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Video: Glasfaser-Heißklebepistole – Die Lösung für langsame Heimnetze?
Euer Heimnetzwerk ist langsam, Powerline und Mesh-WLAN helfen nicht? Dann könnte Fiber to the Room (FTTR) der nächste spannende Techniktrend sein, der es endlich beschleunigt – und das ohne große Baumaßnahmen. Dabei wird nämlich ultradünne, nahezu unsichtbare Glasfaser einfach angeklebt.
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In diesem Video zeigen wir euch das erste FTTR-Set auf dem europäischen Markt, das der Turbo für euer WLAN sein soll. Und wir kleben Glasfaser mit einer speziellen Heißklebepistole an die Wand, sodass man sie kaum noch erkennen kann. Wie das im Detail funktioniert, was es kostet und wie ihr schon jetzt damit loslegen könnt, erfahrt ihr hier:
(mond)
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Sparpläne bei Volkswagen: Zunächst wird die Modellpalette halbiert
Volkswagen streicht seine Modellpalette deutlich zusammen. Die Zahl der Modelle im Konzern solle schrittweise um bis zu 50 Prozent schrumpfen, die Anzahl möglicher Ausstattungsoptionen um bis zu 75 Prozent sinken, kündigte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg an.
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Europas größter Autohersteller begründete den Vorstoß damit, dass er sich auf die attraktivsten Marktsegmente konzentrieren wolle. Damit würden Investitionen und Entwicklungsressourcen auf Produkte und Technologien fokussiert, die den größten Mehrwert für Kundinnen und Kunden sowie den höchsten Wertbeitrag für den Konzern lieferten, hieß es. Konzernchef Oliver Blume sagt, die weltweite Produktionskapazität solle von 12 auf 9 Millionen Fahrzeuge sinken.
Update
10.07.2026,
09:49
Uhr
Nach der Sitzung des VW-Aufsichtsrates zu möglichen weiteren Einsparungen bekräftigt Konzernchef Oliver Blume das Ziel, den Autobauer neu auszurichten. Der Vorstand treibe die Transformation weiter voran, teilte Blume in einem Statement mit. „Mit unserem Zukunftsplan stellen wir den Konzern auch in einem global massiv herausfordernden Umfeld noch robuster und wettbewerbsfähiger auf.“
Blume sprach von der „umfassendsten Neuausrichtung der Konzerngeschichte“. Der Vorstand übernehme damit „Verantwortung für die nachhaltige Zukunft des Unternehmens – in einer Zeit, in der die Automobilindustrie weltweit stark unter Druck steht. Wir begrenzen Risiken, erschließen neue Chancen aus eigener Stärke und setzen ein klares Zeichen für Aufbruch am Wirtschaftsstandort Deutschland.“
„Präsenz auf den großen Weltmärkten stärken“
Finanzvorstand Arno Antlitz ergänzte: „Wir wollen weiterhin in begeisternde Elektrofahrzeuge und neueste Softwarelösungen für unsere Kunden investieren, gleichzeitig unsere Verbrennerfahrzeuge technologisch wettbewerbsfähig halten und unsere Präsenz auf den großen Weltmärkten stärken.“ Dafür müsse der Konzern konsequent Kosten senken, Konzernsynergien heben, Komplexität reduzieren und so die Ertragskraft nachhaltig steigern, betonte Antlitz: „Der Zukunftsplan ist dafür ein starker Hebel.“
Angaben zu einem möglichen Stellenabbau und Werksschließungen, über die Medien zuvor berichtet hatten, machte Volkswagen nicht. Der VW-Aufsichtsrat war am Nachmittag zusammengekommen, um über neue Sparpläne für den Konzern zu beraten. Beschlüsse gab es dazu nicht.
An mehr als einem Dutzend Standorten gab es Proteste gegen die Sparpläne. In Wolfsburg kamen rund 500 Personen zu einer Kundgebung. Mit Tröten und Sirenen zogen sie vor das Vorstandshochhaus. Dort kam danach der Aufsichtsrat zusammen. Auch in dem Kontrollgremium treffen sehr unterschiedliche Vorstellungen aufeinander.
Bis zu 100.000 Stellen und vier Werke sind gefährdet
Konzernchef Oliver Blume hatte bereits im Frühjahr angekündigt, an einem neuen „Zielbild 2030“ für den Konzern zu arbeiten und dabei auch den Sparkurs deutlich verschärfen zu wollen. Laut dem Branchenblatt Manager Magazin könnten bis zu 100.000 Stellen weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Vier Volkswagen-Werken in Deutschland droht demnach sogar die Schließung: Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Dem Magazin Spiegel zufolge könnte die Fahrzeugproduktion dort bis Ende 2034 auslaufen: Ab 2031 zunächst in Zwickau und Emden, 2032 bei VW Nutzfahrzeuge in Hannover und 2034 bei Audi in Neckarsulm, steht dort zu lesen.
Hintergrund zu den Abbau-Plänen bei VW
Vor der Aufsichtsratssitzung sagte ein Sprecher: „Die genauen Inhalte des Zukunftsplans und die damit verbundenen notwendigen Maßnahmen werden heute zwischen Aufsichtsrat und Vorstand der Volkswagen AG erörtert.“ Dabei gehe es unter anderem darum, Komplexität zu reduzieren, Beteiligung zu straffen, Entwicklung und Produktion regionaler auszurichten: „Und ja, wir werden auch Überkapazitäten abbauen müssen.“
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IG Metall will Widerstand leisten
Die IG Metall will Widerstand gegen „Brutalo-Pläne der Konzernspitze“ leisten, wie sie mitteilt. „Im ganzen Land haben die Kolleginnen und Kollegen heute die klare Ansage gemacht: So nicht!“, sagte Gewerkschafts-Chefin Christiane Benner. „Sie haben geackert, sie haben Zugeständnisse gemacht. Statt sich diese Leistung zum Vorbild zu nehmen, konfrontiert der Vorstand die Beschäftigten mit neuen Abbauplänen. Die Wut und Verunsicherung, die dadurch entsteht, ist verständlicherweise groß.“ Sie halte es „für absolut unverantwortlich, wie im Moment mit der Zukunft der Menschen gespielt wird, wie Angst geschürt wird“, sagte Benner bei der Kundgebung in Wolfsburg. „Dass vier Werke in Deutschland geschlossen werden, das dürfen wir als IG Metall nicht mitmachen. Das werden wir nicht akzeptieren.“
Betriebsratschefin Daniela Cavallo forderte den Vorstand auf: „Schluss mit diesen Verunsicherungen. Wir brauchen Klarheit für die Belegschaft. Wir brauchen einen umfassenden Plan.“ Und das beinhalte eben nicht, dass eine Sanierung nur mit Personalabbau und Standortschließungen möglich sei.
Heute fiel der Protest noch vergleichsweise klein aus. Laut IG Metall handelt es sich bei allen Aktionen aber nicht um einen Arbeitskampf, sondern um Informations- oder Protestveranstaltungen. Die Gewerkschaft kündigte aber an, „den Druck in der zweiten Jahreshälfte notfalls weiter zu erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Plänen festhalten“. VW riskiere „einen Großkonflikt, der sich gewaschen hat“, warnte Niedersachsens IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger.
Kundgebungen an zahlreichen Standorten geplant
Den Auftakt der Proteste hatte am Morgen Osnabrück gemacht, wo sich etwa 70 Vertrauensleute und Betriebsräte nach IG-Metall-Angaben vor dem Werkstor versammelten. Die Beschäftigten warteten nun schon seit zwei Jahren auf eine Entscheidung, wie es mit dem Werk weitergehen solle, sagte der örtliche IG-Metall-Chef Stephan Soldanski. „Wir können uns sehr gut vorstellen, wie sich die Beschäftigten fühlen, wo spekuliert wird, was als Nächstes schließen soll.“
Den größten Zuspruch meldete die IG Metall in Emden: Die Gewerkschaft sprach von rund 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Mit Trillerpfeifen, Fahnen und Bannern protestierten sie gegen die Sparpläne und die drohende Schließung ihres Standortes. Bei einer Aktion vor dem Werkstor kamen zum Schichtwechsel von Früh- und Spätschicht zahlreiche VW-Beschäftigte und auch Gewerkschafter anderer Unternehmen zusammen.
In Ingolstadt versammelten sich nach Gewerkschaftsangaben am Audi-Stammsitz rund 250 bis 300 Menschen zu einem Flashmob. Wenn der Konzern glaube, der Belegschaft Abbaupläne über die Presse mitteilen zu können, sei dies die Antwort – und nur ein kleiner Vorgeschmack, sagte ein Sprecher.
In Zuffenhausen protestierten laut Gewerkschaft spontan 250 Porsche-Beschäftigte. Geplant war für sie eigentlich nur ein Autokorso in Stuttgart, an dem rund 200 Fahrzeuge teilnahmen. Weitere Aktionen waren in Neckarsulm, Braunschweig, Stuttgart, Hannover, Kassel, Chemnitz, Dresden, Zwickau, Leipzig, München, Nürnberg und Salzgitter geplant.
Die Kapitaleigner sind gerade in der Minderheit
Die Lage im Aufsichtsrat ist kompliziert, und aus Sicht der Beschäftigten gar nicht mal so schlecht. Denn neben den Arbeitnehmervertretern hat sich auch das Land Niedersachsen bereits ablehnend zu den Plänen geäußert. Werksschließungen seien keine Zukunftsstrategie, so Niedersachsens Vize-Regierungschefin Julia Willie Hamburg (Grüne).
Das Land ist mit 20 Prozent an VW beteiligt, Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) und dessen Stellvertreterin Willie Hamburg sitzen dort im Aufsichtsrat. Zusammen mit den zehn Arbeitnehmervertretern sind sie in der Mehrheit, derzeit sogar deutlich, denn einer der eigentlich zehn Sitze der Kapitaleigner ist unbesetzt.
Dass die Vorschläge des Vorstands unverändert eine Mehrheit finden, gilt daher als nahezu ausgeschlossen. Zudem sind Kampfabstimmungen im VW-Kontrollorgan bisher die absolute Ausnahme. In aller Regel wird diskutiert, bis sich alle Seiten einig sind.
Ausweitung der Sparpläne
Bis 2030 hat VW bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt. 35.000 Jobs sollen bei der Kernmarke wegfallen, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche. Blume begründet die Ausweitung der Sparpläne mit den sich verschärfenden Rahmenbedingungen. Zölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, so der Konzernchef.
Das bisherige Geschäftsmodell von Volkswagen, in Europa zu entwickeln und zu produzieren und weltweit zu verkaufen, funktioniere daher nicht mehr. Der Konzern müsse sich neu aufstellen und die Kosten weiter senken.
Mehr über den Auto-Großkonzern Volkswagen
(fpi)
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VW-Chef: „Intelligentere Lösungen“ als Werksschließungen
Im Ringen um die Zukunft von Volkswagen sieht Konzernchef Oliver Blume nach eigenen Angaben Alternativen zu Fabrikschließungen. „Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen“, sagte Blume der „Bild am Sonntag“.
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Ein Sparprogramm an den deutschen Produktionsstandorten zeige bereits Wirkung: „Unsere Fabrikkosten in Deutschland konnten wir allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent verbessern. Ein starker Fortschritt“, sagte er.
Blume scheiterte wohl beim Aufsichtsrat
Die Äußerungen kommen wenige Tage nach der Aufsichtsratssitzung am Donnerstag, bei der Blume einem Medienbericht zufolge mit einem weitergehenden Sparpaket gescheitert sein soll. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“, die sich auf Konzernkreise beruft, stimmten die Vertreter der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen gegen das Paket.
Was konkret im abgelehnten Sparpaket steht, ist bisher nur aus Berichten bekannt. Laut „Manager Magazin“ könnten bis zu 100.000 Stellen weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Laut „Bild“ könnten es sogar 120.000 sein. Vier Werke des VW-Konzerns in Deutschland sind dabei von Schließung bedroht: Hannover, Emden, Zwickau und das Audi-Werk in Neckarsulm.
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(nen)
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Meilenstein für Robotaxis: UN verabschiedet globales Recht für autonomes Fahren
Rund ein Jahrzehnt nach ersten euphorischen Prognosen rund um selbstfahrende Autos ist es ruhiger geworden um die angekündigte Revolution auf den Straßen. Die technische Umsetzung erwies sich als komplexer als gedacht, auch die rechtlichen Hürden schienen oft unüberwindbar. Nun macht die globale Regulierung Fortschritte. Das Weltforum für die Harmonisierung von Fahrzeugvorschriften der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) hat das weltweit erste bindende Regelwerk für vollautomatische Fahrsysteme verabschiedet.
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Die entsprechende Verordnung schafft erstmals ein international harmonisiertes Fundament, das den legalen Einsatz fahrerloser Fahrzeuge im globalen Maßstab ermöglicht. Sie soll in der 2. Julihälfte in Kraft treten.
Das neue Rahmenwerk bricht mit dem bisherigen Flickenteppich nationaler Sonderwege, der Automobilhersteller und Softwareentwickler gleichermaßen ausbremste. Da die wichtigsten Automärkte der Welt wie die EU, die USA, China, Japan, Kanada und Großbritannien die Initiative mittragen, entsteht ein einheitlicher Markt mit klaren Spielregeln. Die Vorschriften definieren strenge Sicherheitsanforderungen und eine gemeinsame Methodik, um autonome Fahrzeuge zu validieren.
Im Zentrum steht ein „Safety-Case-Ansatz“ gekoppelt mit einem umfassenden Sicherheitsmanagementsystem. Die Hersteller sind künftig verpflichtet, über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg eine geprüfte Sicherheitsregulierung nachzuweisen. Schon bei der Entwicklung, aber auch während des späteren Betriebs im realen Straßenverkehr, sollen sie demnach Nachweise erbringen, dass die Systeme kein unzumutbares Risiko für die Allgemeinheit darstellen.
Strenge Kontrollen auf dem Prüfstand und im Betrieb
Um diese Zulassung zu erlangen, müssen die Anbieter strikte Prüfverfahren durchlaufen. Die Kriterien für die Testumgebungen umfassen neben physischen Strecken- und Praxistests auch virtuelle Werkzeugketten sowie Simulationen. Ferner schreibt das Regelwerk ein kontinuierliches Überwachungssystem nach der Zulassung vor. Tritt ein Fahrzeug den Dienst an, zeichnet ein Datenspeichersystem für automatisiertes Fahren alle sicherheitsrelevanten Informationen auf. Vorfälle sollen so im Nachhinein präzise analysiert werden können.
Generell schreibt die UNECE vor: Ein automatisiertes Fahrsystem muss die dynamische Lenkaufgabe, also die taktische und operationelle Steuerung von der Beschleunigung übers Bremsen und Lenken bis zur Signalisierung, sicher bewältigen. Dabei ist das Niveau eines aufmerksamen und kompetenten menschlichen Fahrers zu erreichen oder gar zu übertreffen.
Flankiert wird das Normenwerk von Aufräumarbeiten im bestehenden Rechtskatalog. Um den Weg fürs autonome Zeitalter freizumachen, hat das Gremium Anpassungen an rund neunzig bestehenden UN-Fahrzeugvorschriften beschlossen. Sie sollen sicherstellen, dass die etablierten Standards auch für Fahrzeuge ohne traditionelle Bedienelemente wie Lenkrad oder Pedale anwendbar bleiben. So wird der rechtliche Rahmen laut dem Gremium flexibel genug für innovative Fahrzeugdesigns wie Robotaxis oder Shuttle-Busse, ohne dass die Verlässlichkeit der Verkehrsüberwachung verloren gehe.
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Autoclub vs. blindes Systemvertrauen
Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt die Vorgaben, da einheitliche internationale Zulassungsstandards das Vertrauen der Verbraucher und die Transparenz stärkten. Die Lobby-Institution hebt hervor, dass die technologische Entwicklung vor allem ab den Systemen der Stufe 3 einer Aufklärung bedürfe. Während bei den Stufen 1 und 2 nur Assistenzsysteme wie Tempomaten oder Spurhalter den Menschen unterstützen und die Verantwortung vollständig beim Fahrer bleibt, übernimmt das System ab Level 3 in bestimmten Situationen die Kontrolle.
Hier warnt der AvD vor blindem Vertrauen und gefährlicher Unaufmerksamkeit. Solange Fahrzeuge nicht dauerhaft nach Level 4 oder Level 5 – also vollständig autonom und ohne geografische Einschränkung – agierten, bleibe der Mensch ein essenzieller Teil des Sicherheitssystems. Missverständnisse darüber, wer in welchem Moment die Verantwortung trägt, gehören im Straßenverkehr zu den größten Unfallrisiken.
Der Club verweist auch auf die emotionale Mobilitätskomponente. Für viele bedeute Autofahren nach wie vor mehr als das Überwinden von Distanzen. Die „Faszination des aktiven Fahrens“ lasse sich durch Algorithmen nicht ersetzen. Moderne Assistenzsysteme böten zwar Entlastung und erhöhten die Verkehrssicherheit. Die Leidenschaft fürs Lenken bleibe aber bestehen. Die Zukunft sollte daher eine intelligente Symbiose bilden, die maximale technologische Sicherheit durch ein Zusammenspiel von Mensch und Technik garantiere.
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