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Künstliche Intelligenz

Im Test: Intel Core Ultra 250K  Plus & 270K  Plus – mehr Kerne fürs Geld


Nach rund anderthalb Jahren schickt Intel das Facelift der Arrow-Lake-Prozessoren ins Rennen. Zu den bisher elf im Einzelhandel angebotenen CPUs kommen die zwei K-Modelle Core Ultra 5 250K Plus und Core Ultra 7 270K Plus hinzu. Mit mehr Kernen, höherem Takt, Softwareoptimierungen und Unterstützung für schnelleren Speicher will Intel verlorenen Boden auf die AMD Ryzen 9000 wettmachen.

Dabei geht Intel mit attraktiven Preisen ins Rennen, vor allem, um die günstigen Sechs- und Achtkerner Ryzen 5 9600X und Ryzen 7 9700X anzugreifen. Bei Produktivanwendungen verspricht der Hersteller für die neuen Core Ultra 200S Plus bis zu doppelter Performance im Vergleich zu ähnlich teuren AMD-Pendants. Beim 3D-Gaming sollen die neuen CPUs im Schnitt 15 Prozent höhere Bildraten als die Vorgängern bieten, ganz ohne architektonische Änderungen. Ob die neuen CPUs diese Versprechen einlösen, zeigt aber erst der Vergleich.

Deshalb lassen wir den Core Ultra 7 270K Plus für 310 Euro und Core Ultra 5 250K Plus für 205 Euro nicht nur gegen die Vorgänger und die Ryzen-Konkurrenz antreten, sondern auch gegen Intels aktuelles Spitzenmodell Core Ultra 9 285K. Unser Testparcours umfasst 3D-Spiele, Produktivsoftware, aber auch wissenschaftliche Berechnungen. Zudem vergleichen wir, welche CPU am effizientesten rechnet.


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Deezer trotz stagnierendem Umsatz erstmals profitabel


Deezer feiert das Geschäftsjahr 2025 als historischen Wendepunkt: Der Musikstreaming-Dienst hat mit einem Nettoergebnis von 8,5 Millionen Euro erstmals auf Ganzjahresbasis profitabel gewirtschaftet. Doch der Blick hinter die Fassade offenbart eine Strategie der strikten Konsolidierung statt dynamischen Wachstums: Der Gesamtumsatz stagnierte bei 534 Millionen Euro, was währungsbereinigt sogar einem leichten Rückgang von 0,3 Prozent entspricht.

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Dass die Franzosen trotzdem einen Gewinn ausweisen konnten, ist erheblichen Kosteneinsparungen zu verdanken: Die operativen Ausgaben wurden um rund 12 Millionen Euro gedrückt, das Marketingbudget und die Personalkosten deutlich verringert.

Im Heimatmarkt Frankreich konnte Deezer bei den Direkt-Abonnenten zwar um 8,6 Prozent zulegen. Doch das Geschäft mit Partnern brach ein: Die Zahl der Abonnenten in diesem Segment sackte um über 24 Prozent ab. Das ist etwa auf das Ende der Kooperation mit dem lateinamerikanischen Riesen Mercado Libre zurückzuführen.

Um die Abhängigkeit vom schwächelnden Privatkundengeschäft zu verringern, flüchtet sich der Anbieter verstärkt in die Nische und den B2B-Sektor. Unter der neuen Dachmarke „Deezer for Business“ versucht das Unternehmen, seine technologische Infrastruktur und Expertise als Dienstleistung zu vermarkten. Pfeiler ist die Kommerzialisierung der eigenen KI-Erkennungstechnologie, mit der nach Eigenaussage bis zu 85 Prozent „betrügerischer“ KI-Streams identifiziert und de-monetarisiert werden.

Deezer positioniert sich so als fairer Vorreiter für Künstlerrechte, schafft aber zugleich ein neues Lizenzprodukt für die Konkurrenz. Auch die Verlängerung der Partnerschaft mit Sonos dient diesem Zweck: Durch die Integration des „Deezer Ad Exchange“ wird die eigene Werbeplattform auf Drittsysteme ausgeweitet, um neue, skalierbare Erlösströme jenseits der eigenen App zu erschließen.

Für 2026 gibt sich das Management betont vorsichtig und peilt eine Stabilisierung des Umsatzes an. Statt aggressiv Marktanteile von Branchenriesen wie Spotify zurückzuerobern, setzt Deezer auf „selektive Investitionen“ in Märkten mit hoher Renditechance und fortgeführte Finanzdisziplin.

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(nie)



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2025 wurden so viele Solar- und Windkraftanlagen wie nie zuvor gebaut


Der Zubau bei den erneuerbaren Energien geht ungebrochen weiter. Im vergangenen Jahr wurden laut einer Studie des britischen Thinktanks Ember Energy so viele Windkraft- und Solaranlagen gebaut wie noch nie zuvor.

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Insgesamt seien 2025 weltweit 814 Gigawatt an Solar- und Windkraftkapazität installiert worden, teilte Ember Energy mit. Zusammen können die neu installierten Anlagen laut Ember Energy 1,046 Petawattstunden an sauberem Strom produzieren.

Der Zubau im Jahr 2025 war der größte bisher in einem Jahr. 2024 wurden 696 Gigawatt installiert – das Wachstum 2025 gegenüber 2024 entspricht 17 Prozent. Der größere Anteil entfiel dabei auf die Solarenergie: 2025 wurden 647 Gigawatt an Solarkapazität installiert, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr (582 Gigawatt). Bei der Windenergie kamen 167 Gigawatt hinzu, im Vorjahr waren es 113 Gigawatt, was einem Plus von 47 Prozent gegenüber 2024 entspricht.

Insgesamt stehen jetzt 4,174 Terawatt an Wind- und Solarenergie zur Verfügung. Die verteilen sich auf etwa 1,3 Gigawatt Wind- und etwa 2,9 Gigawatt Solarkapazität. Im Oktober vergangenen Jahres meldete Ember Energy, dass im ersten Halbjahr 2025 Wind- und Solarkraftwerke erstmals mehr Strom lieferten als Kohlekraftwerke. In der Europäischen Union wurde 2025 – trotz zum Teil ungünstiger Wetterlagen – erstmals mehr Strom aus Wind- und Solarenergie erzeugt als aus allen fossilen Brennstoffen zusammen.

Zum Vergleich: In Deutschland standen nach Angaben des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) Ende 2025 eine installierte Leistung an Windenergie von 68,1 Gigawatt und 116,8 Gigawatt an Solarleistung zur Verfügung.

Bei der Windenergie wurde das Ausbauziel für 2025 um 8,4 Gigawatt verfehlt. Bei den Solaranlagen wurden 2025 etwa 16,2 Gigawatt zugebaut. Um das Klimaziel zu erreichen, muss dieser Ausbau 2026 auf 22 Gigawatt gesteigert werden.

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(wpl)



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Apple MacBook Neo im Test: schick, rasant – und günstig


Mit dem Start des MacBook Neo bricht eine neue Ära bei Notebooks an: für Apple, weil das Unternehmen ab sofort mit einem 700-Euro-Notebook in neuen Preisregionen nach Kunden fischt. Und für alle anderen Notebookhersteller, weil Apple im hart umkämpften Massenmarkt ein Produkt auf die Beine stellt, das sie so nicht liefern können.

Das liegt daran, dass Apple seine Trümpfe voll ausspielt. Das Neo hat einen aktuellen Prozessor – aber nicht aus der Notebook-, sondern aus der Smartphonewelt. Der Apple A18 Pro debütierte 2024 im iPhone 16 Pro und bekommt jetzt ein zweites Leben im MacBook Neo. Unsere Benchmark-Ergebnisse zeigen, dass Apple bei CPUs für akkubetriebene Geräte jeglicher Art führt: Bei Rechenlast auf einem Einzelkern ist der A18 Pro ebenso flott wie der gezielt für MacBooks entwickelte M3 (Jahrgang 2023) und bei kurzer Last auf allen sechs Kernen immer noch so schnell wie der Achtkerner M1 von 2020. Erst nach minutenlanger Dauerlast zeigen sich Unterschiede.

Das ist bereits beachtlich, doch die volle Dimension wird erst ersichtlich, wenn man aktuelle Notebookprozessoren von AMD, Intel und Qualcomm zum Vergleich heranzieht. Im Cinebench 2024 kommt der A18 Pro auf 140 Punkte bei Last auf einem Kern (Singlethreading); Intels nagelneues 2026er-Flaggschiff Core Ultra X9 385H erzielte bei uns bloß 127 Punkte. Sogar hochgezüchtete Exemplare wie Core Ultra 9 275HX oder Ryzen 9 9955X3D, die Desktop-Baureihen entstammen und ausschließlich in ebenso sündhaft teuren wie schweren Gaming-Notebooks zum Einsatz kommen, kommen gerade einmal auf rund 130 Punkte. Die 2024er-Prozessoren Core Ultra 7 258V und Ryzen AI 7 350 für kompakte Notebooks schaffen je nach System 110 bis 120 Punkte.


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