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Geht raus. Redet mit eurer Zielgruppe
#Interview
Der Weg, bis aus Sizeless ein Startup wurde, war lang! „Die Entwicklung war technisch fordernd, weshalb wir bereits vor der offiziellen Gründung mehrere Jahre im universitären Startup-Ökosystem geträumt, gebaut und validiert haben“, sagt Gründer Leander Peters.

Bei Sizeless dreht sich alles um größenverstellbare Kinderschuhe. „Unser Sizeless-Sneaker ist stufenlos größenverstellbar und deckt in einem Modell zwei Größen ab. Das wird der erste Lieblingssneaker für Kids, der auch nach dem nächsten Wachstumsschub noch passt“, sagt Gründer Leander Peters.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Sizeless-Macher, der das Startup 2025 gemeinsam mit Alexander Schemel und Louis Smith in Köln gegründet hat, über den aktuellen Stand der Dinge in seinem Unternehmen.
Wie würdest Du Deiner Großmutter Sizeless erklären?
Liebe Oma, mit Sizeless hätten wir damals einmal mehr in den Zoo und einmal weniger ins Schuhgeschäft gehen dürfen. Unser Sizeless-Sneaker ist dank seines zum Patent angemeldeten Wachstumsmechanismus stufenlos größenverstellbar und deckt in einem Modell zwei Größen ab. Das wird der erste Lieblingssneaker für Kids, der auch nach dem nächsten Wachstumsschub noch passt.
Wie hat sich Sizeless seit der Gründung entwickelt?
Die Entwicklung war technisch fordernd, weshalb wir bereits vor der offiziellen Gründung im Herbst 2025 mehrere Jahre im universitären Startup-Ökosystem geträumt, gebaut und validiert haben. Mit der EXIST-Förderung im April 2025 ging es dann in großen Schritten Richtung MVP. Nachdem wir zum Sommer 2025 Produzenten an Bord geholt hatten, konnten wir im Herbst die ersten Muster testen. Im März haben wir eine Vorbestellerkampagne über Kickstarter gestartet, um die Produktion zu finanzieren. Dabei sind über 17.000 Euro zusammengekommen – mehr als doppelt so viel wie angesetzt. Knapp 200 Paare wurden direkt vorbestellt. Wir haben deshalb die erste Order in Portugal platziert und erhalten im Juni eine kleine Sommerkollektion, limitiert auf 500 Stück. Dieses Jahr wird das Jahr der großen Schritte Richtung Skalierung: MVP launchen, Go-to-Market-Hypothesen testen und Sizeless als junge Kids-Lifestyle-Brand so positionieren, dass wir 2027 mit 5.000 statt 500 Paaren wachsen können.
Was war zuletzt das Highlight bei Euch?
Wir haben seit wenigen Wochen einen Founders Associate mit an Bord. Damit vergrößert sich das Team um einen weiteren „Ex-Spoho“, der durch Stationen bei Jung von Matt und der Deloitte Sports Business Group ebenfalls die Nähe zur Sportbranche und adidas mitbringt. Es ist spannend zu sehen, wie wir das Core-Team aus dem adidas-Umfeld aufbauen – zumal wir gerade auch die erste Ticketzusage für unsere Finanzierung aus diesem Kosmos erhalten haben.
Was ist seit der Gründung so richtig schiefgegangen?
Vor einigen Wochen erhielten wir die Info, dass die Fabrik für die Veredelung unserer Schuhe die Kosten pro Paar allein für diesen Schritt auf 35 Euro erhöhen wollte. Der Schuh hätte uns in der Herstellung dann insgesamt rund 60 Euro gekostet, was jede Wirtschaftlichkeit zunichtegemacht hätte. Zum Glück haben wir einen Sourcing-Agenten vor Ort in Portugal, mit dem wir in nur zwei Tagen Ersatz finden konnten. Ohne diesen Partner vor Ort wäre das so kurz vor der Auslieferung definitiv schiefgegangen.
Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Ich glaube, die einzige richtige Antwort ist: trotz gemachter Fehler immer weitergemacht zu haben. Wir haben bisher wahrscheinlich auf jeder geschäftlichen Ebene Fehler gemacht. Aber solange wir diese wahrnehmen, besprechen und unsere Lehren daraus ziehen, ist ein Fehler nichts anderes als eine Praxislehrstunde – davon kann man als Gründer eigentlich nicht genug haben.
Welche drei Tipps gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Erstens: Geht raus. Redet mit eurer Zielgruppe und versteht, was wirklich gebraucht wird. Wenn ihr an den Leuten vorbeientwickelt, merkt ihr es sofort und spart Zeit und Geld. Zweites: Baut ein Ökosystem auf. Sucht euch Mentor:innen, Unterstützer und andere Startups. Sie können nicht jedes Feuer für euch löschen, aber sie helfen beim Löschen und beraten dazu, was leicht entzündlich ist. Drittens: Bleibt hartnäckig. Lasst euch von konservativen Branchen nicht einschüchtern. Bei unserem ersten Besuch in Portugal haben alle Fabriken mit dem Kopf geschüttelt und „Experten“ sagten uns, so ein Schuh ließe sich nicht bauen. Hätten wir an sie und nicht an uns geglaubt, stünden wir jetzt bei Null anstatt bei 200 Vorbestellungen.
Wo steht Sizeless in einem Jahr?
Sizeless ist nicht einfach irgend ein Kinderschuh. Mit Sizeless definieren wir neu, wie Kinderschuhe funktionieren. Und daran arbeiten wir auch in einem Jahr noch. Dann sind wir voraussichtlich mit einer deutlich größeren Spring/Summer-Kollektion bereits im Verkauf und bereiten parallel den Launch unseres Wintermodells vor. Dieses Jahr geht die Sizeless-Saison von Sommer bis Herbst – nächstes Jahr endet sie nicht mehr.
Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

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Foto (oben): Sizeless
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Deepl-Gründer streicht 250 Jobs:„Schwierigste Entscheidung meiner Karriere“

DeepL-CEO Jarek Kutylowski beschreibt, warum klassische Unternehmensstrukturen aus seiner Sicht nicht mehr funktionieren.
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+++ Sastrify +++ Deel +++ Patronus +++ ElderTech +++ Ampeers +++ Cyber Security +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Sastrify: Ein spannender Exit im Rheinland +++ StartupsToWatch: Patronus, ein ElderTech aus Berlin +++ So geht es bei Ampeers nach der Rettung weiter +++ Cyber Security: Startups unterschätzen die Gefahr durch Hacker +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 7. Mai).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Sastrify
+++ Ein megaspannender Exit im Rheinland! Das amerikanische HR-Unternehmen Deel übernimmt das umtriebige Kölner Scaleup Sastrify, das Unternehmen beim Kauf und der Verwaltung von Softwarelösungen unterstützt. Sastrify, 2020 von den evopark-Gründern Maximilian Messing und Sven Lackinger gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 50 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Endeit Capital, Simon Capital, HV Capital, FirstMark Capital und TriplePoint Capital. Der Kaufpreis ist bisher nicht bekannt. Deel setzt bei seiner Wachstumsstrategie seit einiger Zeit auf Übernahmen. Hierzulande übernahm das Team bereits Münchner Startup Zavvy und das Berliner Startup Zeitgold. Im Software-Umfeld herrscht derzeit maximale Unsicherheit (Stichwort: SaaSpocalypse). KI verändert derzeit alles, vor allem aber etablierte Geschäftsmodelle. Deel scheint dieses Zeitgeist mit einer massiven Erweiterung seines Angebots entgegensteuern zu wollen. Mehr über Sastrify
Patronus
+++ StartupsToWatch: Patronus! Das Berliner Startup, 2020 von Ben Staudt und Tim Wagner gegründet, positioniert sich als „Sicherheits- und Begleitlösung für Senioren“. Der Wiener Investor 3TS Capital Partners, Grazia Equity sowie die Altinvestoren Singular, Burda Principal Investments, Adjacent, NAP und UVC Partners investierten gerade 11 Millionen Euro in das Unternehmen. Das frische Kapital soll in „den Ausbau der Marktführerschaft im mobilen Notrufsegment sowie in neue Produktbereiche rund um Familie, Wohlbefinden und – als nächsten großen Schritt – einen KI-Begleiter für den Alltag“ fließen. „Patronus hat bewiesen, dass man Produkte für Senioren entwickeln kann, die diese wirklich annehmen. Wir investieren in Unternehmen, die Wachstumsbranchen neu definieren und positiven Impact haben. Ben und sein Team schaffen es, neueste Technologien wie KI im Alltag zu integrieren und das Leben vieler ein wenig besser zu machen“, sagt Markus Fleischer von 3TS Capital Partners. Singular, Adjacent, Burda Principal Investments, Cavalry und UVC Partners investierten zuvor bereits 27 Millionen Euro in Patronus. Insgesamt sammelte die Jungfirma nun bereits rund 45 Millionen ein. Derzeit arbeiten rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Startup. Mehr über Patronus
Ampeers
+++ Neustart mit kürzerem Namen! Das kürzlich gerettete Münchner Startup Ampeers Energy verkündet eine „strategische Neuausrichtung“ – samt Namensverkürzung. Ab sofort hört das Unternehmen auf den Namen Ampeers. Zur Neuausrichtung teilt das Team mit: „Das Unternehmen positioniert sich klar als Plattformanbieter für die durchgängige Steuerung von Modernisierung und Dekarbonisierung im Bestand“. Dabei setzt die Jungfirma auf „eine Plattform, die alle zentralen Schritte und Daten der Bestandsmodernisierung miteinander verbindet“. Zuvor wollte das Team mit seiner Software den Markt für Energie- und Datenmanagement modernisieren. Vor der Insolvenz flossen rund 23 Millionen in Ampeers Energy, 2019 gegründet. Neben den vorherigen Geschäftsführern Karsten Schmidt und Tobias Müller gehört nun auch Maurizio Lindemann (Growlution) zum Führungsteam von Ampeers. Mehr über Ampeers Energy
Cyber Security
+++ Gerade junge Companies sind ein besonders attraktives Ziel für Hacker aller Art. Denn Angreifer suchen nicht nur große Namen, sie suchen leichte Ziele. Und davon gibt es im Startup-Ökosystem viele. Mehr im Gastbeitrag von Yair Reem (Extantia Capital)
Startup-Radar
+++ Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: LetsVibe, fertig.ai, Voico, familymind und Space Acceleration. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ LiveEO erhält 28 Millionen +++ waterdrop bekommt 100 Millionen +++ Norvestor übernimmt Inkasso-Startup Debtist ++++ Coupons4u kauft Webgears Gutscheindienste ab. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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56-Jähriger will Luxus-Villa gegen Anthropic-Aktien tauschen
Immobilien für Aktien: Ein Tech-Investor bietet seine 4,8-Millionen-Dollar-Villa im Tausch für Aktien des KI-Startups Anthropic.
Die Jagd auf die immer knapper werdenden Anteile am KI-Startup Anthropic nimmt zunehmend absurde Züge an: In den vergangenen Wochen soll die Nachfrage so stark gestiegen sein, dass ein Tech-Investor nun sogar sein voll möbliertes Anwesen (im Wert von 4,8-Millionen-Dollar) in Marin County zum Tausch anbietet – inklusive Infinity-Pool und Blick auf die Skyline von San Francisco. Der Deal: Anthropic-Aktien statt Geld.
„Wenn man angeln geht, muss man einen Wurm an den Haken hängen“, sagte Storm Duncan, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Ignatious, einer auf Technologie spezialisierten Boutique-Investmentbank, in einem Interview mit uns. „Was ist meine andere Option? Nicht dabei zu sein?“
Villa wird gezielt KI-Mitarbeitern angeboten
Das Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Bewertung von Anthropic auf den Sekundärmärkten auf eine Billion Dollar (rund 900 Milliarden Euro) gestiegen ist, angetrieben von Investoren, die von dem rasanten Umsatzwachstum und der Dynamik rund um den KI-gestützten Programmierassistenten Claude Code begeistert sind.
Duncan, der hauptsächlich in Jackson Hole, Wyoming, lebt, besitzt auch andere Immobilien, aber er entschied sich, diese zum Verkauf anzubieten, weil er dachte, dass sie für Mitarbeiter von Anthropic besonders attraktiv sein würde.„Es sind nur 20 Minuten Fahrt zu den Anthropic-Büros in der Stadt“, sagte er. „Wahrscheinlich will niemand von Anthropic meine Immobilien in Miami oder Jackson Hole.“
Mit dem Angebot der Immobilie hofft der Tech-Banker, bei Mitarbeitern aufzufallen, die über verkaufsfähige Anteile verfügen und eine Goldgrube an Anthropic-Aktien besitzen, die sie erst nach dem Börsengang des Unternehmens verkaufen können.
Seit der Veröffentlichung des Angebots via Zillow, Online-Immobilienmarktplatz in den Vereinigten Staaten, habe er bereits mehrere Nachrichten von Interessenten erhalten. „Einige von ihnen sind [Anthropic]-Mitarbeiter, und andere haben einfach nur frühzeitig investiert“, sagt Duncan. „Ich glaube, sie meinen es ernst, aber es ist eine komplexe Transaktion.“
„Es gibt wahrscheinlich eine ganze Reihe von Leuten, die in einer Einzimmerwohnung in San Francisco sitzen, obwohl sie 400.000 Dollar im Jahr verdienen und 100 Millionen Dollar wert sind“, meint er. „Aber sie können nicht darauf zugreifen, weil ihre Aktien so illiquide sind, also bietet ihnen das hier eine Gelegenheit zur Diversifizierung.“
Wenn Sachleistungen im Tech-Boom plötzlich Millionen wert sind
Es ist nicht das erste Mal, dass es einen unkonventionellen Weg gibt, sich Anteile an Tech-Unternehmen vor dem Börsengang zu sichern. Im Jahr 2005 entschied sich der Künstler David Choe für Facebook-Aktien anstelle von 60.000 Dollar in bar, um Wandbilder im ersten Büro von Facebook zu malen. Diese Entscheidung führte zu einem geschätzten Gewinn von etwa 200 Millionen Dollar, als Facebook 2012 an die Börse ging.
In der Dotcom-Ära baten einige Immobilienbesitzer Startups um Unternehmensaktien als Gegenleistung für die Vermietung von Räumlichkeiten in San Francisco.
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Tauschangebot sorgt für Spott auf X
Auf X wird Duncans Angebot teils als Werbegag oder als sicheres Zeichen für den Höhepunkt einer Blase abgetan. Andere Kommentatoren haben Witze darüber gemacht, dass das Einzige, was wertvoller sei als Anthropic-Aktien, Immobilien in der Bay Area seien.
Duncan betont, das Angebot sei echt und er suche keine Aufmerksamkeit. Auf die Frage, warum er nicht einfach Aktien des Unternehmens kaufe, antwortet er, ein Kleinanleger wie er könne sich niemals direkt Aktien sichern. „Anthropic kann keine Zeit mit Leuten wie mir verschwenden“, sagt er. „Sie suchen nach Leuten, die einen Scheck über 100 Millionen Dollar ausstellen können.“ (Das Unternehmen reagierte nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.)
Die Alternative wäre, Aktien von frühen Mitarbeitern oder Investoren auf Sekundärmärkten zu kaufen. Duncan findet aber, dass solche Geschäfte oft zunehmend zweifelhaft seien. Er sagt, die Knappheit an Aktien auf dem Sekundärmarkt habe dazu geführt, dass Verkäufer Geschäfte anbieten, die mit hohen Gebühren und undurchsichtigen Eigentumsverhältnissen behaftet sein können.
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Duncan besitzt bereits Anteile an Anthropic, die er in der Finanzierungsrunde von 2024 erworben hat, als es noch viel einfacher war, Anteile zu bekommen.
Erst kürzlich sei er davon überzeugt worden, seinen Einsatz zu verdoppeln – die Ergebnisse der Implementierung von Claude Code in seiner Firma hätten ihn beeindruckt. „Das wird unseren Durchsatz wahrscheinlich verdreifachen und unsere Kosten um 50 Prozent senken“, sagte er. „Als ich begann, die Plattform in meiner eigenen Firma zu implementieren, sagte ich mir, dass ich mich stärker damit beschäftigen möchte.“
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