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Seagate FireCuda X Vault & One Touch: Externe 3,5″-Festplatten brauchen kein Netzteil mehr


Bisher war für externe Festplatten des Kalibers 3,5″ stets ein Netzteil erforderlich. Bei den neuen externen HDDs von Seagate ist das anders: Diese beziehen ihren Strom allein vom USB-C-Anschluss. Die FireCuda X Vault ist mit RGB für Spieler konzipiert, die One Touch für andere private Daten gedacht.

FireCuda X Vault

In den Bereich der „Gaming“-Festplatten fällt die FireCuda X Vault, die sich laut Seagate an Spieler und Streamer richtet. Im Grunde handelt es sich um eine ganz normale externe Festplatte. In diesem Fall ist eine 3,5″-HDD in einem Gehäuse verbaut, das via USB an Computer oder Spielkonsole angeschlossen wird. Speicherkapazitäten von 8 TB oder 20 TB stehen zur Wahl.

Seagate FireCuda X Vault (Bild: Seagate)

Eine echte Neuerung ist der Umstand, dass die Stromversorgung der 3,5″-Festplatte gänzlich über den USB-C-Anschluss erfolgt. Das war zuvor nur bei kompakteren 2,5″-Modellen der Fall, während die großen Laufwerke zusätzlich ein Netzteil benötigten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der USB-C-Port am Host-System mindestens 15 Watt bereitstellen kann. Zum Anschluss liegt ein 50 cm langes USB-C-Kabel bei.

Seagate FireCuda X Vault (Bild: Seagate)

Mit einem markant gestalteten Gehäuse samt RGB-Beleuchtung, die sich per Software steuern lässt, kommt der „Gaming“-Charakter zum Vorschein. Über das Seagate Toolkit können Farben und Effekte der RGB-Beleuchtung individuell angepasst werden. Es ist auch möglich, Windows Dynamic Lighting (WDL) für den Datenträger zu aktivieren. Über dieselbe Software lassen sich noch diverse weitere Funktionen nutzen:

  • Inkrementelle Backups
  • Geplante Backups oder „Backup Now“
  • Mirroring (Real Time Sync) aktiver Ordner
  • Seagate Secure (Passwortschutz)
  • Vereinfachter Import von Fotos und Videos via USB oder Speicherkarte
  • RGB-Einstellungen

Die FireCuda X Vault misst 19,8 × 13,2 × 5,3 cm und bringt 1,29 kg auf die Waage. Zur verbauten HDD liegen keine näheren Informationen vor. Auch zu den möglichen Transferraten macht Seagate keine Angaben.

Die externe Festplatte ist für Xbox auf dem PC zertifiziert. Beim Kauf gibt es einen Monat Zugang zum Xbox Ultimate Game Pass für PC sowie zwei Monate Adobe Creative Cloud Pro dazu. Zudem gibt es für den Fall der Fälle Zugang zu Seagates Rescue Data Recovery Service.

Die FireCuda X Vault soll ab sofort im Seagate-Store und bei autorisierten
Partnern erhältlich sein. Die UVP lauten wie folgt:

  • 8 TB: 333,99 Euro
  • 20 TB: 575,99 Euro

One Touch

Praktisch der schlichte Bruder für den privaten Einsatz abseits von Spielen ist die Seagate One Touch. Auch hierbei handelt es sich um eine externe 3,5″-Festplatte mit Stromversorgung via USB-C ohne ein sonst nötiges Netzteil. Die Speicherkapazitäten reichen von 8 TB bis 24 TB. Hier gilt ebenso, dass der USB-C-Anschluss mindestens 15 Watt bereitstellen muss. Das Seagate Toolkit ergänzt auch dieses Produkt mit diversen Funktionen für Backups, Synchronisierung und Sicherheit, allerdings entfallen hier die RGB-Optionen, denn eine Beleuchtung gibt es nicht.

Seagate OneTouch
Seagate OneTouch (Bild: Seagate)

Die Einrichtung wie auch die Dateiübertragung soll dank „Drag-and-Drop“ einfach sein. Ab Werk ist das Laufwerk zu Windows und Mac kompatibel. Beim Kauf gibt es keinen Game-Pass-Zugang, dafür aber ebenso zwei Monate Adobe Creative Cloud Pro sowie Zugang zu Seagates Rescue Data Recovery Service.

Seagate OneTouch (Bild: Seagate)

Mit 18,7 × 13,2 × 4,0 cm ist die Seagate One Touch etwas kompakter als der Gaming-Ableger und mit 1,124 kg auch leichter.

Zu den nachfolgend aufgelisteten UVP ist die Seagate One Touch im Seagate-Store und bei autorisierten Partnern ab sofort erhältlich:

  • 8 TB: 249,99 Euro
  • 16 TB: 464,99 Euro
  • 20 TB: 619,99 Euro
  • 24 TB: 679,99 Euro

Die Redaktion hat Informationen in diesem Artikel von Seagate vorab unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.



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Quartalszahlen von SK Hynix: Dank Speicherboom holt der Gewinn fast den Umsatz ein


Quartalszahlen von SK Hynix: Dank Speicherboom holt der Gewinn fast den Umsatz ein

Bild: SK Hynix

So langsam gehen bei Speicherherstellern und dem Thema Finanzen die Superlative aus. Was SK Hynix heute abliefert, ist wirklich extrem. Denn während der Umsatz verdoppelt wurde, vervierfachte sich der Gewinn. Und da SK Hynix auch Beteiligungen an Kioxia hält, kommt der kombinierte Nettogewinn bald an den Umsatz heran.

Es ist eine interessante Konstellation, die SK Hynix im Quartalsbericht darlegt. Der Gewinn vor Steuern lag nämlich sogar bei 51,6 Billionen Won, der Umsatz bei 52,58 Billionen Won (36,4 Milliarden US-Dollar). Wie kann das sein? SK Hynix erklärt, dass fast 10 Billionen Won durch Zuwächse bei den „investment assets“ erzielt wurden. Bekannt ist, dass SK Hynix beispielsweise bei Kioxia ein Anteilseigner ist, denen es als NAND-Hersteller aktuell ebenfalls mehr als rosig geht. Die Investition von SK Hynix zahlt sich hier also vollends aus, denn 10 Billionen Won sind aktuell umgerechnet mehr als 6,7 Milliarden US-Dollar, die als Gewinn (vor Steuern) verbucht werden.

Der Anteil an Kioxia spült viel Geld in die Kasse
Der Anteil an Kioxia spült viel Geld in die Kasse (Bild: SK Hynix)

Es ist natürlich vor allem das DRAM-Geschäft, was bei SK Hynix für die guten Zahlen sorgt. 80 Prozent seines Umsatzes macht der südkoreanische Riese damit, vor allem dank HBM3e für nahezu jeden AI-Beschleuniger im Markt steht man ganz oben. Das Thema wird sich zudem auch nicht abschwächen, auch bei HBM4 will SK Hynix wieder vorn mitspielen. Dabei verneinte das Unternehmen im Conference Call die zuletzt aufgetauchten Gerüchte, dass es Probleme bei HBM4 von SK Hynix gebe. Man werde alle unterzeichneten Verträge erfüllen und die Fristen entsprechend einhalten.

Das gilt auch für HBM4e: Das Sampling für das zweite Halbjahr 2026 liege im Plan, die Serienproduktion mit einem Base-Die von TSMC und 1c-nm-Chips als Speicher soll 2027 starten. Entsprechend ist SK Hynix aktuell auch auf dem TSMC Technology Symposium 2026 vertreten.

Und so hält SK Hynix an den zuletzt dargelegten Plänen fest. Die Kapazitätserweiterungen werden wie geplant umgesetzt, der Grundstein für den neuen im Januar erst geplanten Packaging-Komplex P&T7 wurde dazu passend gestern auch gelegt.

Hier entsteht P&T7
Hier entsteht P&T7 (Bild: SK Hynix)



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OpenAI: Workspace-Agents sollen in ChatGPT autonom arbeiten


Bei OpenAI überschlagen sich derzeit die Entwicklungen: Nachdem das Unternehmen erst gestern mit Images 2.0 seine neue Generation von Bildgeneratoren vorgestellt hat, folgt nun bereits der nächste Schritt. Mit autonomen Agenten für den Arbeitsplatz sollen künftig KI-Agenten stetig anfallende Aufgaben übernehmen.

Mehr als nur ChatGPT

Mit den neuen Agenten will OpenAI eigenen Angaben zufolge einen weiteren Schritt über die bislang vor allem unter ChatGPT eingesetzten GPTs hinausgehen. Diese sollen Nutzern der KI-Modelle zwar weiterhin zur Verfügung stehen, langfristig plant das Unternehmen jedoch, die Umwandlung bestehender GPTs in sogenannte Workspace Agents deutlich zu vereinfachen.

Diese Agenten stellen laut einem Blogeintrag von OpenAI eine Weiterentwicklung der bisherigen GPTs dar, basieren auf Codex und agieren vollständig in der Cloud. Das bringt vor allem den Vorteil, dass sie Aufgaben auch dann fortsetzen können, wenn der Nutzer nicht anwesend ist oder der Rechner ausgeschaltet wurde. Ebenso ist es jederzeit möglich, Arbeiten an einem anderen Arbeitsplatz oder Gerät nahtlos fortzuführen. Während ihrer Ausführung können die Agenten Kontextinformationen sammeln und über angebundene Tools hinweg zuvor definierte Aufgaben eigenständig abarbeiten. Darüber hinaus lassen sich Zeitpläne festlegen, sodass bestimmte Aufgaben automatisch zu vorgegebenen Zeitpunkten ausgeführt werden. Dank integriertem Gedächtnis und der Möglichkeit zur nachträglichen Korrektur sollen sich die Agenten laut OpenAI kontinuierlich weiterentwickeln und ihre Ergebnisse im Laufe der Zeit immer besser an die jeweiligen Anforderungen anpassen.

Einfache Handhabung soll Einbindung erleichtern

Auch bei der Bedienung legt OpenAI den Fokus auf eine möglichst niedrige Einstiegshürde, sodass die neuen Agenten auch von weniger erfahrenen Anwendern genutzt werden können. Die Einrichtung erfolgt direkt über die Seitenleiste in ChatGPT, indem gewünschte Aufgaben und Abläufe in natürlicher Sprache beschrieben werden. Der Chatbot unterstützt dabei, einzelne Schritte zu strukturieren, externe Anwendungen, Tools oder zusätzliche Fähigkeiten einzubinden und den Agenten abschließend zu testen.

Mit den neuen Workspace Agents lassen sich leicht automatisiert Arbeiten erledigen
Mit den neuen Workspace Agents lassen sich leicht automatisiert Arbeiten erledigen (Bild: OpenAI)

Viele Möglichkeiten zur Nutzung, auch bei OpenAI

In der Ankündigung nennt das Unternehmen mehrere Beispiele für typische Einsatzszenarien von Workspace Agents. So könnten diese etwa Softwareanfragen von Mitarbeitern anhand definierter Richtlinien prüfen, darauf basierend weitere Schritte vorschlagen oder bei Bedarf automatisch ein IT-Ticket erstellen. Ebenso eignet sich der Einsatz zur Überwachung von Feedback: Hierfür kann der Agent mit Slack verbunden werden und Support-Kanäle, soziale Netzwerke oder Foren beobachten. Die gesammelten Informationen lassen sich anschließend in Berichten zusammenfassen oder direkt in Tickets überführen. Darüber hinaus kann ein Agent zu festgelegten Zeitpunkten Daten erfassen, diese auswerten und in Form von Berichten oder Diagrammen aufbereiten, die anschließend automatisch versendet werden.

OpenAI selbst setzt nach eigenen Angaben bereits Workspace-Agenten in der eigenen Buchhaltung ein. Dort wurde beispielsweise ein Agent entwickelt, der zentrale Bestandteile des Monatsabschlusses vorbereitet – von Journalbuchungen über Bilanzabgleiche bis hin zu Abweichungsanalysen. Die Aufgaben werden innerhalb weniger Minuten erledigt. Zusätzlich erstellt der Agent Arbeitspapiere mit den zugrunde liegenden Eingaben und Kontrollsummen, die für Prüfungen erforderlich sind, und hält interne Richtlinien ein. Zudem ist der Agent innerhalb von ChatGPT für alle Teammitglieder verfügbar und kann auch in Slack-Channels integriert werden.

Vorlagen für die ersten Schritte und zahlreiche Kontrollmöglichkeiten

Um den Einstieg zu erleichtern, stellt OpenAI eine Vielzahl an Vorlagen für typische Anwendungsbereiche wie Finanzen, Marketing oder Vertrieb bereit, die sich mit geringem Aufwand anpassen und direkt in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen Unternehmenskunden umfangreiche Verwaltungs- und Überwachungsfunktionen, um den Einsatz der Workspace-Agenten gezielt steuern und kontrollieren zu können.

Ab sofort verfügbar

Workspace-Agents stehen derzeit als Forschungsvorschau für ChatGPT Business-, Enterprise- und Edu-Pläne sowie für spezielle Lehrkräfte-Pläne zur Verfügung. In Enterprise- und Edu-Umgebungen können Administratoren die Agenten zusätzlich über rollenbasierte Zugriffskontrollen verwalten. Bis zum 6. Mai 2026 ist die Nutzung noch kostenlos, anschließend greift ein auf Credits basierendes Preismodell.



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Unautorisierter Zugriff: Discord-Gruppe verschaffte sich Zugang zu Claude Mythos


Eine Gruppe unautorisierter Nutzer hatte Zugang zu Anthropics Spitzenmodell Claude Mythos, berichtet Bloomberg. Vor allem für Anthropic ist der Vorfall heikel. Weil das Modell zu leistungsfähig sei beim Entdecken und Ausnutzen von Sicherheitslücken, wollte man es eigentlich nicht für die Allgemeinheit freigeben.

Verantwortlich für den Zugriff war dem Bloomberg-Bericht zufolge unter anderem eine Person, die bei einem Dienstleister von Anthropic tätig war. Er war in einem privaten Discord-Kanal aktiv, in dem sich Nutzer organisieren, die sich Zugang zu bis dato nicht veröffentlichten Modellen verschaffen wollen.

Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, wertete die Gruppe Informationen aus, die im Rahmen des Mecor-Datenlecks durchgesickert sind. Bei Anthropic konnte man so etwa erfahren, wie Modelle im Ökosystem abgelegt werden. Durch Erraten war es dann möglich, den Online-Standort von Claude Mythos Preview zu identifizieren. Nutzen ließ sich das Modell dann mit den Zugangsdaten, die die Person durch die Tätigkeit bei dem Anthropic-Dienstleister hatte.

Angreifer hatten scheinbar keine böswilligen Absichten

Mitglieder der Gruppe erklärten laut dem Bloomberg-Bericht, mit dem Zugang keinen Schaden anrichten zu wollen. Man habe vor allem spielerisches Interesse gehabt und das Modell etwa getestet, indem man simple Webseiten gebaut hat. Für die IT-Sicherheit relevante Abfragen wurden nicht gestartet, allein schon um von Anthropic nicht entdeckt zu werden.

Anthropic selbst erklärt in einer Stellungnahme, dass man den Bericht untersucht. Derzeit gebe es aber keine Hinweise, dass der Zugang zu Claude Mythos über diese Gruppe hinaus stattfand und weitere Systeme von Anthropic betroffen sind.

Die Gruppe selbst erklärte, noch Zugang zu weiteren Modellen zu haben, die Anthropic bislang nicht veröffentlicht hat.

Durch Mecor-Datenleck können noch weitere Sicherheitsvorfälle drohen

Entscheidend für den Zugang durch die Discord-Gruppe war also das Datenleck bei dem KI-Dienstleister Mercor. Das Unternehmen erstellt Trainingsdaten, die die Top-KI-Firmen wie OpenAI, Anthropic und Meta nutzen.

Zu dem Sicherheitsvorfall kam es laut einem Bericht von Wired, indem Angreifer die API des KI-Tools LiteLLM kompromittiert haben. LiteLLM standardisiert im Prinzip den Zugang zu mehr als 100 Modellen von diversen Anbietern. Man kann diese damit also ansprechen, ohne den Code umbauen zu müssen. Weil neben Mercor noch weitere LiteLLM-Firmen betroffen sind, könnte dieses Sicherheitsleck noch größere Kreise ziehen.

Zu den Daten, die die Angreifer bei Mercor erbeutet haben, zählen laut Wired eine über 200 GB Datenbank, fast 1 TB Quellcode sowie 3 TB an Videos und anderen Informationen.

Zweiter Sicherheitsvorfall bei Anthropic in kurzer Zeit

Es ist der zweite Sicherheitsvorfall bei Anthropic in kurzer Zeit. Ende März kam es direkt bei Anthropic zu einem Datenleck, durch das der Quellcode des KI-Agenten Claude Code publik wurde. Nun also der unautorisierte Zugriff auf die Preview-Version von Claude Mythos.

Brisant ist das für Anthropic, weil eigentlich nur eine ausgewählte Gruppe an Organisationen auf das Modell zugreifen soll. Zu den Partnern zählen Betreiber von IT-Infrastruktur wie Amazon, Google und Microsoft, hinzu kommen noch Open-Source-Anbieter wie die Linux Foundation. Diesen sollen frühzeitig die Gelegenheit haben, ihre Systeme abzusichern, bis Modelle wie Claude Mythos publik werden. Interessant ist aber: Die in den USA für IT-Sicherheit zuständige Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) hat bislang noch keinen Zugang zum Modell.

Erst am Dienstag meldete die Mozilla Foundation, dass es möglich war, mit Claude Mythos 271 Schwachstellen im Firefox-Browser zu beheben. Die Entwickler bei Mozilla erklärten aber auch, dass Anthropics Modell keine Wunderdinge leistet. Wie viel Hype und Marketing hinter Anthropics Entscheidung stecken, das Modell zurückzuhalten, ist ohnehin strittig.

Eine ausführliche Bewertung von Claude Mythos erscheint auf ComputerBase am Samstag. IT-Sicherheitsexperten Manuel „HonkHase“ Atug erklärt in einem Interview, welche Auswirkungen die modernen KI-Modelle auf die IT-Sicherheitslandschaft haben.



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