Künstliche Intelligenz
Still und monumental: Die Bilder der Woche 10
Stellt man sich zu den einzelnen Bildern der Woche die jeweiligen Geräusche des Moments vor, wird es still bleiben. Geräuschlos sitzt ein Schmetterling auf einer Blüte, ein Model schaut wortlos in die Kamera und gleich in mehreren Motiven geht die Sonne auf oder unter und lässt die Hektik des Tages verklingen.
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Genießen Sie eine Woche leiser Motive und lassen Sie sich von ihnen entspannt ins Wochenende begleiten.
Deneb von Thomas Ruppel

Deneb
(Bild: Thomas Ruppel)
Eine junge Frau blickt ruhig und selbstbewusst in die Kamera. Weiches Licht modelliert ihren Körper und legt sanfte Schatten auf ihre Haut und ihre Haare. Der zurückhaltende Hintergrund lenkt nicht ab. Klare Linien und reduzierte Farben verleihen dem Porträt Ruhe und Tiefe. Das Bild lebt von seiner Präsenz und natürlichen Schönheit.
Pauli Kirche von ispin

Pauli Kirche
(Bild: ispin)
Die Pauli Kirche in Braunschweig ragt kraftvoll in den Himmel, umgeben von frischem Grün. Das historische Gemäuer wirkt solide und ruhig, während die zarten Blätter Leichtigkeit ins Bild bringen. Der Turm strebt nach oben und das helle Tageslicht zeichnet Strukturen und lässt die Fassade plastisch erscheinen. So entsteht eine Architekturansicht mit starker Vertikale. Anstatt das frühlingshafte Grün original im Bild zu behalten, entschied sich der Fotograf dafür, das Motiv zu entsättigen und darauf leicht zu tönen.
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Morgenstimmung im Februar von AHI 1975

Morgenstimmung
(Bild: AHI 1975)
Das Morgenlicht legt sich über die winterliche Landschaft. Der Himmel schimmert in den Farben Rot, Gelb und Orange. Die Bäume im Vordergrund sind als dunkle Silhouetten im Dunst zu erkennen. Die Komposition bleibt klar und ruhig. Der Horizont und die Wolken teilen das Bild ausgewogen auf. Das Licht verstärkt den Kontrast und erzeugt eine fast meditative Stimmung.
Das letzte Licht von dave-derbis

Das letzte Licht
(Bild: dave-derbis)
Die letzten Sonnenstrahlen tauchen die Felsen der Dolomiten in warmes Gold. Während die Gipfel noch im Licht baden, versinken Wald und Täler schon im Schatten. Herbst, Alpen, Natur – alles wirkt still und kraftvoll zugleich. Die Staffelung von Wald, Bergen und Himmel verleiht dem Bild Tiefe und Ruhe. Ein kurzer Moment, bevor das Licht verschwindet. Genau dieser Augenblick ist es, der Landschaftsfotografie so besonders macht.
Margarite weiß-gelb von vicia-faba

Margarite weiß-gelb
(Bild: vicia-faba)
Im Mittelpunkt dieses Bildes steht eine Sammlung weiß-gelber Margeriten. Ihre feinen Blütenblätter leuchten hell und ihr sattes Gelb im Zentrum strahlt wie eine kleine Sonne. Alles wirkt frisch und klar. Weiß und Gelb setzen einen starken Kontrast. Die Kamera ist dabei nah dran. Die runde Form der Blüten ordnet das Bild. Ein einfaches Motiv, stark umgesetzt. Das Bild zeigt, wie schön die Natur im Detail wirkt – man muss nur genau hinsehen.
Schweriner Schloss 6 von DiSe.fotografie

Schweriner Schloss
(Bild: DiSe.fotografie)
Die Türme des Schweriner Schlosses ragen in den Himmel. Dunkle Dächer und helle Fassaden treffen auf leichte Wolken. Genau zwischen zwei Gebäudeteilen blitzt die Sonne hervor und formt einen strahlenden Sonnenstern. Die leicht nach oben gerichtete Aufnahme betont die Höhe der Architektur. Klare Vertikalen geben Halt. Das Gegenlicht sorgt für kräftige Kontraste und lässt die Konturen markant wirken. Der Sonnenstern bildet einen leuchtenden Mittelpunkt, der den Blick sofort auf sich zieht.
Fotograf Dirk Selig fotografierte dieses Bild im Rahmen einer Fotoreise und wollte ein Bild abseits der bereits zahlreich gesehenen Motive erschaffen. „Als Kontrast zu diesen Bildern wollte ich auf die vielen kleinen, schönen Details des Schlosses aufmerksam machen. Insbesondere die Türmchen fand ich sehr spannend. Mit einer kleinen Blendenöffnung habe ich noch den Sonnenstern aufs Bild ‚gezaubert’.“
C-Falter II von wituweb

C-Falter II
(Bild: wituweb)
Ein C-Falter landet auf violettfarbenen Blüten und breitet seine orangefarbenen Flügel weit aus. Schwarze Punkte und die gezackten Ränder machen ihn unverwechselbar. Die Kamera geht nah heran, sodass die geringe Schärfentiefe den Blick direkt auf das Muster und die Struktur der Flügel lenkt. Kräftiges Licht bringt die Farben zum Strahlen und hebt jedes Detail hervor. So wird aus einer kleinen Szene im Garten ein großer Auftritt. Farbe, Nähe und Klarheit lassen den Moment lebendig werden.
(vat)
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c’t-Webinar: Photovoltaik für Einsteiger | heise online
Selbst auf teilweise verschatteten Dächern oder als platzsparende Balkonkraftwerke für Mieter lohnt sich eine Photovoltaikanlage. Alle, die mehr Platz und eine gute Lage haben, freuen sich über höhere Erträge. Doch wer sich erstmals mit dem Thema auseinandersetzt, sieht sich schnell mit Fachbegriffen, widersprüchlichen Informationen und offenen Fragen konfrontiert. Dabei gestaltet sich der Einstieg einfacher als gedacht, sofern man die Grundlagen kennt.
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Hier setzt das c’t-Webinar „Photovoltaik für Einsteiger“ an: In einem zweistündigen Vortrag vermittelt Referent Georg Schnurer fundiertes und vor allem herstellerneutrales Basiswissen zur eigenen Solaranlage. Eine 45-minütige Fragerunde bietet Gelegenheit, offene Punkte zu klären.
Technische Grundlagen und sinnvolle Systemwahl
Der Referent erklärt die unterschiedlichen Varianten von PV-Modulen und beleuchtet die Unterschiede zwischen Mikro- und Hybrid-Wechselrichtern. Sie erfahren, welche Technik sich für welches Einsatzszenario eignet und wie Sie die passende Speichergröße für Ihr Projekt ermitteln. Auch die wichtige Frage, ob sich die Anschaffung eines Speichers finanziell lohnt, wird beantwortet.
Das Webinar behandelt zudem die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen und geht auf die sich ständig ändernden rechtlichen Rahmenbedingungen für privat betriebene PV-Anlagen ein. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über alle relevanten Aspekte.
Einstieg ohne Vorkenntnisse
Das Webinar richtet sich gezielt an Personen, die sich bisher nicht mit einer eigenen Photovoltaikanlage beschäftigt haben. Eine individuelle Beratung durch einen Energieberater ersetzt es zwar nicht, es schafft jedoch eine solide Wissensbasis für alle weiteren Schritte.
- Datum: 12. März 2026
- Uhrzeit: 17:00 bis 20:00 Uhr
- Kosten: 69,00 Euro
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Für die Teilnahme am Livestream genügt ein aktueller Browser. Teilnehmer haben die Möglichkeit, Fragen über einen Chat zu stellen. Diese werden im Laufe des Webinars aufgegriffen und beantwortet. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Seite zum c’t-Webinar.
(abr)
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Deutsche Bahn liegt weiter hinter Pünktlichkeitszielen
Die Deutsche Bahn fährt ihrem selbstgesetzten Pünktlichkeitsziel weiter hinterher. Wie der Konzern auf seiner Webseite mitteilte, wurden im Februar 59,4 Prozent aller Fernverkehrshalte pünktlich erreicht. Das waren 7,3 Prozentpunkte mehr als im Januar. Für das gesamte Jahr 2026 hat Bahnchefin Evelyn Palla eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 60 Prozent ausgegeben. Laut Bahn-Angaben sind die Februar-Zahlen vorläufige Werte.
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Als verspätet gilt ein Zug nach Bahn-Definition ab einer Verzögerung von sechs Minuten. Als Gründe für die vielen Verspätungen nennt die Bahn zumeist die vielen Baustellen im maroden Schienennetz sowie die überlasteten Fernverkehrsknoten, vor denen sich Züge immer wieder stauen.
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Schnellladesäulen an Autobahnen: Ausschreibung notwendig
Der Bau von Schnellladesäulen an Autobahnen darf nicht ohne Ausschreibung und Vergabeverfahren erfolgen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf rechtskräftig entschieden (Az.: VII Verg 29/22).
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Nach Angaben des Gerichts hatte die Autobahn GmbH des Bundes im April 2022 die bestehenden Konzessionsverträge mit der Tank & Rast GmbH sowie der Ostdeutsche Autobahntankstellen GmbH erweitert. Die Ergänzungsvereinbarung sah vor, dass die Betreiber zusätzlich Schnellladeinfrastruktur für E-Autos an Raststätten bereitstellen dürfen. Ein Vergabeverfahren hatte es dafür nicht gegeben.
Dagegen waren der Ladeinfrastruktur-Betreiber Fastned sowie zunächst auch Tesla vorgegangen. Der Vergabesenat des OLG hatte den Fall dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt. Dieser hatte entschieden, dass eine wesentliche Änderung des Konzessionsvertrags vorliege und damit ein Vergabeverfahren erforderlich sei.
Daraufhin kam das OLG Düsseldorf nun zu dem Schluss, dass das Recht, Tankstellen für Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselantrieb zu betreiben, nicht automatisch den Betrieb von Schnellladesäulen für Elektrofahrzeuge umfasst.
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