Online Marketing & SEO
Personenbezogene Daten: Diese Datenschutz-Regeln sollten Unternehmen beim E-Mail-Marketing beachten

E-Mail-Marketing ist ein fester Bestandteil der Kundenkommunikation. Terminbestätigungen, Servicehinweise oder Angebote lassen sich darüber effizient und direkt übermitteln. Warum mit der digitalen Ansprache jedoch auch die Verantwortung für den Umgang mit personenbezogenen Daten einhergehen muss, erklärt Mareike Juds, Head of Marketing & Communications bei CleverReach.
Source link
Online Marketing & SEO
Best Brands 2026: Das sind die beliebtesten Alltagsmarken der Deutschen
Coca-Cola-Werbung auf dem Oktoberfest
Die Best Brands 2026 wurden am Mittwochabend in München verliehen. Das diesjährige Markenranking zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die Stabilität sucht – und Technik, die nicht überfordert, sondern entlastet.
Das Ranking Best Brands wurde in diesem Jahr zum 23. Mal veröffentlicht. Die Studie basiert auf rund 210.000 Markenurteilen, die von 13.000 Befra
Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!
HORIZONT Digital
- Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
- E-Paper der Zeitung und Magazine
- Online-Printarchiv
HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team
Online Marketing & SEO
Shopify Merchants können jetzt auf ChatGPT werben
ChatGPT wird zur Commerce- und Werbeumgebung. Während der Einkauf über die Plattform etabliert wird, kommen auch Ads hinzu. Shopify Merchants können über Shop Campaigns jetzt Ads für ChatGPT integrieren.
In den USA sind die ChatGPT Ads jetzt ausgerollt. Sie ergänzen die Umwandlung des KI-Ökosystems hin zu einer Art Marktplatz, über den User mit Instant Checkout direkt einkaufen können. In diesem Werbekontext können Shopify-Händler:innen jetzt ihre Ads einsetzen. So können sich Seller auf die Zukunft des Agentic Commerce vorbereiten.
Adobe, Audible und Co.
– Advertiser verraten, warum sie auf ChatGPT werben

ChatGPT Ads über Shopify Shop Campaigns
Jetzt sind sie also da, die ersten ChatGPT Ads in den USA. Erste Erwachsene User ab 18 Jahren sehen ab jetzt Werbung. Das gilt aber nur für jene, die ChatGPT Free und Go (für acht US-Dollar im Monat) nutzen. Genau diese User, die nichts oder nur wenig pro Monat für die ChatGPT-Nutzung zahlen, möchte OpenAI mit der Werbung monetarisieren. Dabei sollten die Ads die Antworten im Chat nicht beeinflussen. Auch nicht visuell, denn das Unternehmen gibt an, dass die Ads markiert und deutlich von der Antwort getrennt werden. Außerdem sollen Advertiser keinen Zugriff auf Konversationen, Erinnerungen und persönliche Daten oder den Chat-Verlauf erhalten. Auch können User einzelne Anzeigen ausblenden und Informationen über die Anzeigen einholen.
Für Advertiser ist schon absehbar, was Werbung bei ChatGPT kosten soll. 60 US-Dollar werden für 1.000 Views im CPM-Modell aufgerufen, während für die ersten Werbetreibenden hunderttausende US-Dollar an Ausgabezusagen gefordert sind. Trotz dieser Kosten hat OpenAI eine Reihe interessierter Unternehmen und Konzerne für das Pilotprogramm gefunden. Dazu zählt zum Beispiel WPP Media mit Klient:innen wie Adobe, Audemars Piguet, Audible, Ford, Mazda und Co. Aber auch Target und HelloFresh sind erste Kund:innen. Ihre Werbung erscheint ebenso wie Anzeigen von Expedia oder Canva in den ersten User-Umgebungen.
Und neuerdings können sogar Händler:innen von Shopify ihre Werbung dort platzieren. Das berichtet The Information. Denn Shopify bietet ihnen an, über Shop Campaigns ihre Werbung für die ChatGPT User bereitzustellen, die das E-Commerce-Unternehmen für sie dort ausspielt. Mit über 800 Millionen wöchentlich aktiven User und dem Status als fünftmeistbesuchte Website der Welt ist ChatGPT ein enorm wichtiges Umfeld für die Sichtbarkeit von Marken. Daher erkennt auch Shopify-Expertin Veronica Lopez einen wichtigen Shift in der Werbeadaption für ChatGPT.
Ohnehin entwickelt sich die Branche hin zu einem agentischen E-Commerce-Erlebnis, das über ChatGPT, aber ebenso Google, Perplexity und den Copilot mit Checkout-Optionen und Shopping Ads – neu etwa im AI Mode – ermöglicht wird. Direkt auf ChatGPT verkaufen können die Shopify Merchants schon seit 2025.
Shopify merchants will be able to sell directly in ChatGPT.
We’ve been working with @OpenAI for quite some time so people can search and buy products in chat, and it’s something we’ve had a hard time keeping quiet.
Rollout is coming very very soon. pic.twitter.com/11GWCy5DOo
— tobi lutke (@tobi) September 29, 2025
Dieses Jahr wird nun der Weiterentwicklung des AI Commerce gewidmet, bei vielen Tech-Unternehmen und nicht zuletzt Shopify. Dessen Präsident Harley Finkelstein erklärte kürzlich im Rahmen der Quartalszahlenvorstellung:
2025 was Shopify at full throttle – driving compounding growth, while laying the rails for the new era of AI commerce2026 will be the year of the builders, and we’ll be powering them – from first sale to full scale.
Die ChatGPT Ads befinden sich unterdessen noch in einer experimentellen Phase. Erste Anzeigen brechen aber schon mit den Versicherungen vonseiten OpenAIs in Bezug auf eine möglichst native Einbettung.
ChatGPT Ads brechen mit OpenAIs Versprechen

Online Marketing & SEO
AI-Projekte on the go: Claude Code bekommt Fernbedienung
Mit der neuen Remote Control können User eine Aufgabe in Claude Code starten und dann mobil via App oder Claude Code Website weiterführen, in Meetings, beim Laufen oder auf dem Weg zur Arbeit.
Bei Anthropic scheint sich die KI-Welt gerade noch ein klein wenig schneller zu drehen als anderswo. Darauf lassen zumindest die zahlreichen Updates schließen, die das KI-Unternehmen aktuell zu bieten hat. Während man sich mit der prominent beworbenen Werbefreiheit in Claude von OpenAI und Google distanzieren möchte, sorgen die brandneuen Modelle Claude Opus 4.6 und Claude Sonnet 4.6 für eine signifikante Leistungssteigerung beim Modelleinsatz.
Gerade die agentischen Fähigkeiten wie der Zugriff auf Computer werden enorm optimiert. Das kommt auch dem umfangreichen Coding Assistant und Developer Tool Claude Code zugute. Dieses ist jüngst ein Jahr alt geworden, wurde mit dem Pendant Claude Cowork kürzlich ebenfalls für zahlreiche Alltagsaufgaben ohne strengen Programmierungskontext erweitert und erfreut die User mit diversen neuen Features. Ganz neu dabei ist eine Art Fernbedienung, die die Arbeit mit Claude Code unterwegs bequem möglich macht und zugleich eine lokale Verarbeitung ermöglicht. So können User noch mehr Zeit sparen und effizienter werden.
Im Browser, mit Ordnern, im Arbeitsalltag:
Claude Cowork übernimmt deine Aufgaben

Claude Code mit Update-Reigen: Remote Control für KI-Arbeit parallel zu anderen Beschäftigungen
Zur Feier von einem Jahr Claude Code veranstaltete Anthropic jüngst einen Hackathon und kürte den gewinnbringenden Einsatz des Tools für Prozesse wie Erlaubniskorrekturen im Baugewerbe oder die Umwandlung von medizinischen Diagnosen in Gesundheitspläne für Betroffene.
Passend zum Jubiläum versorgte das KI-Unternehmen die User dann mit einer ganzen Reihe von relevanten Updates. Zum einen wurde Claude Code Security in einer limitierten Preview eingeführt. Damit sollen Code-Elemente auf Probleme gescannt und für die menschliche Review empfohlen werden. Zum anderen können User ihre Claude Code-Entwicklungen jetzt direkt in Figma integrieren, um sich mehrere Versionen eines Prototyps anzeigen zu lassen. Dafür müssen Nutzer:innen Claude Code via MCP mit Figma verknüpfen und vorab den Figma MCP Server installieren.
Auch neu ist die Option, auf dem Desktop mit Claude Code Server Previews für die laufenden Apps im Hintergrund zu starten, um etwaige Fehler zu finden. Zudem kannst du eine Local Code Review anfordern, wobei Claude Fehler und Probleme mit Kommentaren angibt. Außerdem kannst du ein Pull Request Monitoring starten sowie deine CLI Sessions im Desktop-Bereich laufen lassen oder via Cloud für die Web- und Mobile-Anwendung bereitstellen.
Die ortsunabhängige Nutzung von Claude Code wird mit dem neuen Feature Remote Control noch ausgebaut. Denn diese Art Fernbedienung ermöglicht es Usern nach Angaben von Anthropic, eine Aufgabe im Claude Code Terminal zu starten und einfach mobil via Web oder App wieder aufzugreifen. Das kann beim Spaziergang oder in der U-Bahn sein, beim Online Meeting oder im Café. Dabei läuft Claude auf dem Basisgerät weiter, auf dem die Aufgabe gestartet wurde, aber die User können diese mobil steuern. Damit unterscheidet sich diese Option von der ebenfalls vor einiger Zeit eingeführten Möglichkeit, Claude Code direkt im Web zu nutzen. Bei letzterer Option wird die Arbeit in Anthropics Cloud-Bereich verrichtet, nicht lokal.
Remote Control kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn User während des Business Lunch noch eine Aufgabe abschließen möchten. Laufende Sessions lassen sich ebenso verknüpfen. Allerdings ist zeitgleich nur eine Remote Session möglich. Das Terminal muss geöffnet bleiben, damit die Session weiterläuft. Wenn ein Gerät nach rund zehn Minuten keinen Zugriff zum Netzwerk hat, wird die Session geschlossen.
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 2 WochenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Datenschutz & Sicherheitvor 3 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGame Over: JetBrains beendet Fleet und startet mit KI‑Plattform neu
-
Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
