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Social-Media-Kampagne: Kununu bewirbt Gehaltscheck mit Ultramarathons
Für jeden Euro des Durchschnittsgehalts von München und Duisburg laufen die Creator einen Meter.
Wie bringt man ein trockenes Thema wie Durchschnittsgehälter erfolgreich auf Social Media? Arbeitgeber-Vergleichsplattform Kununu hat eine Lösung gefunden und bewirbt gemeinsam mit Gen-Up ihren Gehaltscheck mit Büro-Comedy und Ultramarathons.
Der Gehaltscheck der Arbeitgeber-Vergleichsplattform Kununu basiert auf über 1,13 Millionen Gehaltsdaten und untersucht, wie sich die Durchschnit
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Wie intelligente Video-Workflows Reichweite und Wirkung steigern
Im kostenfreien On-demand Webinar von movingimage lernst du, wie du mit KI-gestützter Videokommunikation im Unternehmen Workflows optimierst, klassische Bottlenecks umgehst und schnell relevanten Content erstellst. Dazu gibt es Praxisbeispiele und Hinweise auf kommende KI-Trends. [Anzeige]
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise der Kommunikation im Digitalraum grundlegend – auch im Videobereich. Video-Content gehört längst zu den Grundlagen der Unternehmenskommunikation, genauso wie zur Darstellung von Unternehmen über Social-Media- und Marketing-Kanäle. Doch die Produktion von Videos und der Aufbau solider videobasierter Kommunikationsstrukturen erfordern Ressourcen. Genau hier setzt movingimage mit einer KI-gestützten Lösung an. Das Unternehmen stellt im On-demand Webinar praxisbasierte Ansätze vor, um mit KI in Corporate Communications glänzen und langfristig die eigene Reichweite und Effizienz steigern zu können.
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Was dich im Webinar erwartet: Video-Content skalieren und besser kommunizieren
In diesem kostenfreien Webinar erfährst du, wie Künstliche Intelligenz die Videokommunikation in Unternehmen verändert und wie du davon profitieren kannst. Statt aufwändiger Einzelprojekte ermöglichen intelligente Video-Workflows heute eine skalierbare, effiziente und wirkungsvolle Nutzung von Video für Corporate Communications. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigt das Team von movingimage dir, wie KI typische Bottlenecks in der Videoproduktion auflöst, Workflows vereinfacht und Teams dabei unterstützt, Inhalte schneller, konsistenter und zielgerichteter zu erstellen.
Konkret lernst du im Webinar:
- Welche Rolle Video in der modernen Corporate Communications spielt – von internen Updates bis Change-Kommunikation
- Wie KI Ideenfindung, Skripterstellung und Content-Produktion deutlich beschleunigt
- Wie sich Videos mit KI einfacher erstellen lassen, zum Beispiel mit Avataren, KI-Stimmen und automatisierten Prozessen
- Wie automatische Untertitel und Transkripte Barrierefreiheit und Reichweite verbessern
- Wie Unternehmen Video-Content für verschiedene Zielgruppen und Kanäle skalieren können
- Welche KI-Trends die Zukunft der Videokommunikation prägen
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Aprilscherz wird zu limitiertem Produkt: Amorelie und Happybrush launchen Hybrid aus Zahnbürste und Vibrator
Eine Schallzahnbürste, die im Handumdrehen zum Vibrator wird: Mit dieser Idee haben Happybrush und Amorelie einen Hype ausgelöst
Lidl mit dem Döner-Croissant und Ikea mit dem Köttbullar-Lolli haben es vorgemacht, jetzt ziehen Amorelie und Happybrush nach und lassen einen Aprilscherz Realität werden. Der Onlinehändler für Sextoys und das Start-up launchen eine Schallzahnbürste mit „Pleasure“-Aufsatz – und machen die Zahnbürste so zum Vibrator.
Aprilscherze von Marken haben seit vielen Jahren Konjunktur. Ein neuer Trend ist es allerdings, dass der Social-Media-Hype um die irren Produktideen s
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Baue dir jetzt deine eigenen Live Dashboards mit Claude Cowork
A small feature drop in Cowork: Live Artifacts!
Ask Claude to create a dashboard, report, or deck – and whenever you open it, Claude will refetch data from your Connectors to keep all information up to date. Simple idea, super useful in practice.
Get Claude at… pic.twitter.com/M1ImAhhgI4
— Felix Rieseberg (@felixrieseberg) April 20, 2026
Vor allem Marketing, Product und Data Teams profitieren davon, dass einmal erstellte Dashboards, Reports und Auswertungen automatisch weiterlaufen und aktuell bleiben. Statt Daten manuell zusammenzutragen oder Dashboards immer wieder neu aufzusetzen, übernehmen Live Artifacts diese oft zeitaufwendigen Aufgaben. So bleibt mehr Zeit für ausführliche Analysen und Reportings mit stets aktuellen Daten. Für zuständige Teams kommt hinzu, dass sich die Anwendungen teilen und gemeinsam iterativ verbessern lassen, etwa in Kampagnenauswertungen, Produktanalysen oder internen Reportings.
Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen. Werden externe Datenquellen angebunden, können Fehler direkt in die Ergebnisse einfließen, und bei sensiblen Inhalten wird der Umgang mit Daten kritischer. Zudem steigt der Bedarf an Kontrolle, da automatisch aktualisierte Dashboards nicht automatisch als verlässlich gelten sollten. Fehler in angebundenen Datenquellen oder in der Logik des Artefakts können sonst unbemerkt in Analysen und Entscheidungen einfließen.
Mit Amazon sichert sich Anthropic massive Rechenkapazität für Claude
Dauerhaft arbeitende KI-Systeme wie Live Artifacts binden kontinuierlich Rechenressourcen. Um den steigenden Bedarf an Rechenleistung für Training und Betrieb von Claude zu decken, erweitert Anthropic die Kooperation mit Amazon und sichert sich langfristig bis zu fünf Gigawatt Energie. Wie Anthropic mitteilt, investiert Amazon weitere fünf Milliarden US-Dollar und erhöht die Gesamtbeteiligung damit auf 13 Milliarden. Anthropic verpflichtet sich gleichzeitig, in den kommenden zehn Jahren mehr als 100 Milliarden US-Dollar in AWS-Technologien zu investieren. Bereits kurzfristig sollen zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt werden, darunter neue Trainium2-Ressourcen sowie insgesamt fast ein Gigawatt an Trainium2- und Trainium3-Leistung bis Ende 2026. Perspektivisch umfasst die Zusammenarbeit mehrere Chip-Generationen von Trainium2 bis Trainium4 sowie weitere spezialisierte Hardware von Amazon.
Amazon hat auch mit OpenAI Ende Februar 2026 eine ähnliche Vereinbarung geschlossen. Im Rahmen einer Finanzierungsrunde über rund 110 Milliarden US-Dollar steuerte Amazon etwa 50 Milliarden US-Dollar bei, wodurch OpenAI mit rund 730 Milliarden US-Dollar bewertet wurde. Neben Kapital spielte auch hier der Zugang zu Cloud-Infrastruktur eine zentrale Rolle.
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