkeit gewesen, das Spiel zu erleben. Tatsächlich verkaufe man damit sogar zusätzliche Kopien, argumentiert Ross.
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Bereits 2022 hatte Take-Two Interactive mit ähnlicher Begründung Ross’ VR-Mods für GTA 5, Red Dead Redemption 2 und die Mafia-Reihe untersagt. Auch damals wurde kritisiert, dass die Unternehmen keine eigenen VR-Initiativen starten, aber gleichzeitig Fanprojekte blockieren. Ross ließ seine betroffenen Mods in beiden Fällen entfernen, um rechtliche Schritte zu vermeiden.
Mehr als nur ein Fanprojekt
VR-Nutzer, die sich echte AAA-Erlebnisse wünschen, sehen in Ross’ Arbeit eine Lücke, die von der Industrie bislang nicht geschlossen wird. Der Modder selbst verdient mit seinen Projekten nach eigenen Angaben rund 10.000 US-Dollar im Monat – ein Betrag, der nicht mehr dem Ideal eines Fanprojekts entspricht, sondern eher wie ein kommerzielles Produkt wirkt.
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Das Studio Flat2VR, das mit Publishern zusammenarbeitet und offiziell lizenzierte VR-Ports umsetzt, hat CD Projekt bereits öffentlich angeboten, eine offizielle VR-Version von Cyberpunk 2077 zu entwickeln. Ob das Studio darauf eingeht, ist fraglich – bisher gibt es keine Anzeichen für eine Zusammenarbeit. Ross lässt sich von den rechtlichen Schritten seitens der Publisher hingegen nicht beirren und arbeitet munter an weiteren VR-Umsetzungen, unter anderem für Baldur’s Gate 3. Solange es keine offiziellen Alternativen gibt, bleibt die Nachfrage nach seinen Modifikationen offenbar bestehen.
(joe)
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Gebrauchte Elektroautos: Wertverlust ist höher als bei Verbrennern
Im vergangenen Jahr machten Elektroautos nur 3,6 Prozent der Besitzumschreibungen in Deutschland aus, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Damit ist ihr Marktanteil im Vergleich zu 2024 zwar um rund ein Drittel gestiegen, bleibt aber weiter niedrig. Zum Vergleich: Unter Neuwagen machten reine Elektroautos (BEV) vergangenes Jahr fast ein Fünftel aus. Dabei ist der wichtigste Vorteil von Gebrauchtwagen, dass sie deutlich billiger sind als Neuwagen, bei ihnen besonders ausgeprägt und könnte bald noch weiter steigen. Denn E-Autos verlieren bislang schneller an Wert als Modelle mit Verbrenner.
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Höherer Wertverlust
Das zeigen Zahlen des Marktbeobachters Deutsche Automobil Treuhand (DAT) zum sogenannten Restwert. Der Restwert eines typischen drei Jahre alten Gebrauchtwagens liegt im Schnitt bei 49 Prozent. Wer beim Händler ein drei Jahre altes E-Auto kauft, zahlt im Schnitt also nicht einmal die Hälfte des einstigen Listenpreises. Das ist viel weniger als bei Gebrauchtwagen mit Dieselmotor oder Benziner, die zuletzt Restwerte von 61,1 beziehungsweise 62,7 Prozent hatten.
Obwohl gebrauchte Elektroautos selten sind, reicht die Nachfrage also derzeit nicht aus, um ein ähnliches Restwertniveau wie bei Verbrennern zu erzeugen. Gebrauchte Stromer könnten durch die neue Elektroautoförderung des Bundes noch billiger werden. Zwar gibt es für sie keine eigene Förderung, wie bereits von verschiedenen Seiten kritisiert wurde. Einen Effekt wird sie aber wohl dennoch haben. Wenn Neuwagen deutlich billiger werden, verschiebt das erfahrungsgemäß auch das Preisgefüge bei den Gebrauchten, argumentiert ein DAT-Sprecher.
Günstige Aussichten für Interessenten
Werden Neuwagen billiger, schrumpft der Preisunterschied und damit der Anreiz, zum Gebrauchten zu greifen. Das drückt wiederum auf die Gebrauchtpreise, bis der Preisunterschied wieder groß genug ist, dass sich genügend Käufer finden. Für künftige Käufer sind das günstige Aussichten, für Privatverkäufer, Händler und Leasinggesellschaften, deren Autos an Wert verlieren, eher schlechte. Inzwischen gibt es rund zwei Millionen reine Elektroautos auf deutschen Straßen. Das sind etwa vier Prozent des Pkw-Bestands.
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(mfz)
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