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920 Millionen US-Dollar monatlich: Google kauft Rechenka­pazitäten bei SpaceX ein


Google hat einen milliardenschweren Vertrag zur Erweiterung seiner KI-Infrastruktur geschlossen. Künftig wird der Suchmaschinenkonzern zusätzliche Kapazitäten in den Rechenzentren von SpaceX nutzen. Dafür sollen ab Oktober monatlich 920 Millionen US-Dollar an das Unternehmen von Elon Musk fließen.

SpaceX gibt weitere Rechenleistungen frei

Kurz vor dem geplanten eigenen Börsengang hat SpaceX den zweiten großen Infrastrukturvertrag des Unternehmens mit Google abgeschlossen. Die Vereinbarung fällt laut einem Bericht von CNBC für das Unternehmen äußerst lukrativ aus und soll diesem in den kommenden drei Jahren Einnahmen von mehr als 30 Milliarden US-Dollar bescheren. Der Vertrag beginnt im Oktober dieses Jahres und läuft bis Juni 2029, ab dem kommenden Jahr können beide Seiten die Vereinbarung zudem mit einer Frist von 90 Tagen kündigen. Google wird allerdings bereits vor dem offiziellen Vertragsstart Rechenleistungen von SpaceX nutzen, allerdings zu reduzierten Gebühren.

Laut einer behördlichen Einreichung ist die Vereinbarung jedoch an mehrere Bedingungen geknüpft. Google erhält dadurch das Recht, rund 110.000 Nvidia-Grafikprozessoren (GPUs) sowie weitere Rechenkapazitäten in den von SpaceX betriebenen Anlagen zu nutzen. Sollte SpaceX die zugesagte GPU-Kapazität nicht bis zum 30. September 2026 bereitstellen können, kann Google den Vertrag mit sofortiger Wirkung kündigen oder die tatsächlich verfügbare Kapazität zu einem entsprechend niedrigeren Preis in Anspruch nehmen.

Starke nachfrage nach Gemini

Google begründet den Vertragsabschluss mit der stark gestiegenen Nachfrage nach seiner KI-Plattform Gemini Enterprise. Nach Angaben des Unternehmens liegt die Kundennachfrage deutlich über den ursprünglichen Erwartungen, weshalb die Investitionen in KI massiv ausgeweitet werden müssen. Dies veranlasste Google dazu, die Prognose für die Investitionsausgaben des laufenden Jahres zuletzt auf 180 bis 190 Milliarden US-Dollar anzuheben.

Musk handelt nicht freiwillig

SpaceX verfolgt hingegen inzwischen zunehmend das Ziel, die ursprünglich für Grok aufgebaute Infrastruktur zusätzlich als extern vermietete Rechenkapazität zu monetarisieren. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass das KI-Geschäft bereits unter xAI nicht in die Gewinnzone geführt werden konnte, woran sich auch nach der Fusion von SpaceX mit Musks KI-Unternehmen xAI nichts geändert hat. Der Unternehmensbereich verzeichnete im letzten Quartal einen operativen Verlust von 2,5 Milliarden US-Dollar bei einem Umsatz von lediglich 818 Millionen US-Dollar. Trotz der öffentlichen Positionierung von Grok als Konkurrenz zu Angeboten von OpenAI, Anthropic und Google konnte xAI bislang keine vergleichbare Marktstellung erreichen.

Erst im Vormonat hatte Anthropic angekündigt, die gesamte Rechenkapazität des Colossus-1-Rechenzentrums von SpaceX in Memphis zu nutzen. Damit erhielt das Unternehmen Zugriff auf mehr als 300 Megawatt an Rechenleistung.

Positive Auswirkung auf Börsengang erhofft

Die Anstrengungen sollen sich allerdings mit dem geplanten Börsengang auszahlen. Zuvor will das Unternehmen jedoch belegen, dass sich die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur auch wirtschaftlich rentieren können.



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Final Fantasy 7 Revelation enthüllt: Abschluss der Remake-Trilogie bringt das Luftschiff zurück


Final Fantasy 7 Revelation enthüllt: Abschluss der Remake-Trilogie bringt das Luftschiff zurück

Bild: Square Enix

Final Fantasy 7: Revelation ist der letzte Teil der Remake-Trilogie und soll im Frühjahr 2027 auf den Markt kommen. Im Ankündigungstrailer auf dem Summer Game Fest 2026 ist erstes Gameplay zu sehen, außerdem feiert das Luftschiff Highwind sein Comeback.

Square Enix hat auf dem Summer Game Fest 2026 endlich Final Fantasy 7: Revelation präsentiert, den dritten und letzten Teil der Remake-Reihe des ikonischen JRPG. Wie ein neuer Trailer zeigt, geht es im Abschluss der Remake-Trilogie um den Kampf von Cloud, Tifa und Co. gegen Bösewicht Sephiroth. Dabei wird die Welt von einem Meteor bedroht, Cid Highwind und Vincent Valentine stoßen als spielbare Charaktere dazu und auch das Luftschiff darf nicht fehlen.

Release im Frühjahr 2027

Final Fantasy 7: Revelation wird im Frühjahr 2027 erscheinen, wobei Square Enix diesmal auf eine PlayStation-Exklusivphase verzichtet. Somit erscheint der letzte FF7-Remake-Teil zeitgleich für den PC (Steam, Epic Games Store), PlayStation 5, Switch 2 und Xbox Series X|S. Passenderweise findet die Remake-Trilogie von Final Fantasy 7 damit nach rund sieben Jahren einen Abschluss, denn der erste Remake-Teil erschien bereits 2020.

Wie bereits im PS1-Original aus dem Jahr 1997 wird auch in Final Fantasy 7: Revelation die offene Spielwelt mit dem Luftschiff umflogen werden können. Zudem ist jetzt ein Sprung aus der Highwind in die Tiefe mit Fallschirmen möglich, wie in einem Gameplay-Trailer des Spiels zu sehen ist. Somit wird auch „Revelation“ das JRPG-Original wahrscheinlich wieder deutlich hinsichtlich Gameplay und Story erweitern.

Hybrid-Kampfsystem wird erweitert

Die beiden neuen Charaktere erweitern die Gruppe mit ihren ganz eigenen Spielstilen. So ist Vincent ein talentierter Revolverheld, der sich zudem im Kampf per Knopfdruck in ein übermächtiges Monster verwandeln kann. Cid hingegen kämpft mit einer Lanze und kann sogar Team-Angriffe zusammen mit Vincent in seiner Monster-Form durchführen.

Doch damit nicht genug: Das bereits aus den anderen FF7-Remake-Teilen bekannte Hybrid-Kampfsystem, das im Gegensatz zum ursprünglichen Spiel auf ein Echtzeitkampfsystem setzt und nur bei bestimmten Befehlen im Taktik-Modus pausiert, erfährt eine Überarbeitung. Demnach ermöglicht das neue „Function-Integrated Tactical Suitwear“-System (FITS), durch Anlegen von Uniformen spezielle Angriffe ausführen zu können.



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Summer Game Fest 2026: Welche Spiele sind eure Highlights, welche vermisst ihr?


Summer Game Fest 2026: Welche Spiele sind eure Highlights, welche vermisst ihr?

Bild: Summer Game Fest

Das Summer Game Fest 2026 ist in vollem Gange. Welche bereits vorgestellten oder endlich im Detail präsentierten Spiele sind eure Favoriten? Auf welche Titel freut ihr euch besonders und auf welche Ankündigungen hofft ihr noch? Und wie intensiv verfolgt ihr das virtuelle Event und die zahlreichen Livestreams eigentlich?

Ein Wochenende voller Gaming-Livestreams

Déjà-vu? Die E3 fällt dieses Jahr endgültig aus und als selbst proklamierter Ersatz steht Anfang Juni – wie schon die letzten vier Jahre – das Summer Game Fest parat. Schon am Dienstag hielt Sony eigene Ankündigungen parat, bevor am Freitagabend das große Hauptevent im Livestream aus Los Angeles übertragen wurde. Es folgten direkt im Anschluss und am Samstag zahlreiche weitere Events.

Auch heute Abend und morgen ist das Summer Game Fest noch in vollem Gange. Zunächst ist Microsoft mit einem eigenen großen Showcase-Event an der Reihe, bevor Gears of War: E-Day ausführlich vorgestellt wird. Im Anschluss folgen noch bis Montagabend kleinere Events. Der heutige Sonntag liegt also mitten im Geschehen – und das Thema der dieswöchigen Sonntagsfrage damit auf der Hand.

Wie erlebt ihr das Summer Game Fest 2026?

Die erste Frage lautet: Verfolgt ihr das Event eigentlich aktiv? Schaut ihr die Livestreams und sucht aktiv nach weiteren Details zu den vorgestellten Spielen? Oder lässt euch das Summer Game Fest 2026 weitestgehend kalt?

Verfolgst du das Summer Game Fest 2026?
  • Ja, sehr begeistert. Ich schaue viele der Livestreams an und suche parallel auch anderweitig fortlaufend nach Details zu den Neuankündigungen.

  • Ja, schon. Ich habe den einen oder anderen Livestream geschaut und lese hier und da etwas zu den Neuigkeiten, suche aber nicht aktiv danach.

  • Na ja, beim Eröffnungs-Stream hab ich mal reingeschaltet und ein bisschen was kriege ich mit, aber nur peripher.

  • Ich habe an der ein oder anderen Stelle etwas mitbekommen. Ich käme aber nie auf die Idee, mir einen der Livestreams selbst anzuschauen.

  • Nein, nicht wirklich. Solche Livestreams schaue ich kategorisch nicht und mit den Inhalten kann ich wenig anfangen.

Schon das Eröffnungs-Event am Freitag hat einige Neuvorstellungen lanciert, es wurden aber auch neue Trailer zu bereits vorgestellten Spielen gezeigt. Während des Anschluss-Events Day of the Devs und auch am gestrigen Samstag gab es dann vorwiegend im Indie-Bereich viele Ankündigungen. War auch etwas für euch mit dabei?

Wie bewertest du die bisher gezeigten Spiele des SGF 2026?
  • Ein tolles Event mit vielen sehr interessanten Spielen! Ich komme voll auf meine Kosten und freue mich auf die Releases.

  • Gut. Da waren doch einige Titel dabei, die mich angesprochen haben und die ich definitiv beobachten werde.

  • Na ja, ein oder zwei der gezeigten Spiele könnten vielleicht etwas für mich sein. Die allermeisten aber lassen mich kalt.

  • Da ist ehrlich gesagt kein einziges Spiel dabei, das mich auch nur ansatzweise anspricht.

Welche Spiele sind eure Favoriten?

Und falls ja, welche bisher im Rahmen des Summer Game Fest präsentierten Spiele sind eure persönlichen Favoriten? Die nachfolgende Umfrage kann bei den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten unmöglichen einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben – falls ihr euch also ganz besonders auf ein Spiel freut, das nicht genannt wird, könnt ihr gerne in den Kommentaren davon berichten.

Welche max. 5 (Neu-)vorstellung sind deine persönlichen Highlights des SGF?
  • 1666: Amsterdam

  • Alien: Isolation 2

  • Assassin’s Creed Black Flag Resynced

  • Blood Message

  • The Blood of Dawnwalker

  • Chronicles: Medieval

  • Clutch

  • Control Resonant

  • Crossfire

  • Cuphead

  • Final Fantasy 7: Revelations

  • Gen Atlas

  • God of War Laufey

  • Guild Wars 3

  • Haex

  • Hitman Classic Trilogy Remastered

  • Ill

  • Last Harbor

  • Mafia: The Old Country – Man of Honor

  • Marvel’s Wolverine

  • Monster Hunter Wilds: Ascendance

  • Onimusha: Way of the Sword

  • Palworld 1.0

  • Phantom Blade Zero

  • Resident Evil: Veronica

  • Saw: Genesis

  • Silent Hill: Townfall

  • Star Wars: Galactic Racer

  • Star Wars: Zero Company

  • Stellar Blade: Bloodrain

  • Teenage Mutant Ninja Turtles: The Last Ronin

  • Tomb Raider: Legacy of Atlantis

  • The Wolf Among Us 2

  • Ein anderes Spiel, siehe meinen Kommentar im Forum.

  • Mich spricht gar nichts davon an.

Auf welche Vorstellungen hofft ihr noch und welche Spiele vermisst ihr?

Heute Abend ist Microsoft an der Reihe und anschließend folgen noch weitere Livestreams. Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, auf welche bereits bestätigten Titel ihr euch noch freut. Das gilt insbesondere auch für die nächste und letzte Frage:

Auf welche Vorstellung heute oder morgen Abend hoffst du noch beziehungsweise welche Ankündigungen und Spiele habt ihr schmerzlich vermisst?

Eine adäquate Liste an potenziellen Vorstellungen würde sämtliche Rahmen sprengen, daher ist diese Frage offen gehalten und kommt ganz ohne Antwortmöglichkeiten aus. Wenn ihr aber ein konkretes Spiel im Sinn habt, bei dem ihr heute oder morgen noch mit einer Ankündigung rechnet, könnt ihr das gerne im Forum nennen.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Lockdown-Mode für ChatGPT: Besserer Schutz vor manipu­lierter Abfrage von sensiblen Daten


Lockdown-Mode für ChatGPT: Besserer Schutz vor manipu­lierter Abfrage von sensiblen Daten

Bild: OpenAI

OpenAI hat mit dem Rollout einer neuen Sicherheitsfunktion begonnen, die Nutzer besser vor den Folgen von Prompt-Injection-Angriffen und dem Abfluss sensibler Daten schützen soll. Dafür werden bestimmte ChatGPT-Funktionen eingeschränkt, um das Risiko zu verringern, dass manipulierte Inhalte Informationen auslesen können.

Verbesserter, aber kein genereller Schutz

Die neue Sicherheitsfunktion, die OpenAI als „Lockdown-Mode“ bezeichnet, stellt eine zusätzliche Schutzebene dar. Sie soll unter anderem vor Anweisungen schützen, die in manipulierten Websites oder anderen Inhalten versteckt sind und für Prompt-Injection-Angriffe genutzt werden. Solche Angriffe können KI-Systeme zu unerwünschten Aktionen bis hin zur Preisgabe sensibler persönlicher Informationen verleiten. Laut OpenAI kann die neue Funktion diese Anweisungen allerdings nicht verhindern, stattdessen konzentriert sie sich darauf, die letzte Phase eines Angriffs zu erschweren und mögliche Datenabflüsse zu unterbinden, indem Netzwerkzugriffe und andere potenziell ausnutzbare Funktionen eingeschränkt werden.

Zur besseren Einordnung unterscheidet OpenAI zwischen verschiedenen Risikostufen. Nicht vertrauenswürdige Apps sowie Schreibzugriffe auf Systeme mit breiter oder unklarer Sichtbarkeit gelten demnach als besonders kritisch. Synchronisierte Datenquellen und reine Lesezugriffe werden dagegen als risikoärmer eingestuft, dennoch können auch dort sensible Informationen enthalten sein, die zum Ziel eines Angriffs werden könnten.

Viele Funktionen nur noch eingeschränkt oder gar nicht verfügbar

Bei aktiviertem Modus werden zudem verschiedene Funktionen deutlich eingeschränkt oder vollständig deaktiviert, was zugleich die Nutzungsmöglichkeiten reduziert. ChatGPT kann dann nur noch auf zwischengespeicherte Inhalte zugreifen, wodurch Suchergebnisse eingeschränkt, veraltet oder teilweise gar nicht verfügbar sein können. Nutzer können zwar weiterhin Bilder hochladen und generieren lassen, der Chatbot kann jedoch unter Umständen nicht mehr auf Bilder aus dem Internet zugreifen und zeigt innerhalb von Antworten keine externen Bilder mehr an.

Eine weitere Einschränkung besteht darin, dass das KI-Modul keine Dateien mehr eigenständig herunterladen und analysieren kann, manuell lassen sich Dokumente hingegen weiterhin hochladen. Auch Funktionen wie Deep Research und Agent Mode stehen im Lockdown-Mode grundsätzlich nicht mehr zur Verfügung. Bei persönlichen Konten und selbst verwalteten Business-Konten bleiben Synchronisations-Connectoren grundsätzlich nutzbar, während Live-Zugriffe auf externe Dienste sowie Schreibaktionen blockiert werden. Gleiches gilt für Finanzdienste und Shopping-Agenten.

Fokus auf sensible Daten

Laut OpenAI richtet sich die neue Funktion allerdings weniger an die breite Nutzerschaft als an Personen und Organisationen, die mit besonders sensiblen Informationen arbeiten und daher strengere Sicherheitsvorkehrungen benötigen. Ein aktivierter Lockdown-Mode hat darüber hinaus keine Auswirkungen auf bestehende Einstellungen wie Memory-Funktionen, Datei-Uploads, das Teilen von Konversationen oder die Nutzung von Unterhaltungen zur Modellverbesserung. Viele dieser Bereiche können auch bei aktiviertem Schutz weiterhin unabhängig von Workspace-Administratoren verwaltet werden.

Auch neuer Sitzungsmanager teil des Updates

Mit dem nun gestarteten Rollout führt OpenAI zudem einen aktiven Sitzungsmanager ein. Dieser zeigt unter anderem an, über welche Geräte oder Browser auf ein Konto zugegriffen wurde. Als weitere Sicherheitsfunktion können Anwender zudem einzelne Sitzungen oder direkt alle aktiven Sitzungen gleichzeitig abmelden. Laut OpenAI kann dieser Vorgang allerdings bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen.

Ab sofort für alle

Der Lockdown-Mode wird ab sofort schrittweise für alle persönlichen ChatGPT-Konten einschließlich der kostenlosen Version bereitgestellt. Aktivieren lässt sich die Funktion über die erweiterten Sicherheitseinstellungen im Einstellungsmenü. Für einzelne Unterhaltungen kann der Modus bei Bedarf vorübergehend deaktiviert werden.



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