Connect with us

Künstliche Intelligenz

Nano Banana 2 bringt Pro-Funktionen für Gratis-Nutzer


Google hat Nano Banana 2 veröffentlicht. Das neue Produkt basiert auf dem Bildgenerierungsmodell Gemini 3.1 Flash und verbindet laut Google die Geschwindigkeit der Flash-Modelle mit Funktionen, die bislang dem kostenpflichtigen Nano Banana Pro vorbehalten waren. Damit soll komplexe KI-Bildgenerierung schneller, günstiger und zugänglicher werden. Nano Banana 2 ist ab sofort in der Gemini-App, im KI-Modus der Google-Suche und auf vielen weiteren Google-Plattformen erhältlich.

Weiterlesen nach der Anzeige

Gegenüber dem ersten Nano Banana (Gemini 2.5 Flash) aus dem vergangenen August übernimmt Nano Banana zwei zentrale Funktionen des im November eingeführten Nano Banana Pro. Zum einen soll das neue Modell jetzt auf Geminis Weltwissen sowie auf aktuelle Informationen und Bilder aus der Websuche zugreifen können, wodurch Motive besser dargestellt werden sollen. Dies hilft Google zufolge bei der Erstellung von Infografiken, der Umwandlung von Notizen in Diagramme und der grafische Aufbereitung von Daten. Zum anderen kann Nano Banana 2 jetzt Texte in Bildern deutlich präziser und lesbarer erzeugen und diese automatisch übersetzen und lokalisieren, schreibt Google.

Darüber hinaus wurde Nano Banana 2 in mehreren anderen Bereichen verbessert. Bis zu fünf Figuren und 14 Objekte sollen jetzt über mehrere Generierungsschritte hinweg konsistent bleiben und komplexe Anweisungen präziser umgesetzt werden. Für die Ausgabe stehen flexible Seitenverhältnisse und Auflösungen bis 4K zur Verfügung. Gleichzeitig sollen Beleuchtung, Texturen und Detailgrad verbessert worden sein, ohne die Generierungsgeschwindigkeit zu verringern.

Nano Banana 2 ersetzt Nano Banana Pro in der Gemini-App. Abonnenten von Google AI Pro und Ultra behalten jedoch über ein Drei-Punkte-Menü weiterhin Zugriff auf die Pro-Variante, die Google weiterhin für Aufgaben mit besonders hoher Bildtreue und maximaler inhaltlicher Genauigkeit empfiehlt.

Für API-basierte Workflows sprechen allerdings die deutlich niedrigeren Kosten von Nano Banana 2. Laut Google kostet ein 4K-Bild mit Nano Banana 2 rund 0,15 US-Dollar, während beim Pro-Modell hingegen 0,24 US-Dollar fallen. Das entspricht einer Ersparnis von knapp 40 Prozent

Das neue Modell ist außerdem für Google Lens und den KI-Modus der Google-Suche sowie in der Google-App verfügbar. Zudem wird es zum Standard-Bildmodell für Googles KI-Videowerkzeug Flow.

Weiterlesen nach der Anzeige


(tobe)



Source link

Künstliche Intelligenz

Jetzt kaufen oder warten? So lange könnte die Speicherkrise anhalten


Keine andere Frage ist in der Hardware-Welt derzeit so wichtig wie: Wann bessert sich die aktuelle Speicherkrise? Es gibt Argumente, dass vor allem DRAM für Arbeitsspeicher, aber auch NAND-Flash für SSDs über Jahre hinweg knapp bleiben könnten. Andererseits wiederum ist eine Entspannung der Liefersituation nicht ausgeschlossen.

Im Kern der Krise stehen Cloud-Hyperscaler wie Amazon (AWS), Google Cloud, Microsoft (Azure) und Oracle sowie KI-Giganten wie OpenAI, Meta und xAI. Sie bauen riesige KI-Rechenzentren und kaufen dafür massenhaft Speicher. Dabei hebeln sie das Prinzip Angebot und Nachfrage aus, weil sie nahezu beliebige Preise zahlen: Hyperscaler kaufen, so viel sie können. Der Marktanalyst Gartner schätzt die Ausgaben für KI-Infrastruktur im Jahr 2026 auf fast 1,4 Billionen US-Dollar – Teil der insgesamt 2,5 Billionen Dollar für weltweite KI-Ausgaben 2026. Da bleibt einiges für Speicher übrig.

Damit Speicher bald wieder deutlich günstiger wird, müsste die viel beschworene KI-Blase platzen. Dafür gibt es bislang aber kaum Anzeichen. Unter anderem viele mehrjährige Verträge zwischen Herstellern und Abnehmern spiegeln wider, dass die Chiphersteller von einem mehrere Jahre lang anhaltenden hohen Hardware-Bedarf in Rechenzentren ausgehen. In Südkorea ist von einem „Superzyklus“ die Rede, was den derzeitigen Speicherhunger angeht.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Jetzt kaufen oder warten? So lange könnte die Speicherkrise anhalten“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

HPE Juniper Networking stellt neue PTX-Router für KI-Rechenzentren vor


HPE Juniper Networking hat mit dem PTX12000 (modular) und PTX10002 (Fixed-Form) zwei neue Router-Familien auf Basis des Netzwerkchips Express 5 vorgestellt. Die Geräte sind für den Einsatz in Rechenzentren von Providern und Hyperscalern konzipiert, die hohe Bandbreiten, große Paketpuffer und niedrige Latenzen erfordern. Primär dürfte der Anbieter KI-Rechenzentren im Blick haben.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die PTX12000-Serie bietet zwei neue modulare Plattformen mit bis zu 518,4 Tbit/s Kapazität, bei der PTX12012-Serie mit 12 Slots, 32 Höheneinheiten, bis zu 36 × 3-kW-Netzteilen und maximal 772 kg Gewicht. Die PTX12008-Serie bringt maximal 345,6 Tbit/s Durchsatz auf 8 Slots und 22 Höheneinheiten bei maximal 499 kg und bis zu 20 × 3-kW-Netzteilen. Damit sind beide Modelle nicht nur in puncto Gewicht echte Schwergewichte.

Das Topmodell PTX12012 stellt bis zu 648 × 800G-Ports bereit. Die größte Line Card bietet 43,2 Tbit/s Durchsatz mit 54 × 800G-Ports sowie QSFP-DD- und OSFP-Schnittstellen. Für Sicherheit auf den Rechenzentrumskopplungen sorgt eine MACsec-Verschlüsselung mit AES-256 und ein DDoS-Schutz. Die Router verfügen über eine Dual Routing Engine mit zehnkernigem Intel-Prozessor aus der Generation Ice Lake-D, 256 GByte DDR4-Speicher, zwei 400-GByte-SSDs, SyncE und 1588 PTP für die Zeitsynchronisation sowie einem TPM-2.0-Chip. Die Kühlung erfolgt über drei entnehmbare Lüftermodule mit jeweils fünf Dual-Rotor-Lüftern. Als nettes Gimmick verfügen sie über Touchscreen-LED-Displays für die Darstellung des Status der Ports und der tauschbaren Komponenten.

Die PTX10002-Serie ist als kompakte Fixed-Form-Lösung mit zwei Höheneinheiten und 25,2 kg Gewicht erhältlich. Das Modell PTX10002-36QDD bietet 28,8 Tbit/s Kapazität, 36 × 800G- oder 72 × 400G-Ports, 32-GByte-Paketpuffer und wird von zwei 3-kW-Netzteilen versorgt. Auch hier kommt Intels Ice Lake-D mit zehn CPU-Kernen zum Einsatz.

Beide Serien unterstützen in Rechenzentren und Providernetzen übliche Protokolle wie EVPN, VXLAN, MPLS, ECN, PFC, Multi-Chassis LAG, RoCEv2 und adaptive Load Balancing. Zudem stehen Segment Routing v6 (SRv6) oder RSVP zur Verfügung, inklusive Traffic Engineering (SR-TE/RSVP-TE), Fast Re-Route (FRR) und TI-LFA. Als vereinheitlichtes Betriebssystem kommt das hauseigene Junos OS Evolved auf Basis eines Linux-Kernels zum Einsatz.

Die neuen Router zielen auf höchste Skalierbarkeit, Energieeffizienz und Flexibilität für moderne, KI-getriebene Netzwerkinfrastrukturen ab. Zu Preisen machte HPE Juniper noch keine Aussagen.

Weiterlesen nach der Anzeige


(axk)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

#TGIQF: Das Quiz rund um Akkus und Batterien


Akkus bestimmen unser Leben: Wer hat nicht schon nervös auf den Bildschirm geschaut, weil die Akkuladung einstellig wurde, irgendwo unterwegs und weit und breit ohne Lademöglichkeit. Letztlich wäre das permanente Onlinesein ohne leistungsfähige Stromspeicher nicht möglich.

Weiterlesen nach der Anzeige

Mittlerweile regeln sie nicht nur die Versorgung von Smartphones, Laptops oder anderen mobilen Gadgets – mit den immer populärer werdenden E-Autos wird auch die Fortbewegung durch die Akkuladung bestimmt. Dazu braucht es eine zuverlässige Technik. Verschiedene Batterie-Arten sind auf dem Markt.

Am wichtigsten sind dabei die Akkus, die in immer mehr Formen und Formaten angeboten werden – Für einfachere Aufgaben sind nicht wiederaufladbare Batterien zumeist in den Bauformen AA oder AA relevant.

Doch woher stammt der Begriff „Batterie“? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem kleinen Freitags-Quiz um die kompakten Energiespeicher. E-Autos werden heute aber keine Rolle spielen – um die geht’s ein anderes Mal. Heute ist die Geschichte und Technik der Batterien und Akkumulatoren unser Thema.

Wie immer stellte auch in dieser Woche Moderatorin Anna Bicker in der #heiseshow drei Fragen vorab: Dr. Volker Zota und Malte Kirchner ging nicht der Saft aus, stattdessen waren sie souverän wie frisch aus der Nerdwissen-Ladestation.

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster, aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





Source link

Weiterlesen

Beliebt