Künstliche Intelligenz
Neue Apple-Monitore: Studio Display 2 und Studio Display XDR
Auf neue iPhones und iPads folgen MacBooks und externe Displays: Am Dienstag hat Apple die seit Längerem erwarteten Neuauflagen von Studio Display sowie ein neues Studio Display XDR angekündigt – letzteres löst das „Pro Display XDR“ ab. Beim Studio Display 2 bleiben die Neuerungen überschaubar: Der 5K-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll bietet eine laut Hersteller „noch bessere“ 12-Megapixel-Webcam – die maue 12-Megapixel-Kamera des Vorgängers erntete allerdings viel berechtigte Kritik.
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Neues Display mit offenbar altem Panel
Beim Panel, wahrscheinlich weiterhin mit IPS-Technik, gibt es überraschend offenbar keine Neuigkeiten zu verzeichnen. Es bleibt laut Apple bei einer Spitzenhelligkeit von 600 Candela pro Quadratmeter (cd/m²), Support für die Wiedergabe von HDR-Inhalten fehlt. Wie schon beim Vorgänger bleibt es bei einer aus der Zeit gefallen wirkenden Bildwiederholrate von nur 60 Hz. Neu sind zwei Thunderbolt-5-Anschlüsse mit 96 Watt Ladeleistung; ein Thunderbolt-5-Kabel gehört zum Lieferumfang. Zwei weitere USB-C-Ports (USB 3.2 Gen 2, 10 Gbit/s) können für langsamere Peripherie und zum Laden von Geräten verwendet werden. Apple verspricht außerdem tiefere Bässe beim integrierten Lautsprechersystem.
Bei der von Apple für 1700 Euro feilgebotene Basisausführung erlaubt der Fuß nur, den Winkel anzupassen. Wer die Höhe verändern möchte, muss gegen Aufpreis einen dazu fähigen Monitor-Standfuß bestellen, Bücher unterlegen oder den Adapter für eine VESA-Halterung wählen. Eine weniger spiegelnde Variante des Monitors mit „Nanotexturglas“ bleibt ebenfalls im Programm.
Studio Display XDR löst Apples Pro-Display ab
Das Studio Display XDR ist der eigentliche Neuling: Statt den 32 Zoll und 6K des Vorgängers Pro Display XDR bietet der neue Monitor eine Diagonale von 27 Zoll mit 5K-Aufllsung (5120 × 2880 Pixel). Das XDR setzt laut Datenblatt auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 2304 lokal dimmbaren Zonen, deckt die Farbräume DCI-P3 und Adobe RGB weitgehend ab und weist eine Spitzenhelligkeit von 2000 cd/m² auf. Zusammen mit dem Zonen-Dimming sollte eine ordentliche HDR-Darstellung möglich sein. Es ist außerdem Apples allererster externer Monitor, der eine 120 Hertz darstellt. Per Adaptive Sync ist eine dynamische Darstellung zwischen 47 und 120 Hertz möglich.
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Ebenso wie das Studio Display ist das Studio Display XDR nun mit drei Mikrofonen sowie einem System aus sechs Lautsprechern ausgestattet, beides fehlte dem vorausgehenden XDR. Der Monitor bietet ebenfalls vier USB-C-Ports, zwei davon mit Thunderbolt 5. Der Standfuß gehört jetzt fest zum Lieferumfang des Studio Display XDR und ist neigungs- wie höhenverstellbar. Das kostet 3500 Euro. Beide Bildschirme kommen am 11. März in den Handel.
(lbe)
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NeoGeo AES+: SNK kündigt Neuauflage der Retrokonsole ohne Emulation an
Mit dem NeoGeo AES+ erscheint dieses Jahr eine Neuauflage einer der exklusivsten Spielkonsolen der Neunzigerjahre. Wie Plaion gemeinsam mit Hersteller SNK mitteilt, soll das aktualisierte System mithilfe von ASICs („Application-Specific Integrated Circuits“) das Verhalten der ursprünglichen Hardware exakt reproduzieren, statt auf Software-Emulation zu setzen. Ziel sei ein möglichst authentisches Arcade-Erlebnis im Wohnzimmer.
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Neuauflage mit moderner Technik und Zubehör
Zum Start sind zehn Titel geplant, darunter „Metal Slug“, „The King of Fighters 2002“ und „Samurai Showdown V Special“, die allesamt als Module in originalgetreuen Verpackungen ausgeliefert werden. Die neue Hardware bietet neben dem klassischen AV-Ausgang für ältere Bildschirme auch HDMI mit bis zu 1080p. Dazu kommen speicherbare Highscores, BIOS-Menüoptionen und zusätzliche Schalter für schnellere Einstellungen.
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NEOGEO AES+ Announce Trailer [DEU-USK]
Zum Lieferumfang gehören ein Arcade-Stick mit Kabelverbindung, ein Netzteil und ein HDMI-Kabel. Optional sind auch eine Nachbildung des AES-Gamepads, eine überarbeitete Speicherkarte und ein kabelloser Arcade-Stick in Schwarz oder Weiß erhältlich. Besonders relevant für Sammler: Das System ist vollständig kompatibel mit originalen Modulen.
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Vorbestellungen sind laut Plaion ab sofort möglich. Die Auslieferung von Konsolen, Spielen und Zubehör soll am 12. November 2026 starten. Der Preis für das Neogeo AES+ liegt bei knapp 200 Euro für die Standardversion und knapp 300 Euro für eine weiße Jubiläumsausgabe. Letztere enthält zusätzlich das Spiel „Metal Slug“ als weißes Modul. Spiele sollen jeweils etwa 80 Euro kosten.
Premiumkonsole für ein Nischenpublikum
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Das ursprüngliche NeoGeo AES kam 1990 in Japan und ein Jahr später in den USA auf den Markt und verfolgte ein ungewöhnliches Konzept: Es nutzte dieselbe Technik wie SNKs Arcade-System MVS. Spiele liefen dadurch zu Hause identisch wie in der Spielhalle, während andere Konsolen oft nur abgespeckte Versionen boten.
Dieser technische Vorsprung hatte allerdings seinen Preis. Die Konsole kostete rund 650 US-Dollar, was inflationsbereinigt heute etwa 1500 Dollar entspricht. Für einzelne Module wurden 200 bis 300 Dollar fällig. Damit lag das System weit über den Preisen von Konkurrenzgeräten wie Super Nintendo oder Sega Mega Drive, die ebenfalls schon erfolgreiche Neuauflagen bekommen haben.
SNK positionierte das Gerät bewusst als Premiumprodukt für Enthusiasten. Das führte allerdings zu geringer Verbreitung: Weltweit wurden weniger als eine Million Einheiten verkauft, obwohl die Plattform extrem langlebig war und noch bis 2004 mit neuen Spielen versorgt wurde. Heute ist die luxuriöse Retrokonsole ein begehrtes Sammlerobjekt. Originalgeräte kosten häufig weit über 1000 Dollar, seltene Spiele erreichen mehrere tausend bis hin zu fünfstelligen Beträgen.
(joe)
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Post zum Freitag: Strom ist teuer und Energiewende nur für Reiche – oder nicht?
Meine letzte Strom-Jahresabrechnung war ein echter Schlag in die Magengrube. Die Preisentwicklung scheint nur eine Richtung zu kennen. Und die gefällt ja wirklich niemandem… Was mich zusätzlich nervt: Viele Ratschläge zur Energiewende wirken auf mich abgehoben. So als wäre die Energiewende nur was für Leute, die mal eben fünfstellige Beträge übrig haben oder sich bis über beide Ohren verschulden wollen. Und am Ende weiß man nicht einmal, ob es wirklich Geld spart oder ob man sich damit eigentlich nur ein reines Gewissen kauft, weil: „grün und gut“.
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(Bild: RWE)
Der Praxisbericht meines Kollegen hat mich deshalb wirklich gepackt. Er hat das Thema mal ohne die übliche Technik-Euphorie betrachtet und bei seiner privaten Wärmepumpe und Co. schlichtweg nachgerechnet, wann und ob es sich lohnt. Sein Fazit: Richtig angegangen, ist die moderne Technik am Ende billiger als die alte. Falls ihr auch eher auf euren Geldbeutel als auf Marketing-Versprechen hört: Lest doch mal gern rein.
Doch bevor man das ganze Haus umkrempelt, kann man natürlich auch erstmal kleiner anfangen: beim Messen. Denn nur wer seinen Verbrauch kennt, kann gezielt Stromfresser entlarven und Kosten senken. Ob mit einem Balkonkraftwerk, einem dynamischen Stromtarif oder einfach nur aus Neugier – die Überwachung des Verbrauchs ist der erste Schritt. Wir haben uns deshalb die verschiedenen Möglichkeiten angeschaut, vom einfachen Lesekopf für den digitalen Zähler bis zum vollwertigen Smart Meter.
Wen jetzt die Euphorie gepackt hat und tiefer in die Materie der Hausautomatisierung einsteigen will, für den haben wir noch einen Leckerbissen: Viele von Ihnen kennen sicher die mächtige Smart-Home-Zentrale Home Assistant. Meist läuft sie auf einem kleinen Einplatinenrechner, während der gute alte Windows-PC außen vor bleibt. Kollege Marvin Strathmann zeigt, wie man den Rechner in Home Assistant integriert. Egal ob als Präsenzmelder oder Steuerzentrale – der Rechner wird so zum richtigen Multitool.
Schauen wir uns nun etwas Klassisches an: Omas handgeschriebene Rezepte. Die Zettel haben über die Jahre wahrscheinlich ziemlich gelitten, die Tinte ist verblasst und die großflächigen, schimmlig anmutenden Soßenflecken sind mittlerweile fester Teil des Designs. Damit diese Schätzchen aber noch viele weitere Jahre überleben, digitalisiert sie ein lokales Vision-LLM. Denny Gille hat dafür einen Python-Workflow gebastelt, der die Handschrift erkennt und automatisch saubere Markdown-Dateien daraus macht. Auf dass Omas phänomenaler Streuselkuchen auch noch weitere 100 Jahre nach traditionellem Familienrezept gebacken wird.
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Während der heimische PC also damit beschäftigt ist, die Geheimnisse der besten Bratensoße zu entschlüsseln, übernimmt draußen auch ein weiteres technisches Helferlein: der Mähroboter. Wo früher starre Begrenzungsdrähte und das Zufallsprinzip den Takt angaben, versprechen Luxusmähbots nur das Beste vom Besten. Doch halten die Versprechen von präzisen Schnittkanten und intelligenter Hindernisumfahrung auch in der Praxis stand und sind sie ihr Geld wirklich wert? Lesen Sie rein.
(mig)
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Philips NA555/00 Steam Airfryer im Test: Heißluftfritteuse mit Dampfgarer
Die Philips NA555/00 kombiniert Heißluftfritteuse und Dampfgarer in einem Gerät. Wir haben getestet, ob die Doppelfunktion im Alltag überzeugt.
Die Philips NA555/00 Steam aus der 5000er-Serie bietet eine Zusatzfunktion, die man nicht alle Tage sieht: einen integrierten Dampfgarer. Dafür steht ein separater Wassertank zur Verfügung, aus dem das Gerät Wasser zur Dampferzeugung zieht. Temperaturen von bis zu 100 Grad sorgen dafür, dass Gemüse schonend gart.
Damit bedient Philips zwei Produktkategorien auf einmal: Frittieren ohne Öl per Heißluft ist ebenso möglich wie reines Dampfgaren – oder eine Kombination aus beidem. Technisch arbeitet das Gerät mit einem Doppelkorb-System: Ein großer Korb mit 6 l und ein kleiner mit 3 l ergeben zusammen ein Fassungsvermögen von 9 l. Der Temperaturbereich reicht von 40 bis 200 Grad, die Leistung liegt laut Hersteller bei 2750 W. Zwölf Automatikprogramme und eine optional synchronisierte Endzeit für beide Körbe sollen die Bedienung erleichtern.
Der Preis liegt bei 199 Euro, womit sich die Philips klar im gehobenen Preisbereich positioniert. Ob sich der Aufpreis für die Dampffunktion lohnt und wie das Gerät im Alltag abschneidet, klärt unser Test. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Design & Verarbeitung
Die Philips NA555/00 Steam misst 450 × 360 × 390 mm und bringt 8,75 kg auf die Waage. Damit ist sie kein Leichtgewicht und benötigt einen festen Platz auf der Arbeitsplatte. Die Verarbeitung ist sehr ordentlich, auch wenn das Gehäuse größtenteils aus Kunststoff besteht. Die komplette Vorderseite ist mit Edelstahlplatten verkleidet, was dem Gerät einen wertigen Look verleiht.
Philips NA555/00 Steam Airfryer – Bilderstrecke
Auf der Oberseite des Geräts befindet sich eine Aussparung, in die der Wassertank für die Dampffunktion eingesetzt wird. Allerdings sitzt der Tank etwas locker in seiner Halterung, und auch der Deckel liegt nur lose auf – beim Transport kann er daher leicht herunterfallen. Das ist ein kleiner Schwachpunkt in einem ansonsten soliden Gesamteindruck.
Im Betrieb bleibt das Gehäuse angenehm kühl. Oben messen wir maximal 55 Grad, vorne sind es höchstens 30 Grad. Die Griffe und das Gehäuse sind wärmeisoliert. Rutschfeste Füße halten das Gerät an Ort und Stelle. Die beiden Gittereinsätze für die Körbe sind spülmaschinenfest und antihaftbeschichtet. Während sich beim kleinen Korb lediglich ein klassischer Zwischenboden herausnehmen lässt, ist der große Garkorb zweigeteilt aufgebaut: In den eigentlichen Korb wird ein zusätzlicher, korbähnlicher Rosteinsatz gesetzt, der sich samt Gargut komplett entnehmen lässt.
In die Böden beider Garkörbe hat Philips eine spezielle, an ein Lüfterrad erinnernde Struktur eingearbeitet, die die heiße Luft gleichmäßiger im Korb verteilen und so für ein ausgewogenes Garergebnis sorgen soll.
Das Stromkabel ist mit einem Meter recht kurz, lässt sich aber platzsparend aufwickeln. Die hierfür nutzbare Kabelhalterung ist im Lieferumfang enthalten und kann an der Rückseite befestigt werden.
Bedienung
Die Bedienung der Philips ist auf den ersten Blick verwirrend. Auf der Oberseite sitzen kapazitive Bedienknöpfe unter einer Oberfläche in schwarzer Klavierlackoptik. Die Tasten leuchten auf, sobald das Gerät eingeschaltet ist. Zunächst wählt man aus, welchen Garkorb man verwenden möchte.
Eine echte Sync-Funktion, mit der sich identische Einstellungen für beide Körbe gleichzeitig übernehmen lassen, fehlt. Das ist schade, denn viele aktuelle Fritteusen bieten genau das. Immerhin gibt es eine Option für synchronisierte Endzeiten: Bei unterschiedlichen Laufzeiten startet der Korb mit der kürzeren Zeit automatisch später, sodass beide Körbe gleichzeitig fertig werden.
Nach der Korbauswahl geht es zum Programm. Zwölf Automatikprogramme legen Temperatur, Zeit und weitere Parameter direkt fest. Alternativ stellt man alles manuell ein. Optionen wie eine Schüttelerinnerung lassen sich zuschalten. Beim großen Korb ist die Dampffunktion standardmäßig aktiv. Will man andere Optionen oder die Programme sehen, muss man hier erst die Dampffunktion umstellen. Der Dampf-Knopf ruft drei weitere Buttons auf: Hier muss man zwischen Dampf, Dampf-Heißluft kombiniert und reiner Heißluft wählen. Das wirkt etwas verschachtelt und umständlich.
Eine App-Steuerung gibt es nicht, Philips bietet lediglich eine Rezepte-App – die trotzdem einen Account benötigt. Wirklich notwendig finden wir das nicht, denn Rezepte-Apps gibt es bereits zuhauf.
Praxiseinsatz
Für den Praxistest nutzen wir das Standardprogramm für Tiefkühlprodukte und bereiten Chicken-Wings, Chicken-Nuggets, dünne Pommes und Rösti-Pommes zu. Das Programm läuft rund 30 Minuten, die Pommes nehmen wir etwas früher heraus. Das Aufheizen geht angenehm schnell: Nach einer Minute messen wir bereits 125 Grad, nach zwei Minuten 177 Grad, nach drei Minuten die vollen 200 Grad. Danach schaltet das Gerät das Aufheizen vorübergehend ab.
Die Ergebnisse überzeugen auf ganzer Linie. Die Pommes werden kross, ohne trocken zu sein. Wings und Nuggets kommen außen knusprig, innen saftig aus dem Korb. Beim Stromverbrauch messen wir mit dem kleinen Korb etwa 936 W, bei Nutzung beider Körbe bis zu 2415 W. Beim Dampfgaren sind es knapp 780 W. Schaltet das Gerät das Aufheizen ab, sinkt der Verbrauch auf 8 W (Dampfgaren) oder 40 W (beide Körbe).
Interessant wird es beim Dampfgaren – eine Funktion, die nur der große Korb beherrscht. Wir testen Brokkoli: Mehrere mittelgroße Dolden herausgeschnitten, abgewaschen und direkt in die Fritteuse gelegt. Nach zwölf Minuten bei 100 Grad im Standardprogramm für Gemüse sind die Dolden zart, aber nicht matschig. Selbst der dickere Strunk gart auf den Punkt – guter Biss, nicht zu fest, nicht zu weich.
Beim Dämpfen gibt die Fritteuse hinten heißen Dampf ab. Das Gerät sollte daher an einer unempfindlichen Stelle stehen, die auch nass werden darf, und genügend Abstand zu Schränken oder Wänden haben.
Preis
Die Philips NA555/00 Steam kostet 199 Euro und gehört damit zum gehobenen Preisbereich.
Fazit
Die Philips NA555/00 Steam ist eine gelungene Kombi aus Heißluftfritteuse und Dampfgarer. Im Test überzeugt sie mit hervorragenden Garergebnissen. Ob gedämpfter Brokkoli oder frittierte Chicken-Wings – alles kommt auf den Punkt aus den Körben. Die Pommes sind kross, der Brokkoli zart, das Aufheizen geht schnell, und das Gehäuse bleibt angenehm kühl. Verarbeitung und Optik mit Edelstahlfront wirken wertig.
Allerdings gibt es ein paar Schwachstellen. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig und verschachtelt. Eine Sync-Funktion für beide Körbe fehlt, ebenso eine App-Steuerung oder Smart-Home-Anbindung. Der Wassertank sitzt locker, und mit 199 Euro ist das Gerät nicht günstig.
Wer aber regelmäßig sowohl dämpfen als auch frittieren möchte und Wert auf gute Ergebnisse legt, bekommt hier ein durchdachtes Kombi-Gerät, das den Preis weitgehend rechtfertigt.
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