Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Neues Spitzenmodell für ChatGPT: OpenAI verbessert GPT-5.4 bei autonomer Computersteuerung


Neues Spitzenmodell für ChatGPT: OpenAI verbessert GPT-5.4 bei autonomer Computersteuerung

Bild: OpenAI

OpenAI hat mit GPT-5.4 ein neues Spitzenmodell für ChatGPT vorgestellt. Während das erst zwei Tage zuvor präsentierte GPT-5.3 Instant vor allem die alltäglichen Chatgespräche verbessern soll, bietet GPT-5.4 mehr Leistungsfähigkeit in Bereichen wie Logikaufgaben, Reasoning und Agenten-Funktionen.

So bezeichnet OpenAI das neue Modell auch als „Spitzenmodell für professionelles Arbeiten“. Im Fokus stehen die Fortschritte bei komplexen und mehrstufigen Aufgaben. In Benchmarks wie GDPval, der die Agenten-Performance messen soll, kann sich GPT-5.4 deutlich vom Vorgänger absetzen. Dasselbe gilt für weitere Benchmarks, die OpenAI bereitstellt.

OpenAI setzt auch bei der Kontrolle des Modells an. Wenn man den Thinking-Modus nutzt, soll es bei komplexen Anfragen zunächst einen Plan präsentieren, den Nutzer dann anpassen können. Damit ist es möglich, den Output frühzeitig zu optimieren.

Die Halluzinationsrate hat OpenAI bereits mit GPT-5.3 Instant gesenkt. Mit GPT-5.4 soll die Fehlerrate ebenfalls geringer ausfallen. Optimiert wurde auch die Websuche.

GPT-5.4 im Benchmark-Vergleich
GPT-5.4 im Benchmark-Vergleich (Bild: OpenAI)

State-of-the-Art-Computernutzung

Was OpenAI verbessert hat, ist die Computernutzung. Das Modell kann also besser Tools wie Browser oder Apps steuern. Vergrößert wurde auch das Kontextfenster, das nun bis zu einer Million Token unterstützt. Die Größe des Kontextfensters hat mit den Agenten enorm an Bedeutung gewonnen, weil dieser Wert beschreibt, wie viele Informationen das Modell innerhalb eines Prompts erfassen kann. Weil selbst mittelgroße Projekte schnell in Token-Grenzen laufen, bieten größere Kontextfenster bei mehrstufigen und komplexen Aufgaben einen Vorteil.

Profitieren soll die Alltagsarbeit auch von der erhöhten Effizienz. Im Vergleich zu GPT-5.2 löst GPT-5.4 Probleme mit deutlich weniger Token, was sich in schnelleren Antworten und geringeren Kosten für viele Workloads niederschlägt, heißt es in der Mitteilung von OpenAI.

Bereits in ChatGPT abrufbar

GPT-5.4 ist in ChatGPT als GPT-5.4 Thinking verfügbar, nutzen lässt es sich zudem über die API und das Agenten-System Codex. Zusätzlich stellt OpenAI neue Skills für Codex bereit – also eine Art Plug-in, das Agenten-Fähigkeiten speziell für bestimmte Aufgaben wie Präsentationen optimiert. Geschäftskunden können zudem die aktuelle Variante des Add-ins ChatGPT for Excel nutzen.

Codex-App für Windows verfügbar

Neben GPT-5.4 hat OpenAI auch die Codex-App für Windows veröffentlicht – bislang war OpenAIs Claude-Code-Konkurrent nur für MacOS verfügbar. Nutzer können damit das Agenten-System lokal vom Rechner aus per App starten und steuern, wobei die Modelle selbstverständlich nach wie vor in der Cloud berechnet werden.

Mit der Codex-App ist es laut OpenAI möglich, mehrere Agenten asynchron über verschiedene Projekte auszuführen. Die Fortschritte der Agenten lassen sich individuell prüfen.

Agenten-Systeme wie Codex und Claude richten sich derzeit vor allem noch an Programmierer. Fähigkeiten wie das Automatisieren von Routine-Aufgaben sind aber bereits außerhalb des Coding-Kosmos realisierbar. Ebenso bieten die Systeme Vorteile bei komplexen und mehrstufigen Aufgaben in Bereichen wie Datenanalysen.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Assassin’s Creed Black Flag Resynced: Das Remake setzt offiziell am 23. April die Segel


Assassin’s Creed Black Flag Resynced: Das Remake setzt offiziell am 23. April die Segel

Das im Jahr 2013 erschienene Assassin’s Creed IV: Black Flag (Test) gilt als eines der besten Serienteile. Da verwundert es nur wenig, dass es bereits seit mehreren Jahren Gerüchte über ein mögliches Remake des Spiels gibt. Die Zeit für Gerüchte ist nun jedoch vorbei. Ubisoft wird das Remake am Donnerstag offiziell vorstellen.

Das Remake wird in einem Livestream enthüllt

Genauer gesagt soll es am 23. April um 18 Uhr deutscher Zeit soweit sein. Ubisoft wird Assassin’s Creed Black Flag Resynced, so der Name des Remakes, enthüllen. Dies wird in einem eigenen Showcase erfolgen, der sowohl auf YouTube als auch auf Twitch live verfolgt werden kann. Mehr als diese Information hat Ubisoft nicht bekanntgegeben.

Bereits im Jahr 2023 hat Ubisoft verlauten lassen, dass Assassin’s Creed IV: Black Flag 23 Millionen verkaufte Exemplare erzielt hat. Da verwundert es wenig, dass der sich aktuell in Schwierigkeiten befindende Entwickler und Publisher einen älteren Erfolgstitel neu auflegt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Ecovacs launcht neuen Saugroboter, der SO ein klassisches Problem löst


Saugroboter nehmen eine Menge Arbeit im Haushalt ab. Viele Modelle haben jedoch Schwierigkeiten mit eingetrockneten Flecken. Ecovacs will das Problem mit einer neuen Technologie namens FocusJet lösen.

Ecovacs – einer der beliebtesten Hersteller von Haushaltsrobotern – bringt mit dem DEEBOT X12 OmniCyclone einen neuen Highend Saug- und Wischroboter auf den Markt. Mit optimierter Wischtechnologie und Service-Station soll er für eine noch bessere Reinigung und mehr Komfort sorgen. Hochdruck-Wasserstrahlen sollen gleichzeitig auch hartnäckigen Verschmutzungen zu Leibe rücken.

Ecovacs Saugroboter mit FocusJet- und neuer Wischtechnologie

Ab sofort ist der Ecovacs DEEBOT X12 OmniCyclone für 1.399 Euro (UVP) erhältlich. Für den Preis bietet er aber auch eine ganze Menge Premium-Features. Komplett neu ist etwa die sogenannte FocusJet-Technologie. Diese nutzt hochdruckbasierte und kreuzförmig angeordnete Wasserstrahlen, um klebrige oder eingetrocknete Verschmutzungen einzuweichen. Anschließend soll es der Saugroboter leichter haben, die Flecken zu entfernen. So bekommt er auch Essbereiche und Co. richtig sauber.

Die eigentliche Reinigung übernimmt die Ozmo Roller 3.0 Wischtechnologie. Ecovacs hat hier noch einmal an einigen Stellen nachgebessert und erreicht nun dank extrabreiter Wischwalze in einem Durchgang eine größere Fläche. Während der Roboter putzt, wird die Wischwalze permanent gesäubert, sodass der Roboter den Schmutz nicht im ganzen Haus verteilt.

Ohne Verhedderungen und mit starker Servicestation

Darüber hinaus punktet der Saugroboter mit einer Reinigung bis an den Rand, während die sogenannte Blast-Technologie dafür sorgt, dass Staub, Haare und sonstige Verschmutzungen effektiv eingesaugt werden. Haare sollen sich dank ZeroTangle 4.0 nicht in der Bürste verheddern und ein ausgeklügelter KI-Agent plant und steuert die Reinigung auf Wunsch automatisch für Euch. Saugkraft, Wasserfluss und Routenführung übernimmt er ebenfalls, sodass Ihr Euch um so gut wie nichts mehr selbst kümmern müsst.

Wenn der Roboter fertig ist mit der Bodenreinigung, fährt er in die sogenannte OmniCyclone Station. Hier wird der Schmutz automatisch in die Station befördert, damit Ihr bis zu 48 Tage lang nicht selbst den Schmutzbehälter entleeren müsst. Ein Hochdrucksystem in der Station reinigt den Mopp weiterhin mit heißem Wasser, während das schmutzige Wasser abgeleitet wird. So wird der Fußboden wieder richtig sauber.

Ecovacs verkauft den neuen Saug- und Wischroboter samt Servicestation für 1.399 Euro (UVP). Erhältlich ist er ab sofort unter anderem bei MediaMarkt und zum Launch kostet er Euch nur 1.249 Euro. 





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!

Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Ecovacs.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Zähne ausbeißen auf Chinesisch: HBM3 für Made-in-China-Chips von CXMT erneut verschoben


Zähne ausbeißen auf Chinesisch: HBM3 für Made-in-China-Chips von CXMT erneut verschoben

Bild: Huawei

Seit Jahren versuchen sich chinesische Speicherhersteller an High Bandwidth Memory. Die Einführung von modernem HBM3 wird nun jedoch erneut weiter verschoben, während die westliche Welt zu HBM4 wechselt und HBM4e in der Zertifizierung ist. Doch für eigene AI-Lösungen braucht China nun bald mehr.

Bis vor kurzem ging es sich für Huawei & Co noch aus: Dank Bevorratung über Jahre beispielsweise bei Samsung konnten HBM2(e)-Chips auf chinesischen GPUs verbaut werden. Da diese Quelle durch Sanktionen aber trocken gelaufen ist, wurde die Eigenentwicklung forciert. Mit viel Geld vom Staat sollte unter anderem CXMT dafür sorgen, dass HBM3 direkt in China produziert wird. Doch wie in vielen anderen Bereichen läuft Chinas eigene Lösung den westlichen um viele Jahre hinterher.

HBM ist kein Selbstläufer

Nach wie vor scheinen die Probleme bei HBM3 nicht gelöst zu sein. Bereits letzten Herbst hieß es, CXMTs HBM3 werde zu heiß und könne den Takt nicht halten, was wiederum Fragen zur langfristigen Haltbarkeit aufwarf. CXMT kennt die Probleme, da sie auch schon bei schnellerem DDR5-Speicher aufkamen.

Um sie zu lösen, braucht es oft ein Redesign und damit Zeit, wobei das medial bekannteste Beispiel der letzten Jahre ausgerechnet Samsung war: Deren HBM3e galt ursprünglich ebenfalls als zu heiß, war so nicht tauglich für den dauerhaften Einsatz über Jahre hinweg. Erst mit gut anderthalb Jahren Verspätung konnte der Konzern diese Probleme endgültig lösen.

Aus Asien heißt es nun, dass die Produktion von HBM3 vielleicht noch dieses Jahr bei CXMT anlaufe, sodass 2027 erste Produkte damit bestückt werden können – eine erneute deutliche Verspätung also. Im Westen wurden 2022 die ersten Hopper-GPUs von Nvidia mit HBM3 bestückt. Die Lücke von rund fünf Jahren will China aber möglichst verkleinern, Roadmaps etwa von Huawei sahen ab 2027 bereits schnelleren HBM3e respektive ein Gegenstück dazu vor, ab 2028 dann noch schnelleren Speicher.

Huawei könnte mit betroffen sein

Offiziell sagt Huawei, der in Zukunft genutzte HBM sei eine Eigenentwicklung, doch es gibt Hinweise, dass ein Partner involviert ist. Im vierten Quartal 2026 will Huawei den HPC-Beschleuniger Ascend 950DT mit 144 GByte Speicher und einer Bandbreite von 4 TByte/s anbieten – das klingt auf dem Papier wie das Huawei-Pendant zu schnellem HBM2e oder gar erstem HBM3. Spätestens 2027 will Huawei mit dem Ascend 960 schon auf HBM3e setzen, ab 2028 auf HBM4 – so sah es zumindest der Plan im letzten Herbst einmal vor. Was davon Bestand hat, werden die kommenden Monate zeigen.

Ascend-Roadmap
Ascend-Roadmap (Bild: Huaweicentral)



Source link

Weiterlesen

Beliebt