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Digital Business & Startups

Spread AI bekommt 30 Millionen – Primogene sammelt 4,1 Millionen ein – dehaze 3,2 Millionen 


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ IndustrialTech Spread AI bekommt 30 Millionen +++ BioTech Primogene sammelt 4,1 Millionen ein +++ HealthTech dehaze erhält 3,2 Millionen +++ Finanzspritze für HealthTech odacova +++ ECD International übernimmt SC Media House +++

Spread AI bekommt 30 Millionen – Primogene sammelt 4,1 Millionen ein – dehaze 3,2 Millionen 

Im #DealMonitor für den 29. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Spread AI
+++ Der Hamburger Investor DTCP Growth, der CIA-Venture-Ableger IQT, OTB Ventures, Salesforce, Thesiger Capital, Christian Schulz, HV Capital und NAP investieren 30 Millionen US-Dollar in Spread. Das Berliner Startup, 2019 von Daniel Halbig, Philipp Noll und Robert Göbel gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. „The company will use the new funding to accelerate global expansion across Europe and the U.S., further scale within the Salesforce ecosystem, and strengthen its presence in aerospace & defense, and heavy machinery sectors“, teilt das Unternehmen mit. HV Capital, NAP und Business Angels investierten zuletzt 15 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun bereits rund 45 Millionen Euro in Spread. Derzeit wirken 100 Mitarbeitende für das Startup. DTCP Growth hält derzeit 2,61 % an Spread. Auf den Berliner Geldgeber NAP (ehemals Cavalry) entfallen derzeit 19,9 %. HV Capital ist nun mit 16,5 % an Bord. Mehr über Spread

Primogene 
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), better ventures, Sächsische Beteiligungsgesellschaft (SBG), Golzern Holding, FS Life Science Investment und Marc Struhalla investieren 4,1 Millionen Euro in Primogene. Das BioTech aus Leipzig, 2023 von Reza Mahour, Valerian Grote und Linda Karger gegründet, setzt auf die Herstellung funktioneller Inhaltsstoffe für Ernährung, Personal Care sowie pharmazeutischer Rohstoffe. Das frische Kapital solle in den „Ausbau des IP-Portfolios, der Produktionskapazitäten und strategische Partnerschaften“ fließen. Mehr über Primogene

dehaze
+++ Der Münchner HealthTech-Investor YZR Capital, der englische Investor DN Capital, Angel Invest, ZOHO.VC und better ventures investieren 3,2 Millionen Euro in dehaze. Das Münchner HealthTech, 2023 vom Vation-Gründer Marius Klages, Andreas Santoro und Jan Baumbach gegründet, setzt auf Präzisionsmedizin. Das Team schreibt zur Idee: „The AI copilot to identify overlooked diagnoses, inappropriate treatments and future health risks.“ Mehr über dehaze

odacova
+++ Der Essener Geldgeber Aquarius Invest, 5P Future of Health aus Bochum, der Kölner Impact-Investor capacura, NRW.BANK sowie Business Angels rund um M. Lee Greene und Gerriet Hellge investieren eine ungenannte Summe in odacova. Das Startup aus Dortmund, 2023 von Timo Sievernich und Robin Wiebusch gegründet, kümmert sich um „personalisierte Ernährung am Arbeitsplatz“. Mit der App des Startups erhalten Mitarbeitende personalisierte Ernährungsempfehlungen für die jeweilige Betriebsgastronomie. Mehr über odacova

BeatSquares 
+++ Miriam Meckel, Professorin an der Universität St. Gallen und ada-Gründerin investiert in BeatSquares. Das Berliner KI-Startup, 2024 von Mark Page und René Bosch gegründet, bereitet journalistische Inhalte automatisiert in Podcasts, Newsletter oder interaktive Formate um. Mehr über BeatSquares

MERGERS & ACQUISITIONS

ECD InternationalSC Media House
+++ Die Beyond Capital Partners-Beteiligung ECD International, eine Full-Service Agentur aus Stuttgart, übernimmt die Mehrheit an der Münchner Influencer-Marketing-Agentur SC Media House, 2018 von Oliver Huber gegründet. Mehr über ECD International

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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KI im Unternehmen einführen: Diese 4 Maßnahmen bringen sofort Produktivität




Alle reden über KI, doch in deutschen Unternehmen kommt kaum etwas an. Zwei Experten erklären, wie ihr den KI-Durchbruch bei euch schafft.



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5 neue Startups: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI, lowcloud


#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI und lowcloud.

5 neue Startups: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI, lowcloud

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Backsleepers 
Die noch frische Firma Backsleepers, in München von Nicolas Espich an den Start gebracht, kümmert sich um  Schlafoptimierung. „Unsere Mission ist es, berufstätigen Menschen dabei zu helfen, durch erholsamen Schlaf ihre Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu steigern“, teilt das Team mit. 

LeadRep
Das Startup LeadRep aus Frankfurt am Main, von Hafiz Mama und Herve Eblohoue ins Leben gerufen, richtet sich an B2B-Sales-Teams. „LeadRep helps B2B sales teams act on real buying signals – timing outreach based on context, intent, and change rather than static lead lists“, heißt es zur Idee hinter dem Unternehmen. 

PAVE Space
PAVE Space aus Crissier arbeitet an Orbital transfer vehicles (OTVs), die Satelliten in weniger als 24 Stunden ins All transportieren sollen. „Today, rockets reliably get satellites to low Earth orbit. But getting them from there to their final operational orbit still takes 6 to 12 months. We believe that has to change“, so das Team der Gründer:innen Julie Böhning und Jérémy Marciacq.

FREI
Hinter FREI aus Seeboden in Kärnten verbirgt sich eine gamifizierte App, die junge Menschen im DACH-Raum Schritt für Schritt durch die Selbstständigkeit führt. „Kein trockener Ratgeber, sondern ein echtes Begleittool für die Generation, die raus will – aber nicht weiß wie“, ist sich Gründer Luis Zauchner sicher.

lowcloud
lowcloud aus Bielefeld, von Thomas Ens, Florian Karbus und Fabian Sander angeschoben, bringt sich als „All-in-one Cloud-Deployment-Plattform“ in Stellung. Das Unternehmen „konfiguriert automatisch die Cloud-Infrastruktur, richtet die Deployment-Pipeline ein und übernimmt das vollständige Management“.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Erfolgreiche Gründer verzichten auf Urlaub, Familie und Freizeit


Erfolgreich gründen ist Hochleistungssport, sagt Christoph Klink, General Partner bei dem Top-VC Antler. Zwar wird Gründen mit KI einfacher, aber der Weg zum Erfolg nicht. Warum extreme Leistung und Verzicht erforderlich sind.

Erfolgreiche Gründer verzichten auf Urlaub, Familie und Freizeit

Christoph Klink ist Investor, Business Angel und Partner von Antler.
Antler / Collage: Dominik Schmitt

Christoph Klink ist Partner beim global aktiven Early-Stage VC Antler, einer der größten Frühphasen-Investoren der Welt mit mehr als 1000 Startup-Investments.

Auf jeder Konferenz, in jedem Podcast, auf jedem Panel sage ich: Gesundheit, auch mentale Gesundheit ist zentral. Bitte verschleißt euch nicht. Der Wettbewerb ist heute stärker denn je: Neue Produkte entstehen schneller, erste Umsätze werden früher generiert und die Messlatte für Wachstum liegt höher. Und wenn ich mir ansehe, wie Gründerinnen und Gründer in diesem Umfeld erfolgreich arbeiten, stechen einige Punkte heraus.

Verzicht auf Urlaub, soziale Events, Sport

Alle machen große persönliche Einschnitte: der wiederholte Verzicht auf Urlaub, weniger Zeit mit der Familie, verpasste Hochzeiten und Geburtstage. Der Unterschied liegt lediglich darin, welche für sie am schwersten wiegen. Für 43 Prozent ist es laut einer Antler-Umfrage der Verzicht auf Urlaub. Für 25 Prozent ist Zeit mit der Familie oder beim Sport.

Trotzdem sagen nahezu alle, dass sie ihren Job lieben. Und fast die Hälfte sagt nicht etwa, dass sie die Einschnitte zähneknirschend hinnimmt – sondern, dass ihr Tempo und die hohen Anforderungen sie begeistern.

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Antler-Umfrage: Gründer aus Deutschland arbeiten am meisten

Es ist Zeit, ehrlich damit zu sein: Gründen auf dem Niveau und in der Geschwindigkeit, die heute nötig sind, ist Hochleistungssport. Niemand käme auf die Idee, dass olympische Stabhochspringer nicht unfassbar hart trainieren. Der Aufbau einer extrem schnell wachsenden Firma ist nicht das Richtige für jeden. Und ein Platz auf dem Podest kommt nicht ohne Preis.

Die Überflieger: Höchstleistung als Grundprinzip

Wir haben im ersten Quartal 2026 mehr als 120 europäische Portfoliofirmen befragt (Anm. der Redaktion: Portfoliofirmen von Antler). Der weit überwiegende Teil sticht konsequent im Leben heraus: 72 Prozent der Gründerinnen und Gründer gehörten bereits vor ihrer ersten Unternehmensgründung zur Top-1-Prozent ihrer Altersgruppe – beispielsweise im Sport, im Akademischen oder beim E-Gaming.

Der Gründer von SkoneLabs, Marc Zwiebler, war Badminton-Nationalspieler. Daria Stepanova, Gründerin von Airmo hat drei Top Master-Abschlüsse in Raumfahrtmanagement, Mathematik und Ingenieurwesen abgeschlossen. Der Gründer von Peec AI, Marius Meiners, war unter den Global Top 100 bei League-of-Legends. 

Und sie sind so international erfahren wie selten zuvor. 96 Prozent haben in einem anderen Land oder einer anderen Stadt gelebt als dem, in dem sie aufgewachsen sind.

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Wirtschaftsphilosoph Anders Indset sagt: gründe kein Startup.

Hört auf, Fehler abzufeiern. Wir brauchen wieder mehr Leistung!

Motivation Nummer 1: Zweifler überzeugen

Was noch mehr hervorsticht, ist das Mindset. 71 Prozent der Founder werden täglich von dem Gedanken angetrieben, ihre Zweifler zu widerlegen. 55 Prozent nennen als primäre Motivation, das Beste aus sich herausholen zu wollen.

Es ist statistisch wahrscheinlicher, eine olympische Medaille zu gewinnen, als ein Unicorn aufzubauen.

Dies sind keine Menschen, die Unternehmertum als Karrierestation gewählt haben. Das sind Menschen, für die Höchstleistung ein Grundprinzip ist. Die dafür brennen, eine Medaille zu erringen. Wie wir aus unseren anderen Studien wissen, ist es statistisch wahrscheinlicher, eine olympische Medaille zu gewinnen, als ein Unicorn aufzubauen.

Die Geschichte, die man heute gerne erzählt, lautet: KI demokratisiert das Gründen. Jeder kann jetzt bauen. Die Eintrittsbarrieren sind gefallen. Das stimmt – und es stimmt nicht.

Ja, 93 Prozent der Gründerinnen und Gründer nutzen KI für Aufgaben, für die sie früher Spezialisten gebraucht hätten. Der Full-Stack-Founder, eine Person, die domänenübergreifend auf Spitzenniveau arbeitet, ohne für jede Funktion Spezialisten einzustellen, wird zur Norm. Einer von zehn bringt heute Produktideen in Stunden bis zum ersten Live-Test.

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Aber KI hat gleichzeitig das Wettbewerbsumfeld radikalisiert. Wenn alle dieselben Werkzeuge haben, ist die entscheidende Variable für Erfolg, wer diese Werkzeuge am effektivsten und konsequentesten einsetzt. Die Technologie egalisiert den Zugang. Sie egalisiert nicht den Antrieb und die Umsetzung.

52 Prozent unserer Gründerinnen und Gründer nennen Claude oder Claude Code als das Tool, auf das sie nicht mehr verzichten können – gegenüber 16 Prozent für ChatGPT. Aber das Entscheidende ist nicht, welche Tools sie nutzen. Viel wichtiger ist, wie und mit welchem Fokus und welcher Intensität sie das tun.

Hustle Culture: Belastbarkeit wird belohnt

79 Prozent antworten wichtigen Stakeholdern innerhalb einer Stunde. Mehr als zwei Drittel überwachen Wachstumskennzahlen täglich. 14 Prozent sagen, das Tempo fühlt sich nicht mehr nachhaltig an. 2 Prozent berichten, dass es ihre Leistungsfähigkeit aktiv beeinträchtigt.

Hier ist die unbequeme Wahrheit, die ich als Investor selten laut ausspreche: Dieses System belohnt eine sehr spezifische Art von Mensch. Menschen, die unter extremem Druck nicht nur funktionieren, sondern aufblühen. Die Höchstleistung nicht als Bürde erleben.

Für alle anderen, und das ist die Mehrheit, ist das kein nachhaltiges Modell. Und die Romantisierung der Hustle Culture ist mitverantwortlich dafür, dass das nicht immer klar genug gesagt wird. 

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Warum der entscheidende Faktor Verzicht ist

Kapital ist nicht mehr der entscheidende Engpass. Technologie auch nicht. Geschwindigkeit ist heute die einzige Chance, einen Burggraben um ein Unternehmen auszuheben. Hinter dieser Geschwindigkeit steht immer ein Mensch, der bereit ist, anderes zurückzustellen.

Unsere Aufgabe als Investoren ist es, diese Menschen zu erkennen, zu unterstützen – und nicht so zu tun, als wäre das, was sie leisten, für jeden von uns erreichbar, erstrebenswert oder zumutbar.





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