Künstliche Intelligenz
Instar IN-9808 4K im Test: Flexible Überwachungskamera ohne Cloud
Die Überwachungskamera IN-9808 4K des deutschen Herstellers Instar bietet 4K-Auflösung bei 25 fps sowie zahlreiche Integrationsmöglichkeiten wie MQTT und Onvif.
Die IN-9808 4K ist Instars Spitzenmodell und bietet mit ihrer 4K-Auflösung viermal so viele Pixel wie herkömmliche Full-HD-Kameras. Gegenüber dem Vorgänger IN-9408 (Testbericht) bedeutet dies eine Steigerung von 3,7 auf 8,3 Millionen Pixel – mehr als eine Verdopplung der Bildschärfe.
Vom Vorgänger übernommen wurde neben dem robusten Gehäuse das durchdachte Verkabelungskonzept: Die Anschlüsse liegen geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen. Ebenfalls beibehalten wurden die zahlreichen Integrationsmöglichkeiten, darunter Onvif, Homekit, MQTT und IFTTT.
Ein wesentlicher Unterschied zum Vorgänger betrifft die Modellvarianten: Während es von der IN-9408 noch zwei separate Versionen für PoE/LAN und WLAN/LAN gab, vereint die IN-9808 4K alle Verbindungsoptionen (WLAN, PoE und LAN) in einer einzigen Variante. Wie das Vorgängermodell ist auch die neue Kamera wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich.
Wie gut sich die wetterfeste Überwachungskamera im Alltag schlägt, zeigt der folgende Testbericht.
Bilder: Instar IN-9808 4K
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Bis auf eine Bohrmaschine ist im Lieferumfang alles für die Montage der Überwachungskamera enthalten.
Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.
Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar. Dank WDR-Unterstützung überzeugt sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Gegenlicht.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Der Instar-Support ist vorbildlich. Das Online-Angebot für technische Hilfe umfasst ein umfangreiches Wiki, Videos und ein Forum.
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Der Instar-Support ist vorbildlich. Das Online-Angebot für technische Hilfe umfasst ein umfangreiches Wiki, Videos und ein Forum.
Der Instar-Support ist vorbildlich. Das Online-Angebot für technische Hilfe umfasst ein umfangreiches Wiki, Videos und ein Forum.
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Die App Instar Vision ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert.
Gehäuse, Montage und Inbetriebnahme
Mit 900 Gramm ist die Instar IN-9808 4K relativ schwer – das robuste, wasserdichte Metallgehäuse (ca. 10,3 × 7,5 × 23 cm) und die ebenfalls metallene Halterung hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Für den Außeneinsatz gibt es eine Einschränkung: Instar gibt einen Betrieb bis –5 °C an. Mit einer optionalen Zusatzheizung (ab ca. 25 Euro) ist die Kamera laut Hersteller jedoch bis –20 °C nutzbar. Während der Testphase im Winter war es teilweise kälter als –5 °C, die Kamera hat trotzdem funktioniert.
Anders als bei vielen Außenkameras liegen die Anschlüsse nicht außen, sondern geschützt im Gehäuseinneren. Das verhindert, dass Wasser am typischen Ethernet-Stecker eindringen kann. Für die Verkabelung muss die rückseitige Abdeckung geöffnet und die Kabel von hinten durch die Halterung ins Gehäuse geführt werden. Das ist mit ein wenig Aufwand verbunden, doch nach etwa 15 Minuten erledigt.
Damit keine Feuchtigkeit eindringt, liegen drei Dichtungsringe mit einem, zwei oder drei Kabeldurchführungen bei:
- Ein Kabeldurchgang: für reinen WLAN-Betrieb (nur Stromkabel)
- Zwei Kabeldurchgänge: für Ethernet-Anschluss (Strom + Netzwerkkabel)
- Drei Kabeldurchgänge: für Ethernet plus optionalen Lautsprecher
Das gedruckte Handbuch (Online-Wiki) erklärt die Verkabelung detailliert. Praktisch: Inbusschlüssel (für die Halterung) und Kreuzschlitzschraubendreher (für das Gehäuse) liegen bei – eigenes Werkzeug ist für die Verkabelung nicht nötig. Für die Wand- oder Deckenmontage benötigt man jedoch eine Bohrmaschine; passende Schrauben und Dübel sind im Lieferumfang enthalten.
Die Einrichtung erfolgt entweder über einen Browser oder die App Instar Vision. Letztere ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert. Für die Browser-Installation wird die IP-Adresse der Kamera benötigt. Diese lässt sich etwa mit dem Angry IP-Scanner (Heise Download) oder dem Instar Kamera Tool (für Linux, macOS, Windows) ermitteln. Hinweis: Bei aktiver VPN-Verbindung erkennt das Instar-Tool die Kamera nicht.
Alternativ ist die Einrichtung per WLAN und WPS möglich – sofern der Router WPS unterstützt. Detaillierte Anleitungen bieten die Bildergalerie sowie die Online-Hilfe unter install.instar.com.
Bedienung und Konfiguration
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Bewegungserkennung, Benachrichtigungen und Datenschutzmaske
Die Bewegungserkennung der Instar IN-9808 4K geht weit über einfache Auslöser hinaus: Sie unterscheidet zuverlässig zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen. Auf dieser Basis lassen sich Alarme präzise einstellen und Fehlalarme durch andere Bewegungsquellen effektiv reduzieren. Falls dennoch unerwünschte Auslöser auftreten, bietet die Kamera unter „Alarmbereiche“ die Möglichkeit, die Empfindlichkeit für verschiedene Zonen individuell anzupassen. Ein detailliertes Erklärvideo dazu findet sich auf der Instar-Webseite.
Für einen DSGVO-konformen Betrieb ist die Kamera mit einer flexiblen Datenschutzmaske ausgestattet. Über die Weboberfläche lassen sich unter „Einstellungen > Multimedia > Privatsphäre“ bis zu acht Bildbereiche definieren, die bei Aufnahmen automatisch geschwärzt werden – unverzichtbar, wenn die Kamera Teile fremder Grundstücke oder öffentlicher Flächen erfasst.
Benachrichtigungen erfolgen nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Alternativ können Alarme auch per E-Mail versendet werden – inklusive Vorschaubildern. Für eine besonders sichere Ablage lassen sich Aufnahmen zudem per FTPS oder SFTP direkt auf einen eigenen Server hochladen.
In der täglichen Nutzung überzeugt die Kamera durch ihre einfache Bedienung: Sowohl die App als auch die Weboberfläche sind übersichtlich gestaltet und reagieren schnell. Der Livestream sowie aufgezeichnete Videos werden jederzeit flüssig und zuverlässig dargestellt.
Bildqualität der Instar IN-9808 4K
Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar.
Bei Dunkelheit gehen zwar erwartungsgemäß einige Details verloren, doch die Kamera zeigt sich hier von ihrer besten Seite: Dank leistungsstarker Infrarot-LEDs gelingen ausgewogene Belichtungen, bei denen selbst Gesichter noch gut zu erkennen sind – eine Stärke, die viele Mitbewerber vermissen lassen.
Ein weiteres Highlight ist die Wide Dynamic Range (WDR)-Funktion. Sie gleicht schwierige Lichtsituationen wie Gegenlicht oder starke Kontraste souverän aus und lässt sich flexibel an die jeweilige Umgebung anpassen. So bleibt die Bildqualität auch unter anspruchsvollen Bedingungen auf hohem Niveau.
Unterstützte Smart-Home-Plattformen
Die Instar IN-9808 4K überzeugt nicht nur mit ihrer Bildqualität, sondern auch mit ihrer breiten Plattformunterstützung. Sie lässt sich nahtlos in Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Assistant einbinden einbinden – ein klarer Vorteil für Nutzer unterschiedlicher Smart-Home-Ökosysteme.
Dank ONVIF-Kompatibilität ist eine lokale, cloudfreie Einbindung in Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Home Assistant oder Homey Pro möglich. Auch der Betrieb mit Synology Surveillance Station funktioniert im Test einwandfrei – ideal für alle, die auf bewährte Drittanbieter-Lösungen setzen.
Besonders tiefgreifend ist die Integration in Home Assistant: Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.
Preis
Die Instar IN-9808 4K wird regulär für 289 Euro angeboten, ist aktuell aber bereits ab 256 Euro erhältlich. Besonders günstig gab es die anschlussfreudige Überwachungskamera bislang zum Black Friday für 229 Euro.
Fazit
Die Instar IN‑9808 zählt zu den besten 4K-Überwachungskameras auf dem Markt – ihr Preis von aktuell 256 Euro mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, ist jedoch durch den gebotenen Gegenwert mehr als gerechtfertigt.
Die Kamera überzeugt mit intelligenter Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Tieren und informiert den Nutzer nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht oder E-Mail. Sie lässt sich flexibel per Ethernet oder WLAN (2,4 & 5 GHz) einbinden und ist mit Drittanbieter-Lösungen wie Synology Surveillance Station, Home Assistant und Apple HomeKit kompatibel.
Dank Wide Dynamic Range (WDR) liefert sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gestochen scharfe Bilder. Mit bis zu 25 fps in 4K übertrifft sie viele Mitbewerber, die oft nur 15 fps erreichen – für besonders detailreiche Aufnahmen.
Ein starkes Argument ist die langfristige Sicherheit: Der deutsche Hersteller Instar garantiert Updates bis mindestens Ende 2030. Zudem ist die Kamera NDAA- und TAA-konform und damit auch für sicherheitsrelevante Einrichtungen geeignet – inklusive BSI-Empfehlung.
Ein weiteres Argument für die IN-9808 4K und alle anderen Instar-Überwachungskameras ist der hervorragende Support, der kompetent und schnell auf Probleme reagiert und auch ein Forum umfasst. Zudem beschreibt die Firma in zahlreichen Videos die Einrichtung und Konfiguration der Kamera.
Kritik gibt es lediglich im Detail: Die Kamera ist offiziell nur bis –5 °C spezifiziert. Wer sie bei härteren Wintern einsetzen möchte, benötigt ein optionales Heizmodul für ca. 25 Euro, das den Betrieb bis –20 °C ermöglicht. Ebenfalls etwas umständlich: Für eine Gegensprechfunktion muss ein externer Lautsprecher angeschlossen werden.
Künstliche Intelligenz
c’t-Webinar: KI-Schreibwerkzeuge effizient nutzen | heise online
Gute Texte machen Arbeit. Es reicht nicht, ChatGPT und Konsorten mit mehr oder weniger passenden Prompts zu füttern, um wohlformulierte Schriftstücke zu erhalten. Viele Menschen, die beruflich mit Texten arbeiten treibt jedoch genau diese Frage um: Kann mir die überall gehypte künstliche Intelligenz einen Teil meiner täglichen Schreibarbeit abnehmen?
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Wenn man weiß, wie es geht, können KI-Schreibwerkzeuge tatsächlich auf vielfältige Weise unterstützen: Sie kürzen oder längen Texte, prüfen Grammatik, verbessern den Stil, fassen Inhalte zusammen oder übersetzen sie in eine andere Sprache. Dabei schlägt sich nicht jedes Tool in allen Aufgaben gleich gut. Unter Umständen benötigt man mehrere Anwendungen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Und zu guter Letzt bleibt die Frage nach den Grenzen dieser Werkzeuge.
Tools kennenlernen und effizient einsetzen
Referentin Dorothee Wiegand, langjährige c’t-Redakteurin und Autorin, zeigt in diesem praxisorientierten Webinar, wie Sie aus dem inzwischen riesigen Angebot für Ihren Arbeitsalltag passende Tools auswählen und diese gewinnbringend einsetzen. Zudem gibt die Referentin Hinweise, wie Sie die Ergebnisse der KI kritisch überprüfen und einordnen können. Im Fokus steht primär die Frage danach, wie die künstliche Intelligenz den Alltag sinnvoll und effizient unterstützen kann. Reinen Prompting-Budenzauber sucht man hier dagegen vergebens.
Die Referentin stellt exemplarisch Schreib- und Übersetzungswerkzeuge vor, insbesondere auch solche abseits von ChatGPT. Dabei geht sie sowohl auf die Möglichkeiten als auch die Einschränkungen der Tools ein. Wiegand entzaubert einerseits ein wenig die generative KI und zeigt andererseits, wie Sie im Alltag ganz praktisch mit KI-Werkzeugen an Texten arbeiten.
Zweieinhalb Stunden mit vielen Aha-Momenten
In diesem Webinar lernen Sie verschiedene Tools anhand konkreter Beispiele kennen. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI-Textwerkzeugen, verstehen deren Möglichkeiten und Grenzen – und können danach fundiert entscheiden, welches Tool für Ihre Zwecke taugt.
- Datum: 6. Mai 2026
- Uhrzeit: 16:00 bis 18:30 Uhr
- Preis: 69,00 Euro
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Für individuelle Fragen ist ausreichend Zeit eingeplant. Um am Livestream teilzunehmen, genügt ein aktueller Browser. Die Aufzeichnung und andere bereitgestellte Materialien lassen sich auch im Nachgang abrufen. Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Webinar-Seite.
(abr)
Künstliche Intelligenz
Apple-Manager zu Smart Glasses und der Frage, ob Neo ein abgespecktes Air ist
Apple glaubt, dass das mit der Vision Pro eingeführte Spatial Computing künftig „unausweichlich“ sein wird – und damit, auch wenn das Unternehmen dazu keine Aussage macht, wohl auch Smart Glasses. In einem Interview mit dem Techblog Tom’s Guide sagte der weltweite Marketingchef des Konzerns, Greg Joswiak, die Kombination aus digitaler und physischer Welt sei nicht aufzuhalten. Und darum geht es bei Spatial Computing.“ Er könne allerdings keine Timeline geben, wann es so weit ist. Die Vision Pro habe aber gezeigt, wie die Zukunft aussehen könne.
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Verbindung von physischer und digitaler Welt
Aktuell bietet Apple keine eigenen smarten Brillen wie jene von Meta an. Offenbar ist aber bis 2027 geplant, mehrere Varianten rein mit Kameras, Mikrofon und Lautsprecher auf den Markt zu bringen, in einigen Jahren dann Smart Glasses mit Bildschirmen. Apple äußert sich wie üblich nicht zu noch unbekannten Produkten, die Gerüchte verdichten sich allerdings. Die zusammen mit Ray-Ban erstellten Meta-Brillen sollen, so zumindest Meta selbst, ein Verkaufserfolg sein. Allerdings gab es zuletzt massive Kritik am Datenschutz bei den Geräten.
In dem Interview wurde auch Apples Technikchef John Ternus befragt, der sich unter anderem zum MacBook Neo äußerte. Das Gerät sei ganz anders als die Konkurrenz, so Ternus. „Die Produkte in diesem Segment, mit denen (das Neo) konkurriert, bestehen aus Kunststoff. Man kann sie buchstäblich verbiegen.“ Sie seien „so billig“, weil die Firmen versuchten, an jeder Stelle zu sparen. Apples Ansatz sei ein anderer: ein geringerer Preis bei hohem Wert.
Das Neo ist kein abgespecktes Air
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Joswiak betonte, das Neo sei nicht einfach ein abgespecktes MacBook Air. „Am Neo ist so viel neu. Wir haben ein komplett neues [physisches] Trackpad-Design, das immer noch besser ist als bei jedem PC. Wir haben neu gedacht, wie wir die Gerätehülle herstellen und alles zusammensetzen. Wir haben die Messlatte nicht heruntergesetzt.“ Das Neo sei ein „toller, qualitativ hochwertiger Mac zu einem fantastischen Preis“.
Ternus machte auch Andeutungen dazu, warum die verbesserte KI-Siri immer noch nicht verfügbar ist. Das KI-Rennen ist für Apple noch am Anfang. „Wir denken nie über die Technologie an sich nach“, erklärte Ternus. „Wir fragen uns immer: Wie können wir Technologie nutzen, um unseren Nutzern großartige Produkte, Funktionen und Erlebnisse zu bieten?“Joswiak betonte, KI sei ein Marathon – und kein Sprint.
(bsc)
Künstliche Intelligenz
NeoGeo AES+: SNK kündigt Neuauflage der Retrokonsole ohne Emulation an
Mit dem NeoGeo AES+ erscheint dieses Jahr eine Neuauflage einer der exklusivsten Spielkonsolen der Neunzigerjahre. Wie Plaion gemeinsam mit Hersteller SNK mitteilt, soll das aktualisierte System mithilfe von ASICs („Application-Specific Integrated Circuits“) das Verhalten der ursprünglichen Hardware exakt reproduzieren, statt auf Software-Emulation zu setzen. Ziel sei ein möglichst authentisches Arcade-Erlebnis im Wohnzimmer.
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Neuauflage mit moderner Technik und Zubehör
Zum Start sind zehn Titel geplant, darunter „Metal Slug“, „The King of Fighters 2002“ und „Samurai Showdown V Special“, die allesamt als Module in originalgetreuen Verpackungen ausgeliefert werden. Die neue Hardware bietet neben dem klassischen AV-Ausgang für ältere Bildschirme auch HDMI mit bis zu 1080p. Dazu kommen speicherbare Highscores, BIOS-Menüoptionen und zusätzliche Schalter für schnellere Einstellungen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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NEOGEO AES+ Announce Trailer [DEU-USK]
Zum Lieferumfang gehören ein Arcade-Stick mit Kabelverbindung, ein Netzteil und ein HDMI-Kabel. Optional sind auch eine Nachbildung des AES-Gamepads, eine überarbeitete Speicherkarte und ein kabelloser Arcade-Stick in Schwarz oder Weiß erhältlich. Besonders relevant für Sammler: Das System ist vollständig kompatibel mit originalen Modulen.
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Vorbestellungen sind laut Plaion ab sofort möglich. Die Auslieferung von Konsolen, Spielen und Zubehör soll am 12. November 2026 starten. Der Preis für das Neogeo AES+ liegt bei knapp 200 Euro für die Standardversion und knapp 300 Euro für eine weiße Jubiläumsausgabe. Letztere enthält zusätzlich das Spiel „Metal Slug“ als weißes Modul. Spiele sollen jeweils etwa 80 Euro kosten.
Premiumkonsole für ein Nischenpublikum
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Das ursprüngliche NeoGeo AES kam 1990 in Japan und ein Jahr später in den USA auf den Markt und verfolgte ein ungewöhnliches Konzept: Es nutzte dieselbe Technik wie SNKs Arcade-System MVS. Spiele liefen dadurch zu Hause identisch wie in der Spielhalle, während andere Konsolen oft nur abgespeckte Versionen boten.
Dieser technische Vorsprung hatte allerdings seinen Preis. Die Konsole kostete rund 650 US-Dollar, was inflationsbereinigt heute etwa 1500 Dollar entspricht. Für einzelne Module wurden 200 bis 300 Dollar fällig. Damit lag das System weit über den Preisen von Konkurrenzgeräten wie Super Nintendo oder Sega Mega Drive, die ebenfalls schon erfolgreiche Neuauflagen bekommen haben.
SNK positionierte das Gerät bewusst als Premiumprodukt für Enthusiasten. Das führte allerdings zu geringer Verbreitung: Weltweit wurden weniger als eine Million Einheiten verkauft, obwohl die Plattform extrem langlebig war und noch bis 2004 mit neuen Spielen versorgt wurde. Heute ist die luxuriöse Retrokonsole ein begehrtes Sammlerobjekt. Originalgeräte kosten häufig weit über 1000 Dollar, seltene Spiele erreichen mehrere tausend bis hin zu fünfstelligen Beträgen.
(joe)
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