Digital Business & Startups
Startup feuert jeden vierten Mitarbeiter, weil KI-Agenten ihre Jobs übernehmen
0G Labs ersetzt rund 25 Prozent seiner Belegschaft durch KI. Die Mitarbeitenden sollen täglich KI nutzen, um das „20‑Fache“ ihrer bisherigen Leistung zu schaffen.
0G Labs, ein Startup aus San Francisco, das Blockchains für KI‑Agenten entwickelt, gibt an, ein Viertel seiner Belegschaft abzubauen, weil seine Agenten menschliche Aufgaben so gut übernehmen können.
0G Labs gab die Entscheidung vergangene Woche in einer E‑Mail des CEO Michael Heinrich bekannt, die uns vorliegt.
Heinrich erklärte, das Unternehmen werde zu einem „schlankeren, schnelleren, KI‑nativen Unternehmen“ und konzentriere sich nun darauf, KI hoch zu skalieren statt die Mitarbeiterzahl.
„Jeden Tag sprechen wir über eine Welt, in der KI‑Agenten Arbeit erledigen, die Menschen nicht erledigen müssen sollten“, heißt es in seiner E‑Mail. „Es ist an der Zeit, selbst so zu arbeiten.“
In der E‑Mail steht weiter, Mitarbeitende sollten täglich KI nutzen, um das „20‑Fache“ ihrer bisherigen Leistung zu erreichen, während menschliches Urteilsvermögen weiterhin „essenziell“ bleibe.
0G Labs erklärte in einer Stellungnahme, dass Entscheidungen über Entlassungen „nie leicht“ seien, die Effizienzgewinne durch KI‑Agenten seien jedoch real.
Das Startup sei zwei Milliarden Dollar wert
„Als Unternehmen, das KI‑Infrastruktur entwickelt, glauben wir daran, selbst mit derselben Technologie zu arbeiten, die wir auch anderen zur Verfügung stellen“, sagte ein Sprecher.
0G Labs hatte angegeben, bis zum vergangenen Jahr rund 350 Millionen US‑Dollar an Kapital eingesammelt zu haben und eine Bewertung von zwei Milliarden US‑Dollar erreicht zu haben. Das Unternehmen wurde damals in einem Business‑Insider‑Artikel über KI‑Unicorns mit sehr kleinen Teams vorgestellt, der schrieb, dass 0G Labs etwa 40 Mitarbeitende habe.
Der Krypto‑Token des Startups, $0G, ist laut CoinMarketCap seit seiner Einführung im vergangenen Jahr um mehr als 80 % im Preis gefallen. 0G Labs äußerte sich nicht dazu, ob dies die Entscheidung zum Stellenabbau beeinflusst habe.
KI‑getriebene Entlassungen haben die Tech‑Branche hart getroffen, nachdem sich die Technologie über die Feiertage sprunghaft weiterentwickelt hat – ein Zeitraum, den einige als „Claude Christmas“ bezeichneten, in Anlehnung an den Chatbot von Anthropic.
Im Februar baute das Fintech‑Unternehmen Block aufgrund von KI fast die Hälfte seiner Belegschaft ab, während Coinbase am Dienstag ankündigte, ebenfalls 14 % seiner Mitarbeitenden wegen KI zu entlassen.
Digital Business & Startups
Fresenius investiert in Avelios Medical
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Gesundheitskonzern Fresenius investiert in HealthTech Avelios Medical +++ HealthTech ViViRA sammelt Kapital ein +++ Finanzspritze für Onyx Biotech +++

Im #DealMonitor für den 7. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

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INVESTMENTS
Avelios Medical
+++ Der Medizintechnik- und Gesundheitskonzern Fresenius investiert eine ungenannte Summe in Avelios Medical. Zuletzt investierte der deutsche Softwaregigant SAP in das HealthTech. Fresenius und SAP hatten bereits vor einigen Monaten bekannt gegeben, dass sie gemeinsam die digitale Gesundheitsversorgung in Deutschland beschleunigen möchten. Avelios Medical, 2020 von Nicolas Jakob, Sebastian Krammer und Christian Albrecht gegründet, positioniert sich als Krankenhausinformationssystem. Dabei geht es darum, „klinische Prozesse zu optimieren, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren und Patientendaten intelligent zu vernetzen – von der Aufnahme bis zur Abrechnung“. „Avelios investiert das Kapital konsequent in den nachhaltigen Team-Aufbau, mit Fokus auf Produkt und Delivery-Strukturen und erhöht die operative Schlagkraft für erfolgreich skalierende Rollouts im Enterprise-Maßstab“, teilen die Unternehmen mit. Sequoia Capital sowie Altinvestoren wie Revent und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Avelios Medical
ViViRA
+++ Der Berliner Investor IBB Capital, der Münchner Impact-Investor Bonventure und TeleClinic-Gründer Patrick Palacin investieren eine ungenannte Summe in ViViRA. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und München, 2015 von Philip Heimann, Petra Becker und Fabian Blank gegründet, entwickelt digitale Gesundheitslösungen (DTx/DiGA) im Segment Muskel-Skelett-Gesundheit. Dabei geht es unter anderem um das Thema Rückenschmerzen. Bonventure und der spanische Impact-Geldgeber Ship2B Ventures investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr über ViViRA
Onyx Biotech
+++ Der Göttinger Life Science Valley Wachstumsfonds, Freiraum Ventures aus München und Business Angels investieren in Onyx Biotech. Das Startup aus Vaterstetten, 2024 von den Brüdern Florian und Gregor Essert gegründet, entwickelt „digitale Lösungen zur Optimierung verfahrenstechnischer Prozesse in Pharma, Biotech und Chemie“. Die Digital Twins des Startups sollen Entwicklungszyklen von Monaten auf wenige Tage verkürzen können. Mehr über Onyx Biotech
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
Digital Business & Startups
Ich will meine Luxusvilla gegen Anthropic-Aktien tauschen
Immobilien für Aktien: Ein Tech-Investor bietet seine 4,8-Millionen-Dollar-Villa im Tausch für Aktien des KI-Startups Anthropic.
Die Jagd auf die immer knapper werdenden Anteile am KI-Startup Anthropic nimmt zunehmend absurde Züge an: In den vergangenen Wochen soll die Nachfrage so stark gestiegen sein, dass ein Tech-Investor nun sogar sein voll möbliertes Anwesen (im Wert von 4,8-Millionen-Dollar) in Marin County zum Tausch anbietet – inklusive Infinity-Pool und Blick auf die Skyline von San Francisco. Der Deal: Anthropic-Aktien statt Geld.
„Wenn man angeln geht, muss man einen Wurm an den Haken hängen“, sagte Storm Duncan, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Ignatious, einer auf Technologie spezialisierten Boutique-Investmentbank, in einem Interview mit uns. „Was ist meine andere Option? Nicht dabei zu sein?“
Villa wird gezielt KI-Mitarbeitern angeboten
Das Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Bewertung von Anthropic auf den Sekundärmärkten auf eine Billion Dollar (rund 900 Milliarden Euro) gestiegen ist, angetrieben von Investoren, die von dem rasanten Umsatzwachstum und der Dynamik rund um den KI-gestützten Programmierassistenten Claude Code begeistert sind.
Duncan, der hauptsächlich in Jackson Hole, Wyoming, lebt, besitzt auch andere Immobilien, aber er entschied sich, diese zum Verkauf anzubieten, weil er dachte, dass sie für Mitarbeiter von Anthropic besonders attraktiv sein würde.„Es sind nur 20 Minuten Fahrt zu den Anthropic-Büros in der Stadt“, sagte er. „Wahrscheinlich will niemand von Anthropic meine Immobilien in Miami oder Jackson Hole.“
Mit dem Angebot der Immobilie hofft der Tech-Banker, bei Mitarbeitern aufzufallen, die über verkaufsfähige Anteile verfügen und eine Goldgrube an Anthropic-Aktien besitzen, die sie erst nach dem Börsengang des Unternehmens verkaufen können.
Seit der Veröffentlichung des Angebots via Zillow, Online-Immobilienmarktplatz in den Vereinigten Staaten, habe er bereits mehrere Nachrichten von Interessenten erhalten. „Einige von ihnen sind [Anthropic]-Mitarbeiter, und andere haben einfach nur frühzeitig investiert“, sagt Duncan. „Ich glaube, sie meinen es ernst, aber es ist eine komplexe Transaktion.“
„Es gibt wahrscheinlich eine ganze Reihe von Leuten, die in einer Einzimmerwohnung in San Francisco sitzen, obwohl sie 400.000 Dollar im Jahr verdienen und 100 Millionen Dollar wert sind“, meint er. „Aber sie können nicht darauf zugreifen, weil ihre Aktien so illiquide sind, also bietet ihnen das hier eine Gelegenheit zur Diversifizierung.“
Wenn Sachleistungen im Tech-Boom plötzlich Millionen wert sind
Es ist nicht das erste Mal, dass es einen unkonventionellen Weg gibt, sich Anteile an Tech-Unternehmen vor dem Börsengang zu sichern. Im Jahr 2005 entschied sich der Künstler David Choe für Facebook-Aktien anstelle von 60.000 Dollar in bar, um Wandbilder im ersten Büro von Facebook zu malen. Diese Entscheidung führte zu einem geschätzten Gewinn von etwa 200 Millionen Dollar, als Facebook 2012 an die Börse ging.
In der Dotcom-Ära baten einige Immobilienbesitzer Startups um Unternehmensaktien als Gegenleistung für die Vermietung von Räumlichkeiten in San Francisco.
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Tauschangebot sorgt für Spott auf X
Auf X wird Duncans Angebot teils als Werbegag oder als sicheres Zeichen für den Höhepunkt einer Blase abgetan. Andere Kommentatoren haben Witze darüber gemacht, dass das Einzige, was wertvoller sei als Anthropic-Aktien, Immobilien in der Bay Area seien.
Duncan betont, das Angebot sei echt und er suche keine Aufmerksamkeit. Auf die Frage, warum er nicht einfach Aktien des Unternehmens kaufe, antwortet er, ein Kleinanleger wie er könne sich niemals direkt Aktien sichern. „Anthropic kann keine Zeit mit Leuten wie mir verschwenden“, sagt er. „Sie suchen nach Leuten, die einen Scheck über 100 Millionen Dollar ausstellen können.“ (Das Unternehmen reagierte nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.)
Die Alternative wäre, Aktien von frühen Mitarbeitern oder Investoren auf Sekundärmärkten zu kaufen. Duncan findet aber, dass solche Geschäfte oft zunehmend zweifelhaft seien. Er sagt, die Knappheit an Aktien auf dem Sekundärmarkt habe dazu geführt, dass Verkäufer Geschäfte anbieten, die mit hohen Gebühren und undurchsichtigen Eigentumsverhältnissen behaftet sein können.
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Duncan besitzt bereits Anteile an Anthropic, die er in der Finanzierungsrunde von 2024 erworben hat, als es noch viel einfacher war, Anteile zu bekommen.
Erst kürzlich sei er davon überzeugt worden, seinen Einsatz zu verdoppeln – die Ergebnisse der Implementierung von Claude Code in seiner Firma hätten ihn beeindruckt. „Das wird unseren Durchsatz wahrscheinlich verdreifachen und unsere Kosten um 50 Prozent senken“, sagte er. „Als ich begann, die Plattform in meiner eigenen Firma zu implementieren, sagte ich mir, dass ich mich stärker damit beschäftigen möchte.“
Digital Business & Startups
Geht raus. Redet mit eurer Zielgruppe
#Interview
Der Weg, bis aus Sizeless ein Startup wurde, war lang! „Die Entwicklung war technisch fordernd, weshalb wir bereits vor der offiziellen Gründung mehrere Jahre im universitären Startup-Ökosystem geträumt, gebaut und validiert haben“, sagt Gründer Leander Peters.

Bei Sizeless dreht sich alles um größenverstellbare Kinderschuhe. „Unser Sizeless-Sneaker ist stufenlos größenverstellbar und deckt in einem Modell zwei Größen ab. Das wird der erste Lieblingssneaker für Kids, der auch nach dem nächsten Wachstumsschub noch passt“, sagt Gründer Leander Peters.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Sizeless-Macher, der das Startup 2025 gemeinsam mit Alexander Schemel und Louis Smith in Köln gegründet hat, über den aktuellen Stand der Dinge in seinem Unternehmen.
Wie würdest Du Deiner Großmutter Sizeless erklären?
Liebe Oma, mit Sizeless hätten wir damals einmal mehr in den Zoo und einmal weniger ins Schuhgeschäft gehen dürfen. Unser Sizeless-Sneaker ist dank seines zum Patent angemeldeten Wachstumsmechanismus stufenlos größenverstellbar und deckt in einem Modell zwei Größen ab. Das wird der erste Lieblingssneaker für Kids, der auch nach dem nächsten Wachstumsschub noch passt.
Wie hat sich Sizeless seit der Gründung entwickelt?
Die Entwicklung war technisch fordernd, weshalb wir bereits vor der offiziellen Gründung im Herbst 2025 mehrere Jahre im universitären Startup-Ökosystem geträumt, gebaut und validiert haben. Mit der EXIST-Förderung im April 2025 ging es dann in großen Schritten Richtung MVP. Nachdem wir zum Sommer 2025 Produzenten an Bord geholt hatten, konnten wir im Herbst die ersten Muster testen. Im März haben wir eine Vorbestellerkampagne über Kickstarter gestartet, um die Produktion zu finanzieren. Dabei sind über 17.000 Euro zusammengekommen – mehr als doppelt so viel wie angesetzt. Knapp 200 Paare wurden direkt vorbestellt. Wir haben deshalb die erste Order in Portugal platziert und erhalten im Juni eine kleine Sommerkollektion, limitiert auf 500 Stück. Dieses Jahr wird das Jahr der großen Schritte Richtung Skalierung: MVP launchen, Go-to-Market-Hypothesen testen und Sizeless als junge Kids-Lifestyle-Brand so positionieren, dass wir 2027 mit 5.000 statt 500 Paaren wachsen können.
Was war zuletzt das Highlight bei Euch?
Wir haben seit wenigen Wochen einen Founders Associate mit an Bord. Damit vergrößert sich das Team um einen weiteren „Ex-Spoho“, der durch Stationen bei Jung von Matt und der Deloitte Sports Business Group ebenfalls die Nähe zur Sportbranche und adidas mitbringt. Es ist spannend zu sehen, wie wir das Core-Team aus dem adidas-Umfeld aufbauen – zumal wir gerade auch die erste Ticketzusage für unsere Finanzierung aus diesem Kosmos erhalten haben.
Was ist seit der Gründung so richtig schiefgegangen?
Vor einigen Wochen erhielten wir die Info, dass die Fabrik für die Veredelung unserer Schuhe die Kosten pro Paar allein für diesen Schritt auf 35 Euro erhöhen wollte. Der Schuh hätte uns in der Herstellung dann insgesamt rund 60 Euro gekostet, was jede Wirtschaftlichkeit zunichtegemacht hätte. Zum Glück haben wir einen Sourcing-Agenten vor Ort in Portugal, mit dem wir in nur zwei Tagen Ersatz finden konnten. Ohne diesen Partner vor Ort wäre das so kurz vor der Auslieferung definitiv schiefgegangen.
Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Ich glaube, die einzige richtige Antwort ist: trotz gemachter Fehler immer weitergemacht zu haben. Wir haben bisher wahrscheinlich auf jeder geschäftlichen Ebene Fehler gemacht. Aber solange wir diese wahrnehmen, besprechen und unsere Lehren daraus ziehen, ist ein Fehler nichts anderes als eine Praxislehrstunde – davon kann man als Gründer eigentlich nicht genug haben.
Welche drei Tipps gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Erstens: Geht raus. Redet mit eurer Zielgruppe und versteht, was wirklich gebraucht wird. Wenn ihr an den Leuten vorbeientwickelt, merkt ihr es sofort und spart Zeit und Geld. Zweites: Baut ein Ökosystem auf. Sucht euch Mentor:innen, Unterstützer und andere Startups. Sie können nicht jedes Feuer für euch löschen, aber sie helfen beim Löschen und beraten dazu, was leicht entzündlich ist. Drittens: Bleibt hartnäckig. Lasst euch von konservativen Branchen nicht einschüchtern. Bei unserem ersten Besuch in Portugal haben alle Fabriken mit dem Kopf geschüttelt und „Experten“ sagten uns, so ein Schuh ließe sich nicht bauen. Hätten wir an sie und nicht an uns geglaubt, stünden wir jetzt bei Null anstatt bei 200 Vorbestellungen.
Wo steht Sizeless in einem Jahr?
Sizeless ist nicht einfach irgend ein Kinderschuh. Mit Sizeless definieren wir neu, wie Kinderschuhe funktionieren. Und daran arbeiten wir auch in einem Jahr noch. Dann sind wir voraussichtlich mit einer deutlich größeren Spring/Summer-Kollektion bereits im Verkauf und bereiten parallel den Launch unseres Wintermodells vor. Dieses Jahr geht die Sizeless-Saison von Sommer bis Herbst – nächstes Jahr endet sie nicht mehr.
Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Sizeless
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