Künstliche Intelligenz
#TGIQF: Das Quiz rund um das Licht
Der Winter ist noch da und hat Teile von Deutschland mit Schnee und Eis im Griff. Aber ein Ende ist abzusehen: Es ist im Vergleich zum Dezember bereits länger hell. Die knapp 4 Minuten, die Sonne pro Tag länger am Himmel zu sehen ist, machen sich in der Summe deutlich bemerkbar.
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Mehr Licht bedeutet auch, dass die Tage „länger“ werden. Am Licht orientieren sich Mensch und Natur und legen ihren Tagesrhythmus nach der Sonne. Licht ist aber auch physikalisch sehr spannend.

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:
In unserem Quiz dreht sich zur Feier des täglichen Helligkeitsgewinns alles um das Thema Licht. Die meisten Fragen drehen sich um Physik, Namen und Eigenschaften, um das Partywissen zu erweitern, wenn die Schuldaten nicht mehr griffbereit im Kopf liegen.
Wer hat einen Nobelpreis für Physik wegen der Beschreibung des Photoeffekts erhalten? Das wollen wir von Ihnen wissen, in unserem kleinen Nerdquiz zum Wochenendstart. Wir bekennen, wie einst die Münchner Freiheit in ihrem etwas unbeholfenem Versuch, den NDW-Hype mitzunehmen: Wir steh’n auf Licht!
Auch in dieser Woche lieferten die #heiseshow und Moderatorin Anna Bicker drei Fragen vorab: Dr. Volker Zota und Malte Kirchner ließen ihr Licht leuchten und glänzten mit richtigen Antworten. Das genannte arte-Video zum problematischen Verhältnis der Physik zum Lichtschwert finden Sie hier.
Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.
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Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.
(mawi)
Künstliche Intelligenz
Spotify führt SongDNA als Beta ein: Neue Wege zur Musikentdeckung
Die neue Beta-Funktion SongDNA steht Premium-Nutzerinnen und -Nutzern ab sofort weltweit in den mobilen Spotify-Apps zum Ausprobieren zur Verfügung. Mit dem Feature sollen sie das „komplexe Netzwerk aus Menschen und kreativen Verbindungen hinter der Musik, die sie lieben“, erkunden können.
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Wer mit wem?
Spotifys neue SongDNA-Funktion liefert tiefergehende Informationen darüber, wer an der Entstehung eines Songs beteiligt war – einschließlich der Songwriter, Produzenten, Samples und Interpolationen (Abwandlungen in Samples). Die Funktion soll auch dazu in der Lage sein, Coverversionen, zu denen ein Song inspiriert hat, anzuzeigen.
Zudem können sich Nutzer jeden Künstler in der interaktiven Ansicht ansehen, um herauszufinden, mit welchen anderen Künstlern sie zusammengearbeitet haben. So könne man Spotify zufolge etwa „Verbindungen zwischen den Titeln nachgehen und sehen, wie sich Künstler, Epochen und Genres überschneiden – so bekommst du ein tieferes Verständnis dafür, wie das, was du gerade hörst, entstanden ist“. SongDNA ergänzt die bestehende Funktion „Über den Song“.
Informationen von Künstlern und der Community
Um sich die Funktion anzeigen zu lassen, muss man in der mobilen App die „Now Playing“-Ansicht öffnen und anschließend von unten nach oben wischen. Unterhalb der Songtextanzeige ist SongDNA zu finden. Ein Tap darauf öffnet eine neue Ansicht, in der man nun horizontal durch die Mitwirkenden scrollen kann. Unterhalb dieser Übersicht zeigt die App außerdem noch, in welchen Songs Samples des Liedes genutzt wurden und welche Künstler es gecovert haben.
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(Bild: Spotify)
Für Spotify-Nutzer könnte die neue Funktion möglicherweise dazu beitragen, den eigenen Musikhorizont abseits der üblichen Algorithmen zu erweitern und zu erfahren, in welchen anderen Projekten die Musiker und Produzenten der Lieblingsbands noch mitgewirkt haben.
Laut Spotify basieren die Informationen von SongDNA auf einer Kombination aus Informationen, die das Unternehmen von Künstlern und ihren Teams erhalten hat und aus Daten aus der Community – auch Daten der von Spotify Ende 2025 übernommenen Musikdatenbank WhoSampled werden einbezogen. Spotify plant, die Funktion in der Beta-Phase weiterzuentwickeln. Im Zuge dessen können „berechtigte Künstler- und Label-Teams die Bestandteile von SongDNA in der Funktion Spotify for Artists einsehen und verwalten, um sicherzustellen, dass sie direkten Einfluss darauf haben, wie ihre musikalische Geschichte erzählt wird“, heißt es weiter.
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(afl)
Künstliche Intelligenz
Verbesserte Produktion in China: Apple spart Wasser beim MacBook Neo
Im Rahmen der Einführung des MacBook Neo hat Apple auch an seinen Produktionsverfahren gearbeitet. So wird das Gehäuse in einem neuartigen „materialeffizienten Umformverfahren“ hergestellt, wie Apple angibt. Dabei wird laut dem Konzern nur noch die Hälfte an Alu als Ausgangsmaterial „gegenüber herkömmlichen Zerspanungsmethoden“ benötigt. Gänzlich recycelt ist der Stoff allerdings nicht: Hier erreicht Apple aktuell aber einen Faktor von 90 Prozent. Was bislang noch nicht bekannt war: Das Neo soll auch beim Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich umweltfreundlicher sein.
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Viermal Wasser des Westsees
Angaben dazu macht Apple auf seiner chinesischsprachigen Presse-Website. Man habe einen neuen „Closed Loop“-Prozess für den Eloxierprozess entwickelt, schreibt der Konzern dort. Er wird bei den verwendeten Fertigern – Apple erwähnt Foxconn – in China verwendet. „Closed Loop“ heißt, dass weniger Wasser verloren gehen soll. Allerdings ist auch das nicht perfekt: Die Wasserrecyclingrate liegt derzeit bei 70 Prozent im Produktionsprozess für das Neo.
Insgesamt soll Apple bei seinen Fertigern mit dieser und anderen Maßnahmen 55 Milliarden Liter Trinkwasser eingespart haben. Das entspricht rund dem vierfachen Wasservolumen des bekannten Westsees in Zhejiang. Laut Aussagen von Operations-Chef (COO) Sabih Khan arbeitet mit allen chinesischen Lieferanten zusammen, um „die wertvollste Ressource der Welt“ zu schützen. Der neue Alu-Prozess sei hier ein nächster Schritt, der ein 100 Jahre altes, traditionell wasserintensives Industrieverfahren verändere.
Sauberes Trinkwasser fehlt
Apple hatte vor 13 Jahren das sogenannte Clean Water Project für China gestartet. Dabei soll möglichst wenig Trinkwasser in die Prozesse des Konzerns gelangen, stattdessen Wasser recycelt werden. Zudem werden Lieferanten in den Bereichen Wassermanagement und Ökodesign trainiert. Bei Foxconn entstand so auf dem Campus in Longshua ein Gartenprojekt, bei dem Regenwasser gereinigt und wiederverwendet wird.
Das Thema Trinkwasser ist in China besonders wichtig. So wird auch in Großstädten wie Peking immer noch davon abgeraten, Leitungswasser direkt zu trinken, da dieses belastet sein kann.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
iOS 26.4 und Co.: Das steckt an Sicherheitsverbesserungen in den Updates
Mit den am Dienstagabend veröffentlichten Aktualisierungen auf iOS 26.4, macOS 26.4, iPadOS 26.4, watchOS 26.4, visionOS 26.4, tvOS 26.4 sowie einer neuen Firmware für die HomePods liefert Apple einmal mehr ein großes Paket an Sicherheitsfixes aus. Diese sollte man ernst nehmen: Zuletzt hatte es schwerwiegende Angriffe auf ältere iOS-Versionen gegeben, zudem ist ein bekanntes Exploitkit im Quellcode verfügbar gemacht worden. Die Vorfälle zeigen, dass Apple schneller reagieren muss – und Nutzer dringend auf dem aktuellen Stand bleiben müssen. Apple hat zwar neue Möglichkeiten wie die sogenannten Background Security Improvements eingeführt, die schnellere Updates (mit geringerer Reboot-Zeit) versprechen, nutzt diese aber noch selten beziehungsweise versteckt diese in den Systemeinstellungen.
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Was in den Updates aus Security-Sicht steckt
Wie üblich erhalten bei Apple nur die neuesten Betriebssysteme alle Fixes – auch das wird immer wieder kritisiert. Die Aktualisierungen auf iOS 26.4 und iPadOS 26.4 sowie macOS Tahoe 26.4 liefern Dutzende Fehlerbehebungen, darunter auch solche, die aus der Ferne ausgenutzt werden können. Auf dem iPhone kann so das Baseband im 16e außer Betrieb gesetzt werden (Denial of Service), auf anderen Geräten lassen sich darüber Apps abschießen. Gleiches gilt für das Calling Framework, das es mittlerweile auch für macOS gibt.
Die Zwischenablage kann Daten leaken, über einen iCloud-Trick lässt sich auslesen, welche Apps installiert sind und im Kernel stecken gleich mehrere Bugs, die für tiefere Hackversuche genutzt werden könnten. Immerhin nennt Apple keine direkten Berichte über bekannte Angriffe auf die nun gefixten Sicherheitslücken. Über 40 in den neuen Systemen gestopfte Löcher führt Apple nicht detailliert aus – auch das wird immer wieder kritisiert. Was genau angreifbar ist, wird oft erst nach Monaten mitgeteilt.
Weitere Betriebssysteme und ältere Versionen
visionOS 26.4, watchOS 26.4 und tvOS 26.4 enthalten ebenfalls viele Sicherheits-Fixes mit auf die Systeme angepassten Änderungen. Einzeln ausgeliefert wird Safari 26.4 mit Fehlerbehebungen für verschiedene WebKit-Lücken. Es steht für macOS Sonoma (14) und Sequoia (15) bereit, ist sonst Teil von macOS 26.4. Auch die Entwicklungsumgebung Xcode enthielt sicherheitsrelevante Bugs und sollte auf Xcode 26.4 aktualisiert werden.
Weiterhin stellt Apple macOS 15.7.5, macOS 14.8.5 und iOS und iPadOS 18.7.7 zum Download bereit, die Teile der Fehler auch für ältere Betriebssysteme ausbessern. Vollends geschützt ist man wie erwähnt nur, wenn man auf die Version 26.4 der jeweiligen Betriebssysteme aktualisiert.
(bsc)
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