Apps & Mobile Entwicklung
Welche dieser Apps spricht euch an?
Auch in dieser Woche haben wir für Euch sechs Apps herausgesucht. Diese kosten üblicherweise Geld, lassen sich heute jedoch kostenlos herunterladen und installieren. Das allerdings nur für kurze Zeit.
In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl an Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.
Kostenlose Pro-Apps (Android)
- Was kann ich ausgeben? Premium (
3,39 Euro) – Diese App ist zugleich nützlich und riskant. Einerseits erleichtert sie das Management der persönlichen Finanzen erheblich, unterstützt durch anschauliche Diagramme, Tabellen und ähnliche Funktionen. Andererseits besteht die Kehrseite darin, dass sensible persönliche Informationen an einen fremden Anbieter weitergegeben werden. (3,8 Sterne, 2.210 Bewertungen) - Gallery Slideshow (
0,69 Euro) – Laut Beschreibung handelt es sich bei dieser App um eine „Galerie-Diashow“, mit der sich Bildergalerien mit Hintergrundmusik abspielen lassen. Das sagt im Grunde schon alles. Ergänzend sei noch erwähnt, dass die App zahlreiche Zusatzoptionen bereitstellt und sich durch eine besonders klare und intuitive Nutzeroberfläche auszeichnet. (3,9 Sterne, 231 Bewertungen) - Space Stars: RPG Survival Pro (
0,89 Euro) – Wenn Entwickler auf frühere Spieleepochen zurückblicken, ist das oft ein vielversprechendes Zeichen. So auch hier. Das Rollenspiel orientiert sich an alten Weltraumtiteln und lädt dazu ein, zahlreiche Planeten zu erkunden und Ressourcen zu sammeln. Außerdem können Spieler ihre Spielfigur nach eigenen Vorstellungen gestalten. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: Im Spiel gibt es In-App-Käufe. (3,4 Sterne, 331 Bewertungen)
Gratis Premium-Apps (iOS)
- Effects Studio (
0,99 Euro) – Mit dieser App lassen sich Fotos im Handumdrehen in kleine Kunstwerke verwandeln. Verschiedene Filter und Effekte sorgen dafür, dass Farben und Stimmungen nach Belieben verändert werden können. Schon mit wenigen Handgriffen erhält das Bild ein völlig neues Aussehen. Wirklich interessant ist die App jedoch hauptsächlich für Nutzer, die eine Affinität zur Kunst haben. (4,7 Sterne, 39 Bewertungen) - Flowing ~ Meditation & Natur (
2,99 Euro) – Zu wenig oder unruhiger Schlaf kann sowohl die körperliche Verfassung als auch die Stimmung deutlich beeinträchtigen. Diese Anwendung setzt auf räumliche Naturklänge für Kopfhörer, um das Einschlafen zu erleichtern und einen erholsamen Nachtschlaf zu fördern. Besonders interessant: Ihr könnt die Klanglandschaft individuell anpassen und ganz nach Euren eigenen Vorlieben gestalten. (4,7 Sterne, 217 Bewertungen) - Paintiles (
1,99 Euro) – Anfangs scheint dieses bunte Puzzle-Spiel recht einfach zu sein. Mit drei Farben gilt es, die Fliesen umzudekorieren. Doch schon bald schaltet man neue Spielmechaniken frei: einen zerfallenden Boden, Regenbogenfliesen und zudem auch noch Bomben. Jede dieser Neuerungen verändert die Dynamik des Spiels und verlangt vom Spieler, seine Strategie anzupassen und neue Ansätze zu suchen. (4,3 Sterne, 8 Bewertungen)
Gratis-Apps und ihre Fallstricke
Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.
Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die Ihr achten solltet.
In-App-Käufe
Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.
Berechtigungen
Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.
Apps & Mobile Entwicklung
Crimson Desert: Hardware für PC, Handheld und Mac im Überblick

Das Open-World-Abenteuer Crimson Desert verspricht ab dem 19. März spannende Entdeckungen und eine Welt voller Wunder. Der PC muss keines sein, die Systemanforderungen fallen relativ moderat aus. Darüber hinaus verraten die Entwickler, wie das Spiel auf Konsole, Mac und Handheld läuft.
Zwei Dinge sind für das Action-Rollenspiel verbindlich: 16 Gigabyte RAM und 150 Gigabyte SSD-Speicherplatz. CPU und Grafikkarte können hingegen ein größeres Spektrum abdecken. Das beginnt am untersten Ende mit einem Ryzen 5 2600 oder Core i5-8500, beides mit sechs Rechenkernen. Bei der Grafikkarte reicht eine schwachbrünstige Radeon RX 5500 XT oder GeForce GTX 1060, um von 900p hochskaliert spielen zu können.
Gängige Settings verlangen Mittelklasse
Für die volle Renderauflösung mit niedriger Detailstufe muss es dann eine etwas schnellere Grafikkarte sein, die CPUs bleiben gleich. Genannt werden RX 6500 XT und GTX 1660. Für mittlere Details mit 60 FPS muss der Prozessor zügiger werden. Ein Ryzen 5 5600 oder i5-11600K mitsamt RX 6700 XT oder RTX 2080 werden verlangt.
Für hohe Detaileinstellungen und 1.440p wird nochmals leistungsstärkere Hardware benötigt. RX 7700 XT und RTX 4070 rendern deutlich flotter als die Modelle der unteren Konfigurationen. Beim Prozessor markieren Ryzen 5 7600 und i5-12600K hingegen nur eine inkrementelle Verbesserung. Darüber hinaus nennen die Entwickler noch eine Konfiguration für maximale Details und 4K-Auflösung bei 60 FPS. Mit RX 9070 XT oder RTX 5070 Ti sowie AMD Ryzen 7 7700X oder Intel i5-13600K muss es aktuelle, zügige Hardware sein.
Handheld, Konsole und Mac
Zusätzlich verraten die Entwickler, wie das Spiel auf dem Handheld ROG Ally sowie dem zügigeren Ally X (Test) läuft. Bildraten und Auflösung sind eine Frage der Ziel-FPS und von Hochskalierung, 60 FPS schafft aber nur das schnellere Handheld mit FSR 3. Für Xbox und PlayStation schlüsseln die Entwickler zudem auf, welche Bildraten, Raytracing-Einstellungen und Auflösungen in den jeweiligen Modi Qualität, Ausgewogen und Performance zur Anwendung kommen. Das ist auch bei macOS der Fall, wobei die Grafikeinstellungen dort ebenfalls dem System überlassen werden. Spielbar ist Crimson Desert dort ab einem M2-Pro- beziehungsweise M3-Chip.
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Two Dream Light & Pro: MagicX nennt Specs für seine neuen Retro-Handhelds

MagicX hatte bereits vor geraumer Zeit erste Pläne für sein neues Handheld vorgestellt, genauere Informationen blieben jedoch aus. Nun hat der chinesische Spezialist für Retro-Gaming über seinen Discord-Server einige Kernspezifikationen der neuen Konsolen enthüllt.
Ging es seinerzeit mit der Vorstellung der verschiedenen Farboptionen im wahrsten Sinne des Wortes um Oberflächliches, lässt MagicX nun Substanzielleres folgen. So wird das Two Dream wie zu einem früheren Zeitpunkt bereits angekündigt in zwei Varianten erscheinen: als Light und als Pro.
Unterschiedliche Modelle mit unterschiedlicher Leistung
Das Two Dream Light basiert auf dem Helio G99 von MediaTek, der auch in vielen anderen Handhelds zum Einsatz kommt. Dieser in 6 nm gefertigte SoC vereint zwei Cortex-A76-Kerne mit einem Maximaltakt von 2,2 GHz sowie sechs Cortex-A55-Kerne für weniger rechenintensive Aufgaben, die bis zu 2 GHz erreichen. Die Grafikausgabe übernimmt eine Mali-G57 MC2 mit 1 GHz Taktfrequenz. MagicX flankiert diesen Chip mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher für eigene Inhalte.
Das Two Dream Pro hingegen bietet spürbar mehr Leistung: Hier verbaut der chinesische Hersteller einen Dimensity 7300, der zwar ebenfalls acht Kerne besitzt, diese jedoch anders aufteilt. Vier Cortex-A78-Kerne mit einem Maximaltakt von 2,5 GHz übernehmen die anspruchsvolleren Aufgaben, während vier der bereits erwähnten Cortex-A55-Kerne für mehr Effizienz sorgen. Dank der Fertigung in 4 nm verspricht dieser Chip eine deutlich höhere Performance. Neben der Rechenleistung steigt auch die Speicherausstattung: Die Pro-Variante verfügt über 4 GB RAM sowie 64 GB internen Speicher.
Bei beiden Modellen kommt das gleiche Display zum Einsatz: Es misst 4,5 Zoll in der Diagonale, löst mit 1.440 × 1.080 Pixeln auf und ist damit im klassischen 4:3-Format gehalten. Außerdem sind beide Varianten mit Hall-Effect-Controllern ausgestattet.
Preis und Veröffentlichung noch unbekannt
Preise für die beiden Handhelds hat MagicX bisher nicht genannt. Gleiches gilt für den Verkaufsstart.
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AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen stoppt Vorbestellungen wegen aktueller Marktlage

Ugreen hat die eigentlich bis 23. März geplante Vorbestellerphase mit 40 Prozent Rabatt für die neuen NAS iDX6011 und iDX6011 Pro vorerst gestoppt. Die Kickstarter-Kampagne am 24. März soll noch starten, doch welche Preise dann aufgerufen werden, erscheint nun wieder unsicher.
RAM- und SSD-Preise explodiert
In einem Statement erklärt Ugreen, dass die Vorbestellungen für die neuen AI-NAS-Systeme die Erwartungen bei Weitem übertroffen hätten. Die jüngsten Schwankungen auf den Komponentenmärkten würden die Lieferketten jedoch erheblich unter Druck setzen. Hiermit dürften die Preise für SSD und RAM gemeint sein, denn mit bis zu 64 GB LPDDR5X in den NAS-Systemen und einer SSD für das Betriebssystem haben sich die Preise der Systeme auch in der Fertigung seit ihrer Ankündigung stark verändert. Sofern die Bestände aufgebraucht sind, dürfte eine wirtschaftliche Produktion gerade zu den Preisen im Rabattzeitraum deutlich schwieriger sein.
Our iDX Series AI NAS has received an extremely strong response since the campaign launched. Pre-order demand has far exceeded expectations, and the recent volatility in the component markets has created a highly complex upstream supply environment which has placed significant pressure on our supply chain.
Ugreen
Nachfrage könnte zu hoch werden
Ugreen wolle deshalb nicht noch mehr Nachfrage erzeugen, die man am Ende womöglich nicht bedienen könne. Die neuen NAS-Systeme werden auf der Website deshalb derzeit als „ausverkauft“ geführt, die Anzahlung und Sicherung des Rabatts sind anders als bisher kommuniziert nicht mehr und somit nicht bis zum 23. März möglich.
Höhere Preise zum Kickstarter-Launch?
Am Kickstarter-Launch am 24. März scheint Ugreen festhalten zu wollen, allerdings werden auf der Website nun auch keine Preise für die NAS-Systeme zum Start auf Kickstarter mehr genannt. Bisher war ein Start auf Kickstarter mit 30 Prozent Rabatt vorgesehen. Zu welchen Preisen das iDX6011 und iDX6011 Pro nun am 24. März auf Kickstarter starten werden, scheint derzeit jedoch ungewiss. ComputerBase hofft hierzu so schnell wie möglich weitere Informationen liefern zu können. Die nachfolgende Tabelle zeigt noch einmal den alten Stand.
ComputerBase wird in Kürze einen Testbericht zum Ugreen iDX6011 Pro veröffentlichen.
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