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Neue Instagram App Instants: Bei Snapchat und BeReal kopiert


Im Hilfebereich von Instagram gibt es jedoch eine offizielle Unterseite für die grundlegende Funktion, noch nicht für die neue App. Daraus geht aber hervor, wie Instants funktioniert:

Ein Sofortbild verschwindet, nachdem es von jemandem geöffnet wurde. Sobald es verschwunden ist, kann es von diesem Konto nicht mehr angesehen werden. Hinweis: Andere können deine Sofortbilder nur innerhalb von 24 Stunden nach dem Teilen öffnen und ansehen. Wenn du dir Fotos ansiehst, die mit Instants geteilt wurden, kannst du darauf reagieren oder antworten. Wenn du auf ein Foto reagierst, erhält die Person, die das Foto geteilt hat, eine Benachrichtigung. Wenn du mit einem Text auf ein Foto antwortest, wird dieser als Nachricht zwischen dir und dieser Person gesendet […].

Wer die Bilder anschaut, ist nicht nachvollziehbar. Instagram rät dazu, diese nur mit bekannten Usern zu teilen. Ohnehin funktioniert das nur mit Freund:innen, also Followern, denen man auch zurückfolgt

In der Standalone App können sich User mit ihrem Instagram Account anmelden, was die Nutzungshürde abbauen soll, ähnlich wie bei Threads. Dort geteilte Bilder lassen sich ebenso direkt in der Instagram App anschauen. Instagram weist in den Insights zum Plattform-Feature darauf hin, dass die Bilder den Meta-Gemeinschaftsstandards entsprechen müssen und dass die Instants, zumindest auf Instagram selbst, als Basis für Empfehlungen und personalisierte Ads genutzt werden können.

Hält sich diese Kopie-App?

Standalone Apps als Ableger von großen Social-Media-Plattformen sind nicht immer mit Erfolgsgeschichten verknüpft. Das zeigt vor allem das Beispiel der Kopien der innovativen Social Media App BeReal. Die französische App liefert Usern einmal am Tag an einem zufälligen Zeitpunkt einen Hinweis, dann haben sie zwei Minuten Zeit, um ein Foto aus ihrem Alltag mit der Vorder- und Rückkamera ihres Geräts aufzunehmen und für ihre Kontakte zu teilen. Auch das spätere Teilen ist möglich. Auf diese Weise können User mit Freund:innen, Kolleg:innen und Familienmitgliedern in Kontakt bleiben, ohne Feeds und umfassende Social-Media-Interaktionen. Zwar hat sich die App-Erfahrung nach dem Verkauf an Voodoo und der Einführung von Ads verändert, doch es gibt noch immer rund 40 Millionen aktive User. Die innovative Funktionsweise der App kopierte Instagram mit Funktionen wie Glimpse in der Story oder Spontaneous Stories und dem „Dual“-Kameramodus direkt in der App.


Instagram launcht neue Features à la BeReal

Hand hält Smartphone mit Instagram-Logo, kommt aus Blattwerk, grün
© Pramod Tiwari – Unsplash

Aber auch TikTok setzte auf eine BeReal-Kopie, mit TikTok Now gab es sogar eine Standalone App dafür. Die wurde aber nach wenigen Monaten wieder eingestellt. Weder setzte sich diese App durch noch nutzten besonders viele User Instagrams BeReal-Kopien, weshalb die Funktionen zum Teil wieder entfernt wurden.

Mit Instants erinnert Instagram indes an Snapchat und BeReal. Den sehr persönlichen Austausch von Visuals möchte die Plattform damit in einer eigenen App aufgreifen. Ob die User diese App aber vielfach nutzen, ist fraglich. Womöglich setzen sie weiterhin auf Snaps und BeReal-Fotos, wenn sie diese Funktionsweisen schätzen. Wer die Apps allerdings nicht nutzt und auf Instagram aktiv ist, könnte durch den einfachen Login zum Test verleitet sein. Auch wenn nur ein Bruchteil der über drei Milliarden monatlich aktiven Instagram User Instants installiert, kann die App zum Erfolg werden. Wer weiß, vielleicht nutzt Meta diese in diesem hypothetischen Fall nicht zuletzt, um Ads zu integrieren, wie bei BeReal. Dort sind Anzeigen laut Nielsen besonders im Bereich Ad Recall, Kaufabsicht und Markenbefürwortung sehr effektiv. Das dürfte dem Advertising Powerhouse Meta nicht entgangen sein.


„Feel-Good-Space“ trifft Performance:

In dieser Werbemetrik schlägt BeReal Instagram und TikTok

Junge Menschen bewegen sich gemeinsam durch den Alltag, während der Schriftzug „BeReal – Ihre tägliche Dosis Realität“ eingeblendet ist und den Fokus auf authentische Nutzung und hohe Werbewirkung legt.
© BeReal via Canva





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Kooperation mit ElevenLabs: Deutsche Telekom löst mit KI-Einstein-Kampagne eine Ethik-Debatte aus


Der KI-generierte Albert Einstein im aktuellen Werbefilm der Telekom

Ende letzter Woche fand die erste Arbeit von Jung von Matt für die Deutsche Telekom viel Beachtung: In dem komplett per KI erstellten Film tritt Albert Einstein als Protagonist auf, was bei LinkedIn für deutliche Kritik sorgte. Der ehemalige Jung-von-Matt-Chef Thomas Strerath liefert sogar eine fiktive, KI-generierte Antwort des legendären Wissenschaftlers.

Darf man eine verstorbene und extrem bekannte Persönlichkeit mittels KI wieder zum Leben erwecken und ihr zu Werbezwecken Worte in den Mund legen

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Aspirin, Bepanthen, Iberogast & Co: Bayer baut globale Marketing-Unit für Consumer-Health-Sparte auf


Bayer baut weltweites Marketing aus

Bei Bayer gehen die Umbauarbeiten im Marketing weiter. Ein halbes Jahr nachdem der Pharmariese den globalen Media- und Kreativetat seiner Consumer-Health-Sparte an die inzwischen von Omnicom übernommene US-Holding Interpublic vergeben hat, zieht das Unternehmen eine zusätzliche globale Marketingebene ein.

Der Umbau betrifft erneut die Consumer-Health-Sparte. Die Geschäftseinheit, die sich anders als die Bayer-Divisionen Pharmaceuticals (rezept

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Oli P., Nina Bott und Co.: Bonprix feiert Frauen ab 40 mit Soapstars


Stars aus deutschen Daily Soaps feiern den 40. Geburtstag von Bonprix.

Frauen ab 40 gehören zu den wichtigsten Zielgruppen von Bonprix, finden sich in der Fashionwerbung aber noch relativ selten wieder. Das möchten Bonprix und Kemmler Kemmler ändern und starten zum 40. Geburtstag des Fashionhändlers eine Cultural-Marketing-Kampagne, bei der mehrere einstige Soapstars die Hauptrollen spielen.

Im Mittelpunkt der Kampagne der Berliner Agentur Kemmler Kemmler steht der Kurzfilm „Forty and Fabulous“. Hier kommen bekannte Gesichter aus der deutschen Fernseh- und Soapszene zusammen, um den Geburtstag von Bonprix zu planen und zu feiern, darunter Nina Bott, Laura Osswald, Maria Wedig, Juliette Greco und Oli P. In dem im Stil eines Serientrailers geschnittenen Spot geht es ebenso glamourös wie chaotisch zu.

Ziel von Kemmler Kemmler, die seit 2025 den Cultural-Marketing-Etat von Bonprix halten, ist es, eine Cultural-Marketing-Kampagne zu schaffen, die die Lebensrealität von Frauen ab 40 auf überzogene, selbstironische, aber dennoch positive Art widerspiegelt. Das zeigt sich auch in dem Kampagnenfilm, dessen Protagonisten ebenfalls alle älter als 40 sind. „Damit Frauen 40+ sich für 40 Jahre Bonprix interessieren, haben wir ihre popkulturelle Biografie ernst genommen und in Entertainment verwandelt. Genau so wird ein schöner Markenanlass auch kulturell relevant“, fasst David Kamp, Managing Partner Concept & Strategy bei Kemmler Kemmler, zusammen. Bereits im vergangenen Jahr hat sich Bonprix mit einer Dessous-Kampagne von Wynken Blynken & Nod explizit an Frauen über 40 gewandt, die zur wichtigsten Zielgruppe des Fashionhändlers gehören, in der Werbung aber noch eher selten präsent sind.

„Wäsche, die Deinem Leben steht“

Bonprix gibt Frauen ab 40 erstmals eine Werbebühne – mit neuer Agentur

90-60-90? Die Zeiten, in denen die Werbeblöcke nur von Models mit vermeintlichen Traummaßen bevölkert waren, sind glücklicherweise vorbei. Das weiß auch Bonprix. In seiner neuen Dessous-Kampagne zeigt der Online-Fashionhändler Frauen daher in ihrer ganzen Pracht und feiert damit das Selbstbewusstsein seiner wichtigsten Zielgruppe.

Die Strategie für die aktuelle Cultural-Marketing-Kampagne entwickelte Kemmler Kemmler basierend auf Daten aus ihrer hauseigenen Data-Insight-Plattform KX Radar. Diese liefert Informationen, die kulturelle Relevanz sichtbar und messbar machen und bietet damit Ansatzpunkte, um diese zu steigern. Ziel der Arbeit von Kemmler Kemmler ist es, Bonprix als Marke nicht nur bekannter, sondern kulturell relevanter zu machen.

Mit einer fiktiven Party im Kurzfilm ist die Kampagne jedoch noch nicht zu Ende: Am 25. Juni feiert Bonprix ganz real im Hamburger Curio Haus sein 40. Jubiläum. So soll eine Verbindung zwischen digitaler und physischer Markenwelt geschaffen werden. Der Spot ist ab dem 11. Juni auf der Bonprix-Webseite und bereits jetzt auf Social Media zu sehen. Produziert wurde der Film von Le Berg, Regie führte Marie Schuller, die bereits mit namhaften Fashion- und Luxusmarken wie Gucci und Vogue zusammengearbeitet hat. Für die Bildsprache war Rina Yang als Director of Photography zuständig.



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