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Netto verkauft jetzt Makita-Schlagbohrer: Nur wenige Tage!
Premium-Werkzeug muss nicht immer teuer sein. Das beweist Netto seit einiger Zeit mit einer Auswahl an Makita-Geräten. Aktuell könnt Ihr Euch hier auch einen Akku-Schlagbohrer schnappen und dank eines Gutscheins ordentlich sparen.
Makita zählt, ähnlich wie Bosch, zu den etwas kostspieligeren Werkzeugen für Handwerker. Allerdings bieten die Geräte auch eine entsprechende Qualität und Durchschlagskraft. Auch der Makita DHP453RFE zählt hierzu. Mit dem Akku-Schlagbohrer schnappt Ihr Euch nicht nur ein Premium-Werkzeug, sondern bekommt den passenden Akku, das Ladegerät und einen Tragekoffer direkt dazu. Das Set gibt es jetzt bei Netto dank eines Gutscheins besonders günstig.
Makita-Schlagbohrer im Angebot: Lohnt sich das Netto-Angebot?
In klassichem Makita Blau-Schwarz bietet der Schlagbohrer einen gewohnten Anblick. Unter der Verkleidung versteckt sich allerdings allerhand Power. Das robuste Werkzeug bietet einen Drehmoment von 42 Nm und ein 2-Gang-Getriebe, das auf bis zu 1.300 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Das Schlagwerk lässt sich abschalten und ermöglicht Euch Holzbohren für eine Dicke von bis zu 36 mm. Stahl sollte nicht dicker als 13 mm sein. Über 16 Stufen könnt Ihr zudem Eure gewünschte Stärke auswählen. Mit seinem Gewicht von rund 2 kg ist er zudem nicht sonderlich schwer. Angetrieben wird er über einen der beiden beiliegenden 18-V-Akkus, wodurch er auch eine entsprechend lange Betriebsdauer aufweist.
Spannend ist allerdings auch der Preis. Während viele Händler diesen bei knapp 200 Euro festlegen, verlangt Netto aktuell noch 189,99 Euro. Möchtet Ihr Euch den Makita DHP453FRE sichern, könnt Ihr allerdings auch einen 12-Euro-Rabatt auf der Produktseite aktivieren und erhaltet somit einen Preis von 177,99 Euro geboten. Dadurch ist dieser Deal zwar kein echtes Schnäppchen, aber ein durchaus interessantes Angebot, wenn Ihr Euer Heimwerkzeug mit einem echten Premium-Gerät erweitern möchtet. Möchtet Ihr direkt ein ganzes Werkzeug-Bundle, findet Ihr ein ganzes Makita-Set ebenfalls bei Netto.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr bereits Werkzeug von Makita? Wie sind Eure Erfahrungen? Teilt sie uns in den Kommentaren mit!
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SolidRuns CoMe6-Board: LPCAMM2-9600 trifft AMD Ryzen AI P100 auf winziger Platine

Wechselbarer LPDDR5X-Speicher in Form von LPCAMM2 hält nun auch bei AMD-Systemen Einzug. Und das Tempo ist hoch: 9600 MT/s sind spezifikationskonform möglich, mehr als jede andere AMD-Lösung bisher anbietet und nutzt.
Nicht verlötet: Embedded mag das
Gerade für den Embedded-Markt, in dem Produkte, 5, 7 oder auch 10 Jahre Support erhalten, ist ein Bauteil, das nicht verlötet, sondern wechselbar ist, durchaus eine gute Idee. Und LPCAMM2 ist genau das.
Statt wie aktuell LPDDR5X direkt auf der Hauptplatine verlötet oder wie SO-DIMM über typische Slots mit vergleichsweise niedriger Bandbreite eingesetzt zu werden, ist LPCAMM2 wechselbar und bietet zugleich eine hohe Kapazität bei hoher Leistung und Effizienz.
Ryzen AI Embedded P100 kann LPCAMM2
Auch AMDs neuer Ryzen AI Embedded P100 unterstützt deshalb LPCAMM2, dessen Basis LPDDR5X ist – nur eben schon auf einem „Modul“ verlötet. Dieses Modul ist aber wechselbar, am Ende entscheidet nur das aktuelle BIOS, wie groß und schnell es sein darf.
SolidRun stellt zur #ew26 in Nürnberg eine Platine aus und erklärt (auch auf der Internetseite), dass LPDDR5X-9600 möglich sein wird.
Das Unternehmen wirbt dabei letztlich exakt mit den zuvor angesprochene Möglichkeiten: Der Speicher ist wechselbar, lange Laufzeiten für die Embedded-Systeme sind fest geplant.
● Designed to withstand demanding industrial and automotive conditions
with serviceable LPCAMM2 memory with screw-lock retention
● Extended Lifecycle Support: Offers of up to 10 years of availability, backed
by long-term software maintenance (LTS)
Auch Intel Panther Lake mit LPCAMM2 am Start
Ein paar Meter weiter hat beispielsweise congatec LPCAMM2 auch für Intels Panther Lake alias Core Ultra 300 im Programm. Der Hersteller erklärt, dass auf diesem Wege beispielsweise 96 GByte LPDDR5X als wechselbare Lösung verbaut werden können. Überraschenderweise spricht das Unternehmen dabei aber „nur“ von 7.433 MT/s als Transferrate, hat aber auch eine zweite Lösung im Programm, wo immerhin LPDDR5X-8533 als LPCAMM2 verbaut wird. Intel Panther Lake unterstützt ab Werk bekanntlich auch LPDDR5X-9600.
Durchbruch von CAMM steht bevor
Nachdem CAMM nicht so Recht in Fahrt kam – schon 2024 wurden erste Systeme gezeigt –, könnte nun der Weg über den Embedded-Markt und natürlich SOCAMM für Server-Produkte der echte Durchbruch werden.
Vor allem SOCAMM2, der auch auf LPDDR5X-Chips basiert, wird vom Bit-Volumen her schnell ziemlich groß sein, denn Nvidia setzt auf diese Lösungen für ihre Datacenter-Produkte. 256 GByte pro kleinem Modul sind in diesem Umfeld bereits möglich, das ergibt 2 TByte pro Server. Deshalb konkurriert in den nächsten Jahren LPDDR5X mit jedem anderen Marktsegment, vom Smartphone über Notebooks und PCs bis eben nun in Servern. Dies befeuert natürlich die ohnehin schon knappen Speicher-Ressourcen aktuell weiter.
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iGame LAB Vulcan Armor: Ungewöhnliches ITX-Gehäuse macht Grafikkarte zum Seitenteil

Die Grafikkarte ist die wesentliche Komponente eines Gaming-PCs. Colorful rückt sie beim Mini-ITX-Gehäuse iGame LAB Vulcan Armor derart in den Fokus, dass das Gehäuse selbst an eine übergroße Grafikkarte erinnert. Selbst eine lange GeForce RTX 5090 passt hinein. Die CPU muss allerdings via AIO gekühlt werden.
Sehr viel Platz für Grafikkarten
Das kompakte ITX-Format zieht Colorful in die Länge, die bei stolzen 61,7 cm liegt, während das iGame LAB Vulcan Armor ansonsten mit 21 × 18,7 cm schlank ausfällt. Der Aufbau ermöglicht den Einsatz großer Grafikkarten, die maximal stolze 37 cm lang sein dürfen. Damit passen auch Boliden vom Typ GeForce RTX 5090 hinein, sofern sie die zur Verfügung stehende Tiefe von 3 Slots nicht überschreiten. Maßgeschneidert ist die Öffnung aber für die auch farblich passenden Modelle des Herstellers (iGame Vulcan White).
Von außen kommt die Grafikkarte sehr gut zur Geltung, denn diese liegt frei in einem offenen Seitenrahmen. Das sorgt auch für gute Frischluftzufuhr, mindert allerdings weder Geräuschkulisse noch Staub auf den Rotorblättern.
Wenig Platz für CPU-Kühler und Netzteil
Das schmale Design hat allerdings an anderer Stelle Nachteile, denn zum einen lassen sich ausschließlich Mini-ITX-Platinen mit 17 cm Kantenlänge einsetzen. Zum anderen kann nur ein bis zu 110 mm langes SFX-Netzteil verbaut werden. Da für einen klassischen CPU-Kühler ebenfalls kaum Platz ist, muss ein AIO-Wasserkühler eingesetzt werden, dessen Radiator auf der anderen Seite des Gehäuse Platz findet, die von einem Lochblech mit „Vulcan“-Schriftzug bedeckt wird. Den AIO-Kühler mit 240-mm-Radiator gibt es allerdings direkt vorinstalliert zum Gehäuse dazu.
Mit Strom wird das in der Front verbaute Netzteil über ein längs verlegtes Kabel versorgt, dessen Anschlussbuchse im hinteren Teil über dem I/O-Bereich platziert wurde. Der Power-Knopf sowie einmal USB-C und zweimal USB-A liegen seitlich platziert im vorderen Bereich.
Aluminium und Mini-Bildschirm
Das weiße ITX-Gehäuse besteht zum größten Teil aus Aluminium, dürfte demnach nicht allzu schwer ausfallen, obgleich Daten zum Gewicht noch nicht vorliegen. Eine weitere Besonderheit ist das an der Oberseite liegende magnetische Feld, an dem sich ein Mini-Display alias „Vulcan Smart Screen“ befestigen lässt. Dieses dient zur Anzeige von Systemdaten oder Animationen und lässt sich über die iGame-Software des Herstellers personalisieren.
Vertrieb voraussichtlich nur in China
Informationen zu Preis und Verfügbarkeit liegen noch nicht vor. Es ist aber denkbar, dass das spezielle Gehäuse nur im heimischen China angeboten wird.
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Gratis-Dreingabe: Bei MSI gibt es John Carpenter’s Toxic Commando zum Netzteil

Wer ab heute bis einschließlich 12. April 2026 eins von drei qualifizierten Netzteilen von MSI bei ausgewählten Händlern kauft, bekommt den neuen Zombie-Shooter John Carpenter’s Toxic Commando (Test) im Wert von 40 Euro (bei Steam) gratis.
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