Apps & Mobile Entwicklung
Über 400 Euro günstiger: Lohnt sich dieser Roborock-Deal?
MediaMarkt haut derzeit einen Großteil seines Sortiments zu spannenden Preisen raus. Hierzu zählen natürlich auch Saugroboter wie der Roborock Qrevo Edge 5V1. Das leistungsstarke Modell wird derzeit um über 400 Euro reduziert und ist jetzt zum Spitzenpreis erhältlich.
Möchtet Ihr Euch einen Saugroboter mit Wischfunktion zulegen, bietet die Mehrwersteuer-Aktion von MediaMarkt eine gute Möglichkeit, um einiges zu sparen. Das zeigt auch ein aktueller Deal zu einem Top-Modell der Qrevo-Serie von Roborock. Mit einem Rabatt von über 400 Euro könnt Ihr bei diesem Angebot nichts falsch machen – oder doch?
Roborock Qrevo Edge 5V1 zum Top-Preis: Lohnt sich das?
Schauen wir uns zuerst einmal den Preis genauer an. Aktuell verlangt MediaMarkt noch 549 Euro für den Putzteufel. Seid Ihr jedoch Mitglied des Treueprogramms „myMediaMarkt„, fällt der Preis um weitere 87,65 Euro. Somit kostet der Roborock Qrevo Edge 5V1 noch 461,35 Euro. Das entspricht nicht nur einem extrem starken Angebot, sondern auch einer Ersparnis von über 400 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung.
Ein kurzer Preisvergleich zeigt allerdings, dass es das Gerät im Netz bereits ab 545 Euro beim nächstbesten Händler gibt. Dadurch ist die direkte Ersparnis zwar etwas geringer, allerdings bekommt Ihr für unter 500 Euro ein sehr leistungsfähiges Modell von einem Top-Hersteller geboten, obwohl es nicht ganz dem Bestpreis entspricht. Dieser lag mit 449,10 Euro bereits etwas niedriger. Eine Empfehlung ist der aktuelle Deal dennoch wert.
Was bekommt Ihr für Euer Geld – Der Saugroboter im Check
Der Saugroboter mit Wischfunktion liefert mit 18.500 Pa eine beeindruckende Saugleistung und empfiehlt sich für Flächen von bis zu 320 m². Die lasergesteuerte Navigation wird durch eine KI-Hinderniserkennung unterstützt und eine ausfahrbare Seitenbürste sorgt zudem dafür, dass jede Ecke gründlich gereinigt wird. Der 5.200-mAh-Akku ermöglicht darüber hinaus eine maximale Laufzeit von 180 Minuten. Ein weiteres Highlight findet sich in der starken Wischfunktion. Diese wird durch zwei rotierende Wischmopps ausgeführt, wovon einer ausfahrbar ist. In der Dockingstation wird Euch zudem ein Großteil der Arbeit abgenommen, da hier die Mopps mit heißem Wasser gereinigt werden und auch die Station sich sauber hält.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Roborock zu diesem Preis interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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CB-Funk-Podcast #162: Jensen mag keinen „AI Slop“, FSR 4.1 und Death Stranding 2

Jetzt ist es offiziell: Auch Nvidias CEO Jensen Huang mag keinen AI Slop. Erklärt hat Nvidias CEO das in einem Interview, in dem es abermals um DLSS 5, Nvidias Intentionen und die Kritik an dem, was auf der GTC 2026 präsentiert wurde, ging. Was ist von dem Statement zu halten? Wolfgang und Jan haben im Podcast eine Meinung dazu.
Auch die nun gesicherte Erkenntnis, dass DLSS 5 nur das fertig gerenderte 2D-Bild der Engine plus Motion Vectors vom Spiel erhält, besprechen beide zum Einstieg in diese Episode Wolfgang und Jan – Fabian ist wie angekündigt in den USA.
Das passt aber eigentlich ganz gut, denn im Anschluss kann Wolfgang somit ganz persönlich seine Eindrücke von AMD FSR 4.1 (Ersteindruck) schildern und ein Fazit zur Technik von Death Stranding 2 auf dem PC (Test) fällen. Viel Spaß beim Zuhören!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Google und Deezer
CB-Funk lässt sich nicht nur über den eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem in den Podcast-Apps eurer Wahl hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und Deezer.
An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk bereits via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/mp3.
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Das Warten hat ein Ende: Google-Nutzer erhalten langerwartete Funktionen
Jahrelang haben Google-Nutzer neidisch in Richtung USA geschaut. Denn dort gibt es die neuesten Updates immer zuerst. Damit ist jetzt Schluss, denn gleich mehrere neue Funktionen starten auf einmal auch bei uns.
Nicht nur ein kleines Update und keine Mini-Verbesserungen. Stattdessen zieht Google jetzt richtig große Register. Google bringt sein bislang größtes Gemini-Update nach Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Das steckt hinter den neuen Funktionen
Drei Features, die bisher nur US-Nutzern vorbehalten waren, kommen jetzt auch zu uns. Laut GoogleWatchBlog starten hierzulande Ask Home, Home Brief und die „Hilf mir beim Erstellen“-Funktion für Automatisierungen. Am spannendsten davon ist wohl Ask Home. Statt immer genau zu wissen, wie ein Gerät im System heißt oder in welchem Raum es steckt, könnt Ihr in Eurem Smart Home ab sofort ganz entspannt Fragen stellen. So sind zum Beispiel Fragen wie etwa „Welche Lichter sind gerade an?“ oder „Ist die Haustür abgeschlossen?“ möglich. Gemini checkt den Kontext und liefert Euch eine vernünftige Antwort.
Home Brief funktioniert ein bisschen wie eine tägliche Zeitung fürs Smart Home. Einmal pro Tag fasst die Funktion zusammen, was Eure Nest-Kameras so alles aufgezeichnet haben. Praktisch für alle, die keine Lust haben, stundenlang Videomaterial zu durchwühlen. Wer außerdem Google Home Premium abonniert hat, bekommt noch Gemini Live dazu. Und damit eine Art Echtzeit-Gespräch mit dem Sprachassistenten, das deutlich flüssiger und natürlicher wirkt als klassische Spracheingaben. Neu ist zudem die Live-Translation-Funktion: Damit übersetzt Gemini in Echtzeit zwischen 30 Sprachen.
Was sich bei Sprachbefehlen ändert
Google hat aber nicht nur neue Features spendiert, sondern auch ordentlich an der Performance geschraubt. Die am häufigsten genutzten Sprachbefehle, wie zum Beispiel „Mach das Licht an“, sollen jetzt bis zu 40 Prozent schneller reagieren als bisher. Und auch die Antworten klingen jetzt weniger wie ein Behördenschreiben: Statt „Ich habe einen Wecker für 9 Uhr eingestellt“ heißt es künftig einfach „Wecker auf 9 Uhr eingestellt“.
Obendrauf lassen sich jetzt mehrere Befehle auf einmal kombinieren. „Lösch meinen Timer und stell einen neuen auf 20 Minuten“ und Gemini erledigt beides in einem Rutsch. Außerdem kann man Wecker jetzt an echte Ereignisse koppeln, zum Beispiel an den Anpfiff eines Fußballspiels.
Auch bei den Automatisierungen hat Google nachgelegt: Im Automatisierungseditor der Google-Home-App gibt es neue Auslöser, Bedingungen und Aktionen. Dazu zählen etwa die Erkennung, ob der Backofen läuft, oder die Option, smarte Glühbirnen als Aufwachlicht einzurichten. Künftig sollen diese Möglichkeiten auch direkt über Ask Home und die „Hilf mir beim Erstellen“-Funktion nutzbar sein.
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NVMeDisk.sys: Microsoft blockiert Registry-Hack für nativen NVMe-Support

Der von Microsoft eingeführte native NVMe-Support bringt messbar mehr SSD-Leistung. Nur per Registry Hack konnte das Feature auch unter Windows 11 ausprobiert werden. Doch dem schob Microsoft jetzt einen Riegel vor. Dieser lässt sich aber leicht wieder umgehen. Die Nutzung bleibt riskant.
Der neue Microsoft-Treiber NVMeDisk.sys ersetzt Disk.sys und sorgt so erstmals für nativen NVMe-Support, ohne dass vom betagten SCSI-Protokoll auf NVM Express (NVMe) der modernen PCIe-SSDs übersetzt werden muss. Tests unter Windows Server 2025 waren vielversprechend, zumindest bei den Benchmarks in Serverumgebung mit vielen SSDs und vielen CPU-Kernen. Dort wurden vor allem beim wahlfreien Lesen (4K Random Read) große Vorteile bei Durchsatz und Latenz verzeichnet. Schreibend blieb die Leistung zwar nahezu unverändert, doch wurde die CPU messbar entlastet.
Registry-Hack unter Win 11 funktioniert nicht mehr
Es gab aber auch die Möglichkeit, den nativen NVMe-Support unter Windows 11 zu aktivieren. Dies erfolgte durch einen Eingriff in die Registrierungsdatenbank (Registry). Entsprechende Anleitungen kursierten im Netz und wurden erfolgreich ausprobiert. Berichte über Leistungsverbesserungen, aber auch über Probleme, gaben sich die Klinke in die Hand. Zu empfehlen war diese Lösung nur erfahrenen und risikofreudigen Anwendern.
Dieser Registry-Hack funktioniert nun aber nicht mehr, wie Nutzer des Forums My Digital Life festgestellt haben, berichtet Neowin.
Es gibt immer einen anderen Weg
Doch wie so oft zeigt sich die Windows-Community trickreich. Und so liefert sie eine neue Option zur Aktivierung der nativen NVMe-Unterstützung unter Windows. Dafür wird das sogenannte ViVeTool benötigt, das mit Administratorrechten auszuführen ist und die Funktion via „ Feature ID“ hinzufügen kann.
Erneut liefert Deskmodder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und verrät in einem Update, dass die vorherige Methode via Registry ebenfalls noch funktioniert, sofern lediglich eine Nummer ausgetauscht wird.
Wann wird das Feature zum Standard?
Nach wie vor unklar ist, ob oder wann Microsoft den neuen NVMe-Treiber zum Windows-Standard erhebt. Bisher ist die Implementierung als experimentell einzustufen und dessen Nutzung über Umwege durchaus riskant, weshalb die Redaktion die Anleitungen an dieser Stelle nicht direkt veröffentlicht.
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