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Trendimpulse 2026 für Marken › PAGE online


Ja, was denn nun? Be- oder Entschleunigung? Digital oder menschlich? Die Key Trends aus diesem Report verraten, dass Konsument:innen beides wollen. Für Markenführung und Branding-Strategien gibt es hier aufschlussreiche Hinweise auf Wünsche und Bedürfnisse.

Trendimpulse 2026 für Marken › PAGE online

Durch und mit Künstlicher Intelligenz verändern sich Verhaltensweisen so rasant, dass Brands damit kämpfen, den Trends hinterherzukommen. Beziehungsweise, zu unterscheiden, was Signale für langanhaltende Veränderungen sind und was nur ein kurzes Aufflimmern am Horizont.

Marken können sich diesen Trendreport zur Inspiration und zur Orientierung an die Hand nehmen, denn sie zeichnen ein Bild, wie sich Konsument:innen verhalten werden.

»Wir sehen eine neue Balance zwischen Beschleunigung und Entschleunigung. Die Menschen sehnen sich sowohl nach dem Hyperrealen als auch nach Handgemachtem, nach Digitalem und dem zutiefst Menschlichen.«

(Yasu Sasaki, Global Chief Creative Officer, Dentsu)

PAGE fasst die Key Trends aus dem Report »Dentsu Creative Trends 2026 – Generative Realities« zusammen.

Escape velocity: Die Flucht ins Niedliche, Schöne, Spielerische

Weil der Alltag von vielen ernsten Themen geprägt ist, die Stimmung im allgemeinen häufig durch Angst belegt, suchen Menschen vermehrt nach einer Flucht in Fantasiewelten. Alles, was fluffig, niedlich, spaßig, fantastisch, romantisch oder nostalgisch ist, hilft bei der Flucht aus der Realität. 70 % der Antworten aus dem Report bestätigen das, bei der Gen Z sind es sogar 80 %.

Electric dreams: Wem vertraust du mehr – Mensch oder AI?

Kein Wunder, dass unsere emotionale Beziehung zur Technologie Schwierigkeiten hat, Schritt zu halten. Denn die Entwicklungen sind so rasant, dass kaum jemand alles so schnell verarbeiten kann, bis schon wieder die nächste KI-Neuigkeit veröffentlicht wird. Aber anstatt das und weitere Themen mit anderen Menschen zu besprechen, wird auch dafür AI genutzt. Es gibt einen (besorgniserregenden) Anstieg KI-gestützter Beziehungen, laut Report. 53 % der Studie gaben an, dass sie AI-gestützte Chats fürs Privatleben nutzen. Weltweit bei der Gen Z sind es sogar bis hin zu 70 %.

Trad lives: Der Wunsch nach Natur steigt

Hauptsache raus der City! 75 % der Befragten aus dem Report möchten mehr Zeit in der Natur verbringen. Es geht aber nicht nur darum, Zeit dort zu genießen, sondern sich mit der Natur zu verbinden. Traditionelle Rituale und Spiritualität können dabei ebenso eine Rolle spielen -sowie die Nutzung lokaler Angebote. Stichwort: Hyper-Lokalismus.

Alone together: Mehr analoge Communitys

Im Gegenzug zu den electric dreams stehen hier Hobbys, Treffpunkte und gemeinschaftliche Aktivitäten vor Ort im Fokus. Alte Spiele erleben teils ein Comeback. Es wird wieder gerne auf alt bewährtes zurückgegriffen. Das ist auf die Einsamkeit vieler zurückzuführen: 63 % von weltweiten Konsument:innen stimmten darüber ein, dass sie viel Zeit alleine verbringen.

Analog futures: Werden die jungen Menschen nostalgisch?

Jüngere Generationen wollen vermehrt wieder eine eher analoge Existenz annehmen – oder zumindest eine analoge Ästhetik, sagt der Report. Ob jetzt das Interesse an Polaroid-Kameras oder Walkmans steigt, bleibt abzuwarten. Aber zumindest wird verraten, dass »anti-algorithm strategies« bei manchen Anklang finden würden. 50 % gaben an, dass sie versuchen, die Online-Zeit zu reduzieren. 40 % stimmten zu, dass sie sich so oft wie möglich aus dem Digitalen ausloggen.

Zum Trendreport

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Agenturporträt: studiokwi › PAGE online


PAGE gefällt …: studiokwi aus Berlin, das auf diskrimierungssensibles Design spezialisiert ist, in leuchtenden Farben von Müttern in der Wissenschaft erzählt, das Musik in Typografie und Engagement in markante Logos übersetzt – und zeigt, wie aufregend barrierefreie Gestaltung sein kann.

Agenturporträt: studiokwi › PAGE onlineBild: KATHRIN WINDHORST / KWIKWI.ORG

Name studiokwi

Location Berlin und über die Stadtgrenzen hinaus (remote)

Web studiokwi.de

Schwerpunkte studiokwi arbeitet im Bereich diskriminierungssensibles Design und verfolgt eine intersektional-feministische Gestaltungspraxis. Der Fokus liegt auf Projekten aus Kultur, Kunst und dem sozialen Bereich. Zu den Leistungen zählen Corporate Design, Printmedien, Webdesign sowie digitale Kommunikationsformate.
Alle Projekte entstehen mit Blick auf Barrierefreiheit, gendersensible Sprache, vielfältige Bildwelten und möglichst nachhaltige Designentscheidungen. Gestaltung soll sichtbar machen, Teilhabe ermöglichen und Perspektiven zeigen, die oft übersehen werden. Dabei verstehe ich Design nicht als neutrale Dienstleistung, sondern als politische Praxis: zur Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen, zur Sichtbarmachung marginalisierter Perspektiven und zur Erweiterung von Zugänglichkeit.

Start Gegründet wurde studiokwi 2016 von Kadi (Kathrin Windhorst). Ausgangspunkt war unter anderem der Wunsch nach einer gerechteren Gestaltungs- und Arbeitspraxis.

Strukturen Formal ist studiokwi ein Einzelunternehmen, Projekte werden jedoch möglichst in Co-Creation mit anderen Gestalter:innen und Expert:innen aus einem vielfältigen Netzwerk realisiert. Dabei hinterfragen wir gemeinsam klassische Agenturstrukturen und bestehende Machtverhältnisse und suchen nach solidarischen, zeitgemäßen Formen der Zusammenarbeit. Berufliches Banden bilden sozusagen.
Bei der Zusammenstellung des Teams ist mir wichtig, vielfältige Sichtweisen und Expertisen einzubeziehen. Dabei verstehe ich Expertise nicht nur als Wissen, das durch formale Bildung erworben wurde, sondern auch als Erfahrungswerte. Alle Beteiligten sind eingeladen, Ideen einzubringen, kritisch mitzudenken und den Prozess aktiv mitzugestalten. So entstehen nicht nur gute Ergebnisse, sondern auch neue Arten der Zusammenarbeit: kollaborativ, reflektiert und machtkritisch.
Besonders wichtig ist mir eine entspannte und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, die unterschiedliche Lebensrealitäten und Marginalisierungserfahrungen mitdenkt und sich bestenfalls an den Bedürfnissen aller Beteiligten orientiert.

Inspiration
 Sie entsteht für mich dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen und (gestalterische) Normen infrage gestellt werden. Intersektionale Diskurse geben mir dabei wichtige Impulse, vor allem durch den Austausch mit Menschen aus meinen Netzwerken und politischen Bewegungen.
Ich verfolge super gern die Arbeiten von Kolleg:innen und trage diese Impulse weiter. Auch Kunst spielt eine wichtige Rolle, allerdings weniger theoretisch als praktisch: Formen, Strukturen und Farbkompositionen entwickeln sich bei mir oft im Malprozess. Viele Ideen entstehen außerdem beim Joggen in der Natur – in Momenten, in denen alles Laute kurz still wird.

Ideensuche Projekte beginnen oft mit kleinen Workshops, in denen Kund:innen ihre Wünsche, Bedarfe und Ziele formulieren können. Darauf folgt die Recherchephase.
Sobald erste Gedanken oder Skizzen entstehen, arbeite ich mit Boards in Illustrator oder Figma. Zu Beginn sind das oft große, eher chaotische Sammlungen aus Farben, Formen, Skizzen und gefundenem Material. Nach und nach werden einzelne Aspekte rausgepickt, geordnet und daraus dann erste Entwürfen entwickelt.
Bei größeren Projekten oder in Teams kommen, je nach Zusammensetzung, zusätzliche Tools zum Einsatz, durch die die kollektive Ideensuche einfacher wird.

Arbeitsweise Die Arbeitsweise richtet sich immer nach dem jeweiligen Projekt und seinem Umfang. Manche Kund:innen wünschen sich eine enge Begleitung, bei der auch kleine Schritte gemeinsam abgestimmt werden. Andere profitieren von weniger Austausch und lassen mehr Raum für kreative Freiheit. Was alle gut funktionierenden Projekte verbindet, ist ein vertrauensvoller Kontakt auf Augenhöhe. Prozesse und Feedbackschleifen werden gemeinsam und transparent geplant und so gestaltet, dass sie für alle Beteiligten nachvollziehbar bleiben. Auf diese Weise entsteht ein offener, fehlerfreundlicher Arbeitsraum.
Reflexion ist generell ein zentraler Bestandteil der Arbeitsweise. Projekte werden immer wieder hinterfragt, weitergedacht und aus unterschiedlichen Standpunkten betrachtet – mit einem intersektionalen Blick. Ziel ist eine empowernde, equitativ gedachte Gestaltung: Ungleiche Voraussetzungen werden anerkannt, und Design wird so eingesetzt, dass Sichtbarkeit und Teilhabe für möglichst alle Menschen ermöglicht werden. Gleichzeitig bemüht sich studiokwi, so barrierefrei wie möglich zu arbeiten und niemanden durch Gestaltung auszuschließen. Dabei entstehen auch Spannungsfelder – z. B. dann, wenn umfassende Barrierefreiheit mit sehr spezifischen Zielgruppen-Anforderungen abgewogen werden muss. Diese Fragen werden offen im Team und mit den Kund:innen besprochen.
Meine ganz persönliche gestalterische Arbeit entsteht aus einer Verbindung von Intuition und Wahrnehmung. Als neurodivergente Person fließt meine Art, die Welt zu sehen, zu fühlen und einzuordnen, unmittelbar in meine Arbeit ein.

Held:innen Von ihnen gibt es viele: Gestalter:innen, Aktivist:innen und Organisationen, die solidarisch arbeiten, Wissen teilen, Haltung zeigen, laut werden und sich für strukturellen Wandel einsetzen – oft jenseits des kommerziellen Mainstreams.

Für wen ich einmal im Leben arbeiten möchte studiokwi arbeitet besonders gern für Projekte und mit Menschen, die queerfeministische Bewegungen stärken, linke Bildungs- und Forschungsarbeit leisten oder Kultur schaffen. Zukünftig sollen noch mehr Projekte in Co-Creation mit Expert:innen aus den jeweiligen Bereichen entstehen.

Kund:innen studiokwi arbeitet vor allem für NGOs, Vereine, Bildungs-, Kultur- und Forschungsinstitutionen sowie soziale Initiativen. Dazu zählen: Amnesty International, afg-berlin, Gewaltschutzvereine und Frauenhäuser, BAG Selbsthilfe, Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen, Diversity Arts Culture, Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V., Making a Difference, Künstlerhaus Bethanien, Museen, sowie Universitäten, Hochschulen und Gleichstellungsbeauftragte.

Kunstplakat mit surrealistischer, anatomisch inspirierter Grafik in Rot. Der Titel „Turn Illness Into a Weapon“ steht im Zentrum. Unten Veranstaltungsdetails zur Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg.
Keyvisual, Ausstellungskatalog, Flyer & Poster, Ausstellungstexte, Wandtapete, Displaykarten, SocialMedia Templates für die Ausstellung Aus der Krankheit eine Waffe machen / Kunstraum Kreuzberg
Person in oranger Kapuzenjacke mit dem Claim „No Excuses“. Darüber liegt ein lilafarbenes, abstraktes Haus-Symbol als Key Visual der Kampagne.
Corporate Identity, Barrierefreies Designsystem, Webdesign und Webentwicklung für Frauen helfen Frauen e.V.
Fettschwarze Typografie auf signalrotem Grund mit aktivistischem Slogan „Reclaim the Room“. Der Buchstabe „O“ ist durch ein Symbol mit Pfeil ersetzt.
Taking Space — Creating Space. Sichtbarkeit & Gleichstellung für professionelle Fotograf:innen, Corporate Design, Logo, Designsystem, Webdesign, Webentwicklung für Female Photoclub e.V.
Person mit pinkem Shirt, auf dem die Zahl „8“ aus zwei überlappenden Kreisen gedruckt ist. Im Hintergrund große, grafische Kreise in Schwarz-Weiß-Kontrast.
Corporate Identity und Designsystem für das Projekt Heimat:Musik des Landesverbands der Musikschulen in NRW Bild: studiokwi



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Hochwertige Notizbücher & Buch „Unfollow Your Dreams“ gewinnen – Design Tagebuch


Leser, die in den kommenden Tagen erstmals eine dt-Mitgliedschaft abschließen, haben die Chance ein hochwertiges Notizbuch-Set oder das Buch von Leander Greitemann „Unfollow Your Dreams“ zu gewinnen. Unabhängigen Designjournalismus unterstützen und dabei exquisite Printprodukte erhalten – nie hatte eine dt-Mitgliedschaft mehr Premium-Papier-Touch. Die Aktion läuft bis zum 26. Januar.

Unfollow Your Dreams, Leander Greitemann

In „Unfollow Your Dreams“ hinterfragt Leander Greitemann moderne Leistungsideale und den Drang zur permanenten Selbstoptimierung. Greitemann beleuchtet die Fixierung auf starre Ziele und den „Purpose“ kritisch und plädiert dafür, sich von überholten Erfolgsmodellen zu befreien und stattdessen Präsenz im Augenblick zu priorisieren. Durch philosophische Denkanstöße regt das Buch dazu an, Erfolg und Sinn neu zu definieren, um zu einem leichteren, authentischen Lebensentwurf jenseits neoliberaler Zwänge zu finden (248 Seiten, Format 13,8 x 20 cm, Fadengeheftetes Flexcover, ISBN 978-3-87439-968-5, Preis 32,00 €)

Nuuna – hochwertige Notizbücher aus Deutschland

In Kollaboration mit dem spanischen MUT DESIGN STUDIO (Valencia) sind mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail Notizbücher entstandenen, die in Sachen Qualität und Ausstattung keine Wünsche offen lassen. In zwei Größen sind die MUT-Workbooks verfügbar.

Jetzt dt-Mitglied werden und an der Aktion teilnehmen



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Marketing, Medien & Kommunikation › PAGE online


PAGE hat sich die Zahlen dieser Berufsgruppe näher angeschaut. Und es gibt eine neue Entgelttransparenzrichtlinie, die in der Zukunft für mehr Offenheit sorgen soll.

Marketing, Medien & Kommunikation › PAGE online
Grafik © Stepstone

Der neue Gehaltsreport von Stepstone ist veröffentlicht. PAGE berichtete bereits im vergangenen Jahr. Wie immer gilt, dass die Angaben für Festanstellungen eine gute Orientierung bieten, aber weniger relevant für Freelancer:innen sind. Die für die Kreativbranche interessante Berufsgruppe ist aktuell im Mittelfeld angesiedelt.

Was ist neu in 2026?

Neu ist die Entgelttransparenzrichtlinie, die für mehr Vergleichbarkeit und Offenheit sorgen soll. Inwiefern sich die Vorteile dadurch in Zeiten von Agenturkrisen und großen Veränderungen in der Kreativbranche durchsetzen werden, muss sich zeigen.

Was von den kriseligen Agenturzeiten allerdings weniger betroffen sein sollte, ist, dass mit der Entgelttransparenzrichtlinie allgemein nun der Gender-Pay-Gap berechnet und überprüft werden muss. Und auch, dass Gehaltsspannen früh im Bewerbungsprozess angegeben werden müssen. Zudem haben Mitarbeitende einen Anspruch darauf, Informationen zu vergleichbaren Gehältern zu bekommen, sowie eine Info dazu, wie Gehälter überhaupt festgehalten werden.

Fokus Berufsgruppe: Marketing, Medien & Kommunikation

In dieser Berufsgruppe »Marketing, Medien & Kommunikation« beträgt das Bruttomediangehalt 57.250 €. Der Wert befindet sich weder unter den Branchen mit den höchsten noch mit den niedrigsten Gehältern.

Hier dürfen sich die Beschäftigten angesprochen fühlen, die in Werbung, Marketing, in kaufmännischen und redaktionellen Medienberufen arbeiten. In der Veröffentlichung wird zwar unter anderem von Produkt- und Marketingmanager:innen gesprochen, aber dennoch sind viele Berufe aus der Kreativbranche hier einzuordnen.

Ein Blick auf die Bundesländer verrät, dass man in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen am meisten verdient, dicht gefolgt von Hamburg.

Mit weniger als einem Jahr Berufserfahrung ist eine Zahl von 47.500 € angegeben, bei drei bis fünf Jahren 56.000 € und bei mehr als 25 Jahren 72.750 €.

Das waren 2024 die bestbezahlten Jobs in der Kreativbranche.

Gender-Pay-Gap: 11,9

Der Gap liegt aktuell bei -11,9 %, bereinigt bei -5 %. Das sind die Zahlen nach Geschlecht: Männer verdienen 61.000 € und Frauen erhalten 53.750 €.

Auch wenn der Gap immer kleiner wird über die Jahre, ist er offenbar nicht geschlossen worden. Zum Vergleich 2025: -16,8 Prozent und bereinigt -4,6 Prozent.

Nach Branchen: Agentur, Werbung bildet Schlusslicht

Die Aufteilung nach Branchen ist spannend, weil hier deutlich wird, wo die Gehälter höher sind. In IT & Internet sind es 60.500 €.

Groß- & Einzelhandel: 56.750 €
Medien (Film, Funk, TV, Verlage): 56.000 €
Agentur, Werbung, Marketing & PR: 50.000 €

Dass Agenturen und Werbetreibende den Abschluss bilden, ist aufgrund der aktuellen Lage nicht überraschend.

Nach Unternehmens- oder Agenturgröße

Wie immer gilt: Je größer der Arbeitgeber, desto mehr Gehalt kriegen die Beschäftigten. Bei mehr als 5.000 Mitarbeitenden sind es 63.500 €. Bei 51–500 Mitarbeitenden liegt die Zahl bei 56.500 € und bei kleinen Unternehmen mit bis hin zu 50 Angestellten sind es nur noch 52.750 €.

Allgemeiner Blick auf Gehälter

Insgesamt, also unter allen Beschäftigten, kann man in München am meisten verdienen. Aber Frankfurt am Main ist auch weit vorne dabei. Zudem gibt es mit Hochschulabschluss in allen Berufsfeldern weit bessere Chancen auf höhere Gehälter. Das betrifft ebenso die Angaben zu: mit oder ohne Personalverantwortung.

Mehr Informationen gibt es in der Studie.



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