Künstliche Intelligenz
Präsentationen mit KI-Videos: Komplexe Inhalte effizient vermitteln
Im Meeting-Alltag haben Vortragende es schwer, die Aufmerksamkeit ihres Publikums aufrecht zu erhalten. Wer ein Thema fest verankern will, sollte mehr bieten als nur ein paar wohlstrukturierte PowerPoint-Folien. Zeit für einen Medienwechsel.
KI-Werkzeuge machen es Nutzern leicht wie nie, ihre Präsentationen mit nützlichen Erklärvideos anzureichern. Dafür braucht man weder Filmstudio noch externe Dienstleister. Ausgangspunkt sind vertraute Plattformen wie ChatGPT oder Gemini, ergänzt um spezialisierte Tools, etwa zur Video-Generierung nach Bild-Vorlage. So kann man sich einen effizienten DIY-Prozess bauen, mit dem sich etwa IT-Themen schnell und verständlich visualisieren lassen.
- Verständliche Erklärvideos können trockene Präsentationen anreichern und auflockern. Um sie zu erstellen, muss man dank KI kein Medienprofi mehr sein.
- Der Artikel erläutert einen Workflow, mit dem man Erklärvideos von der Idee bis zum fertigen Clip konzipieren und realisieren kann.
- Entlang der einzelnen Schritte greifen verschiedene KI-Systeme dem Nutzer maßgeblich unter die Arme. Sie extrahieren den zu vermittelnden Inhalt, schreiben das Video-Skript, generieren Bilder und schließlich Videoclips.
Der Artikel schildert eine strukturierte Vorgehensweise, wie Nutzer mithilfe verschiedener KI-Systeme ein Erklärvideo planen und realisieren. Dazu zählen das Skript des Videos, gesprochene KI-Erklärungen sowie die passenden Videobilder. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert der Text dieses Vorgehen bis zum fertigen Video. Dabei verwendet unser Beispiel fast ausschließlich kostenlose Werkzeuge – lediglich die Video-Generierung lassen wir uns gut zwei Euro kosten.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Präsentationen mit KI-Videos: Komplexe Inhalte effizient vermitteln“.
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Künstliche Intelligenz
c’t-Webinar: KI-Schreibwerkzeuge im Praxiseinsatz | heise online
Gute Texte machen Arbeit. Es reicht nicht, ChatGPT und Konsorten mit mehr oder weniger passenden Prompts zu füttern, um wohlformulierte Schriftstücke zu erhalten. Viele Menschen, die beruflich mit Texten arbeiten treibt jedoch genau diese Frage um: Kann mir die überall gehypte künstliche Intelligenz einen Teil meiner täglichen Schreibarbeit abnehmen?
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Wenn man weiß, wie es geht, können KI-Schreibwerkzeuge tatsächlich auf vielfältige Weise unterstützen: Sie kürzen oder längen Texte, prüfen Grammatik, verbessern den Stil, fassen Inhalte zusammen oder übersetzen sie in eine andere Sprache. Dabei schlägt sich nicht jedes Tool in allen Aufgaben gleich gut. Unter Umständen benötigt man mehrere Anwendungen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Und zu guter Letzt bleibt die Frage nach den Grenzen dieser Werkzeuge.
Tools kennenlernen und effizient einsetzen
Referentin Dorothee Wiegand, langjährige c’t-Redakteurin und Autorin, zeigt in diesem praxisorientierten Webinar, wie Sie aus dem inzwischen riesigen Angebot für Ihren Arbeitsalltag passende Tools auswählen und diese gewinnbringend einsetzen. Zudem gibt die Referentin Hinweise, wie Sie die Ergebnisse der KI kritisch überprüfen und einordnen können. Im Fokus steht primär die Frage danach, wie die künstliche Intelligenz den Alltag sinnvoll und effizient unterstützen kann. Reinen Prompting-Budenzauber sucht man hier dagegen vergebens.
Die Referentin stellt exemplarisch Schreib- und Übersetzungswerkzeuge vor, insbesondere auch solche abseits von ChatGPT. Dabei geht sie sowohl auf die Möglichkeiten als auch die Einschränkungen der Tools ein. Wiegand entzaubert einerseits ein wenig die generative KI und zeigt andererseits, wie Sie im Alltag ganz praktisch mit KI-Werkzeugen an Texten arbeiten.
Zweieinhalb Stunden mit vielen Aha-Momenten
In diesem Webinar lernen Sie verschiedene Tools anhand konkreter Beispiele kennen. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI-Textwerkzeugen, verstehen deren Möglichkeiten und Grenzen – und können danach fundiert entscheiden, welches Tool für Ihre Zwecke taugt.
- Datum: 6. Mai 2026
- Uhrzeit: 16:00 bis 18:30 Uhr
- Preis: 59,00 Euro (Frühbucherpreis bis 6. April 2026)
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Für individuelle Fragen ist ausreichend Zeit eingeplant. Um am Livestream teilzunehmen, genügt ein aktueller Browser. Die Aufzeichnung und andere bereitgestellte Materialien lassen sich auch im Nachgang abrufen. Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Webinar-Seite.
(abr)
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: BCM und IT-Notfallplanung – Vorbereitet für den Ernstfall
Nur wer gut vorbereitet ist, kann auf plötzlich auftretende Störungen, Notfälle oder Cyber-Angriffe schnell und angemessen reagieren und so Schäden begrenzen und Ausfälle minimieren. Dies gilt sowohl für die Absicherung der Geschäftsprozesse als auch der IT. Eine Notfallplanung hilft, im Ernstfall schnell das Richtige zu tun und Schlimmeres zu verhindern.
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Leitfaden zur professionellen IT-Notfallplanung
Wie geeignet und wirksam Notfallpläne sind, überprüfen Sie am zuverlässigsten in gezielten Notfallübungen. Diese helfen, Ihre Pläne bei Bedarf anzupassen und kontinuierlich zu verbessern. Im dreitägigen Online-Workshop BCM – Notfallplanung und Notfallübungen erarbeiten Sie unter Anleitung eines erfahrenen Sicherheitstrainers Schritt für Schritt einen Leitfaden für eine professionelle IT-Notfallplanung.
Business Continuity Management (BCM)
Der Workshop vermittelt wichtige Standards und Methoden des Business Continuity Managements (BCM) und des IT-Notfallmanagements. Sie lernen, IT-Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Weitere Themen sind die Erstellung einer umfassenden IT-Notfalldokumentation inklusive Wiederanlaufplanung, der Aufbau einer reaktiven IT-Notfallorganisation sowie die Durchführung und Auswertung von Notfallübungen.
Der Workshop wird von Jakob Winter, Senior Consultant bei der HiSolutions AG, geleitet. Er unterstützt Unternehmen bei der effizienten Notfallplanung und -vorsorge, der risikoorientierten Steuerung von Dienstleistern sowie bei der Konzeption und Durchführung von Notfall- und Krisenübungen.
Angesprochen sind insbesondere IT-Notfallmanager, Führungskräfte, Sicherheitsbeauftragte, CISOs, Business-Continuity-Manager, Risikomanager und Auditoren, die sich einen umfassenden Überblick über das Thema BCM verschaffen möchten.
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(ilk)
Künstliche Intelligenz
Testflug vom NASA-Überschallflugzeug X-59 Quesst endet vorzeitig mit Panne
Das experimentelle Überschallflugzeug der NASA, die X-59 Quesst, hat am 20. März einen Testflug absolviert, der mit einer Panne endete. Wie die NASA am Freitag mitteilte, sei dies der Auftakt zu einer ganzen Reihe von mehreren Dutzend Testflügen zur Erkundung des leisen Überschallflugs.
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Die X-59 Quesst hob am Freitag um 10:54 Uhr (Ortszeit) von der Edwards Air Force Base ab. Nach nur wenigen Minuten Flug musste der Testpilot Jim „Clue“ Less (ja, wirklich) die Landung des Jets wegen einer im Cockpit aufgetauchten Warnmeldung einleiten, teilte die NASA mit. Die Quesst landete dann wieder gegen 11:03 Uhr (Ortszeit). Zur Ursache, die die Warnanzeige ausgelöst hatte, macht die NASA keine Angabe. Der Pilot habe das für solche Situationen vorgeschriebene Standardverfahren eingeleitet und sei sicher zur Airbase zurückgekehrt. In einer solch frühen Testphase von Experimentalflugzeugen sei ein solches Ereignis jedoch möglich, heißt es von der NASA. Trotz der kurzen Flugdauer habe die NASA weitere Flugdaten sammeln können.
Der ursprüngliche Plan sah vor, dass die Maschine rund eine Stunde in der Luft bleiben sollte, um mit einer Reisegeschwindigkeit von 230 mph (etwa 370 km/h) in 12.000 Fuß Höhe zu fliegen. Danach sollte die Geschwindigkeit auf 260 mph auf 20.000 Fuß Höhe ansteigen.
Der zweite ist lediglich einer von einer ganzen Reihe von Testflügen, die die NASA ab 2026 geplant hat, um die Geschwindigkeit der X-59 stufenweise bis zum Erreichen der Überschallgeschwindigkeit zu steigern. Dadurch sollen die Leistungsgrenzen des Flugzeugs für einen sicheren Flug ermittelt werden. Geplant ist, eine Reisegeschwindigkeit von etwa Mach 1,4 (etwa 925 mph) auf einer Höhe von 55.000 Fuß zu erreichen.
Leiserer Überschallknall und vermindertes Fluggeräusch
Die NASA beabsichtigt, dabei den donnerartigen Überschallknall zu vermeiden, der beim Durchbrechen der Schallmauer entsteht. Die X-59 Quesst soll lediglich ein leiseres Plopp-Geräusch erzeugen. Für spätere Flugzeuge mit ähnlicher Technik könnten so die derzeit bestehenden Beschränkungen von Überschallflügen über Land aufgehoben werden.
Bei Flugtests mit der Quesst sollen dazu vorab Überflugstudien über Land durchgeführt werden, in denen die dann reduzierte Lärmbelastung über besiedeltem Gebiet und deren Wahrnehmung durch die Bevölkerung evaluiert wird.
Die nationale US-Flugaufsicht Federal Aviation Administration (FAA) kann daraus neue Flugregeln für Überschallflugzeuge in der Luftfahrt ableiten. Spätere Flugzeuge, die einen geringeren Überschallknall und ein niedrigeres Fluggeräusch im Überschallbereich erzeugen, könnten durch die höhere Reisegeschwindigkeit für schnellere Inlandsflüge über Land sorgen.
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(olb)
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