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Apps & Mobile Entwicklung

Was für Samsung-Nutzer jetzt möglich ist


Galaxy-Nutzer können sich freuen: Samsung bringt ein neues Feature, das den Alltag ein gutes Stück einfacher macht – und geht damit einen Schritt, den so konsequent bisher kaum ein anderer Hersteller gewagt hat.

Wer sein Samsung Wallet schon für Kreditkarten, Passwörter oder den digitalen Autoschlüssel nutzt, wird sich beim neuen Feature sofort heimisch fühlen. Samsung macht das Smartphone damit zum echten Alltagshelfer. Das hat das mit Eurer Haustür zu tun.

Samsung-Nutzer erhalten neue Funktion

Hände voller Einkaufstüten, und der Schlüssel verbuddelt sich natürlich genau in diesem Moment tief in der Jackentasche. Kennt jeder. Samsung kennt es offenbar auch und hat eine passende Antwort direkt ins Smartphone eingebaut. Mit dem neuen Digital Home Key für Samsung Wallet tippt Ihr Euer Galaxy-Gerät einfach kurz ans Schloss, und die Tür geht auf.

Das Feature ist seit März verfügbar. Bisher ließ sich mit Samsung Wallet schon das Auto aufschließen. Jetzt zieht das Zuhause nach. Und technisch ist das Ganze ziemlich spannend aufgestellt: Unter der Haube stecken der neue Standard „Aliro„, NFC, UWB sowie der Smart-Home-Standard Matter. Voraussetzung ist ein kompatibles Smart Lock (Bestenliste), das Ihr zunächst über die Samsung SmartThings App einrichtet.

Für die Kommunikation zwischen den Geräten setzt Samsung auf Matter, den aktuellen globalen Smart-Home-Standard, der dafür sorgt, dass Produkte verschiedener Hersteller problemlos miteinander klarkommen. Ist alles eingerichtet, landet der digitale Schlüssel direkt im Samsung Wallet.

Aliro und Samsung Knox: Das können Nutzer erwarten

Zum Öffnen der Tür gibt es je nach Schloss und Smartphone gleich mehrere Optionen. Per NFC reicht es, das Handy kurz ranzuhalten. Genau wie beim kontaktlosen Bezahlen. Wer ein Gerät mit UWB-Chip hat, kann die Tür sogar öffnen, ohne das Smartphone überhaupt ans Schloss zu tippen: Die Ultra-Wideband-Technologie erkennt, wenn Ihr Euch nähert, und entsperrt automatisch. Und wer von unterwegs jemandem die Tür aufmachen will, kann das zusätzlich per Fernsteuerung über die App erledigen.

Beim Thema Sicherheit fährt Samsung gleich mehrere Lagen auf. Die Basis bildet Aliro, ein Kommunikationsprotokoll der Connectivity Standards Alliance, das speziell für sichere und herstellerübergreifend kompatible digitale Schlösser entwickelt wurde. Dank Aliro funktioniert der digitale Schlüssel nicht nur mit Samsung-eigenen Produkten, sondern auch mit Schlössern von Partnern wie Aqara, Nuki, Schlage und Xthings.

Die Schlüssel selbst werden direkt auf dem Gerät gespeichert und durch Samsung Knox geschützt. Dabei handelt es sich um Samsungs hauseigene Sicherheitsplattform, zertifiziert nach dem strengen EAL6+-Standard. Dieses Niveau entspricht in etwa dem, was in Bankkarten oder Reisepässen steckt. Das Schlüsselbund in der Jackentasche kann da jedenfalls nicht mithalten.



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iOS 26.4 steht vor der Tür: Diese Änderungen erwarten iPhone-Nutzer nächste Woche


iOS 26.4 steht vor der Tür: Diese Änderungen erwarten iPhone-Nutzer nächste Woche

Bild: Apple

Seit fast zwei Jahren warten iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer auf die neue Siri. Auch mit iOS 26.4 wird sich daran nichts ändern, wie der aktuelle Release-Kandidat zeigt. Doch dafür hat Apple im neuen Update neue Emojis, neue Funktionen in Apple Music sowie weitere kleine Neuerungen und Verbesserungen eingebaut.

Neue Emojis

Erwarten können Nutzer mit iOS 26.4 acht neue Emojis, darunter eine Posaune, Schatztruhe, verzerrtes Gesicht, haariges Wesen, Kampfwolke, Orca, Erdrutsch und einen Balletttänzer. Zusätzlich wird es die Balletttänzer auch in allen erdenklichen Hautfarben und Geschlechtern geben, genau wie die Skating-Personen. Mit den acht neuen Emojis wagt Apple den Sprung und aktualisiert das eigene Emoji-Set auf Emoji-Version 17.0, die erst im Juli 2025 gezeigt wurde. Der damals vorgestellte von beiden Seiten angebissene Apfel hat es übrigens nicht in die finale Version von Emoji 17 geschafft.

Neue Emojis in iOS 26.4
Neue Emojis in iOS 26.4 (Bild: Emojipedia)

Wie steht die ComputerBase-Community zu den neuen Emojis? Seht ihr Bedarf an einem „haarigen Wesen“ oder der „Kampfwolke“? Seht ihr schon einen Einsatzzweck für einen der Emojis?

Neue Emojis in iOS 26.4
  • Super! Ich wollte schon immer eins der acht Emojis nutzen.

  • Sieht nett aus, aber wirklich gebraucht habe ich keines der neuen Emojis.

  • Finde, die Emojis hätten schöner sein können.

  • Ich brauch weder neue Emojis, noch finde ich sie schön.

Die Emoji werden von Android 16 mit QPR3 bereits unterstützt, sodass auf vielen Pixel-Smartphones, die neuen acht Emojis angezeigt werden können. Auf anderen Plattformen, Smartphones und Apps kann bis zu einem Update gegebenenfalls ein Fragezeichen statt der neuen Emojis angezeigt werden. Bei Windows 25H2 ist dies beispielsweise noch der Fall.

Neues in Apple Music

Neben neuen Emojis hat Apple zudem einige Neuheiten für Apple Music im Gepäck. Der Streaming-Dienst erhält ein neues Design für Alben und Wiedergabelisten, Nutzer können nun offline Musik aufzeichnen, und sobald eine Internetverbindung steht, versucht das iPhone, die Musik zu erkennen. In der App werden dann zudem zukünftige Konzerte angezeigt, mehrere Songs werden gleichzeitig in eine Playlist hinzugefügt werden können – und neue Widgets für die Ambient-Musik wie Regen oder Waldgeräusche gibt es mit dem Update ebenfalls.

Die neue Funktion, um Playlists per KI-Agenten zu erstellen, testet Apple unterdessen exklusiv in den USA, und sie wird damit hierzulande mit dem Update noch nicht zur Verfügung stehen.

Playlist Playground (beta) generates a playlist from your description, complete with a title, description, and tracklist

Apple über Playlist Playground

Mehr Anpassungsmöglichkeiten für Liquid Glass

Liquid Glass wird mit dem Update auf iOS 26.4 unterdessen anpassungsfreudiger, denn über die Bedienungshilfen lässt sich der HDR-Effekt und damit der teils als Blendung wahrgenommene Schimmer unter dem Finger deutlich reduzieren. Die Option zur Reduzierung von Bewegungen soll bei Liquid Glass noch stärker Bewegungen reduzieren.

Sonstiges

Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer kleinerer Anpassungen, die mit iOS 26.4 Einzug halten werden, wie Apple bereits bekannt gegeben hat.

  • Die Tastatur funktioniert nun besser für Schnellschreiber, sie soll weniger Eingaben verschlucken.
  • Bei Kauffreigaben innerhalb einer Apple-Familie muss nun nicht mehr eine Zahlungsmethode geteilt werden. Jedes Familienmitglied kann nun eine eigene Zahlungsmethode verwenden.
  • Freeform erhält Premium-Inhalte und wird Teil des Apple-Creator-Studio-Abos

Verfügbarkeit

iOS 26.4 ist bereits als Release-Kandidat für alle Beta-Tester verfügbar. In der Regel entspricht der Release-Kandidat ziemlich genau der Version, die in wenigen Tagen für alle iPhone-Nutzer erwartet wird. Wann Apple iOS 26.4 offiziell ausrollen wird, ist noch unklar, es dürfte jedoch kommende Woche der Fall sein.



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Neuer Roborock-Saugroboter macht auf sich aufmerksam


Wischroboter, die wirklich sauber machen. Klingt eigentlich selbstverständlich, oder? In der Praxis sieht’s aber leider oft ganz anders aus. Ecken bleiben schmutzig, Kanten werden kaum berührt, und hartnäckige Flecken überstehen den Roboter-Durchgang locker unbeschadet.

Roborock will das mit dem Saros 20 Sonic jetzt besser machen. Der neue Saugroboter ist nämlich das erste Modell mit der brandneuen VibraRise-5.0-Technologie, die verändert, wie der Mopp mit dem Boden arbeitet.

VibraRise 5.0: Endlich auch in den Ecken

Vieles dreht sich beim neuen Saros 20 Sonic um die neue Wischtechnologie. Der Mopp vibriert satte 4.000 Mal pro Minute und drückt dabei mit 14 N auf den Boden. Hartnäckiger Schmutz, der einem normalen Wischvorgang locker trotzt? Kein Problem mehr. Aber der eigentliche Clou: Der Mopp fährt seitlich aus dem Gehäuse heraus. Damit soll der Roboter tatsächlich bis an Kanten und in Ecken kommen.

Saugen und Wischen lassen sich unabhängig voneinander steuern. Über Teppiche fährt der Saros 20 Sonic einfach drüber, ohne dass der nasse Mopp Schaden anrichtet. Und Bürste und Mopp werden dafür separat angehoben.

Roborock Saros 20 Sonic kann Stufen erklimmen
Roborock Saros 20 Sonic kann Stufen erklimmen Bildquelle: Roborock

Obendrauf gibt’s eine Saugkraft, die selbst hochflorige Teppiche nicht ins Schwitzen bringt, ein flaches Gehäuse, das unter fast jedes Möbelstück passt, und eine Ladestation, die die Reinigung des Roboters gleich mit übernimmt.

36.000 Pa und starke Navigation

Beim Saugen legt der Saros 20 Sonic ebenfalls ordentlich vor: 36.000 Pa Saugkraft reichen, um Schmutz aus Ritzen, Fugen und tiefen Teppichfasern zu ziehen. Damit er wirklich überall hinkommt, baut Roborock auf ein besonders flaches Gehäuse. Denn der Saros 20 Sonic ist gerade mal 7,98 Zentimeter hoch. Niedrige Sofas, Bettrahmen, enge Schränke? Kein Thema.

Roborock Saros 20 Sonic Farben
Roborock Saros 20 Sonic Farben Bildquelle: Roborock

Das AdaptiLift Chassis 3.0 sorgt zusätzlich dafür, dass der Roboter Hindernisse bis 8,8 Zentimeter Höhe selbstständig überwindet. Türschwellen, Kabel oder Spielzeug auf dem Boden bringen ihn also ebenfalls nicht aus dem Rhythmus.

Preis und Verfügbarkeit

Den Roborock Saros 20 Sonic gibt’s ab sofort in Schwarz und Weiß für 1.549 Euro (UVP) und bis zum 1. April mit 200 Euro Einführungsrabatt. Bei Media Markt ist er im „Complete“-Paket für 1.399 Euro erhältlich. Inklusive zwei Mopps, drei Staubbeuteln, einer DuoDivide-Hauptbürste, zwei Filtern und einer Reinigungslösung im Gesamtwert von rund 100 Euro.



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Grafikspeicher: Wie viel VRAM habt ihr und was tun ohne Super-Refresh?


GeForce RTX 50 und Radeon RX 9000 haben vor einem Jahr nicht genug Grafikspeicher mitgebracht? Ein Super-Refresh mit 50 Prozent mehr VRAM und eine parallele Reaktion von AMD werden es Anfang 2026 schon richten? Nein, doch nicht – und jetzt? Die heutige Sonntagsfrage dreht sich um VRAM: Wie viel habt ihr, reicht das und was nun?

Mehr VRAM gibt’s nicht!

Gaming-Grafikkarten der Turing-Generation brachten im Herbst 2018 im Vergleich zu den Pascal-Vorgängern nicht mehr Grafikspeicher, zumindest die RTX 2060 Super (Test) stieg aber von 6 GB auf 8 GB VRAM. Bei Ampere gab es zumindest die RTX 3080 später mit 12 GB statt 10 GB VRAM. Und gut in Erinnerung geblieben ist auch die RTX 4070 Ti Super mit – endlich – 16 GB Speicher. Nur konsequent schien der Schluss, Nvidia werde auch RTX 50 mit einem Speicher-Upgrade bedienen, um die Wartezeit auf die nächste Generation zu verkürzen. Und auch entsprechende Gerüchte gab es bereits zuhauf, insbesondere eine GeForce RTX 5080 Super mit 24 GB Grafikspeicher galt lange als gesetzt.

Doch es kam bekanntlich anders. Auf kolportierte Verschiebungen folgte die Botschaft, Nvidia habe die eigentlich angedachten Super-Grafikkarten auf Eis gelegt – zu knapp ist derzeit der Speicher, zu groß wären die Opportunitätskosten angesichts der immensen Gewinne im AI-Hype.

PC-Spieler auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte, die sich im vergangenen Jahr angesichts der rekordverdächtig niedrigen Leistungssteigerungen mit GeForce RTX 50 in Zurückhaltung übten und auf ein Super-Refresh warteten, schauen jetzt in die Röhre. Und was nun? Darum geht es in der heutigen Sonntagsfrage. Das vierte Jahr in Folge blickt die Community im Frühjahr auf den eigenen VRAM-Ausbau, inwiefern der noch reicht und wohin die Reise geht.

Wie seid ihr Anfang 2026 mit Grafikspeicher bestückt?

Insofern erlaubt die heutige Umfrage auch einen Blick auf die Entwicklung in der Praxis. Die jeweiligen Vorjahresergebnisse stehen hinter den jeweiligen Antwortmöglichkeiten. Wer aus dem Stegreif keine Antwort weiß, dem hilft unter Windows der Task-Manager. Im Reiter „Leistung“ liefert der Unterpunkt „GPU“ Auskunft über die verfügbare Menge an dediziertem GPU-Speicher.

Über wie viel Grafikspeicher verfügt deine primäre Grafikkarte?
  • weniger als 4 GB

    Historie: 2,7 % 1,7 % 1,3 %

  • 4 GB

    Historie: 4,0 % 2,2 % 1,7 %

  • 6 GB

    Historie: 5,0 % 3,1 % 2,1 %

  • 8 GB

    Historie: 32,7 % 22,9 % 16,0 %

  • 10 GB

    Historie: 5,5 % 3,9 % 2,9 %

  • 11 GB

    Historie: 3,7 % 2,6 % 1,5 %

  • 12 GB

    Historie: 12,8 % 16,4 % 15,0 %

  • 16 GB

    Historie: 19,8 % 26,4 % 37,3 %

  • 20 GB

    Historie: 1,0 % 2,8 % 3,0 %

  • 24 GB

    Historie: 12,3 % 17,7 % 15,9 %

  • 32 GB

    Historie: 3,3 %

Falls ihr über einen Oldtimer oder ein besonders exotisches Modell verfügt, dessen Speicherausbau bei den gebotenen Antwortmöglichkeiten nicht berücksichtigt wird, könnt ihr gerne in den Kommentaren von eurer Grafikkarte berichten.

Reicht dir der Speicher deiner Grafikkarte aus?

Für Spieler besonders relevant ist die Antwort auf die Frage, ob die zur Verfügung stehende Speichermenge eine Limitierung im Alltag darstellt oder nicht. Nicht jeder benötigt mehr als 16 GB VRAM; wer in WQHD oder in älteren Spielen unterwegs ist, kommt auch 2025 noch mit weniger Speicher aus. Kein Wunder, dass auch heute noch viele Spieler mit einer GeForce RTX 3060 mit 12 GB gut unterwegs sind. Hattet ihr im vergangenen Jahr schon einmal das Problem, dass die Speicherkapazität eurer Grafikkarte limitiert, wo eigentlich noch genug GPU-Leistung da war?

Hat die Speicherkapazität deiner aktuellen Grafikkarte schon einmal limitiert?
  • Ja, es gibt eines oder mehrere Spiele, das ich gerne spielen würde, mit meiner Grafikkarte im Grunde genommen aber gar nicht spielen kann, weil sie über zu wenig Grafikspeicher verfügt.

    Historie: 4,8 % 5,1 %

  • Ja, ich hatte schon in einem oder mehreren Spielen zu wenig Grafikspeicher, um in einer bestimmten höheren Auflösung, mit hoher Detail- oder Texturstufe und/oder mit Raytracing zu spielen, wo die GPU das eigentlich noch mitgemacht hätte.

    Historie: 15,1 % 15,4 %

  • Nein, das ist mir noch nicht passiert – aber wahrscheinlich, weil ich die Grafikeinstellungen nicht derart hoch schraube.

    Historie: 24,0 % 24,9 %

  • Nein – und ich habe bisher auch kein Spiel gespielt, bei dem es mit maximierten Einstellungen zu einer Speicherknappheit gekommen wäre.

    Historie: 56,1 % 54,6 %

Kommt ihr immer zurecht, oder klemmt es schon einmal – und wenn ja, wo genau und was tut ihr dagegen? Details runter, Auflösung runter, Raytracing aus? Details zu eurer Antwort auf diese Frage sind in den Kommentaren gerne gesehen!

Daran anschließend die Frage: Angenommen, du kaufst dir dieses Jahr eine neue Grafikkarte, über wie viel Speicher sollte die dann verfügen?

Wie viel Speicher sollte deine neue Grafikkarte im Jahr 2026 mindestens haben?
  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 6 GB Speicher kaufen.

    Historie: 0,6 % 0,4 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 8 GB Speicher kaufen.

    Historie: 5,7 % 1,7 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 10 GB Speicher kaufen.

    Historie: 1,4 % 0,6 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 12 GB Speicher kaufen.

    Historie: 21,6 % 13,3 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 16 GB Speicher kaufen.

    Historie: 57,7 % 67,0 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 18 GB Speicher kaufen.

    Historie: 1,0 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 20 GB Speicher kaufen.

    Historie: 5,1 % 4,8 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 24 GB Speicher kaufen.

    Historie: 7,9 % 8,5 %

  • Es müssen für mich mehr als 24 GB sein.

    Historie: 2,6 %

Habt ihr auf mehr Grafikspeicher im Jahr 2026 gewartet?

Abschließend soll es darum gehen, wie ihr beim Thema Grafikkarten aktuell in die Zukunft blickt: Reicht euch der VRAM-Ausbau eurer aktuellen Grafikkarte noch bis ins Jahr 2028? Denn erst dann soll es bei Nvidia die nächste Generation Gaming-Grafikkarten geben, wie Gerüchte derzeit nahelegen. Oder habt ihr eigentlich auf den kolportierten Refresh geschielt und seid jetzt enttäuscht? Falls ja, wie geht ihr jetzt damit um?

Hast du eigentlich auf einen Refresh mit mehr VRAM gewartet?
  • Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen, also beispielsweise eine GeForce RTX 5080 mit 24 GB, eine RTX 5060 mit 12 GB oder eine Radeon RX 9070 XT mit 32 GB. Jetzt werde ich stattdessen eine andere bzw. ältere Grafikkarte kaufen.

  • Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen. Jetzt werde ich stattdessen gar keine neue Grafikkarte kaufen und warte weiter auf ein Refresh oder dergleichen – bis zur nächsten Generation will ich nicht durchhalten.

  • Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen. Jetzt werde ich stattdessen gar keine neue Grafikkarte kaufen und warte auf die nächste, gänzlich neue Generation – auch, wenn das bis Ende 2027 oder gar bis 2028 dauert.

  • Nein, ich habe 2025 bereits eine der neuen Grafikkarten gekauft (RTX 50, RX 9000, Arc Battlemage).

  • Nein, ich bin mit meiner Grafikkarte von vor 2025 noch zufrieden (also bspw. RTX 40, RX 7000).

Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, ob ihr nun zu einer anderen Grafikkarte greift, doch noch auf ein Zwischenspiel hofft oder aber geduldig bis zur nächsten Generation warten wollt.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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