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Wegen US-Regierung: Apple fertigt Mac mini jetzt teilweise in den USA


Wegen US-Regierung: Apple fertigt Mac mini jetzt teilweise in den USA

Bild: Apple

Foxconn wird noch dieses Jahr für Apple erste Mac minis in den USA herstellen. Der Schritt ist ein Teil der Strategie, 600 Milliarden US-Dollar bis ins Jahr 2029 in die amerikanische Wirtschaft zu investieren. Gleichzeitig kann Apple damit seinen „Deal“ mit der Trump-Regierung weiter einhalten.

Apple hat den Schritt, die Mac-mini-Produktion in den USA hochzufahren, in einer Pressemitteilung angekündigt. Noch bis Ende des Jahres sollen in Houston, Texas, in einer neuen Fabrik der erste Mac mini vom Band laufen, die Produktion von eigenen „fortschrittlichen KI-Servern“ läuft bereits an. Die Anlage in Houston soll durch den Ausbau verdoppelt werden, schreibt der Konzern.

Apple Houston Fabrik
Apple Houston Fabrik (Bild: Apple)

Ebenfalls später dieses Jahr soll auch ein neues Zentrum für fortgeschrittene Herstellung eröffnet werden, um Studierende, Angestellte in der Lieferkette sowie andere US-Unternehmen zu unterstützen, Apples Fertigkeiten selbst nutzen zu können.

Currently under construction, the dedicated facility will provide hands-on training in advanced manufacturing techniques to students, supplier employees, and American businesses of all sizes. Apple experts will teach participants the same innovative processes that are used to make Apple products, allowing American manufacturers to take their work to the next level.

Apple

US-Macs für die USA

Die in Houston hergestellten Mac minis sollen nach Aussage von Apples COO Sabih Khan zufolge hauptsächlich in den USA verkauft werden. Mac minis für den europäischen oder deutschen Markt werden demnach weiter aus Asien stammen, wie Khan gegenüber dem The Wall Street Journal (kostenpflichtig) angegeben hat.

Teil eines größeren „Deals“

Der Vorgang steht im Zusammenhang mit Apples Versprechen, bis zum Jahr 2029 rund 600 Milliarden US-Dollar in die US-Wirtschaft zu investieren, wie auch Apple-CEO Tim Cook auf X betont. Den Betrag hat der Konzern im vergangenen Sommer in Aussicht gestellt, um der Trump-Regierung entgegenzukommen, die mit einer aktiven Zollpolitik Unternehmen zur Produktionsumsiedelung in die USA bewegen möchte. Im Sommer drohte die US-Regierung Apple mit Strafzöllen auf den Import von iPhones und gefährdete damit das Kerngeschäft des Konzers auf dem nordamerikanischen Kontinent.

Mit der Produktion der Mac minis kommt Apple dementsprechend einerseits seinen Versprechen an die US-Regierung nach, andererseits werden Mac minis damit für Zölle schwerer angreifbar. Diese erstrecken sich bislang nur auf Importe in die USA, mit einer Fertigung im Inland könnten nur noch Rohmaterialien und Einzelteile verzollt werden.

Mac mini prädestiniert für Wechsel in die USA

Der Mac mini ist mit einem geschätzten Anteil von fünf Prozent an den weltweiten Mac-Verkäufen – und damit weniger als ein Prozent Anteil am Gesamtumsatz – jedoch nur ein sehr kleiner Baustein im Konzernergebnis, wie MacRumors unter Berufung auf Zahlen von Consumer Intelligence Research Partners demonstriert. Eine (Teil-)Verlagerung der Produktion von solch geringen Bedarfsmengen ist damit vergleichsweise einfach und dürfte der Grund sein, weshalb der Mac mini und nicht etwa MacBooks oder iPads zuerst zur (Teil-)US-Produktion wechseln.

Bislang fertigt Apple nur den Mac Pro in den USA, das aber schon seit 2014. Dieser dürfte aufgrund seines hohen Preises, der vergleichsweise alten Ausstattung und der eigenen Konkurrenz durch den Mac Studio jedoch noch weniger nachgefragt sein als der Mac mini.





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UFS 5.0: Musterchips für 10 GB/s im Smartphone stehen bereit


UFS 5.0: Musterchips für 10 GB/s im Smartphone stehen bereit

Bild: Kioxia

Bei der Speichergeschwindigkeit holen Smartphones immer weiter auf. Die ersten Muster der neuen Generation UFS 5.0 sind bereit, meldet Kioxia. Diese Speicherchips erreichen bis zu 10,8 GB/s bei Speicherkapazitäten von bis zu 1 TB. PCIe 5.0 im Desktop-PC erreicht derzeit knapp 15 GB/s.

Im Oktober wurde der neue Speicherstandard UFS 5.0 von der JEDEC angekündigt. Die wesentliche Neuerung ist der Sprung auf 46,6 Gbit/s pro Lane, was rund 5.800 MB/s bedeutet. Beim Einsatz von zwei Lanes sollen noch 10,8 GB/s möglich sein. Dass hier nicht das doppelte herauskommt, könnte dem Overhead geschuldet sein. Am Ende ist die Maximalleistung einer Schnittstelle stets ein theoretischer Wert, die nutzbare Datenrate liegt stets darunter.

Kioxia liefert erste Samples

Kioxia vermeldet jetzt den Beginn der Auslieferung erster Musterchips nach UFS 5.0. Diese liegen in einem 7,5 × 13 mm großen Package vor und bieten 512 GB Speicherplatz. Muster mit 1 TB sollen ab März folgen. Dabei kommt NAND-Flash der Generation BiCS8 (218 Layer) zum Einsatz. Ob es sich um die TLC-Variante mit 3 Bit pro Zelle oder die QLC-Version mit 4 Bit handelt, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Ferner ist von einem neuen, von Kioxia selbst entwickelten Controller die Rede.

Vorerst werden laut Kioxia die Chipsatzanbieter mit Mustern bedacht, damit diese kompatible Host-Systeme entwickeln können. Bisher wurde nach Kenntnis der Redaktion noch kein Smartphone angekündigt, das mit UFS 5.0 arbeitet. Demnach wird es bis zum Marktstart noch eine ganze Weile dauern. Die Vorgänger UFS 4.0 respektive UFS 4.1 sind bereits bei zahlreichen Smartphones zu finden.

Die wesentlichen Neuerungen bei UFS 5.0:
  • Erhöhte sequentielle Leistung bis zu 10,8 GB/s
  • Integrierte Signalintegritätsverbesserung
  • Ein eigener, separater Spannungsversorgungszweig für die Signaleinheit (PHY) und das Speichersubsystem
  • Inline-Hashing für höhere Sicherheit

Für die nächste Smartphone-Generation (und KI)

Kioxia sieht als Einsatzgebiet von UFS 5.0 Mobilgeräte der nächsten Generation und dabei vor allem High-End-Smartphone mit KI-Funktionen, die direkt auf dem Gerät laufen. Auf der technischen Seite kommen MIPI M-PHY 6.0 (physisch) und UniPro 3.0 (Protokoll) zum Einsatz.



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High-End-Laptop von Samsung erlebt Preissturz


Passend zum nahenden Launch des Samsung Galaxy S26 bietet MediaMarkt eine ganze Reihe von Geräten des Herstellers günstiger an. Mit dabei ist auch das Galaxy Book4 Ultra. Mit seinem Intel Core Ultra 7-Chip und leistungsstarker Grafikkarte ist das Laptop jetzt zum Tiefpreis erhältlich.

Einige Laptops können von ihrer Ausstattung mit echten Gaming-PCs mithalten. Allerdings zahlt Ihr nicht selten 2.000 Euro oder mehr für solche Geräte. Das gilt in der Regel auch für das Samsung Galaxy Book4 Ultra, das mit einer fetten UVP von 2.799 Euro aufwartet. Doch hier setzt MediaMarkt jetzt zur Feier des Smartphone-Releases den Rotstift an und kürzt den Preis um über 1.600 Euro, wodurch der Profi-Laptop auf einen richtig spannenden Preis fällt. Einen besseren Preis gab es bisher ebenfalls nicht.

Galaxy Book4 Ultra: Das steckt im Samsung-Laptop

Wie wir es von Samsung gewohnt sind, kann bereits der erste Blick überzeugen. Denn das Unternehmen setzt auf ein hochwertiges 16-Zoll-Dynamic-Touch-AMOLED-Panel, das auf bis zu 500 nits aufhellen kann. Mit einer WQXGA+-Auflösung (2.880 x 1.800 Pixel) stellt es Inhalte mit einer Pixeldichte von 212 ppi gestochen scharf dar. Unter der Haube verbirgt sich ein Intel Core Ultra 7 155H-Prozessor, der zur High-End-Serie der Meteor-Lake-H-Serie zählt. Mit 6 Performance- und 8 Effizienzkernen bedient er insgesamt bis zu 22 Threads und taktet auf bis zu 4,8 GHz. Mit seinem geringen Stromverbrauch und der guten Leistung ist der Chip auch in anderen High-End-Geräten zu finden.

Eine Person berührt den Bildschirm eines Laptops
Das Samsung Galaxy Book4 Ultra bietet einen 16-Zoll-Touchscreen. Bildquelle: Samsung

Damit Ihr in Ruhe Eure Bilder und Videos bearbeiten oder sogar AAA-Titel zocken könnt, hat Samsung eine Nvidia GeForce RTX 4050 verbaut. Diese setzt auf 6 GB GDDR6-Speicher. Mit 16 GB LPDDR5X-RAM und einer 512-GB-SSD seid Ihr ebenfalls bestens ausgestattet. Zwei USB-C-Ports, sowie jeweils ein USB-A-, ein HDMI-2.1- und ein Klinkenanschluss finden sich an der Seite des Gerätes. Damit Ihr direkt loslegen könnt, ist Windows 11 Home bereits vorab installiert. Mit seinem geringen Gewicht von 1,86 kg fällt es zudem in den meisten Taschen kaum auf.

Mit dem Samsung Galaxy Book4 Ultra schnappt Ihr Euch also einen echten High-End-Laptop. Allerdings fällt der Preis bei MediaMarkt jetzt so deutlich, dass wir hier schon von einem Preis-Leistungs-Tipp sprechen können. Aktuell werden Computer-Chips immer teurer, wodurch auch die Preise für solche Geräte steigen, doch das Galaxy Book4 Ultra ist jetzt zum absoluten Bestpreis erhältlich. Während das nächstbeste Angebot mit 1.679 Euro lockt, reduziert MediaMarkt die Kosten des High-End-Laptops auf gerade einmal 1.111 Euro und liegt damit sogar fast 400 Euro unter dem bisherigen Tiefpreis für das Gerät.

Seid Ihr auf der Suche nach einem absoluten Top-Modell, kommt Ihr um das aktuelle MediaMarkt-Angebot kaum herum. Ihr erhaltet einen leistungsstarken Laptop mit guter Grafikeinheit und starkem Display zum absolut fairen Preis. Sicherlich handelt es sich hier nach wie vor um eine Investition, allerdings gibt es in diesem Preisbereich kaum vergleichbare Modelle. Allerdings gilt das Angebot nur noch bis zum 02. März. Möchtet Ihr Euch den Laptop schnappen, solltet Ihr Euch besser beeilen.

Was haltet Ihr von dem Samsung Galaxy Book4 Ultra? Ist das Gerät zu diesem Preis interessant für Euch? Lasst es uns wissen!





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Optionales Februar-Update für Windows 11: Speed-Test in der Taskleiste ist eine Browser-Weiterleitung


Microsoft verteilt ab jetzt das optionale Februar-Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5077241). Zu den neuen Funktionen zählen der über die Taskleiste abrufbare Internet-Speedtest, der de facto aber nur eine Browser-Weiterleitung ist. Größere Nutzerkreise sollen zudem das neue Startmenü erhalten.

Speed-Test ist kein eigenes Tool

Wirklich auffällig ist in diesem Monat aber der Speed-Test, den Microsoft als integrierte Lösung angekündigt. Konkret heißt es in der Mitteilung:

A built in network speed test is now available from the taskbar.
(…)
The speed test opens in the default browser and measures Ethernet, Wi Fi, and cellular connections. This feature helps check network performance and troubleshoot issues.

Microsoft

Öffnen lässt sich dieser, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Netzwerk-Symbol in der Taskleiste klickt. Dann erscheint die Option „Geschwindigkeitstest durchführen“.

Geschwindigkeitstest führt zu einer allgemeinen Bing-Suche
Geschwindigkeitstest führt zu einer allgemeinen Bing-Suche

Etwas überraschend ist aber das Resultat beim Aufruf. Denn die Option führt nicht direkt zu einem Mess-Tool. Stattdessen wird eine Bing-Suche mit dem Begriff „Internet Speed Test“ gestartet und man bekommt eine reguläre Ergebnisliste präsentiert.

Der Test erfolgte mit der aktuellen Version aus dem Dev-Kanal des Windows Insider Programs aus Deutschland heraus. In Microsofts Testumgebung sind die Funktionen schon länger verfügbar.

Neue Emojis und einfachere Back-up-Lösungen für Organisationen

Eine Neuerung des Updates ist das Emoji-16-Paket, das acht neue Emojis enthält. Diese zeigen etwa ein müdes Gesicht, ein Radieschen, ein Baum ohne Blätter und einen Fingerabdruck. Abrufen lassen sie sich, wenn man die Windows- und die „.“-Taste gleichzeitig drückt.

Eine Wiederherstellungsfunktion in Windows Backup for Organization wird nun für mehr Gerätetypen angeboten. In Organisationen ist es damit möglich, bei der ersten Anmeldung auf einem neuen Gerät die Nutzereinstellungen und Microsoft-Store-Apps automatisch wiederherzustellen.

Teil des Updates sind die nativ integrierten Sysmon-Werkzeuge (System Monitor), die sicherheitsrelevante Ereignisse im Hintergrund protokollieren. Diese landen nun im Windows Event Log, wo sie von Security-Tools ausgewertet werden können. Bislang mussten die Sysmon-Tools manuell eingerichtet werden.

Eine Übersicht mit allen Änderungen bietet die Support-Seite für das KB5077241-Update.

Die neuen Funktionen verteilt Microsoft mit einem graduellen Rollout, sie werden also nur schrittweise für bestimmte Nutzergruppen freigegeben. Nur weil man ein Update installiert hat, heißt es also nicht, dass man direkt sämtliche Funktionen nutzen kann.

  • Optionales Oktober-Update: Windows 11 erhält neues Startmenü und simplere Update-Titel

Das galt auch für das neue Startmenü für Windows 11, das Microsoft bereits im Oktober 2025 offiziell freigegeben hat. Die Rechner der Nutzer erreichte es aber nur nach und nach. Nun kündigt Microsoft im Rahmen des optionalen Februar-Updates an, dass mehr Geräte das neue Startmenü erhalten.

Optionen im neuen Windows-11-Startmenü
Optionen im neuen Windows-11-Startmenü (Bild: Microsoft)

Dasselbe gilt auch für die überarbeiteten Energiesymbole in der Taskleiste, die bei Notebooks den Akkustatus farbig anzeigen. Diese Funktion wurde auch bereits im Oktober freigegeben und soll jetzt weitere Nutzerkreise erreichen.

Vorschau-Update im Februar ist optional

Das optionale Update wird nicht automatisch auf alle Windows-11-Rechner installiert. Wer es nutzen will, muss die Installation selbst in den Windows-Update-Einstellungen anstoßen. Ansonsten werden die neuen Funktionen auch mit dem verpflichtenden Sicherheitsupdate am zweiten Dienstag im März verteilt.

Laut Microsoft sind derzeit keine Fehler und Probleme bei dem optionalen Februar-Update bekannt. Angesichts der Bug-Welle im Januar, die zwei Notfall-Fixes erforderte, bleibt aber eine gewisse Unruhe bestehen.



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