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Künstliche Intelligenz

Notepad: Microsoft benennt Copilot in Writing Tools um


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Microsoft will sich von Copilot in allen Windows-Komponenten verabschieden, wurde kürzlich publik. Nun heißt der Copilot in der aktuellen Windows-Insider-Vorschau „Writing Tools“, wie aufmerksame Beobachter bemerkt haben.

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Etwa der User mit dem Handle phantomofearth hat auf X gepostet, dass das jüngste Update von Notepad im Windows-Insider-Kanal auf Stand 11.2512.28.0 diesbezüglich Änderungen mitbringt. In anderen sozialen Netzwerken wie Reddit finden sich ebenfalls Bestätigungen. Den Begriff und das Icon von Copilot ersetzen die Entwickler dort durch ein neues Symbol, das einen funkelnden Stift darstellt, und den Namen „Writing Tools“. Dahinter verbergen sich jedoch weiterhin die Werkzeuge zum Schreiben, Umschreiben oder Zusammenfassen von Texten.

Das wirft die Frage auf, wie ernst Microsoft das Abrücken von den Plänen ist, KI in alle Windows-Ecken zu stopfen. Bereits nach dem öffentlichen Aussetzen der Windows-Recall-Funktion habe Microsoft den Namen „Copilot“ als Oberbegriff für KI-Funktionen in Windows pausiert. Seitdem ziehen KI-Funktionen etwa in die Windows-Einstellungen ein, ohne dass sie die Marke Copilot tragen.

Nun verschwindet zumindest der Name Copilot auch aus Notepad. Wahrscheinlich folgen weitere Windows-Werkzeuge künftig diesem Trend; Andeutungen weisen auf das Snipping Tool, Windows Photos und die Widgets hin. Damit stoppt Microsoft jedoch keinesfalls die weitere und zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz in Windows-Betriebssysteme und Anwendungen. Das Unternehmen nennt sie lediglich anders.

Damit erfüllen sich bisherige Annahmen. Mitte März bestätigte Microsoft, dass das Unternehmen Windows 11 dieses Jahr weniger mit KI aufblähen will. Microsoft wolle stattdessen taktvoller vorgehen, wo die Marke Copilot und KI-Erweiterungen in Apps und Schnittstellen auftauchen. Im März formulierten die Quellen klarer, dass das Teil größerer Anstrengungen sei, der Kritik und Bedenken von Nutzern entgegenzutreten, die Windows 11 Aufblähung und „Enshittification“ attestieren.

Neue KI-Funktionen kommen trotzdem dazu, sie sollen jedoch optional und abschaltbar bleiben. Im Notepad ist das bereits jetzt unter dem Copilot-Branding möglich: In den Einstellungen findet sich ganz unten der Punkt „Copilot“ unter „KI-Features“, wo er sich mit einem Mausklick abschalten lässt.

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(dmk)



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Künstliche Intelligenz

„Graveyard Keeper“ ist gratis bei Steam


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Steam-Nutzer können „Graveyard Keeper“ aktuell gratis mitnehmen: Das Management-Spiel im Stil von „Stardew Valley“ ist vorübergehend um 100 Prozent reduziert. Liegt es erst einmal in der Bibliothek, kann es dauerhaft gratis gespielt werden. Das Angebot gilt bis zum 13. April um 19 Uhr. Die DLCs bleiben derweil kostenpflichtig.

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In „Graveyard Keeper“ bauen Spieler Farmen auf, automatisieren Produktionsketten mithilfe von Zombies und erledigen Quests für Dorfbewohner, um einen Friedhof zu restaurieren. Das Spiel ist der Versuch, das Spielprinzip von „Stardew Valley“ mit provokantem Humor und einem Hauch von Factory Management aufzufrischen. Dabei erreicht „Graveyard Keeper“ nie ganz die Qualität des hohen Vorbilds, unterhält aber trotzdem viele Stunden. 92 Prozent der Steam-Nutzer empfehlen den Titel.

Üblicherweise wird „Graveyard Keeper“ für knapp 20 Euro angeboten, im Sale gab es den Titel aber regelmäßig für 4 Euro. Wer das Komplettpaket möchte, muss insgesamt 30 Euro für DLCs ausgeben. Es empfiehlt sich, etwas Geduld zu haben: Auch die drei DLCs werden regelmäßig stark rabattiert angeboten.

Mit dem Gratis-Angebot von „Graveyard Keeper“ wollen die Entwickler des litauischen Studios Lazy Bear Games auch auf den zweiten Teil aufmerksam machen, der soeben angekündigt wurde. „Graveyard Keeper 2“ ergänzt das Spielprinzip um Armeemanagement und Tower-Defense-Elemente. Nach wie vor müssen außerdem Produktionsketten aufgebaut werden. Einen genauen Release-Termin haben die Entwickler noch nicht angekündigt, der Titel soll aber noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Bei Steam werden PC-Spiele nicht regelmäßig gratis angeboten – im Gegensatz zum Epic Games Store hat der Marktführer kein rotierendes Gratis-Angebot. Es steht einzelnen Entwicklern aber frei, ihre Titel zu verschenken. Zuletzt nutzte Daedalic diese Möglichkeit, um den ersten „Deponia“-Teil gratis anzubieten. In der Regel hoffen die Entwickler, durch das Gratis-Angebot neue Spieler anzufixen, um ihnen dann Nachfolger, Ingame-Items oder DLCs verkaufen zu können.

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(dahe)



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Public Preview: Google bringt runderneuerte Fitbit-App nach Deutschland


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Google hatte im Zuge der Pixel-10-Vorstellung im August 2025 auch eine neue Fitbit-App mit viel KI – inklusive einem persönlichen KI-Gesundheitscoach – angekündigt. Diese steht seit Oktober letzten Jahres als Public Preview für US-Nutzer bereit. Seit Donnerstagabend unserer Zeit bietet Google die App ersten Nutzern auch in Deutschland zum Ausprobieren an. Sie kann sowohl von Nutzern der kostenlosen als auch der Premium-Version auf Android und iOS aktiviert werden. Google weist darauf hin, dass in der neuen Version noch nicht alle in der alten App verfügbaren Funktionen bereitstehen, ein Wechsel zwischen den beiden sei einfach möglich.

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Laut Google steht die öffentliche Vorschauversion (Public Preview) der Fitbit-App in insgesamt 37 Ländern in 32 Sprachen zum Ausprobieren bereit. Neben den USA etwa auch in Deutschland, Österreich, Belgien, Brasilien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Ungarn, Indien und weiteren.

Um den Gesundheitscoach und die weiteren neuen Funktionen der Public Preview nutzen zu können, muss man mindestens die App-Version 4.67 oder neuer (Android und iOS) installiert haben und mindestens 18 Jahre alt sein. Zu kompatiblen Fitbit-Produkten gehören sämtliche Generationen der Pixel Watches, Inspire 2 und 3, Sense 1 und 2, Charge 5 und 6 und zahlreiche weitere Modelle, die der Hersteller in einem Supportdokument aufführt.

Um an der Public Preview teilzunehmen, muss man Google zufolge die Fitbit-App öffnen und oben rechts auf das eigene Profil tippen. Sofern man zu den Auserwählten gehört, erscheint dort das Feld „Öffentliche Vorschau“ – hier wählt man nun „An der öffentlichen Vorschau teilnehmen“. Google weist darauf hin, dass durch die Bestätigung die Gesundheits- und Wellnessdaten für personalisierte Auswertungen per KI verwendet werden.

Google erklärt, dass die Vorschau nicht gleichzeitig für alle Nutzerinnen und Nutzer freigegeben wird, sie sollte im Laufe der kommenden Wochen in den Einstellungen erscheinen. Auf einem Android-Gerät der Redaktion wird die Public Preview noch nicht angeboten.

Eine weitere Neuerung, die Google mit der Ausweitung der Vorschau ankündigt, ist die Umbenennung des „Cardio Fitness Scores“ in VO2Max, die zudem in die Public Preview integriert wird. Damit könne auch die Ausdauerleistung in den Coach, der nun Premium-Nutzern angeboten wird, einfließen.

Google macht darauf aufmerksam, dass einige Funktionen in der öffentlichen Vorschau nur mit einem Fitbit-Premium-Abonnement verfügbar seien. „Die Zugangsvoraussetzungen für diese Funktionen können sich im Laufe der Zeit ändern“, heißt es weiter.

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Auf einer Community-Seite erläutert Google zudem den aktuellen Entwicklungsstand der Feature-Integration. Diese zeigt auf, dass einige in der bisherigen Fitbit-Version verfügbaren Funktionen noch nicht in die neue übernommen wurden. Der Hersteller betont: „Die Vorschau ist nur eine Vorschau. Sie ist noch nicht fertiggestellt und verfügt noch nicht über alle Funktionen, die die aktuelle Fitbit-App derzeit bietet.“ Wann die neue Fitbit-App fertig ist und letztlich für alle bereitgestellt wird, verrät Google nicht.

Abseits der runderneuerten Fitbit-App, in der Gemini künftig als „Fitnesstrainer, Schlafcoach sowie Gesundheits- und Wellnessberater“ fungieren soll, bereitet Google auch neue Hardware für dieses Jahr vor. Das bestätigte das Unternehmen im Oktober vergangenen Jahres – klar ist, dass Fitbit keine eigene Smartwatch vorstellen wird, sondern eher einen Nachfolger der Charge 6, oder gar ein Fitnessarmband ganz ohne Display, um eine Alternative zu Whoop anzubieten.


Screenshot des neuen Google Wearbles am Handgelenk von Steph Curry.

Screenshot des neuen Google Wearbles am Handgelenk von Steph Curry.

Steph Curry trägt offenbar schon das neue displaylose Fitbit-Wearable.

(Bild: Steph Curry / Instagram)

Ein Bericht der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg legt die Arbeit Googles an einem solchen Produkt nahe. Eine indirekte Bestätigung stammt derweil vom NBA-Basketballspieler Stephen Curry, der seit August 2025 die Rolle eines „Performance Advisors“ für Googles Wearable-Produkte bekleidet: Auf Instagram trägt er ein neues, bildschirmloses Produkt von Google zur Schau, ohne weitere Details zu verraten.


(afl)





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OpenAI baut ChatGPT-Tarife rund um Codex um


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OpenAI richtet seine ChatGPT-Bezahlpläne stärker auf sein Coding-Werkzeug Codex aus. Damit reagiert das Unternehmen sowohl auf die steigende Nutzung als auch den Wettbewerb im Bereich des KI-gestützten Programmierens.

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Das Unternehmen bietet nun einen neuen Pro-Tarif für 103 Euro an. Der bisherige Pro-Tarif für 229 Euro bleibt bestehen, ist auf der Preisübersicht jedoch neu nur als Unteroption aufgeführt.

Der 103-Euro-Tarif ist laut OpenAI für längere, besonders intensive Codex-Sitzungen ausgelegt und bietet standardmäßig bis zu fünfmal mehr Codex-Nutzung als der 23 Euro teure Plus-Tarif. Der neue Tarif profitiert dabei noch bis zum 31. Mai von einer Aktion, die das standardmäßige Codex-Nutzungsvolumen im Vergleich zum Plus-Tarif auf bis zu das Zehnfache erhöht. Der nach wie vor erhältliche 229-Euro-Tarif bietet jetzt neu zwanzigmal mehr Codex-Nutzung als der Plus-Tarif.

Der Plus-Tarif wurde laut OpenAI so angepasst, dass er mehr Sitzungen über die Woche hinweg unterstützt statt längerer, besonders intensiver Codex-Nutzung an einzelnen Tagen. Dafür sind die beiden Pro-Tarife gedacht.

Ansonsten bleibt alles beim Alten: Für Gelegenheitsnutzer stehen weiterhin das kostenlose ChatGPT Free sowie der Einsteigertarif ChatGPT Go für 8 Euro zur Verfügung. In den USA testet OpenAI derzeit Werbung für beide Tarife, ob und wann sie nach Deutschland kommt, ist noch offen. In beiden Tarifen ist Codex vorübergehend mit nicht näher genannten Nutzungslimits verfügbar.

Mit dem neuen Pro-Tarif reagiert OpenAI auf die Konkurrenz durch Anthropic, das einen vergleichbaren Bezahlplan bereits seit Längerem anbietet und mit Claude Code zu den meistgenutzten Anbietern im Bereich KI-gestützten Programmierens zählt. Gegenüber TechCrunch sagt OpenAI, dass weltweit mehr als drei Millionen Menschen Codex jede Woche nutzen. Die Codex-Nutzung habe sich in den vergangenen drei Monaten verfünffacht und wachse monatlich um mehr als 70 Prozent.

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(tobe)



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