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Samsung-TV im Abverkauf: Mini-LED jetzt zum Spitzenpreis


Samsung hat nicht nur neue Smartphones auf Lager, sondern auch jede Menge spannender 4K-Fernseher. Hierzu zählt auch ein Mini-LED-Modell, dass jetzt über 600 Euro im Preis fällt. Wie gut der Rabatt wirklich ist und ob sich der Samsung-TV lohnt, erfahrt Ihr hier.

Möchtet Ihr Eure Netflix-Serien oder -Filme auf ein neues Niveau heben, werdet Ihr mit einem günstigen Fernseher in der Regel nicht glücklich. Hier ist häufig das Panel verbesserungswürdig oder die Helligkeit versaut einem den schönen TV-Nachmittag. Anders ist das beim Samsung GQ55QN70F. Dabei handelt es sich um das Einsteigermodell aus Samsungs Mini-LED-Serie, der jetzt zum Spitzenpreis bei MediaMarkt erhältlich ist.

Samsung Mini-LED: Die Technologie macht den Unterschied

Anders, als bei anderen LCD-TVs, setzt Samsung auf die sogenannte Mini-LED-Technologie. Dabei handelt es sich nicht bloß um einen Marketing-Witz, sondern vielmehr um eine deutlich bessere Hintergrundbeleuchtung. Sogenannte Quantum-Mini-LEDs sorgen für eine deutlich feinere Kontraststeuerung, was zu einer besseren Bildqualität (vor allem bei Tageslicht) führt. Hinzu kommt ein 4K-Prozessor mit AI-Upscaling, das beliebte Tizen-UI mit zahlreichen Apps und drei Monate gratis Streaming über WOW.

Fehlt also nur noch der Preis. MediaMarkt verlangt für den Fernseher mit QLED-Panel aktuell 594,15 Euro. Als Vergleichspreis wird die UVP in Höhe von 1.299 Euro angegeben, was einer Ersparnis von über 700 Euro entspricht. Ein kurzer Preis-Check verrät allerdings, dass der nächstbeste Preis im Netz mit 624,92 Euro nur etwas über dem MediaMarkt-Deal liegt. Zusätzlich fallen beim Elektrofachmarkt bis zum 09. März keine Versandkosten an. Immerhin: Günstiger gab es den 55-Zoll-TV bisher nicht. Allerdings gilt das Angebot nur für bestimmte Kunden. Denn es handelt sich erneut um einen speziellen Preis für myMediaMarkt-Kunden. Aber keine Sorge: Die Anmeldung zum Treueprogramm dauert keine zwei Minuten und myMediaMarkt ist völlig kostenlos.

Mit einem Mini-LED-Fernseher macht Ihr in der Regel nichts falsch. Vor allem bei Tageslicht sorgt das Backlight für ein klares Bild. Der Samsung GQ55QN70F ist ein aktuell günstiges Einsteigermodell in diesem Segment, das auch mit Gaming-Features und einer guten Darstellung bei schnellen Bewegungen glänzt (etwa bei Sportübertragungen). Er schwächelt etwas in dunklen Räumen, wenn man ihn mit einem OLED-Modell vergleicht. Allerdings kosten diese auch deutlich mehr. Insgesamt schnappt Ihr Euch hier einen starken Smart-TV zum richtig guten Kurs, der Fernseh- und Gaming-Fans gleichermaßen glücklich machen dürfte.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Samsung-TV interessant für Euch oder spart Ihr lieber auf ein OLED-Modell? Lasst es uns wissen!





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Apples Smartphones bekommen günstigen Zuwachs


Apples iPhone-Familie bekommt Zuwachs. Als Nachfolger des 16e hat das Unternehmen ab sofort das iPhone 17e im Angebot. Wie das e-Modell im vergangenen Jahr repräsentiert es das günstige Einsteiger-Smartphone.

Wie von vielen Beobachtern erwartet, hat Apple das iPhone 17e vorgestellt. Dank einiger Sparmaßnahmen ist es weiterhin deutlich günstiger als das normale iPhone 17. Während äußerlich keine großen Unterschiede zu sehen sind, gibt es im Inneren einige nützliche Verbesserungen. Darunter auch Features, für die Apple bislang deutlich mehr Geld verlangt hat.

iPhone 17e ab Werk mit A19-Chip und 256 GB

So steckt im Inneren des neuen Smartphones derselbe A19-Chip, den wir schon vom regulären iPhone 17 kennen. Die 6 CPU-Kerne sind weiterhin vorhanden. Beim Grafikchip gibt es aber statt 5 GPU-Kernen mit Neural Accelerators im iPhone 17e nur vier dieser Kerne.

Eine weitere Verbesserung gibt es beim integrierten Speicher. Trotz der steigenden Preise für die notwendigen Chips hat Apple den Speicher des Basismodells von bislang 128 auf 256 GB verdoppelt. Wenn Ihr mehr Platz benötigt, könnt Ihr gegen Aufpreis eine Variante mit 512 GB ordern.

Mit an Bord ist ab sofort auch Apples hauseigener C1X-Chip, der für die Kommunikation mit dem Mobilfunknetz verantwortlich ist. Nach dem Einsatz im iPhone Air kommt dieser jetzt auch im iPhone 17e zum Einsatz. Laut Apple sollen Mobilfunkverbindungen damit bis zu doppelt schnell sein und gleichzeitig 30 Prozent weniger Strom verbrauchen als der Chip im iPhone 16 Pro.

Im Gegensatz zu den anderen iPhone-17-Modellen funkt das Einsteiger-iPhone jedoch nur mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3. Ultra Wideband oder Thread fehlen dem iPhone 17e ebenfalls.

Besserer Displayschutz und MagSafe

Dem Display des iPhone 17e hat Apple das Ceramic Shield 2 spendiert, das wir ebenfalls vom normalen iPhone 17 kennen. Es handelt sich jedoch weiterhin um ein 6,1 Zoll großes Super Retina XDR Display. Wie beim 16e findet Ihr daher weiterhin eine Notch anstelle der moderneren Dynamic Island.

Eine weitere Verbesserung gibt es auf der Rückseite: Apple stattet das iPhone 17e mit MagSafe aus. Während der Vorgänger zwar kabellos geladen werden konnte, fehlten dem 16e die Magnete zum bequemeren und sicheren Laden. Gleichzeitig kann das neue Smartphone mit bis zu 15 Watt kabellos geladen werden. Der Vorgänger schaffte es auf maximal 7,5 Watt. Die Akkulaufzeit gibt Apple wie beim 16e weiterhin mit maximal 26 Stunden bei der Videowiedergabe an – 4 Stunden weniger als das reguläre 17.

MagSafe-Zubehör für Apples iPhone 17e
MagSafe-Zubehör für Apples iPhone 17e Bildquelle: Apple

Die zweite Veränderung auf der Rückseite des iPhone 17e betrifft die einzelne Kamera. Während die technischen Daten auf den ersten Blick identisch mit dem 16e sind, unterstützt das neue Smartphone mit dem „48 MP Fusion Kamera-System“ einen neueren Porträtmodus. Dieser beinhaltet eine automatische Erkennung von Personen, Katzen und Hunden. Die Tiefeninformationen werden hier mit dem Bild gespeichert. Das wiederum erlaubt eine nachträgliche Anpassung von Fokus und Tiefenschärfe.

Das iPhone 17e kann ab dem 4. März 2026 vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt am 11. März. Die Preise beginnen bei 699 Euro. Für die Variante mit 512 GB Speicher werden 949 Euro fällig. Damit ist es etwas günstiger als das alte Modell mit derselben Speichermenge. Das 17e ist in den Farben Hellrosa, Weiß und Schwarz erhältlich.

iPad Air ab sofort mit M4-Chip

Neben dem iPhone 17e hat Apple auch ein neues iPad Air vorgestellt. Die größten Unterschiede sind auch hier im Inneren zu finden. So macht das beliebte Tablet den Sprung vom M3- auf den M4-Chip. Wie das neue iPhone kommt im Modell mit 5G-Modem Apples hauseigener C1X-Chip zum Einsatz.

Das neue iPad Air mit M4-Chip
Das neue iPad Air mit M4-Chip Bildquelle: Apple

Im Gegensatz zum iPhone 17e verbaut Apple im neuen iPad Air außerdem auch den N1-Chip aus eigener Entwicklung. Dieser Netzwerkchip sorgt dafür, dass das Tablet auch mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 kompatibel ist. Es kommt außerdem mit 12 GB RAM – ein Upgrade von den 8 GB des alten M3-Modells.

Das neue iPad Air kann ebenfalls ab dem 4. März vorbestellt werden; verfügbar ist es ab dem 11. März. Die Preise beginnen bei 649 Euro für das 11-Zoll-Modell, für die 13-Zoll-Variante verlangt Apple mindestens 849 Euro.



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iPhone 17e: Mit A19, 60 Hz und doppeltem Speicher zum gleichen Preis


iPhone 17e: Mit A19, 60 Hz und doppeltem Speicher zum gleichen Preis

Bild: Apple

Jetzt ist es offiziell: das neue Einstiegs-iOS-Smartphone iPhone 17e. Die Variante mit 128 GB Flash fällt weg, der Einstiegspreis bleibt trotzdem gleich: Für 699 Euro gibt es jetzt 256 GB. Alternativ sind 512 GB für 949 Euro möglich – 130 Euro weniger als beim iPhone 16e. Auch eine Reihe an Chips hat Apple aktualisiert.

iPhone 17e vs. iPhone 16e: Gemeinsamkeiten

Doch vorweg die Gemeinsamkeiten: Das Chassis und das Display selbst scheint Apple beim iPhone 17e vom iPhone 16e übernommen zu haben, denn Maße, Auflösung, Kontrast und Spitzenhelligkeit (800 Nits SDR, 1.200 Nits HDR) sowie maximal 60 Hertz bleiben gleich. Das Display wird jetzt allerdings von Ceramic Shield 2 geschützt, das dreimal kratzfester als die letzte Generation ausfallen soll.

GIF Das neue Apple iPhone 17e (Bild: Apple)

Ebenfalls unverändert scheint Apple die Haupt- und die Selfie-Kamera übernommen zu haben, denn die Eckdaten lesen sich ebenfalls absolut identisch. Apple erlaubt dem iPhone 17e jetzt aber die Tiefen- und die Fokus-Kontrolle bei Porträtaufnahmen; zuvor ließ sich nur die Tiefe für den Bokeh-Effekt kontrollieren. Gleich geblieben ist auch die Akkulaufzeit und Wi-Fi (6) sowie Bluetooth (5.3), Apples WLAN-BT-Modem N1 kommt nicht zum Einsatz.

iPhone 17e vs. iPhone 16e: Unterschiede

Wie zuvor vermutet, hat Apple beim iPhone 17e insbesondere die verbauten Chips angepasst. Statt des Apple A18 kommt der Apple A19 aus dem iPhone 17 (Test) zum Einsatz und das iPhone 17e nutzt auch die 2. Generation von Apples eigenem Mobilfunk-Modem, das C1X. Bisher gab es dieses Modem nur im iPhone Air.

Der A19 ist leicht beschnitten

Der A19 im iPhone 17e ist gegenüber dem A19 im iPhone 17 auch in dieser Generation leicht beschnitten worden: Nur vier statt fünf GPU-Shader-Cluster sind aktiv. Bei CPU und Neural Engine besteht hingegen Gleichstand.

Das Gewicht ist um 3 Gramm von 167 auf 170 Gramm gestiegen. Das könnte mit der Integration von MagSafe zusammen hängen, denn das iPhone 17e unterstützt jetzt entsprechendes Zubehör – und lädt zugleich drahtlos mit 15,0 statt vormals 7,5 Watt. Per Kabel sind weiterhin maximal 20 Watt möglich.

Zubehör für das Apple iPhone 17e
Zubehör für das Apple iPhone 17e (Bild: Apple)

Preise und Verfügbarkeit

Das neue iPhone 17e wird ab dem 4. März um 15:15 Uhr vorbestellbar sein, geliefert wird ab dem 11. März. Das Modell mit 256 GB Speicher kostet 699 Euro, das Modell mit 512 GB Speicher 949 Euro. Damit gibt es gegenüber dem Vorgänger effektiv mehr Speicher zum gleichen Preis: Für 699 Euro gab es beim iPhone 16e nur 128 GB, diese Variante wurde gestrichen. 512 GB schlugen hingegen zuvor mit 1.079 Euro zu Buche. Der mittlere Preispunkt von 829 Euro (iPhone 16e mit 256 GB) wird hingegen nicht mehr besetzt.

Kein „Preisvorteil“ zum Start

Zum Start gibt es den doppelten Speicher zum gleichen Preis indes nicht: Das iPhone 16e mit 256 GB ist derzeit schon für 670 Euro verfügbar, 512 GB gibt es für 870 Euro.

Das iPhone 17e ist in drei Farben verfügbar: Schwarz, Weiß und Hellrosa
Das iPhone 17e ist in drei Farben verfügbar: Schwarz, Weiß und Hellrosa (Bild: Apple)

Eckdaten im Vergleich



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Keine Chance gegen Netflix: Nächster Streaming-Dienst zieht in Deutschland den Stecker



Der digitale Unterhaltungsmarkt ist ein gnadenloses Pflaster. Wenn die Giganten der Branche ihre Algorithmen spielen lassen, bleibt für kleinere Anbieter oft nur der Blick in die Röhre. Bald verschwindet eine weitere spannende Anlaufstelle endgültig von Euren heimischen Bildschirmen.

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