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Itch 26.9.0: Itch.io-Client erhält großes Update und neue Funktionen


Itch 26.9.0: Itch.io-Client erhält großes Update und neue Funktionen

Bild: itch.io

Itch hat ein großes Update erhalten, das große Teile des freien Clients für den Kauf und die Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io erneuert. Dabei wurde nicht nur das Basis überarbeitet, die Anwendung erhält zudem auch neue Funktionen.

Itch? Was ist das?

Bei Itch handelt es sich um einen unter der MIT-Lizenz verbreiteten, kostenlosen Client zum Kauf und zur Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io, der sowohl Windows, macOS und Linux unterstützt. Er ergänzt die Funktionen der Website um die Möglichkeit, eigene Spiele bequem zu installieren und automatisch zu aktualisieren sowie Browser-Spiele mithilfe des Clients auch offline spielen zu können.

Die größte Neuerung in der Anwendung selbst stellt der Wechsel von Electron 25 auf Version 40 dar, gleichzeitig wurde die Aktualisierung der esbuild-Ziele auf Node 24 und Chrome 144 vorgenommen. Ebenso führt die neue Version die Unterstützung für komprimierte HTML-Spieldateien (gzip, brotli, .unityweb) ein, die vor der Übertragung an den Client verarbeitet werden, da Protokoll-URLs keine Inhaltskodierung unterstützen.

Linux mit den meisten Neuerungen

Darüber hinaus wurde unter Linux die Sandbox-Funktion verbessert. So wurde unter anderem ein Bubblewrap-Sandbox-Backend mit Isolierung des Benutzernamensraums, einem persistenten Home-Verzeichnis pro Spiel, schreibgeschützten System-Mounts sowie GPU-, Audio- und Display-Passthrough hinzugefügt.

Im Zuge der Aktualisierung wurde zudem ein latpak-Spawn-Sandbox-Backend zum Ausführen von Sandbox-Spielen integriert. Dabei wählt die automatische Erkennung das jeweils beste verfügbare Backend aus: Flatpak-spawn innerhalb von Flatpak, andernfalls Bubblewrap, falls verfügbar, mit Firejail als Fallback.

Unter macOS stellt nun macOS 12 „Monterey“ die älteste unterstützte OS-Iteration dar. Dabei haben die Entwickler die Sandbox-Richtlinienmodi ebenfalls aktualisiert und mit Legacy eine breitere Kompatibilität für problematische Spiele eingeführt. Mittels der Rosetta-2-Unterstützung können nun zudem x86-Spiele sandboxed auf Apple Silicon Macs ausgeführt werden.

Für mehr Komfort soll unter allen Systemen die einheitliche Steuerung der Netzwerkdeaktivierung für alle Sandbox-Backends (Bubblewrap, Flatpak-spawn, Firejail, macOS, Windows) sorgen. Zudem erhält der Client eine strengere Zulassungsliste für Umgebungsvariablen, bei der nur Anzeige-, Audio-, Sitzungs- und itch.io-spezifische Variablen weitergegeben werden, die die vom Benutzer konfigurierbaren Ergänzungen über die Einstellungen beinhalten.

Alle Änderungen und Neuerungen sind den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.

Ab sofort verfügbar

Itch 26.9.0 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • itch

    4,2 Sterne

    itch ist ein optionaler Client für Kauf und Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io.



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Keychron K3 Max SE QMK: Flachtastatur bekommt Holzelemente und neue Taster


Keychron K3 Max SE QMK: Flachtastatur bekommt Holzelemente und neue Taster

Bild: Keychron

Die gelungene Flachtastatur Keychron K3 Max (Test) bekommt zwei neue Varianten. Eine Version wird mit Holzelementen am Rahmen veredelt, die andere bekommt einstellbare Taster mit Hall-Effekt-Sensoren. Preislich ändert sich für die 75%-Tastatur gar nicht mal so viel.

Die neue K3 ähnelt durch den Materialzusatz im Auftreten der Keychron K2 HE (Test), allerdings mit flachen Tastern versehen. Anders als bei der Ursprungsversion der K3 stehen nun Keychron- statt Gateron-Taster zur Auswahl. Die Modelle Red (linear), Brown (Druckpunkt) und Banana (deutlicher Druckpunkt) sind besonders flach ausgeführt und erlauben zusammen mit einem flachen Chassis eine Bauhöhe von nur 2,5 Zentimetern für die Tastatur inklusive Tastenkappen.

Der Hub liegt bei allen Modellen bei 3,1 Millimetern, der Widerstand bewegt sich auf dem Niveau anderer gleichfarbig kodierter Taster, ist insgesamt also leichtgängig ausgelegt. Taster sind aufgrund der Verwendung von Hot-Swap-Sockeln leicht tauschbar.

Austtattung und Anbindung

Die Tastatur überträgt Daten per Kabel, Bluetooth oder 2,4-GHz-Funk. Der integrierte Akku mit einer Kapazität von 1.150 mAh erlaubt eine Laufzeit von 120 Stunden nach Herstellerangaben – ein Wert, mit dem bei deaktivierter Hintergrundbeleuchtung gerechnet werden kann. Die Tastenkappen sind dabei nicht lichtdurchlässig, aber aus PBT-Kunststoff gefertigt und langlebig beschriftet.

Keychron K3 Max SE QMK (Bild: Keychron)

Die weitere Ausstattung umfasst eine Geräuschdämpfung durch drei Schichten Schaumstoff und eine PET-Folie. Das bei dieser Version neue Top Case besteht allerdings aus Kunststoff, die K2 nutzt noch Aluminium – die alte K3 allerdings weder noch, die Taster wurden freistehend verbaut. Tasten und Beleuchtung können über QMK-Firmware und die Keychron-Webapp programmiert werden.

Modelle und Preise

Mehr Ausstattung gibt es mit den Modellen K3 HE und K3 Ultra mit einstellbaren Hall-Effekt- beziehungsweise optischen Tastern, die jüngst über eine Kickstarter-Kampagne veröffentlicht wurden. Bei ihnen steigt die Polling-Rate von 1.000 auf 8.000 Hz, darüber hinaus kommt ein größerer Akku für eine Laufzeit von maximal 550 Stunden zum Einsatz.

Preise für die K3 Max SE hat Keychron noch nicht genannt, sie werden aber unter der im Webshop des Herstellers bereits geführten K3 Ultra liegen. Diese kostet aktuell 122 Euro.



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AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen erhöht Produktion und nimmt wieder Bestellungen an


AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen erhöht Produktion und nimmt wieder Bestellungen an

Nachdem Ugreen die Vorbestellungen für die neuen AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro (Test) zunächst stoppen musste, nimmt das Unternehmen inzwischen weitere Bestellungen auf und hat die Produktion deutlich erhöht, um der Nachfrage gerecht werden zu können.

Vorbestellungen haben Priorität

Bestehende Vorbestellungen haben laut Ugreen weiterhin oberste Priorität und sollen wie versprochen erfüllt werden. Im Rahmen der noch laufenden Kickstarter-Kampagne werden jedoch wieder Bestellungen aufgenommen, so dass Interessenten noch vor der Verfügbarkeit im Handel eines der neuen NAS erwerben können.

Die aktuellen Preise im Überblick

Die Preisstaffelung sieht dabei aktuell wie folgt aus:

Preisstruktur der Ugreen iDX6011-Serie

Die aktuelle Preissituation bei Arbeitsspeicher macht es somit erforderlich, dass Ugreen bereits jetzt die ehemals ausgerufene unverbindliche Preisempfehlung für die NAS-Systeme verlangt. Ursprünglich hatte das Unternehmen in Aussicht gestellt, die NAS-Systeme über Kickstarter auch nach dem allerersten Vorverkauf mit 30 Prozent Rabatt anzubieten.

Demand for the iDX Series AI NAS has significantly exceeded our expectations since launch. To make the product accessible to more users, we have successfully and significantly expanded our production capacity accordingly in the past days.
Fulfilling all existing pre-orders remains our top priority. These will be delivered as promised, in the order they were received, ensuring that our earliest supporters receive their units first.

At the same time, we are gradually increasing availability to make the iDX Series AI NAS accessible to a broader audience.
We sincerely thank all users for their trust and continued support.

Ugreen



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Sandisk Extreme Pro SD V90: Über 2.600 Euro für die Profi-Speicherkarte mit 2 TB


Sandisk Extreme Pro SD V90: Über 2.600 Euro für die Profi-Speicherkarte mit 2 TB

Bild: Sandisk

Trotz Speicherkrise hat Sandisk eine neue SD-Karte mit satten 2 TB Speichervolumen eingeführt. Das neue Spitzenmodell der Serie Extreme Pro SD UHS-II V90 kostet allerdings mehr als 2.600 Euro. Dafür gibt es bis zu 310 MB/s, IP68 und 30 Jahre Garantie.

Mit gut 300 MB/s beim Lesen und Schreiben gehören die Speicherkarten der Serie Sandisk Extreme Pro SD UHS-II V90 ohne Zweifel zur schnellsten Sorte mit UHS-II-Schnittstelle. Ob das und die lange Garantie die hohen Preise rechtfertigt, steht auf einem anderen Blatt.

Schon für das 1-TB-Modell verlangt Sandisk 1.327,99 Euro. Die neue 2-TB-Version kostet mit 2.656,99 Euro rund doppelt so viel.

Sandisk SD Karte für über 2.600 Euro
Sandisk SD Karte für über 2.600 Euro

Die Serie ist für Profis bestimmt, die beispielsweise 8K-Videos mit 30 FPS oder 24MP-Fotos im RAW-Format speichern wollen. Die UHS Video Speed Class 90 (V90) bescheinigt eine dauerhafte Mindestschreibrate von 90 MB/s. In der Spitze soll kurzzeitig mit 305 MB/s geschrieben werden, die maximale Leserate liegt bei den erwähnten 310 MB/s. Zu den weiteren Features zählen die IP68-Zertifizierung sowie zwei Jahre Zugang zur Datenwiederherstellungssoftware „RescuePRO“.

Eine Sandisk Extreme Pro UHS-I V30 mit 2 TB kostet beim Hersteller zwar „nur“ 688,99 Euro, erreicht aber maximal lediglich 250 MB/s beim Lesen und 170 MB/s beim Schreiben. Noch deutlich geringer ist allerdings die Dauerschreibrate, denn die V30-Klasse verlangt lediglich 30 MB/s. 30 Jahre Garantie gibt es auch bei dieser Serie, allerdings weder IP68 noch RescuePRO.

Deutlich schneller mit SD Express und CFexpress

Soll es im SD-Format noch schneller sein, muss es eine Speicherkarte des Standards SD Express sein. Diese erreichen bisher rund 800 MB/s, sind aber nicht mit 2 TB erhältlich. Mit 2 TB und sogar 4 TB gibt es die noch schnelleren CFexpress-Karten (bis 3.900 MB/s im Typ B). Eine Lexar Professional Gold mit 2 TB und 3.600 MB/s beim Lesen kostet im freien Handel keine 1.000 Euro, besitzt aber eben ein ganz anderes Format.



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