Apps & Mobile Entwicklung
Little Nightmares und The Commuter
Wie sieht Eure App-Bibliothek aus? Egal, ob Ihr lieber Dinge abarbeiten oder aufleveln wollt: Wir liefern Euch jede Woche zwei erstklassige Empfehlungen für Euer Handy. Hier ist unsere Auswahl für diese Woche.
Die Leistungsfähigkeit von Mobiltelefonen ist wirklich sprunghaft angestiegen. Spiele, die früher nur was für leistungsstarke PCs waren, können jetzt auf einem einfachen Smartphone gespielt werden, und Little Nightmares ist eines der Spiele, die diesen Sprung geschafft haben. Dieses skurrile Abenteuer spielt mit euren Kindheitsängsten und versetzt Euch so ins Schaudern! Außerdem im Programm: The Commuter, eine App, die eine neue Art des Nachrichtenlesens bietet.
Sucht ihr noch Möglichkeiten, Euer Smartphone zu optimieren? Dann schaut mal in die letzte Ausgabe. Ansonsten findet Ihr hier die Top-Tipps dieser Woche – ein Spiel und eine Produktivitäts-App -, die jetzt für iOS und Android verfügbar sind.
Kleine Albträume
Wer hätte gedacht, dass PC- und Konsolenspiele irgendwann ihren Weg auf das Smartphone finden würden, ohne ihre Charme zu verlieren? Little Nightmare bietet genau das. Ich schlüpfe in die Rolle von Six, einem kleinen Mädchen in einem gelben Regenmantel, das verzweifelt versucht, von einem riesigen, furchterregenden Schiff namens The Maw zu fliehen. Es ist eines dieser Spiele, bei denen die Geschichte vollständig durch die Umgebung erzählt wird, und ich kann Euch sagen, dass jeder Schatten und jedes übergroße Möbelstück das Gefühl vermittelt, dass sie es auf Euch abgesehen haben.
Die Benutzeroberfläche ist erstaunlich übersichtlich. Die Bedienelemente auf dem Bildschirm sind so gut wie unsichtbar, wenn man sie nicht berührt. Das ist ein großer Gewinn für das Spielerlebnis, da ich jedes Detail der gruseligen Welt um mich herum sehen kann. Ein virtueller Joystick steuert meine Bewegungen, während ein paar kontextabhängige Tasten zum Greifen, Springen und Beleuchten zur Verfügung stehen. Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig, um wirklich präzise zu sein, aber das Layout ist intuitiv genug, um den Spaß nicht zu beeinträchtigen. Wenn du es wirklich auf Präzision abgesehen hast, solltest du ein Gamepad nutzen.
Die Grafik ist, gelinde gesagt, atemberaubend. Allein die Lichteffekte haben mir eine Gänsehaut beschert. Auch das Sounddesign ist erstklassig. Ich würde empfehlen, Kopfhörer zu tragen, um jedes Knarren der Dielen zu hören. Unnötig zu sagen, dass die Akkulaufzeit deines Smartphones bei einem Spiel dieser Größenordnung leiden wird. Es empfiehlt sich, das Spiel zu spielen, während das Handy an ein Ladegerät oder eine Powerbank angeschlossen ist.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Alles in allem handelt es sich um eine fantastische Portierung, die beweist, dass Spiele für Mobilgeräte auch mit atmosphärischen Big-Budget-Titeln umgehen können, ohne ihre Seele zu verlieren. Es ist nicht nur eine „abgespeckte“ Version; es fühlt sich an, als ob die volle, erschreckende Erfahrung perfekt für das Spielen unterwegs verdichtet wurde. Von mir gibt es dafür eine absolute Empfehlung.
Der Pendler
Wie hat sich Euer Newsfeed in der letzten Woche entwickelt, seit der Krieg über dem iranischen Luftraum begonnen hat? Es war schwierig, herauszufinden, was KI-Schwachsinn, Propaganda und die Wahrheit ist. Die täglichen Nachrichten zu verfolgen, ohne sich von endlosen Textwänden und aggressiven Benachrichtigungen überwältigen zu lassen, kann überfordernd sein. Hier kommt The Commuter ins Spiel. Diese App möchte Nachrichten für Menschen, die ständig unterwegs sind, besser erfassbar machen.
Im Grunde genommen liefert sie eine gezielte Zusammenfassung (die ich nach verschiedenen Kategorien erstellen lassen kann), die sich eher anfühlt, als würde ich mich mit einem gut informierten Freund unterhalten, als eine Zeitung zu lesen. Die App ist schnell zu meinem bevorzugten Begleiter am Morgen geworden, da ich weiß, dass ich genau das lesen kann, was ich will, ohne unnötig Gehirnschmalz aufwenden zu müssen, um die Informationsflut zu filtern.
Die Benutzeroberfläche ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Sie ist unglaublich schlank und wurde eindeutig mit Blick auf die einhändige Bedienung entwickelt (obwohl man darüber streiten kann, wie viele Smartphones sich heutzutage noch mit einer Hand halten lassen). Das Layout überzeugt mit großen, scharfen Bildern und fetter Typografie. Die Navigation basiert meist auf einfachen Wischbewegungen, so dass ich nie das Gefühl habe, mich durch komplizierte Menüs wühlen zu müssen, um die Top-Storys des Tages zu finden.

Ich schätze die Anzeige der „Lesezeit“ für jede Geschichte. So weiß ich genau, wie viele Minuten ich brauche, bevor ich einsteige. Allerdings hat das seinen Preis. Die Zusammenfassungen sind prägnant und treffen die wichtigsten Punkte, ohne dass sie zu langatmig werden, aber sie gehen auch nicht allzu sehr in die Tiefe. Investigativen Journalismus oder technische Nischenberichte braucht ihr hier nicht zu suchen.
Wenn man bedenkt, wie kurz die allgemeine Aufmerksamkeitsspanne geworden ist, ist diese App ein ideales Werkzeug für den modernen, vielbeschäftigten Berufstätigen. Ich würde die App nutzen, um vorzufiltern, woran Ihr interessiert seid. Wenn Ihr dann Zeit habt, könnt Ihr dann andere Quellen nutzen, um tiefer in die Materie einzusteigen.
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Beliebter Amazon-Dienst jetzt dauerhaft günstiger
Zu Amazon gehören zahlreiche Dienste wie Prime Video, Amazon Musik und viele mehr. Prime-Abonnenten erhalten zudem zahlreiche Vorteile, wie kostenlosen Versand oder exklusive Rabatte. Doch jetzt lockt der Versand-Riese mit einem günstigeren Abo für einen seiner beliebten Streaming-Dienste.
So wie Ihr mit kindle unlimited Zugriff auf digitale Bücher erhaltet, so könnt Ihr mit Audible Premium aus einer Vielzahl von Hörbüchern, Hörspielen oder Podcasts wählen. Wie auch bei Prime Video könnt Ihr Euch die Titel herunterladen und offline hören. Das Abo ist monatlich kündbar, ansonsten könnt Ihr es auch erst einmal für 30 Tage kostenlos testen. So weit, so bekannt. Doch hat Amazon Anfang März ein neues Abo-Modell für Audible vorgestellt. Was das neue Standard-Abo kann und für wen sich der Wechsel lohnt, erfahrt ihr hier.
Audible Standard: Weniger für weniger
Das nun eingeführte Standard-Abo kostet nur noch 6,99 Euro statt der bisherigen 9,95 Euro. So weit, so gut. Doch was erhaltet Ihr für den reduzierten Monatsbeitrag? Ein Hörbuch pro Monat aus den etwa 900.000 Titeln, die Audible zu bieten hat und unbegrenzt Zugriff auf Podcast. Jeden Monat erweitert sich Eure Bibliothek um ein weiteres Hörbuch, solange Ihr den Titel vor der Verlängerung des Abos auswählt.
Ihr habt aber nur so lange Zugriff auf Eure monatlich ausgewählten Titel, wie Ihr ein aktives Abonnement habt (ausgenommen davon sind gekaufte Titel). Das ist auch der große Unterschied zum bisherigen Angebot, dem Premium-Abo. Hier gehören Euch die ausgewählten Titel, selbst wenn Ihr Euer Abo kündigt. Jeden Monat erhaltet Ihr ein Guthaben, mit dem Ihr Euch ein Hörbuch aussuchen könnt und zusätzlich Zugriff auf einen unbegrenzten Hörkatalog mit Tausenden von Titeln. Das Guthaben könnt Ihr aber auch mit in den nächsten Monat nehmen, bis es verfällt oder Ihr kündigt. Zudem gibt es für Premium-Mitglieder Sonderrabatte oder exklusive Aktionen, bei denen Ihr bestimmte Titel günstig hinzukaufen könnt.
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Mit einem Standard-Abo kostet jedes weitere Hörbuch (nach dem monatlich kostenlosen) auch den Standard-Preis. Da gibt es keine Prozente. Und wenn Ihr einen Monat mal vergesst, das kostenlose Hörbuch zu wählen, dann habt Ihr Pech gehabt. Nachholen im nächsten Monat ist nicht.
Audible Standard: So klappt der Abo-Wechsel
Wir halten fest: Das neue Standard-Abo-Modell ist eine deutlich abgespeckte Version des bisherigen Premium-Angebots. Es richtet sich laut Amazon selbst eher an die „Gelegenheitsnutzerinnen und -nutzer“ unter Euch. Wem ein Hörbuch plus Podcasts pro Monat reicht, der kommt sicherlich auch mit dem Standard-Abo auf seine Kosten – und spart beim Wechsel ab sofort knapp drei Euro pro Monat. Wer mehr konsumieren und seine Bibliothek auch nach der Beendigung des Abonnements behalten möchte, der sollte lieber beim Premium-Abo bleiben.
Ihr habt Euch entschieden und wollt das Abo wechseln? Dann ist zunächst wichtig, über welche Plattform Ihr Euer Premium-Abo damals abgeschlossen habt: über die Webseite oder die App. Bei ersterer sollte ein Wechsel über „Mein Konto“ oder das Menü, den Reiter „Namen“ und anschließend „Kontoinformationen“ möglich sein. Ansonsten müsst Ihr in den App-Einstellungen unter Eurem Profil nachsehen, ob dort bereits die neue Abo-Option verfügbar ist. Womöglich müsst Ihr dafür erst noch ein Update ziehen.
Übrigens: Das Standard-Abo ist aktuell nur für bestehende Abonnenten verfügbar. Neukunden können ausschließlich das Premium-Abo wählen.
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Sicherheitsanalyse mit KI: Anthropics Opus 4.6 findet 22 Sicherheitslücken in Firefox
Wenn es bei den KI-Agenten um Sicherheit geht, dreht sich die öffentliche Debatte bislang in erster Linie um die Schwachstellen der KI-Systeme. KI-Anbieter wollen diese aber seit geraumer Zeit als Sicherheitsassistenten bewerben. Anthropic kooperiert dafür mit Mozilla.
Im Rahmen einer Kooperation ist es gelungen, mit dem Modell Claude Opus 4.6 im Zeitraum von zwei Wochen insgesamt 22 Sicherheitslücken im Firefox-Browser zu entdecken. 14 dieser Schwachstellen hatten einen hohen Schweregrad.
Bei der Analyse des Firefox-Codes wurden insgesamt 112 Bug-Reports erstellt. Die meisten Schwachstellen sowie die kritischen Sicherheitslücken wurden mit Firefox 148 behoben. Weitere Bugs will Mozilla in kommenden Updates beseitigen.
Firefox als ideales Testmodell
Die Kooperation mit Mozilla kam zustande, weil Anthropic mit alltäglicher Software testen wollte, wie gut die KI-Modelle beim Entdecken von Sicherheitslücken sind. Firefox hat Anthropic ausgewählt, weil der Browser eine komplexe Code-Basis hat, zeitgleich aber eines der meistgetesteten Open-Source-Projekte ist.
Zunächst nutzte man alte Firefox-Versionen, um bekannte Fehler zu enttarnen. Das funktionierte laut Anthropics Mitteilung erstaunlich gut. Zunächst traute man den Ergebnissen aber nicht. So war es etwa möglich, dass bekannte Sicherheitslücken bereits Teil der Trainingsdaten waren.
Deswegen setzte man Claude Opus 4.6 auf die aktuelle Firefox-Version an. Zuerst konzentrierte man sich auf die JavaScript-Engine, später auf weitere Bereiche des Browsers. Auch dieses Experiment funktionierte. Eine erste Schwachstelle in der JavaScript-Engine entdeckte das Modell nach 20 Minuten. In der Folge startete dann auch die Kooperation mit den Sicherheitsforschern von Mozilla.
KI-Dienste als IT-Sicherheitshelfer
Anthropic will die Experimente nun mit weiterer Software fortsetzen. Fehler will man etwa auch im Linux-Kernel suchen.
Für die IT-Sicherheit arbeiten die KI-Firmen auch an maßgeschneiderten Diensten. Anthropic hat bereits im Februar die Forschungsvorschau von Claude Code Security vorgestellt. OpenAI hat mit Codex Security nun ebenfalls eine Vorschauversion eines Agenten-System präsentiert, das Systeme auf Sicherheitslücken hin scannen soll.
Mit Dank an Azdak für den Hinweis zu dieser Meldung.
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4,7 Sterne
Firefox ist ein freier Browser der gemeinnützigen Mozilla Foundation mit vielen Erweiterungen.
- Version 148.0 Deutsch
- Version 149.0 Beta 5 Deutsch
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Sonos Play und Sonos Era 100 SL kommen
Sonos stellt zwei neue Lautsprecher vor. Doch zwischen Akku, Bluetooth und Mehrraum-Ton steckt noch eine andere Botschaft. Denn nicht nur das Produkt selbst fällt auf, sondern auch die Richtung, in die der Hersteller seine Produktwelt lenken will.
Mit dem neuen Sonos Play bringt Sonos einen Lautsprecher auf den Markt, der auffällig viele Rollen gleichzeitig übernehmen soll. Er ist als Einstieg ins Sonos-Multiroom-System gedacht, lässt sich aber ebenso mobil nutzen. Genau diese Doppelrolle macht das Gerät spannend. Der Sonos Play verbindet sich per WLAN mit dem Multiroom-System, kann mit anderen Lautsprechern gruppiert oder als Stereopaar genutzt werden. Gleichzeitig ist er mobil nutzbar, bietet 24 Stunden Akkulaufzeit, ein nach IP67 geschütztes Gehäuse und eine integrierte Powerbank. Damit will Sonos sichtbar zwei Welten zusammenführen: den klassischen Heimlautsprecher und das portable Gerät für unterwegs. Für zu Hause bekommt er mit einer kabellosen Ladestation einen festen Platz.
Sonos setzt wieder stärker auf das eigene System
Sonos ermöglicht es beim Play erstmals, mehrere kompatible Lautsprecher auch über eine Bluetooth-Verbindung direkt miteinander zu koppeln, wenn Ihr gerade nicht im WLAN seid. Bis zu drei weitere Sonos Play oder Move 2 lassen sich laut Hersteller so synchronisieren. Für ein Unternehmen, das sein Ökosystem traditionell stark über das Heimnetz definiert hat, ist das mehr als nur ein Detail.
Der Hersteller spricht ausdrücklich davon, sich wieder stärker auf das System zu konzentrieren, mit dem die Marke groß geworden ist. Der Sonos Play wird nicht als Einzelgänger inszeniert, sondern als Baustein, der das bestehende Setup erweitern soll – zu Hause, draußen und langfristig. Der amerikanische Hersteller betont mehrfach, dass neue Produkte bestehende Geräte nicht ersetzen, sondern das System mit der Zeit ausbauen sollen.
Technisch fällt der Sonos Play mit zwei angewinkelten Hochtönern, einem Mitteltöner, automatischem Trueplay sowie Bluetooth 5.3 und WLAN 6 solide aus, ist aber noch weg vom Highend. Beim Preis wird allerdings klar, dass Sonos den Lautsprecher trotz Vielseitigkeit nicht als billigen Massenartikel positioniert: In Europa soll er 349 Euro kosten und ab dem 31. März 2026 verfügbar sein.

Der zweite neue Lautsprecher zeigt die Strategie noch deutlicher
Fast noch wichtiger für die Einordnung ist deshalb der zweite Neuzugang. Mit dem Era 100 SL bringt Sonos eine abgespeckte Variante des bekannten Era-Ansatzes. Das Gerät verzichtet auf Mikrofone, setzt auf ein reduziertes Funktionspaket und soll als einfacherer Einstieg in die Sonos-Welt dienen. Der Preis liegt bei 199 Euro. Damit ist er der dann günstigste aktuell verfügbare Lautsprecher des Herstellers. Die Version mit Mikrofon liegt bei 229 Euro.
Dass Sonos parallel einen portablen Premium-Einstieg und einen vereinfachten stationären Lautsprecher präsentiert, wirkt kaum zufällig. Beide Produkte zielen darauf ab, Hürden zu senken, aber ohne das Systemdenken aufzugeben. Der Era 100 SL ist das nüchterne Wohnzimmer-Modell, der Sonos Play die flexiblere und sichtbarere Produktbotschaft.
Technisch basiert die Sonos Era 100 SL auf der bekannten Era-100-Plattform, verzichtet aber bewusst auf eingebaute Mikrofone und konzentriert sich damit auf die Kernfunktionen. Im Inneren arbeiten drei Class-D-Verstärker, zwei angewinkelte Hochtöner für die Stereo-Trennung und ein Midwoofer für Mitten und Bass. Dazu kommen Trueplay zur Raumanpassung per kompatiblem iPhone, ein in der App regelbarer EQ sowie WiFi 6, Bluetooth 5.3, AirPlay 2 und USB-C für Line-in oder Ethernet per Adapter. Im Sonos-System lässt sich der Lautsprecher einzeln nutzen, als Stereopaar betreiben oder als Rear-Speaker ins Heimkino einbinden.
Sonos muss bei den Nutzern wieder Boden gutmachen. Mit der neuen App-Plattform im Rahmen der Einführung des Kopfhörers Sonos Ace hat man viel verbrannte Erde hinterlassen. Die Einführung von jetzt eher günstigen Endgeräten passt da ins Bild.
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