Künstliche Intelligenz
Staat als Ankerkunde: Strategien für KI-Souveränität
Fünfmal tagte das Gremium, am Ende stehen 20 Handlungsempfehlungen, wie Deutschland bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz aufholen – und vielleicht in einzelnen Bereichen sogar überholen könne. Die Flughöhe der einzelnen Vorschläge unterscheidet sich dabei jedoch stark. Der Wunsch nach gezielter Förderung deutscher und europäischer Lösungen sowie verlässlicher Rahmenbedingungen dürfte in der deutschen Politik noch Konsens finden. Schon bei den Details geht es allerdings schnell strittig zu.
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So ruft die Kommission unter anderem dazu auf, dass öffentliche Stellen „als Ankerkunden für europäische KI-Infrastruktur, die europäische Standards erfüllt, zur Verfügung stehen“. Genau das aber ist derzeit ein Politikum sondergleichen: Der Staat als Ankerkunde, der gezielt europäische oder deutsche Unternehmen bevorzugt, ist das rechtlich zulässig? „Wer den Stack nicht kontrolliert, kontrolliert am Ende auch seine Wertschöpfung nicht“, sagt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU). Der Staat müsse daher als Ankerkunde zur Verfügung stehen, um so Souveränität herstellen zu können. „Wir haben schon sehr, sehr viel auf den Weg gebracht“, sagt der Minister, den Friedrich Merz vor einem Jahr als Überraschungscoup ins Amt geholt hat. Auf der Habenseite sieht Wildberger unter anderem eine Ausschreibung für eine souveräne, sichere Verwaltungscloud. Gegen genau deren Vergabe aber hat ein Konsortium rund um Google gerade erst eine Vergabebeschwerde eingelegt, ein Vorgang, der bei der Kommission Wettbewerb und KI aber keine Rolle gespielt haben soll.
Vom Techspielzeug zur Machtstruktur
Wie wichtig KI auch von der Politik als Faktor gesehen wird, illustriert eine Aussage der Bundeswirtschaftsministerin heute Mittag. „Was gestern noch ein Spielzeug der Techszene war, ist heute eine Machtstruktur der Weltpolitik“, sagt Katherina Reiche, ebenfalls CDU. „Wir erleben keinen normalen Technologiesprung“, sagt Reiche. 2026 seien sechs neue sogenannte Unicorns entstanden und auch ansonsten sei man auf einem guten Weg. Es gehe dabei darum, nicht in fremden Sphären zu bleiben, sondern selbst Fähigkeiten zu entwickeln. Das betrifft etwa eine Empfehlung der Kommission: 10 Prozent des Sondervermögens für die Bundeswehr sollten für Rechenzentren, KI und innovative Technologien eingesetzt werden, da sei sie sich mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) einig, sagt Reiche.
Für die Gründerzeit soll Rolf Schumann stehen, Co-CEO bei Schwarz Digits. Bei großen Sprachmodellen sei das Spiel bereits verloren, sagt Schumann, aber bei der nächsten Welle könne Deutschland eine wesentliche Rolle spielen. „Das ist der Treibstoff der KI“, sagt Schumann. Wer die Gesetzmäßigkeiten etwa der Physik verstanden habe, sei in der Lage, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Und genau da lägen die Möglichkeiten: „Wenn ihr Wissen und ihre IP sicher ausgetauscht werden kann, wird hier eine Power ausgehen, das kann man sich gar nicht vorstellen.“ Es gehe um eine KI Made in Germany. Er sieht auch Vorgaben als einen Faktor: „Regulatorik wird zum Verkaufsschlager, wenn man sie richtig einsetzt.“
Der Manager und der Minister
Zwischen dem Manager Schumann und dem Ex-Manager Wildberger, die sich derzeit fast täglich begegnen, passt da offenbar wenig. Letzteren beschäftigt vor allem die Skalierungsfähigkeit, wie aus Patenten und Start-ups Weltmarktführer werden könnten. KI sei ein Hebel, vorn mitzuspielen, meint Wildberger. Deshalb müsse man technologieführend werden. „KI wird das Betriebssystem der Wirtschaft, Gesellschaft und der öffentlichen Hand. Und dann sollten wir schauen, dass es unser Betriebssystem ist“, sagt Schumann. Deutschland habe auch alles Notwendige. Es seien keine Traumschlösser, über die gesprochen werde, sondern Rechenzentren, Modelle und Entwicklungen, die real seien, sagt Schumann. Der Minister nickt zustimmend.
Zukunftskapitalfonds nach Singapur-Vorbild
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Tatsächlich geht es bei heute vorgestellten Schlussfolgerungen der Kommission „Wettbewerb und KI“ zwar zum einen um faire Rahmenbedingungen, etwa regulatorische. Hier sind sowohl der Bundesgesetzgeber als auch der europäische Gesetzgeber stark gefragt, wenn es darum geht, wie europäische Anbieter anders behandelt werden dürfen, etwa wenn es um die Vergabe öffentlicher Aufträge geht. Aber auch andere Faktoren, wie ein unabhängig geleiteter Staatsfonds nach dem Vorbild Singapurs für „Deutsches Zukunftskapital“, gehört zu den für gut befundenen Ideen. KI in Gesundheits- und Pflegeanwendungen sollte als Modellbereich besonders bevorzugt werden.
Die Mitglieder der Kommission hätten mit Absicht nicht „die KI-Revolution noch mal durchdiskutiert“, betont der Wettbewerbsrechtler Rupprecht Podszun, einer der Co-Vorsitzenden der Kommission. „Wir haben versucht, Prioritäten zu setzen, die jetzt angegangen werden müssen.“ Ob das auch tatsächlich stattfindet oder verantwortbar ist, das müssen jetzt wiederum die Bundesregierung und die Parlamente entscheiden.
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Künstliche Intelligenz
Asse II: Fraunhofer und Bilfinger entwickeln Roboter zur Bergung Nuklearabfalls
Das Fraunhofer-Institut für Optotronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und der Industriedienstleister Bilfinger entwickeln gemeinsam unter anderem Bergungsroboter, um rund 126.000 Fässer mit etwa 47.000 m³ radioaktivem Material aus der mehrere hundert Meter tiefen Schachtanlage Asse II im ehemaligen Salzbergwerk im Landkreis Wolfenbüttel zu bergen. Die Rückführung des atomaren Abfalls aus dem Versuchsendlager war im Februar 2013 beschlossen worden, weil die Sicherheit der Anlage nicht gewährleistet ist.
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Von 1967 bis 1978 wurden etwa 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Material in Asse II eingelagert, hochradioaktives Material sei dort nicht abgelegt worden. Die Fässer liegen seitdem in dem ehemaligen Bergwerk verteilt auf 13 Kammern in einer Tiefe von bis zu 750 m. Der Bund hatte das Bergwerk 1965 erworben, um dort die Endlagerung radioaktiven Abfalls zu erforschen. Wie sich herausstellte, ist Asse II jedoch nicht für die Endlagerung solchen Materials geeignet. Denn das Bergwerk ist instabil und weist Risse auf, durch die salzhaltiges Wasser eintritt. Derzeit wird das Wasser aufgefangen, um zu verhindern, dass es in Kontakt mit den teils korrodierten Fässern gelangt und es zu einer Kontaminierung des Wassers kommt.
Aufgrund der möglichen Auswirkungen auf Menschen und Umwelt hatte der Bundestag 2013 beschlossen, die nuklearen Abfälle aus Asse II schnellstmöglich zurückzuholen. Für die Planung und Durchführung ist die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zuständig, die einen Plan aufgestellt hat, wie das gelingen kann. In einem ersten Schritt sollen die Nuklearabfälle geborgen, dann in einen Schleusen- und Arbeitsbereich überführt und über ein Rückholbergwerk über den Schacht Asse 5 an die Erdoberfläche gebracht werden. Dort soll das radioaktive Material charakterisiert, konditioniert und schließlich in ein Zwischenlager verbracht werden.
Roboter, Spezialmaschinen und ein Digitaler Zwilling
Das Fraunhofer IOSB und Bilfinger setzen ganz am Anfang der Rückholungskette an: der Bergung. Dazu entwickeln die beiden Partner Roboter, Spezialmaschinen und Assistenzfunktionen für den Leitstand, mit deren Hilfe die teils ungeordnet abgelegten Fässer geborgen werden sollen. Bilfinger entwickelt derzeit ein spezielles Bergesystem, das im Wesentlichen aus einem hochautomatisierten multifunktionalen Versuchsbagger besteht, der als Erprobungssystem konzipiert ist. Mit ihm wollen die Entwickler die nötigen Handhabungsschritte im Umgang mit den Fässern ermitteln. Der Roboterbagger verfügt dazu über eine Vielzahl unterschiedlicher Werkzeuge wie Spezialgreifer, Fräsen und Löffel. Der Bagger muss dabei so konzipiert sein, dass er den Dauereinsatz unter den herrschenden extremen Bedingungen übersteht.
Bei der automatischen Steuerung setzt Bilfinger auf die Erfahrungen des Fraunhofer IOSB, die im Kompetenzzentrum „Roboter für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen“ (ROBDEKON) gesammelt wurden, in dem ferngesteuerte und autonome Maschinen erforscht und entwickelt werden. Schwerpunkte sind dabei Sensorfusion, 3D-Umgebungswahrnehmung und die Maschinenautomatisierung. So sollen die Maschinen etwa wiederholende Arbeiten selbstständig durchführen können, wie das Greifen von Fässern mit radioaktivem Material und deren Verpackung in eine Transportbox. Bei den teleoperativen Aufgaben unterstützt eine inverse Kinematik die Operatoren. Sie können die Maschinen intuitiv bedienen, die präzise Positionierung der Werkzeuge erfolgt automatisch.
Den gesamten Arbeitsbereich der Bergungsanlage überführt Bilfinger in einen Digitalen Zwilling. Mit ihm können dann Bergungsschritte in einer virtuellen Umgebung geplant und erprobt werden, bevor die eigentliche Bergungsarbeit erfolgt. Außerdem unterstützt der digitale Zwilling einen in sicherer Entfernung untergebrachten Leitstand bei der Durchführung der Bergungsaufgaben. Das Bedienpersonal kann so nicht kontaminiert werden und es erhält neben optischen Kamera- und weiteren Assistenzsystemen mit dem Digitalen Zwilling eine Möglichkeit, sich zur Steuerung der Prozesse räumlich besser zu orientieren.
Wie lange der erste Bergungsschritt des radioaktiven Materials aus Asse II dauert, ist unklar. Das BGE mag hier keine Voraussagen treffen – auch nicht über die Dauer des gesamten Prozesses bis hin zur Zwischenlagerung. Die Kosten allein für die Vorbereitung der Rückholung schätzt das BGE auf etwa 4,7 Milliarden Euro bei einer Unsicherheit von 30 Prozent ein. Eine Einschätzung der Gesamtkosten für den kompletten Rückholprozess und die darauf folgende Stilllegung der Schachtanlage Asse II ist derzeit nicht möglich.
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(olb)
Künstliche Intelligenz
KI-Wettrüsten: Tech-Riesen investieren hunderte Milliarden
Die Tech-Riesen Amazon, Google, Microsoft und Meta wollen in diesem Jahr im Zuge ihres KI-Wettrüstens bis zu 725 Milliarden US-Dollar (rund 620 Milliarden Euro) ausgeben. Das Geld soll vor allem in den Ausbau von Infrastruktur wie Rechenzentren fließen. Der Facebook-Konzern Meta und Google schraubten ihre Ausgabeprognosen noch einmal hoch.
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Konzernchefs betonten in Telefonkonferenzen mit Analysten, dass sie gewaltige Chancen für die Transformation ihres Geschäfts durch Künstliche Intelligenz sehen. Entsprechend groß ist auch die Sorge, zu wenig zu investieren und damit das Feld anderen zu überlassen. So sagt der Chef des Facebook-Konzerns Meta, Mark Zuckerberg, er würde lieber Überkapazitäten in Rechenzentren aufbauen als zu kurz zu greifen. Zugleich gibt es schon seit Monaten die Sorge, dass es nicht gelingen wird, die gewaltigen Investitionen zurückzuverdienen – und der Wettlauf mit dem Platzen einer gewaltigen Blase endet.
„Jede Anwendung neu erfunden“
Doch vorerst geht die KI-Party weiter. Amazon-Chef Any Jassy sprach am Mittwoch von „einer Gelegenheit, wie es sie nur einmal im Leben gibt“. Durch KI werde „jede Anwendung, die wir kennen, neu erfunden“ – und es werde neue geben, die man sich noch gar nicht vorstellen könne.
Amazon schockierte die Börse vor drei Monaten mit einer Investitionsprognose von rund 200 Milliarden Dollar. Das Geld soll unter anderem in KI, Chips, Robotik und Satelliten gehen. Jetzt sagte Jassy, es gebe kein Update zu der Zahl, „unser Plan ist größtenteils unverändert“.
Anders bei Meta: Der Facebook-Konzern schraubte seine Spanne der geplanten Kapitalinvestitionen um zehn Milliarden Dollar hoch. Für das laufende Jahr stellt Meta hierfür nun zwischen 125 und 145 Milliarden Dollar in Aussicht. Die vorherige Spanne lag bei 115 bis 135 Milliarden Dollar. 2025 gab der Konzern vor allem für den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz gut 72 Milliarden Dollar aus.
Wählerische Investoren
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Anleger waren nicht begeistert und ließen den Meta-Kurs im nachbörslichen Handel um mehr als sechs Prozent fallen. Die Aktie der Google-Mutter Alphabet legte hingegen um rund sieben Prozent zu.
Alphabet erhöhte die Spanne für die Kapitalausgaben zwar ebenfalls – um fünf Milliarden auf jetzt 180 bis 190 Milliarden Dollar, mit der Aussicht auf noch „signifikant“ mehr 2027. Doch die Investoren haben das Gefühl, dass es Alphabet besser gelingt, die KI-Investitionen bereits ins Wachstum des Geschäfts umzumünzen. So sprang Googles Cloud-Geschäft im vergangenen Quartal um gut 63 Prozent auf 20 Milliarden Dollar hoch. Und Konzernchef Sundar Pichai hob einen Höchstwert bei Google-Suchanfragen hervor – auch dank neuer KI-Funktionen.
KI ist gut für Cloud-Dienste
Cloud-Dienste, bei denen etwa Rechenleistung und Speicher aus dem Netz bereitgestellt werden, profitieren ganz eindeutig vom KI-Boom. So verzeichnete Amazons Cloud-Sparte AWS die höchste Wachstumsrate seit 2022 mit einem Umsatzplus von 28 Prozent auf knapp 38 Milliarden Dollar. Und Microsoft stellte für das laufende Quartal einen Zuwachs von 40 Prozent bei den Erlösen seiner Azure-Cloud in Aussicht. Auch das hat seinen Preis: Der Windows-Riese peilt für dieses Jahr Kapitalinvestitionen von rund 190 Milliarden Dollar an, mehr als an der Wall Street erwartet wurde.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Netzentgelte im Umbruch: Warum es für PV-Anlagenbesitzer teurer werden könnte
Für PV-Anlagenbesitzer greift eine einfache Logik: Weniger Netzbezug durch Eigenverbrauch bedeutet niedrigere Stromkosten und damit mehr Unabhängigkeit vom Strommarkt. Doch genau dieses Prinzip stellt die Bundesnetzagentur infrage.
Sie arbeitet daran, die Netzentgelte neu zu gestalten. Die zahlt man dafür, dass man das öffentliche Stromnetz nutzt – und zwar pro verbrauchte Kilowattstunde. PV-Anlagenbesitzer beteiligen sich aufgrund ihres Eigenverbrauchs weniger stark an den Kosten des Netzerhalts, so die BNetzA-Argumentation. Die Behörde lotet daher aus, wie man Solar-Haushalte stärker in die Pflicht nehmen kann – etwa durch höhere Grundpreise beim Netzentgelt oder kapazitätsbasierte Entgelte.
- Die Bundesnetzagentur (BNetzA) will die Netzentgeltsystematik neu ordnen, weil die aktuelle Verordnung dazu 2028 ausläuft.
- Die BNetzA sieht bei Prosumern eine Finanzierungslücke, weil Eigenverbrauch den Netzbezug reduziert, obwohl das Netz weiter als „Versicherung“ bereitstehen muss.
- Als Optionen diskutiert die BNetzA beispielsweise Prosumer‑Grundpreisaufschläge, saisonale Arbeitspreise und kapazitätsbasierte Entgelte – mit relevanten Verteilungs- und Akzeptanzwirkungen.
- Studien und Verbände betonen, dass Prosumer heterogen sind und PV‑Speichersysteme unter bestimmten Bedingungen Netze sogar entlasten können.
Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, was bislang geplant ist, wie der zeitliche Rahmen für die Reform ist und wie Verbraucherschützer und Marktakteure diese Pläne beurteilen. Außerdem schauen wir darauf, was weitere Pläne etwa rund um das Netzpaket finanziell für PV-Anlagenbetreiber bedeuten könnten.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Netzentgelte im Umbruch: Warum es für PV-Anlagenbesitzer teurer werden könnte“.
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