Apps & Mobile Entwicklung
Keine Serien mehr auf Deutsch? » nextpit
Stellt Euch vor, Ihr startet die neue Staffel Eurer Lieblingsserie und sie spricht kein Deutsch mehr. Kein Fehler, sondern Absicht: Netflix stellt Synchronsprecher:innen vor ein brutales Ultimatum. Der Preis für die Rolle? Die eigene Stimme an die KI verkaufen. Das Schweigen hat begonnen.
Es ist nicht mehr nur ein düsteres Szenario aus einer Sci-Fi-Serie, es ist Realität. Seit Januar spitzt sich ein Konflikt zu, der das Streaming-Erlebnis in Deutschland grundlegend verändern könnte. Berichten zufolge fordert Netflix von deutschen Synchronsprecher:innen aktuell die Unterzeichnung einer neuen, brisanten Klausel. Der Deal ist so simpel wie brutal: Ihr gebt uns das Recht, eure Stimme für das Training generativer KI zu nutzen – oder ihr bekommt den Job nicht.
Missing in Action: die deutsche Stimme
Worum geht es konkret in dem Kontrakt? In den Verträgen mit Partnern findet sich eine Rechteabtretung, laut der Netflix die Nutzung der aufgenommenen Stimmen der Sprecher:innen für das Training von Künstlicher Intelligenz verwenden darf. Entgelt für die Sprecher:innen? Dazu hält der Vertrag nichts bereit.
Der Verband Deutscher Sprecher:innen (VDS) läuft Sturm gegen diese Praxis. Die Forderung ist klar: Die Einwilligung zur KI-Nutzung muss freiwillig sein und gesondert vergütet werden. Da Netflix hier bislang offenbar auf stur schaltet, ziehen viele Sprecher:innen die Reißleine. Keine Unterschrift, keine Aufnahme.
Die Konsequenz für Euch als Zuschauer könnte drastisch sein: Wenn sich die Studios nicht einigen, droht kommenden Netflix Originals der deutsche Ton auszugehen. Wir steuern auf ein Szenario zu, in dem große Serien-Hits hierzulande vorerst nur im Original mit Untertiteln (OmU) starten, weil die gewohnten Stimmen streiken.
Wer jetzt geschockt sofort seinen Account bei Netflix löschen will: Haltet noch kurz ein, denn wir müssen das kurz glattziehen, was Netflix-Kund:innen droht. Die eingekauften, lizenzierten Serien dürften nicht betroffen sein. Entscheidet sich Netflix also, eine Serie wie Smallville einzukaufen, die längst schon woanders lief, ist die natürlich synchronisiert. Auch neue, lizenzierte Serien dürften bereits mit erfolgter Synchro anlaufen. Die Einschränkung betrifft also “nur” Originalserien, die von Netflix selbst ins Rennen geschickt werden.
Einordnung: Vom Szenario zur Realität
Wer meinen letzten Artikel zu den gestohlenen Stimmen gelesen hat, den wird diese Eskalation leider nicht überraschen. Ich hatte dort bereits eingeordnet, wie KI die Filmbranche nicht nur technisch ergänzt, sondern strukturell komplett auf links krempelt. Zu dem Zeitpunkt war es nur eine Warnung, wie es menschlicher Kreativität an den Kragen gehen dürfte. Jetzt sehen wir, wie sich das in der Praxis anfühlen kann, sobald es eintritt.
Es geht hier beileibe nicht um Technikfeindlichkeit, sondern um einen Präzedenzfall. Netflix testet aus, wie weit man gehen kann, um menschliche Arbeit durch skalierbare Daten zu ersetzen. Eine Synchronisation ist Schauspielkunst, kein bloßes Vorlesen. Die Gefahr ist groß, dass Qualität und emotionale Nuance dem Algorithmus geopfert werden, um Kosten zu drücken.
Das Ende rückt näher
Glaube ich persönlich, dass der Synchronsprecher-Job in absehbarer Zeit obsolet sein wird? Ja, mittelfristig schon, sorry. KI macht das halt heute schon echt gut. In ein, zwei Jahren werden wir auch in Sachen Emotion künstliche Stimmen nicht mehr von echten unterscheiden können. Das ändert meines Erachtens aber nichts daran, dass man die Menschen, die Millionen Deutsche mit ihrer Kunst unterhalten und glücklich gemacht haben, nicht erpressen darf.
Wäre ich ein solcher Künstler, würde ich es fair finden, dass ich a) eine Übergangsphase angesagt bekomme, statt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden, und b) selbst meinen Preis nennen und verhandeln dürfte. Die Stimme und die Kunst müssen ein Preisschild erhalten. Nach dem Motto: „Ja, Netflix, du darfst meine Stimme in jeder Produktion nach Belieben verwenden und du darfst auch deine Stimmen-KI mit meinen Daten füttern und trainieren. Aber dafür hast du mir auch diesen Preis dafür zu zahlen.“
Würdet Ihr Netflix weiter abonnieren, wenn es keine deutsche Synchro mehr gibt? Schreibt es mir in die Kommentare.
Apps & Mobile Entwicklung
Nvidia GeForce Now App für Linux im Test
Nach einer nativen App für das Steam Deck mit Linux (SteamOS) steht ab sofort auch für Desktop-Linux eine native GeForce Now App bereit. Sie bietet mit dem richtigen Tarif alle RTX-5000-Features und macht, sofern per Cloud-Streaming verfügbar, bis dato ausgesperrte Anti-Cheat-Titel unter Linux spielbar. Ein Erfahrungsbericht.
GeForce Now als native App für Linux
Über ein Jahrzehnt steht Spielern der Game-Cloud-Streaming-Dienst GeForce Now bereits zur Verfügung. Mit dedizierten Apps für verschiedene Endgeräte macht Nvidia das Spielen (fast) unabhängig von der Hardware des Clients möglich – auch auf immer mehr Fernsehern von LG und Samsung. Was lange fehlte, war eine native App für Linux.
Zwar war es auch ohne App bislang unter Linux möglich mit einem kompatiblen Browser GeForce Now zu nutzen. Doch eine native App verspricht mehr Funktionen und vor allem einen einfacheren Umgang – gerade dann, wenn das System mit der App im Autostart zum Spielen am TV genutzt werden soll.
Der Linux-Client startet als Beta
Vor einem Jahr kam dann endlich Bewegung in Nvidias Linux-Anstrengungen: Zur CES 2025 wurde eine App für das Steam Deck angekündigt und im Sommer auch geliefert. Auf der CES 2026 folgte dann die Ankündigung für den nativen Linux-Client. Heute startet er in die Beta.
Fast alle bekannten Features mit an Bord
Dabei werden Auflösungen bis 5K mit 120 FPS oder 1080p mit 360 FPS für unterstützte Spiele möglich. Nutzer von RTX-5000-Grafikkarten erhalten dabei auch die Möglichkeit für einen noch hochwertigeren Stream mit 4:4:4-Chroma-Subsampling, AV1-Streaming gibt es hingegen unter Linux noch nicht.
Circa 2.300 Titel bietet Nvidia über GeForce Now sofort spielbar an. Nutzen können Spieler davon diejenigen, die sie in den bekannten Game-Launchern (Steam, Ubisoft, EA etc.) selbst besitzen – die Launcher werden dafür mit GeForce Now verknüpft. Circa 2.000 weitere Spiele lassen sich mit dem neuen Install-to-Play-Feature spielen, auch hier vorausgesetzt, der Nutzer besitzt den Titel. Ohne Mehrkosten stehen dafür 100 GB Speicher zur Verfügung. Alle Informationen zum aktuellen Stand bei GeForce Now (unter Windows) liefern die folgenden Artikel:
- Nvidia: GeForce Now erhält RTX 5080, höhere Bildqualität und mehr
- GeForce Now App: Native Unterstützung für Desktop-Linux und Fire TV in Kürze
Sicher sein, dass ein Titel über GeForce Now spielbar ist, dürfen sich Nutzer allerdings nie. Denn der Katalog kann wechseln und Publishern steht es frei, ihre Titel von Cloud-Streaming per se auszuschließen. Das ist und bleibt eine Einschränkung. Aber es gibt auch sehr viele Vorteile – auch ganz explizit für Linux.
Mit GeForce Now gegen Linux-Schwächen
Während Linux-Gaming mit Windows-Spielen immer besser läuft (Test), bleiben Kompatibilitätsprobleme je nach eingesetzter Hardware, aber auch Schwierigkeiten mit Anti-Cheat – Fortnite als prominentes Beispiel ist deshalb zum Beispiel raus.
Insbesondere ältere Hardware ohne Vulkan-Unterstützung und damit ohne Möglichkeit moderne Spiele von DirectX in Vulkan zu übersetzen („Proton“), wie es bei vielen Windows-10-Rechnern ohne Windows-11-Upgrade der Fall sein dürfte, ist betroffen. Doch auch Spieler, die zwar von Windows auf Linux wechseln, allerdings nicht auf bestimmte Spiele verzichten möchten, scheuen sich weiterhin. Für beide Probleme verspricht Game-Streaming aus der Cloud eine Lösung zu sein.
Die Systemanforderungen
Da die Last des Renderns bei GeForce Now auf Nvidias Serverfarmen liegt, obliegt es dem Client nur noch die vom Server gelieferten Videodaten zu dekodieren. Entsprechend ist weniger die Leistung des eigenen Systems entscheidend, sondern dessen Feature-Unterstützung:
So verlangt die GeForce Now App für Linux die Fähigkeit H.264- und H.265-Vulkan-Video-Codecs zu verarbeiten. Die Unterstützung sollte in der Regel schon seit Jahren gegeben sein. Nvidia selbst nennt die GeForce-10-Serie als Einstieg an.
In der aktuellen Version ist die GeForce Now App zudem nur für x86-Systeme verfügbar. Sie begnügt sich dabei mit zwei CPU-Kernen (ab 2,0 GHz) und 4 GB RAM. Doch auch die Software ist entscheidend. Für Intel- und AMD-Systeme gibt Nvidia Mesa ab Version 24.2.8 an. GeForce-Grafikkarten benötigen hingegen den Treiber 580.126.09 oder neuer.
Dank Flatpak nicht nur für Ubuntu
Offiziell verlangt Nvidias Linux-Client nach Ubuntu 24.04 LTS. Dennoch sollte die App auf den gängigsten Linux-Distributionen laufen – denn sie basiert auf Flatpak. Wenn also die restlichen Systemanforderungen erfüllt sind und Flatpak aktiv ist bzw. nachinstalliert wurde, lässt sich GeForce Now durch einfaches Ausführen auf dem System installieren. Auch mögliche Abhängigkeiten werden dabei während des Installationsprozesses von Flathub bezogen.
Anschließend muss lediglich der Login mit den eigenen Daten erfolgen, wofür die App allerdings den Standard-Browser aufruft.
Erfahrungsbericht unter Linux
ComputerBase hatte bereits früher über GeForce Now berichtet und sich auch die native GeForce Now App für das Valve Steam Deck angeschaut. Durch sie konnten entscheidende Schwächen des Steam Deck ausgeglichen werden, denn die Leistung des Handhelds spielte keine Rolle mehr und auch die Laufzeit vergrößerte sich deutlich. Neben der besseren Bildqualität und dem modernen Upscaling (DLSS 4.5) sowie Frame Generation konnte GeForce Now auf dem Handheld auch durch die Anti-Cheat-Kompatibilität mehr aus Valves mobiler Linux-Konsole holen.
Keine Probleme mit CachyOS und Wayland
Als Basis für die ersten Gehversuche mit der neuen Linux-App diente CachyOS mit installierter Flatpak-Unterstützung. Auch wenn es sich nicht um die aktuelle Empfehlung für die Verwendung von GeForce Now handelt, verliefen sowohl die Installation als auch die Nutzung problemlos. Auch hat die Redaktion sowohl mit einer Radeon- als auch einer GeForce-Karte die App betrieben. Dabei gab es, wie von Nvidia versprochen, auf der eigenen Karte das bessere Chroma-Subsampling zur Auswahl.
Nvidias Empfehlung für die eigenen Grafikkarten nennt einen 580er-Treiber und X11 als Fenstermanager. Dennoch gelang es im Test auch mit Wayland und einem 590er-Treiber das Spielestreaming zu nutzen. Mehr dazu in einem späteren Abschnitt.
AAA, Raytracing und Anti-Cheat läuft (meist)
Angespielt wurden mehrere Titel, darunter Claire Obscure, Oblivion Remastered, Hogwarts Legacy, Cyberpunk 2077, Final Fantasy XVI und Kingdom Come: Deliverance 2; also alles Spiele, die entweder starke Hardware oder kurze Reaktionszeiten abverlangen. Probleme gab es keine, was direkt Gedankengänge um Windows-freie „Konsolen“-Alternativen auf Mini-PCs wachsen ließ.
Doch zurück zu den getesteten Spielen: Insbesondere das leistungshungrige Raytracing, das beim Spielen von Windows-Spielen unter Linux mit einer GeForce oft 20 bis 30 Prozent Leistung im Vergleich zu Windows kostet, läuft über GeForce Now deutlich schneller. Und aus bis dato unspielbaren Anti-Cheat-Titeln wie Fortnite oder auch F1 25 wird über GeForce Now ein Spielerlebnis. Immer vorausgesetzt, das Spiel ist im Katalog verfügbar.
Anpassung an zu wenig Bandbreite
Während des Testens trat auch ein Problem mit der eigenen Internetanbindung auf, sodass unfreiwillig auch getestet wurde, wie sich GeForce Now mit reduzierten Downstream-Kapazitäten schlägt: GeForce Now versucht die verfügbare Bandbreite bestmöglich zu nutzen und überlässt es dabei dem Spieler vorzugeben, ob diese für Bildqualität oder Latenz genutzt werden soll. Wer auf Grafikqualität verzichtet, kann selbst mit schwacher Internetleitung mit kaum merklicher Latenz spielen.
Noch fehlt etwas Feinschliff
Insgesamt funktioniert GeForce Now für Linux mit der nativen App als Beta bereits gut. Dennoch gibt es einige Punkte, welche die Entwickler noch angehen sollten.
Das fängt bei der Zweiklassengesellschaft im Bereich der Fenstermanager an. Während für AMD- und Intel-Grafikkarten Wayland empfohlen wird, empfiehlt Nvidia für die eigenen GeForce-Grafikkarten noch X11.
Auch von anderen Versionen der App bekannte Features fehlen noch. So gibt es aktuell keine Unterstützung für den AV1-Codec. Auch HDR bereitet noch Probleme und Cloud-GSync fehlt ebenfalls. Insgesamt dürften die Einschränkungen allerdings nur bei den wenigsten Spielern zum Problem werden.
Drei Tarife zur Auswahl
Wer in GeForce Now einsteigen möchte, hat die Wahl zwischen drei Tarifen, der Zugang ist an keine Plattform gebunden.
Free, Performance und Ultimate stehen zur Verfügung, wobei Free – wie der Name bereits suggeriert – kostenlos mit Werbung zur Verfügung steht. Dafür ist die Spielzeit und Auflösung begrenzt und auch der Spielkatalog umfasst nur etwa die Hälfte der Titel (kein Install-to-Play). Ebenfalls begrenzt ist die Leistung der zur Verfügung stehenden Hardware.
Mehr Spiele, Leistung, RTX und Auflösung gibt es mit dem Performance-Modell für 10,99 Euro im Monat. Dabei entfällt nicht nur die Werbung, auch steigt die Auflösung von 1080p auf 1440p. Spielsitzungen können ganze 6 Stunden andauern – im Gegensatz zu einer Stunde im Free-Modell.
Für 21,99 Euro steigt die Leistung und damit die Grafikqualität des Streams deutlich an. Gerendert wird nämlich mit der Leistung einer RTX 4080. 4K-Auflösung und 240 FPS sind möglich. Auch lässt sich zwei Stunden mehr am Stück spielen als mit Performance. Als Besonderheit gibt es in ausgewählten Spielen auch RTX-5080-Performance, wobei dadurch bis zu 5K-Auflösung, 360 FPS und DLSS 4 inklusive Multi-Frame-Generation möglich sind.
Neu seit 1. Januar ist, dass fast alle Nutzer von GeForce Now und damit erstmals auch Bestandskunden ein monatliches Stundenlimit für den Streaming-Service haben.
Bis jetzt galt dies nur für Registrierungen nach dem 1. Januar 2025. 100 Stunden können maximal im Monat gespielt werden. Sowohl für das Ultimate- als auch für das Performance-Abo gilt dieser Wert, gegen einen Aufpreis kann die Stundenanzahl auch erweitert werden. Mitglieder mit dem „Founders Status“, also die ersten Nutzer der Plattform überhaupt, sind von dieser Änderung nicht betroffen, sofern sie dauerhaft aktiv waren.
Fazit
Eine GeForce Now App für Linux ist nur konsequent, nachdem Nvidia im vergangenen Jahr das Steam Deck versorgt hatte. Auf dem Linux-Handheld kann Game-Streaming auch anspruchsvolle Spiele, oder längere Sessions im WLAN ohne Ladekabel möglich machen. Auf dem Linux-Desktop dürften Nutzer eher aufgrund von Kompatibilitätsproblemen oder Anti-Cheat-Inkompatibilitäten auf den Dienst schielen.
Denn wer zwar zur Linux wechseln möchte, aber Aufgrund von Anti-Cheat- oder anderer Kompatibilitätsprobleme nicht wechseln kann, findet in GeForce Now – gegen Gebühr – eine potenzielle Lösung – sofern das Spiel im Katalog ist. Ebenfalls profitieren Windows-10-Umsteiger, deren Rechner nicht mehr für Windows 11 geeignet sind – und dabei oft auch nicht mehr genug Leistung für moderne AAA-Spiele haben.
Insgesamt ist die Umsetzung der App schon zum Start der Beta gelungen. Die Installation der App ist dank Flatpak einfach möglich und mit fast jeder Linux-Distribution kompatibel – wenn die anderen Systemvoraussetzungen erfüllt sind. Wenn jetzt noch die fehlenden Features nachgereicht werden, könnte für viele Spieler eine weitere Hürde auf dem Weg hin zu Linux genommen sein. Die Abo-Pille muss man dafür allerdings schlucken.
ComputerBase hat die GeForce Now App für Linux vorab von Nvidia unter NDA zum Testen erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
Apps & Mobile Entwicklung
Dreame Nass- & Trockensauger bei Amazon mit 40 Prozent Rabatt
Auf der Suche nach einem hochwertigen Nass- und Trockensauger, der kein riesiges Loch in den Geldbeutel reißt? Wir haben da was bei Amazon für Euch entdeckt – und zwar den Dreame H14 Pro mit ordentlichen 40 Prozent Rabatt.
Die Vorzüge eines Nass- und Trockensaugers liegen auf der Hand. Damit könnt Ihr Eure Wohnung in einem Arbeitsschritt wischen und saugen und habt in der Hälfte der Zeit wieder saubere Böden. In einem hektischen Alltag zwischen Arbeit, Hobby, Familie und Feierabend ist das Goldwert. Mit einem Rabatt von 40 Prozent kommt Ihr jetzt an den Dreame H14 Pro, der von der Stiftung Warentest übrigens mit starken 2,2 bewertet wurde – wir können hier also wirklich von einem Top-Modell ausgehen. Dank des großzügigen Rabatts fällt der Sauger unter die 300 Euro Marke – wir schauen genauer hin.
Damit kann der Dreame H14 Pro überzeugen
Der Nass- und Trockensauger aus dem Hause Dreame kommt mit jeder Menge starker Features daher. Allen voran punktet er mit einer Saugleistung von 18.000 Pa, die es easy mit Staub und Haaren aufnimmt. Dank des 180-Grad-Lie-Flat Prinzips und einer Bauhöhe von nur 9,8 Zentimetern passt die Bürste auch easy unter das Sofa. Der gesamte Sauger misst 14 Zentimeter in der Breite.
Während des Putzens rotiert die Bürste bis zu 520 mal pro Minute, wodurch selbst hartnäckige, eingetrocknete Flecken problemlos beseitigt werden sollen. Dabei ist der H14 Pro so konzipiert, um einen Rückfluss des Schmutzwassers zu verhindern – Ihr wischt Eure Böden also immer mit sauberem Wasser. Euch erwarten bis zu 40 Minuten Akkulaufzeit im Auto-Modus, die aber je nach gewählter Reinigungseinstellung variieren kann.
Nach getaner Arbeit stellt Ihr den Sauger zurück in seine Station, in der er seine Bürstenrolle auswäscht und anschließend trocknet. In der dazugehörigen App könnt Ihr jederzeit alle Funktionen und Einstellungen einsehen und ändern. Im Lieferumfang befinden sich neben einer Ersatzbürstenrolle auch noch eine Reinigungslösung sowie eine Reinigungsbürste.
Und wie steht es um den Amazon-Preis?
Den UVP von 499 Euro reduziert Amazon wie bereits um 40 Prozent. Für Euch stehen damit noch 299 Euro auf der Rechnung, was dem aktuellen Bestpreis entspricht. Der Sauger war in der Vergangenheit zwar schon mal günstiger zu haben, dennoch kann er sich für den Preis allemal lohnen. Wie lange das Angebot noch gilt, ist ungewiss. Wie immer bei Amazon gilt aber: Besser nicht allzu lange warten.
Jetzt seid Ihr gefragt: Nutzt Ihr einen Nass- und Trockensauger oder lieber einen Saugroboter? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Rollenspiele aus Japan: GOG nimmt vier Final-Fantasy-Klassiker ins Portfolio auf

GOG will Klassiker für die Ewigkeit spielbar erhalten. Jetzt kommen vier Titel der Rollenspielreihe Final Fantasy hinzu. Der älteste Titel ist Final Fantasy III aus dem Jahr 1990, der aber zwischenzeitlich als 3D Remake neu aufbereitet wurde.
Auch oder gerade unter dem „neuen“ Besitzer und Mitgründer Michał Kiciński will GOG (Good Old Games) vor allem ältere Computerspiele anbieten und spielbar erhalten. Wie gewohnt werden diese DRM-frei angeboten.
Final Fantasy erstmals bei GOG
In dem breiten Katalog fehlten bisher noch Spiele aus der japanischen Rollenspielserie Final Fantasy vom Entwickler Square, der sich nach der Fusion mit dem Studio Enix (Dragon Quest) in Square Enix umbenannt hatte.
Mit vier Teilen hält die Reihe nun Einzug in das Portfolio bei GOG. Neben dem erwähnten Final Fantasy III (3D Remake) kommen Final Fantasy IV (3D Remake), Final Fantasy VIII (Remastered) und Final Fantasy IX hinzu. Der Katalog ist also alles andere als lückenlos, schließlich umfasst die Reihe mittlerweile 16 Teile. Der jüngste Ableger Final Fantasy XVI erschien 2024.
FINAL FANTASY series is all about characters, melodies, and stories that have inspired generations of players and developers alike, influencing how games are written, scored, and remembered. Bringing these titles to GOG is about more than availability; it’s about recognizing their place in gaming history and ensuring they remain accessible to both longtime fans and newcomers.
GOG
Einzug mit Rabatten
Noch bis zum 7. Februar 2026 um 9 Uhr werden die Spiele um 60 Prozent preisreduziert angeboten. Die Normalpreise erscheinen angesichts des Alters der Spiele gesalzen, allerdings verkauft zum Beispiel Steam das 3D Remake von Final Fantasy III normal zum gleichen Preis und hat es aktuell ebenfalls rabattiert.
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 1 MonatSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Social Mediavor 1 MonatDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Datenschutz & Sicherheitvor 2 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenWeiter billig Tanken und Heizen: Koalition will CO₂-Preis für 2027 nicht erhöhen

