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OMR 5050: Diversität, Fairness und Impact auf dem OMR Festival


Beim OMR Festival bringt OMR 5050 Stimmen aus Wirtschaft, Medien und der Creator Economy zusammen, die sich für mehr Gleichberechtigung, Diversität und echte Veränderung einsetzen.

OMR 5050: Diversität, Fairness und Impact auf dem OMR Festival

OMR/Timo Leichert

OMR 5050: Auf allen Bühnen des OMR Festivals präsent

Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion gehören längst zu den zentralen Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft. Beim OMR Festival am 5. und 6. Mai 2026 in Hamburg werden diese Themen nicht isoliert behandelt, sondern sind Teil des gesamten Programms. OMR 5050 ist daher auf verschiedenen Bühnen vertreten und setzt bewusst auf Sichtbarkeit im gesamten Publikum.

In Keynotes, Panels und Interviews werden Perspektiven zu Themen wie Newsfluencing, mentaler Gesundheit, Female Finance und Social-Media-Dynamiken diskutiert. Im Fokus steht dabei die Frage, welche Rolle Gleichberechtigung in einer sich schnell verändernden digitalen und wirtschaftlichen Realität spielt. Alle OMR-5050-Bühnenslots werden an beiden Tagen von Lexware präsentiert – einem Unternehmen, das sich für mehr Chancengleichheit und die Förderung diverser Gründerteams engagiert.


Seid dabei und sichert euch ein Ticket für das OMR Festival 2026!


Keynotes und Panels zu Gleichberechtigung

Zu den bereits angekündigten Highlights gehört die Keynote von Isabelle Gardt, Geschäftsführerin bei OMR und Initiatorin von OMR 5050. In ihrer Keynote „Gender In_Equality 2026“ analysiert sie, wo Gleichberechtigung heute steht und warum Fortschritte nicht selbstverständlich sind.

Auch der Einfluss von sozialen Plattformen steht im Fokus. Im Interview wird Journalistin Alexandra Zykunov über neue Narrative und alte Klischees diskutieren und die Frage „Was KI und Social Media mit unseren Rollenbildern macht?“ beantworten. Sie ordnet aktuelle Zahlen, Studien und Zusammenhänge ein und beleuchtet, wie diese Inhalte Einfluss auf politische Einstellungen, gesellschaftliche Entwicklungen und das Verständnis von Geschlechterrollen nehmen.

Einen Blick auf Machtstrukturen in der Tech-Welt liefert die Unternehmerin Aya Jaff. In ihrer Keynote „When Founders Became Kings“ geht es um die wachsende Macht der Tech-Elite und darum, wie sie Innovation zugleich vorantreiben und ausbremsen kann.

Darüber hinaus erwarten die Besucher und Besucherinnen auch spannende Themen wie Female Finance, Einsamkeit im digitalen Zeitalter oder Newsfluencing.

Alle Jahre wieder: OMR 5050 Gründer*innen Pitch

Auch in diesem Jahr bringt der OMR 5050 Gründer*innen Pitch die besten Startups auf die Bühne. Sie pitchen ihre Geschäftsmodelle, Ideen und Visionen vor den Expertinnen Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer.

Lexware unterstützt den Pitch als Hauptpartner und setzt sich für eine stärkere Förderung von diversen Gründerteams ein. „Der Gründer*innen-Pitch ist eine einmalige Gelegenheit, innovative Startups sichtbar zu machen und ihnen echten Rückenwind zu geben“, so Christian Steiger, Geschäftsführer von Lexware.

OMR 5050 Journey: „The Future of Equality, Fairness & Impact“

Die Journey „The Future of Equality, Fairness & Impact“, präsentiert von OMR 5050, bündelt all diese relevanten Programmpunkte über das Festival hinweg – egal ob Speaker und Speakerinnen, Aussteller oder Masterclasses. Die kuratierte Themen-Route vereint alle Inhalte, die sich auf dem Festival um Gleichberechtigung und Fairness drehen. So entsteht ein roter Faden durch ein volles Programm und ein Überblick über die Akteurinnen und Akteure, die den Diskurs aktiv prägen.


Seid dabei, wenn auf dem OMR Festival 2026 die Zukunft der Gleichberechtigung diskutiert wird. Holt euch jetzt ein Ticket!






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+++ Eterno +++ Unframe +++ Bunch +++ Getquin +++ Feldwerke +++ Reliant AI +++ Emmi AI +++ Dance +++


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: BidSeeker.ai, ViaThermo, Yuma Health, Cove, TerraSpark, Insellar, studio vaai, Sapericus AI, Payline, Linexa, Bonice, KothonTech, Connectome Health, Inclusys und swipesign. Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Constrct, Averia, Ledumi, Phronora, Charly, therapie1, baugenic, Qurie, mindocu, HappySupport, Qorelo, Clera, voigency, IB-7 und offgen. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Eterno
+++ Der norwegische Investor Verdane investiert wohl mehr als 100 Millionen US-Dollar in Eterno. Mehr über Eterno

Unframe
+++ Der Growth-Equity-Investor Highland Europe, Bessemer Venture Partners, Craft Ventures, TLV Partners, Third Point Ventures, Cerca Partners und Vintage Investment Partners investieren 50 Millionen US-Dollar in das deutsche-amerikanische KI-Startup Unframe. Mehr über Unframe

Bunch 
+++ Der kanadische FinTech-Investor Portage, Illuminate Financial aus London, Motive Partners, Cherry Ventures und Fintech Collective investieren 35 Millionen US-Dollar in Bunch.  Mehr über Bunch

Getquin 
+++ Der kanadische FinTech-Investor Portage, State Street Investment Management aus Boston, Horizons Ventures, Trade-Republic-Investor Sino, Heartfelt und Co. investieren 12 Millionen Euro in Getquin. Mehr über Getquin

Feldwerke
+++ Ein namentlich nicht genannter französischer Debt Fund, der auf erneuerbare Energien spezialisiert ist, stellt dem Münchner Startup Feldwerke im Rahmen einer revolvierenden Kreditlinie 12 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr über Feldwerke

ClearOps
+++ Hitachi Ventures, der Venture-Capital-Ableger des der Industrie- und Technologiekonzerns , Schoeller Group (Verpackungslösungen, Lieferkette) und Barkawi Group, ein auf Lieferketten spezialisierter Venture Builder, investieren 8,6 Millionen Euro in ClearOps. Mehr über ClearOps

coachbetter
+++ Brighteye Ventures, Swiss Founders Fund, ZEN 11 Holding, Hansi Flick und Silke Flick, Paul Lambert, Julian Draxler und ein ungenannter strategischer Investor investieren 8,2 Millionen US-Dollar in coachbetter. Mehr über coachbetter

LawX 
+++ Der New Yorker Investor Motive Partners, Wenvest Capital aus München, xdeck aus Köln und SIVentures aus Leipzig sowie Business Angels wie Christoph Cordes und Ralph Müller investieren 7,5 Millionen Euro in LawX. Mehr über LawX

MERGERS & ACQUISITIONS

Cohere – Reliant AI
+++ Das kanadische KI-Startup Cohere, das sich kürzlich mit Aleph Alpha zusammengeschlossen hat, übernimmt das Berliner KI-Startup Reliant AI. Mehr über Reliant AI

Mistral AI – Emmi AI
+++ Der französische KI-Gigant Mistral AI (Paris) übernimmt das österreichische Startup Emmi AI (Linz).  Mehr über Emmi AI

Swapfiets – Dance
+++ Der niederländische Fahrradvermieter Swapfiets übernimmt das E-Bikes-Grownup Dance. Mehr über Dance

Infinite Roots – Bosque Foods
+++ Das Hamburger BioTech Infinite Roots übernimmt das 2022 gegründete Myzelium-Unternehmen Bosque Foods. Mehr über Infinite Roots

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock



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In Europa werden nur 8 Prozent der VCs von Gründern geführt


Die Investorin Tina Dreimann will mehr aktive Gründer ins VC-Game holen.

Die Investorin Tina Dreimann will mehr aktive Gründer ins VC-Game holen.
Better ventures

Eine Venture Capital Firma von Gründern für Gründer? Was in den USA normal ist, soll jetzt auch in Europa Realität werden. Better ventures und EO Berlin wollen sich zusammenschließen, um mehr Unternehmer aus dem Gründungs- in den Investorenmodus zu bringen. Gemeinsam soll dabei 500 Millionen Euro an Kapital mobilisiert werden.





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Flexible Arbeitsmodelle im Alltag: Ein Balanceakt für Unternehmen


#Gastbeitrag

„New Work“ ist nicht synonym zu Laissez-faire. Es braucht Strukturen und klare Regeln sowie Rahmenbedingungen, ebenso ist aber Flexibilität nicht länger verhandelbar. Unternehmen bleibt damit nur, sich den neuen Spielregeln des Arbeitsmarktes hin anzupassen.

Flexible Arbeitsmodelle im Alltag: Ein Balanceakt für Unternehmen

Die Corona-Pandemie liegt zwar schon einige Jahre in der Vergangenheit, geblieben sind aber die zum damaligen Zeitpunkt aus der Notwendigkeit heraus entstandenen flexiblen Arbeitsmodelle. Homeoffice, Hybrid-Work und Vertrauensarbeitszeit sind in Unternehmen heute präsenter als je zuvor, auch weil Arbeitnehmende sie konsequent für sich einfordern und zur Verhandlungsmasse deklarieren. Unternehmen müssen damit einen Balanceakt meistern.

Arbeit muss heute ganzheitlich neu gedacht werden

Speziell die Generationen Y und Z legen viel Wert auf Work-Life-Balance und mehr Flexibilität: Gleichermaßen sind jüngere Generationen ihrem Arbeitgeber längst nicht mehr so verbunden wie frühere Generationen. Wer als Unternehmen qualifizierte Fachkräfte dauerhaft an sich binden und kontinuierlich weiterentwickeln möchte, muss jenen also entgegenkommen. Dabei hat sich zugleich die Gewichtung der Benefits aus Arbeitnehmendensicht verändert: Ein Dienstwagen ist heute längst nicht mehr so ein attraktiver Benefit wie früher, viel mehr Wert wird stattdessen auf flexible Arbeitsorte und -zeiten gelegt.

Speziell im Hinblick auf die internationale Konkurrenz und den in Deutschland omnipräsenten Fachkräftemangel, gepaart mit einer ungünstigen demografischen Entwicklung, die künftig nur noch stärker zur Herausforderung avancieren wird, stehen Unternehmen unter Zugzwang. Sie müssen sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Hybride Arbeitsmodelle und Homeoffice-Lösungen sind dabei zwei wichtige Werkzeuge: Schon beim Recruiting sorgen beide dafür, dass Unternehmen ihren Suchradius nach neuen Fachkräften signifikant ausweiten können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vertrauensarbeitszeit: Speziell jüngere Generationen möchten nicht nur „Arbeitszeit absitzen“, sondern rücken den Fokus stärker auf die tatsächlichen Ergebnisse. Auch in der Wissenschaft wird schon länger argumentiert, dass mehr Arbeitszeit nicht automatisch in mehr Produktivität oder besseren Ergebnissen resultiert. Vertrauensarbeitszeit und ein strategisches Umdenken kann hier helfen – bei dem die Ergebnisse, statt den geleisteten Stunden unter die Lupe genommen werden.

Flexibilität und unternehmenseigene Strukturen verbinden ist dennoch eine Herausforderung

Es liegt in der Natur der Sache, dass in den meisten Unternehmen einzelne Mitarbeitende nicht in einem Vakuum agieren, sondern eine konsequente Abstimmung gegenüber anderen Mitarbeitenden erforderlich ist. Unternehmen müssen sich daher strukturell anpassen: Innerhalb von Teams und Abteilungen gilt es Transparenz zu schaffen, auch Projekte und Arbeitszeiten gehören koordiniert. Hier helfen beispielsweise digitale Kalender, Statusmeldungen und natürlich Kernarbeitszeiten. Speziell bei der Kommunikation können digitale Tools etabliert werden, so dass auch Remote-Arbeitende leicht an Meetings und Projektgesprächen teilnehmen können. Führungskräfte müssen zugleich ihren Stil anpassen: Denn die Produktivität muss im Homeoffice nicht zurückgehen, aber Mitarbeitende müssen anders geführt und geleitet werden, als es bei einer dauerhaften Präsenzarbeit der Fall wäre.

Digitale Zeitmanagement-Lösungen und HR-Tools als Schnittstelle

Die Digitalisierung kann und soll Effizienz- sowie Produktivitätssteigerungen mit sich bringen. Zugleich liefern digitale Schnittstellen, was flexible Arbeitsmodelle anbelangt, essentielle Rückendeckung. Mit der klassischen „Zettelwirtschaft“ kommen Unternehmen und Organisationen nicht weiter, wenn ein guter Teil der Mitarbeitenden gar nicht dort ist, wo die jeweiligen Zettel und Dokumente sind. Das fängt schon bei Routineaufgaben an, beispielsweise in der Personalabteilung: Mit modernen HR-Lösungen können Urlaubsanträge, Krankmeldungen und die Zeiterfassung vollständig digitalisiert und oftmals auch teilweise oder ganzheitlich automatisiert werden.

Das optimiert die Kommunikation untereinander sowie zwischen Abteilungen, zugleich erleichtert es Führungskräften und Projektmanagern die Planung. Auch flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit müssen so nicht in mehr Bürokratie ausufern, wenn die daran geknüpften bürokratischen und organisatorischen Vorgänge digital und softwaregestützt optimiert werden. Weiterführende Informationen zu modernen Lösungen rund um Arbeitszeit- und HR-Management finden Leser bei Haufe. Frühzeitig solche Strukturen und digitalen Helfer im Unternehmen zu etablieren ist notwendig: Denn eine Rückkehr in ältere, traditionelle Arbeitsverhältnisse und Arbeitsweisen gilt für die nachkommenden und jüngeren Arbeitnehmendengenerationen als ausgeschlossen.

Sich der Digitalisierung zu verwehren, ist also keine Option: Weder ganzheitlich noch auf einzelne Prozesse bezogen. Unternehmen, vor allem solche im Mittelstand, die um Fachkräfte mit großen internationalen Organisationen und Konzernen konkurrieren müssen, sollten sich daher besser zu früh als zu spät entsprechend positionieren.

Flexibilität ist ein Muss – klare Strukturen aber ebenfalls

„New Work“ ist nicht synonym zu Laissez-faire. Es braucht Strukturen und klare Regeln sowie Rahmenbedingungen, ebenso ist aber Flexibilität nicht länger verhandelbar. Unternehmen bleibt damit nur, sich den neuen Spielregeln des Arbeitsmarktes und auf Arbeitnehmende hin anzupassen. Das gelingt mit stabilen, verlässlichen und transparenten digitalen Strukturen, die nicht nur dauerhaft die Kosten senken können, sondern auch maßgeblich Anteil an einer effizienten Umsetzung von modernen Arbeitsmodellen haben.

Foto (oben): pexels, Faizur Rehman



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