Künstliche Intelligenz
Smart Home: Alles, was Einsteiger über Home Assistant wissen müssen
Für smarte Lampen, Thermostate, Sensoren oder Haushaltsgeräte gibt es jeweils eigene Apps, eigene Konten und eigene Bedienlogiken. Wer den Überblick behalten oder Geräte sinnvoll miteinander verknüpfen will, stößt damit schnell an Grenzen. Home Assistant setzt genau hier an: Die kostenlose Software versammelt Geräte und Dienste verschiedenster Hersteller unter einem Dach und macht sie gemeinsam nutzbar.
- Home Assistant ist eine leistungsstarke, quelloffene Software zur Steuerung von Smart-Home-Geräten, die eine zentrale Integration und Steuerung von Geräten verschiedener Hersteller ermöglicht.
- Allerdings ist Home Assistant nicht vollständig intuitiv und entwickelt sich stetig weiter.
- Home Assistant kann auf einer Vielzahl von Hardware-Plattformen betrieben werden, wobei Raspberry Pi zu den beliebtesten Optionen zählt.
Als lokale Smart-Home-Zentrale erlaubt Home Assistant Automationen, die über einfache Zeitpläne hinausgehen – alles gesteuert über eine einheitliche Oberfläche im Browser oder auf dem Smartphone per App. Weil das Projekt quelloffen ist und von einer aktiven Community getragen wird, wächst der Funktionsumfang stetig.
Wir haben bereits in vielen Artikeln einzelne Funktionen von Home Assistant erklärt. In diesem Grundlagen-Artikel geben wir einen detaillierten Überblick über das System für Einsteiger und betten viele Beiträge aus unserem großen Tutorial-Fundus ein. Wir zeigen, wie Nutzer Geräte einbinden, wie sie erste Automationen anlegen und welche Hardware sich für den Betrieb eignet. Zudem erklären wir zentrale Begriffe und Konzepte, die für Neulinge oft sperrig wirken: Wer weiß schon ohne Vorkenntnisse, was der Unterschied zwischen einem Bereich und einer Zone ist? Oder zwischen einer Integration und einer App?
Das Home-Assistant-Projekt
Home Assistant ist an sich ein Open-Source-Projekt, das von vielen Freiwilligen getragen wird. Trotzdem gibt es eine Firma und eine Stiftung, die hinter der Software stehen und Entwickler bezahlen. Die Geschichte des Projekts zeigt, wie sie zusammenhängen.
Das Projekt Home Assistant begann 2013 als Python-Programm, 2017 wurde daraus ein Betriebssystem namens hass.io. Von der Abkürzung HASS haben sich die Entwickler mittlerweile verabschiedet. Auf der Website des Projekts gibt es eine gute Dokumentation sowie ein Forum, in dem sich Nutzer austauschen und Probleme diskutieren. 2018 haben die Entwickler von Home Assistant die Firma Nabu Casa gegründet. Darüber entwickeln sie das Projekt weiter, bieten aber auch Cloud-Funktionen gegen Bezahlung an. Die Home-Assistant-Cloud kostet 7,50 Euro im Monat oder 75 Euro im Jahr. Damit lässt sich das Smart Home aus der Ferne steuern – die Einrichtung einer Remote-Verbindung geht zwar auch per Hand, ist aber nicht einfach. Mit dem Abo lässt sich außerdem das Home-Assistant-Backup in der Cloud speichern.
Zusätzlich können zahlende Abonnenten Home Assistant automatisch mit Alexa und Google Assistant verbinden. Wer kein Geld ausgeben möchte, muss diese Verbindung über einen Alexa-Skill oder die Google Console umständlich per Hand einrichten. Weiterhin erhält man mit dem Abo eine Text-zu-Sprache-Funktion und unterstützt generell die Entwicklung von Home Assistant.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Smart Home: Alles, was Einsteiger über Home Assistant wissen müssen“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
c’t-Webinar: KI-Schreibwerkzeuge im Praxiseinsatz | heise online
Gute Texte machen Arbeit. Es reicht nicht, ChatGPT und Konsorten mit mehr oder weniger passenden Prompts zu füttern, um wohlformulierte Schriftstücke zu erhalten. Viele Menschen, die beruflich mit Texten arbeiten treibt jedoch genau diese Frage um: Kann mir die überall gehypte künstliche Intelligenz einen Teil meiner täglichen Schreibarbeit abnehmen?
Weiterlesen nach der Anzeige
Wenn man weiß, wie es geht, können KI-Schreibwerkzeuge tatsächlich auf vielfältige Weise unterstützen: Sie kürzen oder längen Texte, prüfen Grammatik, verbessern den Stil, fassen Inhalte zusammen oder übersetzen sie in eine andere Sprache. Dabei schlägt sich nicht jedes Tool in allen Aufgaben gleich gut. Unter Umständen benötigt man mehrere Anwendungen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Und zu guter Letzt bleibt die Frage nach den Grenzen dieser Werkzeuge.
Tools kennenlernen und effizient einsetzen
Referentin Dorothee Wiegand, langjährige c’t-Redakteurin und Autorin, zeigt in diesem praxisorientierten Webinar, wie Sie aus dem inzwischen riesigen Angebot für Ihren Arbeitsalltag passende Tools auswählen und diese gewinnbringend einsetzen. Zudem gibt die Referentin Hinweise, wie Sie die Ergebnisse der KI kritisch überprüfen und einordnen können. Im Fokus steht primär die Frage danach, wie die künstliche Intelligenz den Alltag sinnvoll und effizient unterstützen kann. Reinen Prompting-Budenzauber sucht man hier dagegen vergebens.
Die Referentin stellt exemplarisch Schreib- und Übersetzungswerkzeuge vor, insbesondere auch solche abseits von ChatGPT. Dabei geht sie sowohl auf die Möglichkeiten als auch die Einschränkungen der Tools ein. Wiegand entzaubert einerseits ein wenig die generative KI und zeigt andererseits, wie Sie im Alltag ganz praktisch mit KI-Werkzeugen an Texten arbeiten.
Zweieinhalb Stunden mit vielen Aha-Momenten
In diesem Webinar lernen Sie verschiedene Tools anhand konkreter Beispiele kennen. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI-Textwerkzeugen, verstehen deren Möglichkeiten und Grenzen – und können danach fundiert entscheiden, welches Tool für Ihre Zwecke taugt.
- Datum: 6. Mai 2026
- Uhrzeit: 16:00 bis 18:30 Uhr
- Preis: 59,00 Euro (Frühbucherpreis bis 6. April 2026)
Weiterlesen nach der Anzeige
Für individuelle Fragen ist ausreichend Zeit eingeplant. Um am Livestream teilzunehmen, genügt ein aktueller Browser. Die Aufzeichnung und andere bereitgestellte Materialien lassen sich auch im Nachgang abrufen. Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Webinar-Seite.
(abr)
Künstliche Intelligenz
Präsentationen mit KI-Videos: Komplexe Inhalte effizient vermitteln
Im Meeting-Alltag haben Vortragende es schwer, die Aufmerksamkeit ihres Publikums aufrecht zu erhalten. Wer ein Thema fest verankern will, sollte mehr bieten als nur ein paar wohlstrukturierte PowerPoint-Folien. Zeit für einen Medienwechsel.
KI-Werkzeuge machen es Nutzern leicht wie nie, ihre Präsentationen mit nützlichen Erklärvideos anzureichern. Dafür braucht man weder Filmstudio noch externe Dienstleister. Ausgangspunkt sind vertraute Plattformen wie ChatGPT oder Gemini, ergänzt um spezialisierte Tools, etwa zur Video-Generierung nach Bild-Vorlage. So kann man sich einen effizienten DIY-Prozess bauen, mit dem sich etwa IT-Themen schnell und verständlich visualisieren lassen.
- Verständliche Erklärvideos können trockene Präsentationen anreichern und auflockern. Um sie zu erstellen, muss man dank KI kein Medienprofi mehr sein.
- Der Artikel erläutert einen Workflow, mit dem man Erklärvideos von der Idee bis zum fertigen Clip konzipieren und realisieren kann.
- Entlang der einzelnen Schritte greifen verschiedene KI-Systeme dem Nutzer maßgeblich unter die Arme. Sie extrahieren den zu vermittelnden Inhalt, schreiben das Video-Skript, generieren Bilder und schließlich Videoclips.
Der Artikel schildert eine strukturierte Vorgehensweise, wie Nutzer mithilfe verschiedener KI-Systeme ein Erklärvideo planen und realisieren. Dazu zählen das Skript des Videos, gesprochene KI-Erklärungen sowie die passenden Videobilder. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert der Text dieses Vorgehen bis zum fertigen Video. Dabei verwendet unser Beispiel fast ausschließlich kostenlose Werkzeuge – lediglich die Video-Generierung lassen wir uns gut zwei Euro kosten.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Präsentationen mit KI-Videos: Komplexe Inhalte effizient vermitteln“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: BCM und IT-Notfallplanung – Vorbereitet für den Ernstfall
Nur wer gut vorbereitet ist, kann auf plötzlich auftretende Störungen, Notfälle oder Cyber-Angriffe schnell und angemessen reagieren und so Schäden begrenzen und Ausfälle minimieren. Dies gilt sowohl für die Absicherung der Geschäftsprozesse als auch der IT. Eine Notfallplanung hilft, im Ernstfall schnell das Richtige zu tun und Schlimmeres zu verhindern.
Weiterlesen nach der Anzeige
Leitfaden zur professionellen IT-Notfallplanung
Wie geeignet und wirksam Notfallpläne sind, überprüfen Sie am zuverlässigsten in gezielten Notfallübungen. Diese helfen, Ihre Pläne bei Bedarf anzupassen und kontinuierlich zu verbessern. Im dreitägigen Online-Workshop BCM – Notfallplanung und Notfallübungen erarbeiten Sie unter Anleitung eines erfahrenen Sicherheitstrainers Schritt für Schritt einen Leitfaden für eine professionelle IT-Notfallplanung.
Business Continuity Management (BCM)
Der Workshop vermittelt wichtige Standards und Methoden des Business Continuity Managements (BCM) und des IT-Notfallmanagements. Sie lernen, IT-Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Weitere Themen sind die Erstellung einer umfassenden IT-Notfalldokumentation inklusive Wiederanlaufplanung, der Aufbau einer reaktiven IT-Notfallorganisation sowie die Durchführung und Auswertung von Notfallübungen.
Der Workshop wird von Jakob Winter, Senior Consultant bei der HiSolutions AG, geleitet. Er unterstützt Unternehmen bei der effizienten Notfallplanung und -vorsorge, der risikoorientierten Steuerung von Dienstleistern sowie bei der Konzeption und Durchführung von Notfall- und Krisenübungen.
Angesprochen sind insbesondere IT-Notfallmanager, Führungskräfte, Sicherheitsbeauftragte, CISOs, Business-Continuity-Manager, Risikomanager und Auditoren, die sich einen umfassenden Überblick über das Thema BCM verschaffen möchten.
Weiterlesen nach der Anzeige

(ilk)
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 3 WochenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 1 MonatCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 1 Monat
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenAumovio: neue Displaykonzepte und Zentralrechner mit NXP‑Prozessor
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenÜber 220 m³ Fläche: Neuer Satellit von AST SpaceMobile ist noch größer
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateneHealth: iOS‑App zeigt Störungen in der Telematikinfrastruktur
