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Künstliche Intelligenz

Zweiteiliges Webinar: Apple-Gerätemanagement gemäß IT-Grundschutz des BSI


Um die hohen Datenschutz- und Sicherheitsstandards für Apple-Geräte im Unternehmen zu gewährleisten, müssen IT-Verantwortliche die Geräte korrekt konfigurieren und verwalten. Dieses zweiteilige Webinar vermittelt das nötige Wissen, um iPhones, iPad und Macs entsprechend den geltenden Sicherheits- und Compliance-Anforderungen für Deutschland und Europa in Ihre Infrastruktur zu integrieren.

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Im ersten Webinar erhalten Sie einen Überblick über essenzielle Sicherheitsfunktionen. Sie lernen integrierte Features wie System Integrity Protection, Gatekeeper und FileVault kennen. Der erfahrene Trainer Sam Jayhooni zeigt Ihnen, wie Sie Verschlüsselungstechniken implementieren und Sicherheitsrichtlinien verwalten. Sie erfahren, wie Sie Datenschutzaspekte berücksichtigen und Sicherheitsvorfälle vermeiden.

Das zweite Webinar widmet sich den behördlichen Vorgaben. Lernen Sie die Strategien für den sicheren Einsatz von Apple-Geräten nach BSI-Standards kennen. Dabei geht es unter anderem um die Geräteprofile sowie den Schutz von Apple-IDs. Nicht zuletzt geht der Refernt auch auf den sicheren Austausch und die Rücknahme von Geräten am Ende ihrer Nutzungsdauer ein.

Die Webinare behandeln von der Planung über die Konfiguration bis zur sicheren Rücknahme am Ende ihres Lebenszyklus den gesamten Geräte-Lifecycle.

Apple Geräte im Kontext der Security Compliance für Deutschland und Europa richtet sich an IT-Administratoren und Entscheider, die für die Planung, den Rollout und die Verwaltung von Apple-Geräten verantwortlich sind. Grundlegende Apple-Kenntnisse sind empfehlenswert, aber nicht zwingend erforderlich.

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Die beiden Webinare finden jeweils von 10 bis 12 Uhr an folgenden Terminen statt:
21.04.2026 Sichern Sie Ihre IT: Grundlagen der Systemsicherheit für macOS und iOS
28.04.2026 Security Compliance für Mac, iPhone und iPad gemäß IT-Grundschutz des BSI

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer jeweils die Folien und Zugang zur Aufzeichnung.

Das Ticket für ein Webinar kostet 129 Euro. Bei Buchung beider Webinare reduziert sich der Gesamtpreis von 258 auf 229 Euro.

Weitere Informationen und Anmeldung: Apple Geräte im Kontext der Security Compliance für Deutschland und Europa


(ims)



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Künstliche Intelligenz

Dacia Bigster 155 Hybrid im Test: Wie viel Verzicht fordert der Top-Dacia?


Dacia führt die Konkurrenz in einer Hinsicht immer wieder vor. Wenn ein niedriger Preis das alles überlagernde Argument ist, haben andere Hersteller schlechte Karten. Der Bigster ist ab rund 24.000 Euro zu haben, und dabei weder im Antriebsbereich noch bei der Serienausstattung brutal zusammengespart. Wer einen ähnlich großen VW Tiguan (Test) haben will, ist zumindest beim Listenpreis nur dann mit weniger als 40.000 Euro dabei, wenn er es beim Basismodell belässt und sich zusätzlich nicht viel mehr als den Gegenwert der Metallic-Lackierung gönnt.

  • Seit Mai 2025 auf dem Markt
  • Länge: 4,75 m / Breite (ohne Außenspiegel): 1,81 m / Höhe (mit Dachreling): 1,71 m
  • Antriebe von 96 bis 115 kW
  • Preis ab 23.990 Euro
  • Stärken: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, niedriger Verbrauch
  • Schwächen: Sitz-Ergonomie, unharmonischer Antrieb

Bei Dacia muss man in der Hierarchie des Bigster schon ziemlich ans obere Ende gehen, um auf mehr als 35.000 Euro zu kommen. Auch wenn es bei VW Rabatte gibt, die Dacia nur selten einräumt, bleibt ein erheblicher Preisunterschied bestehen. Macht das den Bigster automatisch zu einem besseren Angebot? Die klare Antwort: Es kommt darauf an.


VW Golf Rad

VW Golf Rad

Zaubern kann selbstverständlich auch Dacia nicht. Der in Rumänien gebaute Bigster legt das schon vor dem Start unmissverständlich offen. Die Schlüsselkarte ist schlicht, und die Auskleidung des Innenraums ist nichts für Pedanten, die auf der Suche nach feinen Materialien alles abtasten. Hier ist alles ganz unzweifelhaft pflegeleicht statt nobel. Selbst die einfachen Sitzbezüge dokumentieren offenherzig, dass alles unter der Maßgabe kalkuliert wurde, es soll so wenig wie nur möglich kosten. Damit könnte man leben, doch etwas bequemer dürften die Sitze wirklich gern sein. Ein Auto dieser Größe wird ja durchaus auch mal für längere Strecken herangezogen. Um ehrlich zu sein: Ich habe lange nicht mehr so unbequem in einem Testwagen gesessen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Dacia Bigster 155 Hybrid im Test: Wie viel Verzicht fordert der Top-Dacia?“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Jetzt erhältlich: c’t-Sonderheft Geld & Daten


Viele Probleme im Netz können nicht verhindert werden – aber sie lassen sich eingrenzen. Wer versteht, wie Plattformen, Händler und Dienste arbeiten, kann gezielt gegensteuern: Tracker blockieren, Datenabfluss reduzieren, Bezahlwege absichern und im Ernstfall schnell reagieren Das Sonderheft „c’t Geld & Daten“ liefert dafür nicht nur Analyse, sondern vor allem Werkzeuge. Es zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Ihre digitale Umgebung so einstellen, dass Sie weniger angreifbar werden.

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Ein Schwerpunkt liegt auf konkreten Schutzmaßnahmen im Alltag. Das Heft zeigt, wie Sie Browser so konfigurieren, dass Tracking und personalisierte Werbung deutlich eingeschränkt werden – vom Entfernen hartnäckiger Werbe-Tracker bis hin zur systematischen Prüfung, welche Daten Ihr Browser überhaupt preisgibt. Ergänzend geht es um Smartphone- und Social-Media-Setups, mit denen Sie Datensammelei sichtbar machen und begrenzen.

Auch beim Thema Bonität und Profiling bleibt es nicht bei Theorie. Das Heft erklärt nicht nur, wie der Schufa-Score entsteht, sondern auch, welche Faktoren ihn beeinflussen und wie Sie typische Fehler erkennen und korrigieren. Dazu kommt ein Blick auf Datenhändler und Scoring-Systeme, die weitgehend im Verborgenen arbeiten.

Im Bereich Technik und Geräte geht es um konkrete Gegenstrategien gegen Datenabfluss und Abhängigkeiten. Sie erfahren, wie sich Smart-TVs datensparsam betreiben lassen, ohne komplett auf Funktionen zu verzichten, und worauf Sie achten müssen, wenn Geräte plötzlich nur noch mit Account oder Cloud sinnvoll nutzbar sind. Auch Beispiele aus Software und Plattformen zeigen, wie Anbieter schrittweise Kontrolle gewinnen – und wie Sie diese Entwicklung früh erkennen.

Der Abschnitt Onlinekauf und Bezahlung liefert praktische Orientierung für den Alltag. Das Heft vergleicht Bezahlverfahren, erklärt Gebührenstrukturen und zeigt, wie Sie Paketempfang, Rücksendung und Reklamation so organisieren, dass Sie im Streitfall nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Auch rechtliche Fragen wie die Wirksamkeit von AGB oder typische Hürden bei der Rückabwicklung werden konkret aufgearbeitet.

Dazu kommen Checklisten und Soforthilfen für Betrugsfälle: Was tun, wenn Sie auf einen Fake-Shop hereingefallen sind? Wie reagieren Sie bei unberechtigten Abbuchungen? Welche Fristen gelten – und wann greift der Käuferschutz tatsächlich?

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Das Sonderheft richtet sich an alle, die ihre Daten nicht einfach abgeben und im Zweifel nicht doppelt zahlen wollen – mit Geld und Informationen.

Das Sonderheft „c’t Geld & Daten“ gibt es ab sofort als Heft im heise shop und im Handel für 14,90 Euro. Bis einschließlich zum 4. April erhalten Sie dies sogar portofrei nach Hause. In digitaler Form erwerben Sie es für 12,99 Euro über den heise shop oder direkt in unseren Android- und iOS-Apps. Das Bundle aus Heft + PDF erhalten Sie für nur 19,90 Euro statt 27,89 Euro.


(hag)



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Modellpflege für Mercedes-Benz GLE / GLS: Ein bisschen mehr S-Klasse


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This article is also available in
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Mercedes-Benz lässt seinen luxuriösen, großen SUV-Modellen GLE und GLS nach den Sommerferien eine Modellpflege angedeihen. Das umfasst eine Mild-Hybridisierung aller Verbrennungsantriebe mit einem Startergenerator. Zudem verspricht der Hersteller ein komplett neues Cockpit sowie einen neuen Verbrenner. Die Plug-in-Hybridversion bleibt im Programm. Weil die SUV-Modelle im Programm inzwischen seit Jahrzehnten so nachhaltig beliebt sind, bekommen die Spitzenmodelle GLE und GLS, wie bereits einige vergangene Generationen, auch bei dieser Modellpflege ein paar S-Klasse-Merkmale mehr.

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Alle Verbrenner bekommen einen 48-Volt-Startergenerator mit 17 kW Leistung, der Hauptgrund dürfte eine bedarfsgeregelte Lastpunktverschiebung sein, mit denen Otto- und Dieselmotoren in einem weiten Feld von Betriebsbedingungen, besonders aber unter wechselnder Last, einen günstigeren Normverbrauch erreichen. Mercedes verspricht darüber hinaus mit dem Mild-Hybrid-System ein komfortableres Ansprechverhalten bei Stopp-Start-, Segelfunktion und Anfahrhilfe.


Das große SUV erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Daher kann Mercedes damit eine Menge optionaler Ausstattung anbieten. (Bild:

Mercedes-Benz

)

Otto- und Dieselmotoren sind jeweils Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum. Der Diesel leistet 245 oder 270 kW, der Ottomotor im GLS 450 4matic 280 kW. Letzterer arbeitet mit einem elektrisch unterstützten Verdichter, der bei mangelndem Abgasstrom bei hoher Lastanforderung und niedriger Drehzahl dem Motor, also etwa beim Anfahren oder beim Überholen, zu vollem Ladedruck und damit mehr Drehmoment verhelfen soll.

Neu ist für die Version GLS 580 4matic ein ebenfalls mild hybridisierter V8-Ottomotor mit 395 kW wie in der S-Klasse. Interessant an diesem Motor: Er bekommt eine flache („flatplane“) statt der bisher gekreuzten („crossplane“) Kurbelwelle, die Zündfolge wechselt zwischen beiden Zylinderbänken. Der Plug-in-Hybrid GLE 450e mit 106 Kilometern elektrischer Reichweite und 125 kW leistender E-Maschine bekommt als Basis ebenfalls den Drei-Liter-Sechszylinder. Er ersetzt den Vierzylinder und steuert im Verbund 240 kW zu.


Auf Wunsch ist das Armaturenbrett mit drei Bildschirmen hinterlegt. (Bild:

Mercedes-Benz

)

Die Fahrwerksoption E-Active Body Control, die adaptiv für jedes Rad einzeln die Dämpfung einregeln kann, analysiert dazu die Fahrsituation 1000-mal pro Sekunde. Als neue Funktion bekommt sie einen Cloudzugang, der ihr ermöglicht, sich mithilfe einer Datenbank auf Basis von Car-to-X-Daten anderer Mercedes-Fahrzeuge vorausschauend auf den Fahrbahnzustand einzustellen.

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Wie üblich ändert Mercedes auch das Äußere, und da am sichtbarsten Scheinwerfer und Rückleuchten. Optional werden die Scheinwerfer digital erhältlich sein. Gut, dass sich auch künftig das Glasdach wird öffnen lassen. Innen wird nun der sogenannte Superscreen aus drei 12,3-Zoll-Displays unter einer Glasfläche eingebaut, aber auch wieder die Distronic-Wippe sowie eine Lautstärken-Walze am Lenkrad statt der Sensortasten. Mercedes-Benz hat die Rückkehr zu mehr physischen Bedienelementen bereits angekündigt, Volkswagen folgte kurz danach. Vorausgegangen waren Kritik vom ADAC, eine Verschärfung der Euro-NCAP-Bewertung bei zu viel Touch-Bedienung und gesetzliche Änderungen der EU und in China, die dem Problem der schlechter werdenden Bedienbarkeit Einhalt gebieten sollen.

Bedienung, Assistenz und Infotainment sollen auf NVIDIA-basierter Hardware von einer weiteren Software-Generation profitieren, sie soll eine spätere Einführung von Level 2++ Fahrassistenz ermöglichen.

Darüber hinaus nutzt sie verstärkt Künstliche Intelligenz. Der MBUX Virtual Assistant integriert dazu Microsoft, Google und ChatGPT. Mehr Apps sollen dadurch auch verwendbar werden.

Ein genaueres Erscheinungsdatum als „nach der Sommerpause“ und Preise nennt Mercedes-Benz bisher nicht.

Mehr über die Traditionsmarke Mercedes-Benz


(fpi)



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