Apps & Mobile Entwicklung
Neue Nvidia-CPU: Nvidia-gewählte Benchmarks zeigen Vera vor AMD und Intel

Die für Linux-Tests bekannte Seite Phoronix durfte die neue Vera-CPU von Nvidia testen – bei Nvidia und in streng ausgewählten Nvidia-Tests. Das Ergebnis fällt entsprechend aus, natürlich wird alles und jeder in die Schranken gewiesen. Das stimmt selbstredend nur in der ausgewählten Blase, dann ist die CPU aber extrem schnell.
Wenn Nvidia ins Hauptquartier einlädt und dann auch noch CEO Jensen Huang persönlich vorbeischaut, sagt wohl kein Medium ab. Die für Linux-Benchmarks bekannte Seite Phoronix hatte die Einladung bereits in der vergangenen Woche angeteasert, nun ist das Ergebnis des Zusammentreffens veröffentlicht worden.
Auf die Benchmarks kommt alles an
Phoronix durfte beim Besuch die Vera-CPU als Vorserienmodell testen. Allerdings nicht nach eigenen Regeln, sondern nach Nvidias. In einem sehr strengen Korsett an Tests – normalerweise nutzt die Seite über 300 Szenarien oder auch mal knapp 500 Tests – gewinnt am Ende Nvidias Vera-Prozessor gegen alles, was AMD und Intel aktuell aufstellen können. Ob Single- oder Dual-Sockel-Lösung ist dabei zudem noch egal.
In dieser Auswahl ist aber auch schon ein Nvidia Grace (Vorgänger) schneller als ein Intel Xeon aus der neuesten Familie Granite Rapids, was zusammen mit den Epyc-Ergebnissen ein wenig bei der unabhängigen Einordnung helfen dürfte. Denn da gibt es auch Tests, in denen schon ein Epyc 9755 teils fast doppelt so schnell wie Grace ist, statt nur 30 Prozent wie im neuen Test – wo würde Vera demnach hier wohl landen?
Grace wiederum ist aber ein guter Ansatzpunkt für die Einschätzung von Vera, da hier die Leistungssteigerung im eigenen Haus dokumentiert wird. 63 Prozent mehr Leistung liegen nämlich unterm dem, was Nvidia zuletzt zur GTC gezeigt hatte. Vera hat schließlich 88 Kerne und SMT für 176 Threads, Grace nur 72 Kerne. Dazu soll Vera die 1,5-fache IPC von Grace bieten – theoretisch sollte da also auch noch mehr gehen.
Dennoch ist Vera die erwartet starke CPU, die Nvidia verspricht. Auch Phoronix stellt bereits klar, dass es die wohl schnellste Arm-CPU im Server aktuell sein dürfte.
Unabhängige Tests folgen erst später
Die strenge Limitierung der Tests und das Weglassen vieler wichtiger weiterer Aspekte hinterlassen einen gewissen Geschmack, dem ist sich auch Michael Larabel als Eigentümer von Phoronix bewusst. Er betont dabei, dass es kein bezahlter Inhalt sei, aber eben nur diese Art von Test zugelassen war. Unabhängige Benchmarks sollen erst später erscheinen, wenn die Plattform final ist. Eine Empfehlung aussprechen würde Larabel heute nämlich selbst noch nicht, wie er im Fazit erläutert.
Due to that power management tuning still happening, unfortunately, NVIDIA asked that CPU power consumption monitoring not be engaged during this initial round of benchmarking. Similarly, CPU frequency monitoring was not allowed either during this first round of testing. Additionally, the NVIDIA Vera benchmarking was done from one of their pre-production, open-platform system where as it will be more relevant for looking at power and frequency in an actual production, enclosed server chassis designs later in 2026.
NVIDIA also requested only specific workloads relevant to the intended workloads/domains that Vera is catering to in the data center be tested. So this first round of Vera benchmarking isn’t too comprehensive across the spectrum of possible workloads but limited to the benchmarks that were permitted based on what they feel were most relevant — plus the fact I was only spending one day at NVIDIA’s offices. For these initial NVIDIA Vera benchmarks they preferred the scope of benchmarks be limited to target use-cases they feel most relevant for their modern data center customers. This isn’t a sponsored article but I obliged to their requests in order to run these initial Vera CPU benchmarks. Hopefully in future rounds of Vera testing over the months ahead there will be a more widespread set of benchmarks for those curious about the Olympus CPU core performance at large. Similarly, in being able to report on the power efficiency and performance-per-Watt once their power management code is tuned.
Michael Larabel, Phoronix
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Copilot Notebooks: Neue Funktionen sollen KI-Assistenten produktiver machen
Microsoft hat seiner Plattform Copilot Notebooks ein umfangreiches Update spendiert, das Anwendern mit neuen Funktionen mehr Arbeit abnehmen und die Produktivität steigern soll. Damit soll die Plattform immer mehr zum durch künstliche Intelligenz unterstützten Arbeitsbereich werden, der verschiedenen Quellen einbezieht.
OneNote als Schaltzentrale für verschiedene Aufgaben
Microsoft entwickelt Copilot Notebooks zunehmend zu einem KI-gestützten Arbeitsbereich weiter. Mit dem nun verteilten Update lassen sich Projektinformationen aus unterschiedlichen Quellen künftig zentral zusammenführen, auswerten und in konkrete Arbeitsergebnisse umwandeln. Eine der wichtigsten Änderungen ist dabei die Zusammenführung von Chats, erstellten Inhalten und Referenzen an einem gemeinsamen Ort. Anwender sollen dadurch ihre Arbeit besser im Blick behalten und nicht länger ständig zwischen verschiedenen Bereichen wechseln müssen.
Microsoft unterscheidet dabei weiterhin zwischen zwei Nutzungsebenen: Die Microsoft-365-Copilot-App soll eine schnellere und leichtgewichtigere Arbeitsweise ermöglichen, während OneNote die umfangreichere und stärker auf Arbeitsräume und konkrete Arbeitsergebnisse ausgelegte Variante bleibt. Entsprechend wird die bisherige Arbeitsweise im Stil eines Arbeitsbereichs ausschließlich in OneNote fortgeführt. Durch die Synchronisation der Notizbücher zwischen der Microsoft 365 Copilot-App und OneNote sollen Anwender dennoch nahtlos zwischen beiden Umgebungen wechseln können, wodurch die Einschränkungen laut Microsoft kaum ins Gewicht fallen sollen.
Die genannten Neuerungen sollen in Kürze im Frontier-Programm verfügbar werden, Microsofts exklusivem Early-Access- und Innovations-Preview-Programm für künstliche Intelligenz.
Oberfläche der Notizen-App wird übersichtlicher
Darüber hinaus hat Microsoft die Oberfläche von OneNote leicht überarbeitet und verschlankt. Wichtige Aktionen wie „Erstellen“ oder „Referenz hinzufügen“ rücken dadurch weiter nach oben und sollen schneller erreichbar sowie leichter erkennbar sein. Die Anpassungen sollen in Kürze allen Nutzern zur Verfügung stehen.
Mehr Informationen durch zusätzliche Quellen
Ein zentraler Bestandteil des Updates betrifft zudem die Quellen, die sich künftig in die Arbeit einbinden lassen. Teilnehmer des Frontier-Programms können ab sofort eine neue Integration testen, über die zusätzliche Quellenarten in Copilot eingebunden werden können. Teams-Nutzer erhalten dadurch etwa die Möglichkeit, vollständige Datensätze von Meetings zu integrieren, darunter Transkripte, Notizen, Chats und geteilte Dateien. Entscheidungen, Diskussionen und Folgeaufgaben sollen so enger mit dem jeweiligen Projekt verknüpft bleiben.
Auch Outlook-E-Mails sollen sich künftig direkt einbinden lassen. Statusänderungen, Abwägungen, Vereinbarungen und nächste Schritte sollen dadurch automatisch aus dem Posteingang in den jeweiligen Projektkontext übernommen werden können, wodurch sich auch zugehörige Dokumente einfacher aktualisieren lassen. Gleiches gilt für externe Quellen wie Rechercheseiten, Websites von Wettbewerbern, Whitepaper oder Branchenartikel, die ebenfalls eingebunden werden können. Dadurch soll Copilot auf eine deutlich breitere Informationsbasis zugreifen können, damit Analysen und Ausarbeitungen stärker in die Tiefe gehen können.
Multimodale Erfassung in der OneNote-App
Auch unter iOS und iPadOS erweitert Microsoft OneNote um zusätzliche Funktionen. Nutzer können ab sofort Live-Audio aufnehmen, Bilder wie Whiteboard-Fotos erfassen und gleichzeitig Notizen innerhalb derselben Sitzung eingeben. Die gesammelten Informationen lassen sich anschließend automatisch in strukturierte Notizbuchseiten umwandeln, auf die Anwender später auch per Fragen zugreifen können. Ebenso sollen sich die erfassten Inhalte für eigene Präsentationen weiterverwenden lassen.
Größere Unterstützung von Excel-Dateien und Infografiken
Um Notebooks stärker zur zentralen Sammelstelle und gleichzeitig zum Ausgangspunkt für Informationen auszubauen, sollen Anwender künftig außerdem Inhalte in strukturierte Excel-Tabellen übertragen können. Diese lassen sich anschließend analysieren, vergleichen und weiterverarbeiten. Darüber hinaus können Informationen mit dem ebenfalls bereits im Frontier-Programm verfügbaren Update in Form von Infografiken als visuelle Zusammenfassungen dargestellt werden, wodurch sich Inhalte leichter erfassen und einfacher teilen lassen.
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Kindle Sicherheitspatches: Amazon ändert Update-Bedingungen still und leise

Amazon treibt weitere Änderungen rund um seine Kindle-Reader voran. Der Online-Händler hat die Versorgung der E-Book-Reader mit Updates nun stillschweigend angepasst, was für Kunden erhebliche Nachteile mit sich bringen könnte.
Alleine in den letzten 15 Monaten zahlreiche Einschränkungen
Die Liste an Änderungen, die Amazon allein seit Anfang des vergangenen Jahres an seinem Kindle-Ökosystem vorgenommen hat, wird immer länger. Nachdem der Online-Händler im Februar des letzten Jahres die Download-Möglichkeiten für bei ihm gekaufte digitale Bücher im Kindle-Format endgültig gestrichen hatte folgten ebenso Einschränkungen bei Send-to-Kindle, über das Inhalte per E-Mail auf den Reader übertragen werden konnten. Im September 2025 soll Amazon zudem ohne weitere Informationen ein neues DRM-Verfahren eingeführt haben, das auf jedes heruntergeladene Buch angewendet werden soll – völlig unabhängig vom Kauf- oder Veröffentlichungsdatum. Anfang April dieses Jahres entfiel darüber hinaus der Software-Support für Kindle-Geräte der ersten bis fünften Generation, ehe am 30. Juni schließlich auch noch die Kindle-App für den PC abgeschaltet werden soll.
Updates sind nicht mehr garantiert
Dazu passen auch die Änderungen an den Bedingungen für Sicherheitsupdates der Kindle-Reader. Darüber berichtet das im Bereich E-Book-Reader und digitale Bücher üblicherweise gut informierte Portal The eBook-Reader. Dieses war bei Recherchen eher zufällig auf Anpassungen gestoßen, die Amazon ohne größere Erklärungen an den Update-Richtlinien vorgenommen hatte.
In der bisherigen Version war noch davon die Rede, dass Sicherheitsupdates für Kindle-Geräte innerhalb eines bestimmten Zeitraums „garantiert“ seien. Diese Garantie wurde inzwischen jedoch still und leise entfernt, darüber hinaus änderte Amazon auch den Beginn und damit die Laufzeit der Vereinbarung. Bislang hieß es, dass Updates vier Jahre lang ab dem Zeitpunkt garantiert würden, zu dem der jeweilige Reader letztmals im eigenen Shop angeboten wurde. Die neuen Bedingungen lesen sich hingegen deutlich anders: Dort gelten die Zusagen nun mindestens „vier Jahre nach dem Kauf als Neugerät bei Amazon als Verkäufer auf Amazon.com (oder bis zu dem unten angegebenen Datum, falls dieses später liegt)“. Mit letzterem Teil ist eine darunter aufgeführte Tabelle gemeint, die zahlreiche ältere Reader samt Datum auflistet, an dem diese ebenfalls aus dem Support fallen.
Auch auf der deutschen Support-Seite* findet sich der geänderte Wortlaut inzwischen. Die dort aufgeführte Liste zeigt, dass allein zum Ende dieses Jahres vier Kindle-Geräte keine weiteren Updates mehr erhalten sollen, darunter der Kindle Paperwhite aus dem Jahr 2018 (Test) oder der Kindle Oasis von 2019 (Test), wobei Amazon die Oasis-Serie bereits Anfang 2024 eingestellt hatte.
Zeitraum für Sicherheitspatches könnte sich massiv verkürzen
Für Käufer eines Kindle-Readers kann die Umstellung gravierende Folgen haben und den Zeitraum weiterer Updates deutlich verkürzen. Beim Kindle Paperwhite lagen beispielsweise meist rund drei Jahre zwischen den einzelnen Generationen. Der Zeitpunkt des Kaufs und das spätere Ende des Verkaufs können daher erheblich voneinander abweichen – im Extremfall eben um die genannten drei Jahre. Selbst dann ist allerdings nicht gesichert, dass Amazon tatsächlich noch Updates ausliefert, da diese inzwischen nicht mehr garantiert werden. So soll auch der kleine Kindle von 2019 (Test) noch bis Ende dieses Jahres Updates erhalten, den letzten Sicherheitspatch bekam das Gerät allerdings bereits im März des vergangenen Jahres*. Entsprechend sollte nicht davon ausgegangen werden, dass Amazon in den verbleibenden Monaten noch ein weiteres Update veröffentlichen wird.
Meinung von Michael Schäfer

Das Kindle-Ökosystem war schon immer ein goldener Käfig mit zahlreichen Einschränkungen. Dennoch bot dieses System für Kunden lange Zeit viele Vorteile, insbesondere bei der einfachen Bedienung der Geräte und der unkomplizierten Versorgung mit neuem Lesestoff. Auch technisch gehörten die Reader über Jahre hinweg zum Besten, was Käufer bekommen konnten. Dazu trug nicht zuletzt bei, dass Amazon zahlreiche Neuerungen des Branchenprimus E-Ink teilweise exklusiv und deutlich vor der Konkurrenz erhielt.
Diesen Vorsprung verspielt Amazon jedoch zunehmend, indem das Unternehmen die Daumenschrauben immer weiter anzieht und zusätzliche Einschränkungen einführt. Sinnvolle Funktionen verschwinden, während gängige Formate wie E-Pub weiterhin nicht nativ unterstützt werden. Andere Geräte wie der Kindle Scribe erhalten essenzielle Funktionen, die bei der Konkurrenz längst Standard sind, erst nach deutlicher Kritik und zudem mit erheblicher Verzögerung – als Beispiel sei hier die Möglichkeit genannt, selbst auf den E-Note geladene PDF-Dateien mit handschriftlichen Notizen versehen zu können.
Amazon scheint dabei zu übersehen, dass andere Hersteller wie PocketBook längst aufgeholt haben und inzwischen gleichwertige, zugleich aber deutlich offenere Geräte anbieten. Offenbar hat der Online-Händler aus der vergleichbaren Entwicklung bei seinen Fire-Tablets nichts gelernt, wodurch Kaufempfehlungen auch bei Kindle-Readern zunehmend schwieriger werden.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Wie gut ist 007: First Light?: Ein schlechtes Hitman ergibt einen guten Bond

IO Interactive baut ein schlechtes Hitman. Doch genau das ist am Ende die Zutat, die 007: First Light (Technik-Test) zu einem erstklassigen Bond-Spiel macht, das Tester begeistert zurücklässt. First Light ist ein Bond-Film in Videospielform, lautet das einhellige Fazit.
Weniger Tüfteln, mehr Action
Methodik, Tüfteln und Planen sind nicht ganz die Elemente, die ein James Bond benötigt. Er ist Held in einem Actionspiel, bei dem sich Schuss- und Faustkämpfe mit Schleich- und Knobelpassagen abwechseln.
Riesige Sandbox-Level oder überhaupt eine Sandbox darf man aber nicht erwarten, die Sequenzen sind in der Komplexität deutlich reduziert und geben offene Hinweise zum Vorgehen. Wer Hitman erwartet, mag darüber stolpern, Testern gefallen aber gerade diese Abschnitte: Sie vermitteln in der Regel das Gefühl, improvisierend herausfordernde Situationen zu lösen ohne sich lange damit aufzuhalten. Sie sind nicht komplex, geben aber Handlungsfreiheit. Im Grunde lässt sich daraus destillieren, dass die Entwickler sich auf „Mainstream Stealth“ beschränken, der seine Rolle gut erfüllt.
Ohne Unterbrechungen voranzukommen ist auch nötig, denn der Kleber, der die Bestandteile zusammenhält, ist die Erzählung. „Mit Abstand“ das am besten geschriebene Spiel des Studios sei Bond, urteilt Eurogamer, es überzeuge durch „Kraft seiner Persönlichkeit“. Cast, Vertonung, Dialoge und Soundtrack werden fast durchweg gelobt, ebenso wie die exotischen Schauplätze rund um die Welt. Witzig sei es, unterhaltsam, packend und das für etwa 15 Stunden.
Ein schlechteres Uncharted
Weniger herausragend sind die Action-Teile des Spiels, in denen Uncharted zum Vorbild genommen wird. Richtig schlecht findet sie kein Tester, sind sie mehr „adäquat“ (Eurogamer), ohne besonders erfüllend zu sein, wie PC Games N festhält. Die Schleich-Abschnitte seien eben interessanter, findet ScreenRant – und die Fahrzeug-Abschnitte steuern sich nicht besonders gut, fügen VGC und Kotaku an. Auf der anderen Seite könne sich das Spiel beim Spektakel aber stets steigern.
Technisch ist 007: First Light zudem trotz guter Bildraten und schicker Grafik „stellenweise frustrierend“, zeigt auch unser Technik-Artikel.
Fazit
Ein „echtes Vergnügen“ (PC Games N) ist das neue James Bond am Ende aber doch – oder sogar ein „Must-play“ (GameSpew). Dass es nicht in jedem Bereich herausragend ist, erklärt den Wertungsschnitt von „nur“ 88 Punkten. Die Vorlage trifft das allerdings gut, denn am Ende bleibt zu verbuchen: „Es ist, im Guten wie im Schlechten, ein James-Bond-Film zum spielen“ (Kotaku).
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Ja sofort zum Vollpreis / habe vorbestellt
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Ich leihe es mir aus
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Ja sofort, aber günstiger über Umwege
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Ja nach Patches / beim ersten Sale
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Ja, nach deutlichen Preissenkungen
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Nein
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