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Künstliche Intelligenz

c’t-Webinar Passkeys verstehen und im Alltag einsetzen


Wie sicher Online-Konten geschützt sind, hängt maßgeblich von der Stärke und Handhabung ihrer Zugangsdaten ab. Doch klassische Passwörter schwächeln nach wie vor: Nutzer verwenden sie mehrfach, setzen auf einfache Kombinationen oder ignorieren Sicherheitsregeln. Passkeys könnten diesen Missstand beenden, denn sie ersetzen Passwörter durch kryptografische Schlüssel und erhöhen so Komfort und Schutz gleichermaßen.

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Im c’t-Webinar „Passkeys verstehen und im digitalen Alltag nutzen“ erklärt Redakteur Niklas Dierking detailliert, warum genau Passkeys sicherer sind als Passwörter und wie sie sich im Alltag einsetzen lassen. Gleichzeitig räumt das Webinar mit gängigen Mythen und Unsicherheiten rund um die neue Authentifizierungsmethode auf.

Passkeys vereinfachen Anmeldevorgänge und lassen viele Phishing-Angriffe ins Leere laufen. Allerdings setzen sie ein gut zusammenspielendes Ökosystem aus Diensten, Browsern und Betriebssystemen voraus, was noch nicht überall reibungslos funktioniert. Das Webinar beleuchtet diese technischen Grundlagen ebenso wie die praktische Einrichtung auf iOS, Android, Windows, macOS und Linux.

Zu den behandelten Themen zählen unter anderem:

  • Grundlagen: Was sind Passkeys und wie funktionieren sie?
  • Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Passwörtern
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung
  • Nutzung mit Passwortmanagern und plattformübergreifend
  • Alltagsszenarien: Gerätewechsel, Geräteverlust und Wiederherstellung

Das Webinar richtet sich an alle, die sich im Netz bewegen und ihre Online-Konten besser schützen wollen. Wie bei c’t-Webinaren üblich, können Teilnehmer Fragen im Live-Chat stellen, die Dierking im Verlauf der Veranstaltung aufgreift und beantwortet; im Anschluss stehen Aufzeichnung und begleitende Materialien bereit.

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Das Webinar findet am 5. März 2026 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Wer sich sein Ticket bis zum 5. Februar sichert, profitiert vom Frühbucherpreis und zahlt nur 59,00 Euro. Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Seite zum c’t-Webinar.


(abr)



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Pro & Contra: Sollte iOS so offen wie der Mac sein?


Apple wird zunehmend dazu genötigt, seine iOS-Plattform zu öffnen – mit alternativen App-Läden, mehr Kompatibilität zu Drittanbieterprodukten und mehr. Wie sinnvoll ist eine solche Öffnung und sollte das iPhone-Betriebssystem am besten wie macOS sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich unser Pro & Contra.

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Wolfgang Kreutz wünscht sich ein iPhone, das Apple nicht künstlich einschränkt.,

Wolfgang Kreutz wünscht sich ein iPhone, das Apple nicht künstlich einschränkt.,

Wolfgang Kreutz wünscht sich ein iPhone, das Apple nicht künstlich einschränkt.

Als Erstes in der EU, nun Ähnliches in Japan: Regierungen drängen Apple dazu, iOS an einigen Stellen zu öffnen. Statt jedoch weltweit einheitlich vorzugehen, frickelt der Konzern an verschiedenen Varianten. Dabei machen die Öffnungen das System attraktiver: Ich kann jetzt hierzulande Standard-Apps für Telefonate, Messaging und Navigation auswählen, mit Banking-Apps kontaktlos per NFC bezahlen oder künftig Bluetooth-Headsets so einfach wie AirPods koppeln.

Dass mehr Freiheiten automatisch für Sicherheitsprobleme sorgen, ist ein Märchen: Seit Einführung der neuen Funktionen ist uns EU-Usern nichts Schlimmes passiert. Und mit macOS beweist Apple, dass auch ein freieres System gut geschützt sein kann. Etwa, indem ich Zugriffe auf sensible Daten zunächst bestätige. Genauso werden sich beim iPhone mithörende Bluetooth-Wanzen nicht heimlich mit meinem iPhone koppeln können.

Das Pro & Contra stammt aus Mac & i Heft 1/2026, das ab dem 30. Januar 2026 verfügbar ist. Die neue Ausgabe lässt sich ab Donnerstag im heise shop bestellen – als Print-Magazin oder als PDF.

Dass ein geschlossenes System nicht zwangsläufig vor schadhaften Apps schützt, demonstriert ausgerechnet Apple selbst: Sie lassen nämlich immer wieder offensichtliche Fake-Apps in ihren Store. So war „LassPass“ tagelang verfügbar und hatte es auf Zugangsdaten des Passwortmanagers „LastPass“ abgesehen.

Apple sollte endlich aufhören, so viele erzwungene Sonderlocken zu drehen. Ein per se offenes iOS muss zudem weniger reguliert werden. Statt die Systeme vorwiegend visuell anzugleichen, wünsche ich mir auch funktionale Gleichberechtigung. Wo bleiben etwa der Finder oder das Terminal? Selbst für einfachste Shell-Skripte muss ich Drittanbieter-Apps vertrauen – obwohl iOS auf Unix basiert. Es muss ja nicht vorinstalliert sein. Root-Zugang und voller Dateisystemzugriff dürfen gerne unmöglich bleiben. Ich fühle mich jedenfalls am offeneren Mac nicht weniger sicher. Apple hat längst bewiesen: Freiheit und Sicherheit schließen einander nicht aus. (wre)

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Ben Schwan schätzt die Sicherheit und Integrität von Apples geschlossenem System.,

Ben Schwan schätzt die Sicherheit und Integrität von Apples geschlossenem System.,

Ben Schwan schätzt die Sicherheit und Integrität von Apples geschlossenem System.

Das iPhone ist kein Mac. Von Anfang an hat Apple darauf geachtet, iOS als Plattform gleichzeitig sicher und gut bedienbar zu machen. Das bedeutet, dass ich beispielsweise keinen Kommandozeilenzugriff auf dem iPhone habe und keine App im Dateisystem herumfuhrwerken darf. Das Resultat: Große Angriffswellen, wie sie bei Android immer wieder vorkommen, sind auf dem iPhone unterblieben. Geheimdienste und Regime, die iOS-Nutzer gezielt ausspionieren wollen, müssen für den Kauf sogenannter Zero-Day-Lücken Hunderttausende bis Millionen Euro in die Hand nehmen. Das hat Gründe.

Wenn nun die Europäische Kommission ankommt und Apple per gesetzlichem Holzhammer dazu zwingt, Drittanbietern schwer abzusichernde Türen ins System zu öffnen, ist das unschön. Apple bemüht sich offenbar nach Kräften, Nutzer mit der Umsetzung nicht zu gefährden. An gewissen Stellen ist das meiner Ansicht nach problematisch. Ein Beispiel: Dass Wearables anderer Hersteller Zugriff auf Benachrichtigungen erhalten müssen, klingt erst einmal gut. Doch mein Vertrauen in Drittanbieter wie Meta, die ihr Geld mit Werbung und nicht mit Hardware verdienen, damit keinen Mist zu veranstalten, hält sich in Grenzen. Apple hingegen hat einen Ruf in Sachen Datenschutz zu verlieren.

Ich kann nachvollziehen, dass sie Features wie das iPhone-Mirroring oder die Erfassung besuchter Orte in Apple Maps erst gar nicht in die EU bringt, weil hierfür Regulierung droht. Eine zwangsweise Öffnung der Gerätespiegelung würde anderen Unternehmen weitreichenden Zugriff auf das iPhone eröffnen, die Historie besuchter Orte wäre wiederum ein gefundenes Fressen für Datenkraken. In einer idealen Welt wäre das iPhone offen wie der Mac. Aber in der leben wir nicht. Und wozu kaufe ich ein teures iPhone, wenn ich damit nicht mehr so sicher und privat bin, wie mir Apple das verspricht? (bsc)

Wer hat Recht? Diskutieren Sie mit!

Zuletzt bei Pro & Contra: Verzichtet Apple zu Recht auf das MacBook-Netzteil? 


(wre)



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Luftbefeuchter im Test: Angenehmes Wohnklima auf Knopfdruck


Kratzender Hals, brennende Augen, raue Haut: Zu trockene Raumluft macht sich auf vielerlei Arten bemerkbar. Nicht jeder Mensch leidet gleichermaßen unter solchen Symptomen, doch die Abwehrkräfte des Körpers verringern sich durch eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit allemal. Trockene Schleimhäute richten gegen Viren und andere Krankheitserreger weniger aus, die Wahrscheinlichkeit für Erkältungen steigt.

Eine relative Luftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent gilt als optimal für den Menschen. Im Winter liegt sie in vielen Wohnungen und Büros oft sogar bei nur 20 bis 30 Prozent. Schnelle Abhilfe in der Heizperiode versprechen Luftbefeuchter. Die gibt es in zig Varianten, von klein bis groß, zu Preisen zwischen 20 Euro bis zu mehreren hundert. Wir haben uns vier Geräte exemplarisch angeschaut und zeigen, worauf Sie beim Kauf von Luftbefeuchtern achten sollten.

Denn Luftbefeuchter können auch zu einer höheren Keimbelastung führen und bei falscher Anwendung potenziell Möbel, Fußböden und die Wohnung selbst schädigen. Insbesondere, wenn sie unbeaufsichtigt rund um die Uhr laufen sollen. Drei unserer Testgeräte sind sogenannte Verdunster: der Beurer LP 300 Plus, der Philips Series 5000 Luftbefeuchter und der Venta LW15 Original Luftbefeuchter. Zum Vergleich haben wir uns einen Verdampfer dazu geholt, den Wick WarmLuft Luftbefeuchter, der Wasser erhitzt und sichtbar Wasserdampf erzeugt. Die Geräte von Beurer und Philips schalten sich beim Erreichen der gewünschten Luftfeuchtigkeit ab, der Philips Luftbefeuchter lässt sich sogar aus der Ferne per App steuern.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Luftbefeuchter im Test: Angenehmes Wohnklima auf Knopfdruck“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Schweden plant Handyverbot an Schulen


Schweden will Handys ab dem kommenden Schuljahr aus allen Grundschulen im Land verbannen. Die Grundschule geht in Schweden bis zur neunten Klasse. Einen entsprechenden Gesetzentwurf legte die Regierung vor. „Die Schüler müssen ihre Handys zu Beginn des Schultags abgeben und bekommen sie an dessen Ende zurück“, sagte die schwedische Bildungsministerin Simona Mohamsson. Das Verbot ab dem 1. August werde auch für die Nachmittagsbetreuung an den Schulen gelten.

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Handys seien aus dem Leben von Schülern nicht mehr wegzudenken, so die Ministerin. „Smartphones und soziale Medien sind aber auch ein Ort, an dem Missbrauch und Mobbing stattfinden.“ Das Verbot, so hofft Mohamsson, könne sowohl dafür sorgen, dass Schüler besser lernen, als auch zu einer besseren psychischen Gesundheit der Kinder führen.

Einer Untersuchung der schwedischen Gesundheitsbehörde und der Medienbehörde von 2024 zufolge verbrachten Schüler der siebten bis neunten Klasse fast sieben Stunden täglich vor dem Bildschirm – die Schulzeit nicht mitgerechnet.

In der Praxis gilt der Nachrichtenagentur TT zufolge bereits an vier von fünf schwedischen Schulen ein Handyverbot. Denn schon jetzt können Grundschulrektoren selbst darüber entscheiden. Das reiche aber nicht aus, sagte Bildungsministerin Simona Mohamsson.

In mehreren europäischen Ländern wie etwa Frankreich oder den Niederlanden greifen Handyverbote im Unterricht schon länger. Italien verbietet die Smartphonenutzung auch in höheren Klassen.

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(kbe)



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