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Jetzt ab 370 Euro: OLED-Monitore sind so günstig wie nie

OLED-Monitore werden immer mehr zur Massenware und das macht sich bei den Preisen bemerkbar. Die Marke von 400 Euro wird von den günstigsten Modellen bereits unterboten. Den niedrigsten Preis bietet zur Stunde ein Neuling von Gigabyte: Der GO27Q24 kostet knapp 370 Euro.
Während sich die Preise für RAM, SSDs und HDDs massiv erhöht haben, gibt es sie aber noch, die PC-Komponenten, die günstiger werden. Zumindest gilt das für das Peripherie-Produkt Monitor, denn dort sind die OLED-Monitore jetzt so günstig wie nie zuvor.
Die ersten OLED-Monitore für Spieler sind seit kurzem für weniger als 400 Euro zu haben. Dazu zählen etwa der AOC Q27G4ZDR, der aktuell ab 394 Euro zu haben ist, der Samsung Odyssey OLED G5 G50SF ab 390 Euro und der AOC Q27G41ZDF ab 379 Euro. Die Diagramme zur Preisentwicklung belegen den Trend zu sinkenden Preisen.
Gigabyte legt die Preislatte noch tiefer
Ein neuer Monitor von Gigabyte wird den Mindestpreis nochmals verringern, denn der GO27Q24 wird momentan ab 370 Euro zum Kauf angeboten. Direkt verfügbar ist er zwar noch nicht, doch rufen diesen Preise gleich mehrere Händler auf und nennen ein voraussichtliches Lieferdatum ab dem 5. März 2026.
Wie die genannte Konkurrenz in der Preisklasse unter 400 Euro setzt auch der Gigabyte GO27Q24 auf ein QD-OLED-Panel von Samsung mit 2.560 × 1.440 Pixeln auf rund 27 Zoll Diagonale. Die Bildwiederholrate gibt der Hersteller mit 240 Hz an. Reaktionszeit und Kontrast liegen mit 0,03 ms und 1.500.000:1 auf typisch hohem OLED-Niveau und lassen LCD-Monitore weit hinter sich.
Zu diesem Preis gibt es zwar noch nicht die jüngste 5. QD-OLED-Generation mit höherer Effizienz und neuem Subpixel-Layout gegen unschöne Farbsäume, allerdings werden Sorgen vor Burn-In durch eine Abdeckung im Rahmen der 3-jährigen Garantie zerstreut.
- Garantie bei OLED-Monitoren: Welche Hersteller decken auch Burn-in ab?
Auf diesem Preisniveau gibt es allerdings noch keine besondere Ausstattung, sodass etwa die Schnittstellen mit DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 (WQHD nur bis 144 Hz) nicht dem letzten Stand entsprechen. Auf Ergonomie wird aber nicht verzichtet und so gibt es auch eine Höhenverstellung und Pivot.
Für knapp 30 Euro mehr lohnt eventuell der Blick zum AOC Q27G4ZDR, der zweimal HDMI 2.1, USB 3.0 und eine höhere Spitzenhelligkeit verspricht.
Im ComputerBase-Preisvergleich lassen sich die Eckdaten der aktuell vier günstigsten OLED-Monitore unter 400 Euro direkt miteinander vergleichen.
Mit LCD-Technik wird es noch viel günstiger
Wer auf die Vorzüge der OLED-Technik verzichten kann, findet bei den Monitoren mit LCD-Technik allerdings noch viel günstigere Alternativen. Werden die zahlreichen IPS-Monitore mit 27 Zoll, WQHD und mindestens 240 Hz als Vergleichsbasis herangezogen, dann geht es schon bei 160 Euro los.
Auch hier zeigt sich in letzter Zeit der Trend zu sinkenden Preisen, woran die OLED-Ära sicher nicht ganz unschuldig ist.
Unter dem Strich lässt sich also sagen: In Zeiten der horrenden Speicher- und GPU-Preise sind zumindest Monitore deutlich günstiger geworden. Und vielleicht ist auch im Jahr 2026 der Kauf eines OLED-Monitors für Spieler die bessere Option statt einer neuen Grafikkarte.
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AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen erhöht Produktion und nimmt wieder Bestellungen an

Nachdem Ugreen die Vorbestellungen für die neuen AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro (Test) zunächst stoppen musste, nimmt das Unternehmen inzwischen weitere Bestellungen auf und hat die Produktion deutlich erhöht, um der Nachfrage gerecht werden zu können.
Vorbestellungen haben Priorität
Bestehende Vorbestellungen haben laut Ugreen weiterhin oberste Priorität und sollen wie versprochen erfüllt werden. Im Rahmen der noch laufenden Kickstarter-Kampagne werden jedoch wieder Bestellungen aufgenommen, so dass Interessenten noch vor der Verfügbarkeit im Handel eines der neuen NAS erwerben können.
Die aktuellen Preise im Überblick
Die Preisstaffelung sieht dabei aktuell wie folgt aus:
Die aktuelle Preissituation bei Arbeitsspeicher macht es somit erforderlich, dass Ugreen bereits jetzt die ehemals ausgerufene unverbindliche Preisempfehlung für die NAS-Systeme verlangt. Ursprünglich hatte das Unternehmen in Aussicht gestellt, die NAS-Systeme über Kickstarter auch nach dem allerersten Vorverkauf mit 30 Prozent Rabatt anzubieten.
Demand for the iDX Series AI NAS has significantly exceeded our expectations since launch. To make the product accessible to more users, we have successfully and significantly expanded our production capacity accordingly in the past days.
Fulfilling all existing pre-orders remains our top priority. These will be delivered as promised, in the order they were received, ensuring that our earliest supporters receive their units first.
At the same time, we are gradually increasing availability to make the iDX Series AI NAS accessible to a broader audience.
We sincerely thank all users for their trust and continued support.
Ugreen
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Sandisk Extreme Pro SD V90: Über 2.600 Euro für die Profi-Speicherkarte mit 2 TB

Trotz Speicherkrise hat Sandisk eine neue SD-Karte mit satten 2 TB Speichervolumen eingeführt. Das neue Spitzenmodell der Serie Extreme Pro SD UHS-II V90 kostet allerdings mehr als 2.600 Euro. Dafür gibt es bis zu 310 MB/s, IP68 und 30 Jahre Garantie.
Mit gut 300 MB/s beim Lesen und Schreiben gehören die Speicherkarten der Serie Sandisk Extreme Pro SD UHS-II V90 ohne Zweifel zur schnellsten Sorte mit UHS-II-Schnittstelle. Ob das und die lange Garantie die hohen Preise rechtfertigt, steht auf einem anderen Blatt.
Schon für das 1-TB-Modell verlangt Sandisk 1.327,99 Euro. Die neue 2-TB-Version kostet mit 2.656,99 Euro rund doppelt so viel.
Die Serie ist für Profis bestimmt, die beispielsweise 8K-Videos mit 30 FPS oder 24MP-Fotos im RAW-Format speichern wollen. Die UHS Video Speed Class 90 (V90) bescheinigt eine dauerhafte Mindestschreibrate von 90 MB/s. In der Spitze soll kurzzeitig mit 305 MB/s geschrieben werden, die maximale Leserate liegt bei den erwähnten 310 MB/s. Zu den weiteren Features zählen die IP68-Zertifizierung sowie zwei Jahre Zugang zur Datenwiederherstellungssoftware „RescuePRO“.
Eine Sandisk Extreme Pro UHS-I V30 mit 2 TB kostet beim Hersteller zwar „nur“ 688,99 Euro, erreicht aber maximal lediglich 250 MB/s beim Lesen und 170 MB/s beim Schreiben. Noch deutlich geringer ist allerdings die Dauerschreibrate, denn die V30-Klasse verlangt lediglich 30 MB/s. 30 Jahre Garantie gibt es auch bei dieser Serie, allerdings weder IP68 noch RescuePRO.
Deutlich schneller mit SD Express und CFexpress
Soll es im SD-Format noch schneller sein, muss es eine Speicherkarte des Standards SD Express sein. Diese erreichen bisher rund 800 MB/s, sind aber nicht mit 2 TB erhältlich. Mit 2 TB und sogar 4 TB gibt es die noch schnelleren CFexpress-Karten (bis 3.900 MB/s im Typ B). Eine Lexar Professional Gold mit 2 TB und 3.600 MB/s beim Lesen kostet im freien Handel keine 1.000 Euro, besitzt aber eben ein ganz anderes Format.
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KI-Integration verschlanken: Microsoft entfernt erste Copilot-Schaltflächen aus Windows 11

Microsoft beginnt damit, nicht benötigte Copilot-Schaltflächen aus Windows-11-Apps zu entfernen. Das sind bereits zuvor angekündigte Optimieren für die Fotos-App und die Widgets. Die Umsetzung erfolgt in der aktuellen Version für das Windows Insider Program.
Copilot verschwindet, KI nicht
Entdeckt wurden die Änderungen von The Verge und Windows Latest. Speziell beim Editor zeigt sich aber, dass der Copilot-Rückbau keine Abkehr von der generellen KI-Strategie ist. Wo sich bis dato die Copilot-Schaltfläche befand, findet sich nun ein „Writing-Tools“-Menü. Der Copilot verschwindet, die darunterliegende KI-Technologie bleibt, heißt es im Bericht von The Verge.
Im Editor gab es bereits die Möglichkeit, den Copilot zu deaktivieren. Im Snipping Tool war das manuelle Abschalten bislang nicht möglich, dort wurde die Copilot-Integration jetzt aber laut Windows Latest vollständig entfernt. In dem Screenshot-Programm tauchte die Schaltfläche auf, wenn bestimmte Videobereiche ausgewählt wurden.
KI-Optimierung ist zentraler Baustein bei der Runderneuerung von Windows 11
Die KI-Integration in Windows 11 zu optimieren, ist ein zentraler Baustein bei der Runderneuerung des Betriebssystems. Microsoft hatte im März verkündet, überflüssige Copilot-Schaltflächen in Apps wie dem Editor, dem Snipping Tool, der Fotos-App sowie den Widgets zu entfernen. Generell soll der KI-Assistent künftig nur noch in Bereichen auftauchen, in denen die Funktionen tatsächlich einen Mehrwert für den Nutzer bieten.
Was aber absehbar war: Nur weil man den KI-Einsatz optimiert, heißt es nicht, dass die entsprechenden Funktionen verschwinden. Der Editor zeigt, wie Microsoft am Kern der Strategie festhält, nur etwas eleganter und weniger aufdringlich.
Weitere Baustellen in Windows 11 sind die Benutzerführung, das Design, die Zuverlässigkeit sowie die Performance des Betriebssystems.
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