Künstliche Intelligenz
Wehen, Windeln, Werbung: Sechs Schwangerschafts-Apps im Test
Sie helfen dabei, den perfekten Namen fürs Baby zu finden, sich während der Schwangerschaft gut zu ernähren und die spannende Zeit für die Nachwelt festzuhalten: Apps für werdende und frischgebackene Eltern bieten Lösungen für verschiedenste Probleme, die künftige Mamas und Papas haben oder eventuell haben könnten.
Schwangerschafts-Apps vereinen gleich mehrere solcher Problemlöser: Sie informieren laufend über die Entwicklung des Babys in der aktuellen Schwangerschaftswoche, bieten anschauliche Größenvergleiche mit Obst oder Tieren und versammeln allerlei Helferlein vom Wehenzähler bis zum Arzt-Terminkalender. Doch das hat seinen Preis, denn Apps mit einer so klar umrissenen und potenziell kauffreudigen Zielgruppe ziehen Werbetreibende und Datensammler an.
- Etliche Schwangerschafts-Apps wollen werdende Eltern unterstützen; manche Krankenkassen übernehmen App-Kosten.
- Die Apps zeigen, wie sich das Baby mit jeder Woche entwickelt, und bieten nützliche Werkzeuge und Tipps.
- Augen auf: Neben gezielter Werbung sind bei manchen Apps auch zweifelhafte Inhalte dabei.
Das muss aber kein Grund sein, die Apps links liegenzulassen. Wir haben uns für diese Marktübersicht sechs Angebote näher angesehen: Babelli, BabyCare und Keleya aus Deutschland, die verbreitete, aus Großbritannien stammende App „Schwangerschaft + Tracker-App“ (im Folgenden „Schwangerschaft+“ genannt) von Philips sowie die Apps Preglife aus Schweden und Sprout aus den USA, die in den Appstores ebenfalls hohe Downloadzahlen und gute Bewertungen haben. In diesem Artikel zeigen wir außerdem alternative Wege zur Schwangerschaftsbegleitung per App und fragen eine Expertin, was sie von solchen Apps hält.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wehen, Windeln, Werbung: Sechs Schwangerschafts-Apps im Test“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
Wetterstationen für Garten und Balkon mit iPhone-Anbindung im Test
Zwar sind Wetter-Apps auf dem iPhone sehr praktisch, besonders für die Prognose. Aber sie liefern immer nur den Durchschnitt aus einer großen Region und lassen meist keinen Rückblick zu. Wer wissen will, ob es in der letzten Nacht auf dem Balkon gefroren hat oder wie warm es genau bei ihm im Garten ist, der greift zu einer Wetterstation.
Wenn diese dann auch noch mit dem Internet verbunden ist, kann man von überall auf der Welt das heimische Klima im Blick haben oder sich sogar Warnungen aufs Handy schicken lassen.
Wetterstationen mit Außensensor zeigen den lokalen Wetterverlauf.
Einige Kandidaten messen neben Temperatur und Luftfeuchtigkeit auch Luftdruck, CO2 oder Lärm.
Für Regen und Wind benötigt man spezielle Messgeräte.
Wir haben für diesen Artikel Wetterstationen mit Außensensor getestet, die über eine iPhone-App und Internetzugang verfügen. Sie mussten mindestens über ein Thermometer und ein Hygrometer verfügen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wetterstationen für Garten und Balkon mit iPhone-Anbindung im Test“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
AGENTS.md: Hilfreiches Agentenbriefing oder Tokenfresser?
Die Datei AGENTS.md ist ein Readme für KI-Agenten: Ein fester Ort im Repository, an dem Build‑Schritte, Testkommandos, Tooling, Architekturlinien und Coding-Guidelines speziell für autonome Coding-Agenten beschrieben sind. Die Idee ist, dass Agenten diese Datei früh lesen und dadurch schneller verstehen, wie sie Tests ausführen, den Code strukturieren und welche Konventionen sie beachten müssen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Anbieter wie OpenAI, Anthropic, GitHub und Qwen bewerben dieses Muster offensiv. Zudem bringen viele Frameworks Kommandozeilenbefehle wie /init mit, die aus einem bestehenden Repository automatisch eine AGENTS.md oder eine ähnliche Datei wie CLAUDE.md generieren. Dadurch hat sich der Standard rasant verbreitet: Im Jahr 2025 waren bereits zehntausende öffentliche GitHub-Repositorys mit Kontextdateien ausgestattet, die Tendenz ist steigend. Das AGENTS.md-Repository auf GitHub listet die Vorteile auf und zeigt Beispiele für den Aufbau solch einer Datei.
Ein Team an der ETH Zürich hat den Aufbau und die Nützlichkeit von AGENTS.md unter die Lupe genommen. Die Studie „Evaluating AGENTS.md: Are Repository-Level Context Files Helpful for Coding Agents?“ untersucht erstmals systematisch, welchen Effekt solche Dateien auf reale Agentenworkflows haben. Die Forschenden kombinieren dafür zwei Benchmarks: das etablierte SWE‑bench Lite mit 300 Aufgaben aus elf populären Python-Repositorys und das Benchmarktool AgentBench mit 138 Aufgaben aus zwölf weniger bekannten Repos, die alle echte, von Entwicklern geschriebene Kontextdateien enthalten.
Getestet hat das Team der Studie die Coding-Agenten Claude Code mit Sonnet 4.5, OpenAI Codex mit GPT-5.2 und GPT-5.1 mini sowie Qwen Code mit Qwen3-30B-Coder, jeweils in drei Varianten: ohne Kontextdatei, mit automatisch generierter Kontextdatei nach Empfehlung des jeweiligen Agentenentwicklers und – auf AgentBench – mit der real vorhandenen, von Entwicklern gepflegten Kontextdatei. Alle Agenten haben die Datei in ihren Kontext geladen, entweder AGENTS.md (für Codex- und Qwen-Code) oder CLAUDE.md (Claude Code). Die Erfolgsquote hat das Team dabei streng über Testsuites gemessen: Ein Task gilt nur dann als gelöst, wenn alle zugehörigen Tests nach Anwenden des Agentenpatches grün laufen.
Die Erkenntnis: kaum Nutzen, spürbare Kosten
Das Ergebnis ist ernüchternd: LLM‑generierte Kontextdateien reduzieren die Erfolgsrate im Mittel leicht – um etwa 0,5 Prozentpunkte bei SWE‑bench Lite und rund 2 bis 3 Prozentpunkte bei AgentBench, je nach Modell. Gleichzeitig steigen die Inferenzkosten im Schnitt um 20 bis 23 Prozent, weil die Agenten mehr Schritte ausführen und längere Reasoning‑Passagen produzieren.
Auch menschlich gepflegte Kontextdateien schneiden nur moderat besser ab: Sie verbessern die Erfolgsrate auf AgentBench im Mittel um etwa 4 Prozentpunkte gegenüber dem Szenario ganz ohne Kontextdatei, erhöhen aber ebenfalls die Anzahl der Agentenschritte und damit die Kosten – in einzelnen Set-ups um knapp 20 Prozent. Überspitzt formuliert bedeutet das: Für ein paar Prozentpunkte Erfolgsgewinn bezahlt man mit deutlich mehr Tokenverbrauch, längeren Laufzeiten und komplexeren Agenten-Traces.
Die Studie zeigt, dass Agenten die Anweisungen in Kontextdateien ernst nehmen: Sind bestimmte Tools oder Workflows erwähnt, nutzen Agenten sie häufiger – etwa Projektskripte, pytest, uv oder repositoryspezifische Hilfstools. Kontextdateien führen auch zu mehr Tests, mehr Dateizugriffen und ausführlicherer Repositorynavigation. Das Problem ist also nicht, dass die Modelle Kontextinstruktionen ignorieren.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die zusätzliche Aktivität macht die Aufgaben jedoch schwieriger: Mehr Anweisungen bedeuten mehr Dinge, die der Agent berücksichtigen und gegeneinander abwägen muss, was sich in mehr Reasoning-Token pro Task niederschlägt. Gleichzeitig funktionieren Kontextdateien schlecht als Repository-Overview: Die Agenten finden die für einen Bugfix relevanten Dateien im Schnitt nicht schneller als ohne AGENTS.md, obwohl viele Dateien explizit Verzeichnisstrukturen, Komponenten und Einstiegspunkte beschreiben.
Redundante Dokumentation statt gezielten Mehrwerts
Eine wichtige Beobachtung des ETH-Teams ist, dass LLM‑generierte Kontextdateien meist redundant zur bestehenden Dokumentation sind: Readme, Contributing, Docs‑Ordner und Beispiele enthalten bereits Build‑und Testhinweise, Architekturübersichten und Stilvorgaben, die die Agenten via Dateizugriff ebenfalls nutzen können. In einem Ablationsexperiment entfernten die Forschenden deshalb alle anderen Dokumentationsdateien aus dem Repository und ließen nur die generierte Kontextdatei stehen. Ein Ablationsexperiment (Ablation Study) ist eine Methode zur Evaluierung von KI-Modellen, bei der gezielt spezifische Komponenten wie ein Feature, ein Layer oder Module entfernt oder verändert wurden, um deren Einfluss auf die Gesamtleistung zu messen.
In solch einem dokumentationsarmen Setting kippt das Bild: Plötzlich verbessern die generierten Kontextdateien die Erfolgsrate der Agenten im Schnitt um rund 2,7 Prozentpunkte und schneiden teilweise sogar besser ab als die ursprünglichen Entwicklerdokumente. Die naheliegende Interpretation: Kontextdateien sind dann hilfreich, wenn sie echte Wissenslücken der Agenten füllen und nicht, wenn sie bereits vorhandene Informationen noch einmal in leicht anderer Form wiederholen.
Eine separate empirische Analyse von über 2.300 Agenten-Readmes aus knapp 2.000 Repositorys zeigt, wie Entwickler solche Dateien heute nutzen (siehe Studie „Agent READMEs: An Empirical Study of Context Files for Agentic Coding“). Am häufigsten enthalten sie funktionalen Kontext: Build‑ und Run‑Kommandos (in gut 60 Prozent der Fälle), Implementationsdetails (knapp 70 Prozent) und Architekturhinweise (rund 68 Prozent).
Deutlich unterrepräsentiert sind dagegen nicht funktionale Anforderungen wie Sicherheit und Performance, die nur jeweils in rund 15 Prozent der Dateien explizit adressiert sind. Zudem sind viele Dateien lang, schwer lesbar und entwickeln sich eher wie Konfigurationsartefakte mit vielen kleinen Ergänzungen als wie klar kuratierte Dokumente – ein weiterer Hinweis darauf, warum generalistische Kontextdateien für Agenten schnell zur kognitiven Last heranwachsen.
Praktische Leitlinien für den Einsatz
Aus Sicht der Praxis ergeben sich daraus einige Empfehlungen für den produktiven Einsatz von AGENTS.md (siehe GitHub-Blogartikel „How to write a great agents.md“):
- Nichts wiederholen, was schon im Readme und in Docs steht. Doppelte Projektbeschreibungen oder lange Architekturexkurse sind zu vermeiden, wenn sie bereits an anderer Stelle gepflegt sind.
- Schwerpunkt auf fehlendem, schwer zu erschließendem Kontext. Dazu gehören projekt- oder teamspezifische Skripte, besondere Test‑Set-ups, nicht offensichtliche Fallstricke oder domänenspezifische Invarianten, die der Agent sonst nur durch intensives Trial and Error lernen würde.
- Minimalistische testbare Regeln statt Wunschliste. Jede zusätzliche Regel erhöht die Suchfläche für den Agenten. Sinnvoll sind wenige, klar begründete Anforderungen, etwa „Tests immer über
make test-cilaufen lassen“ statt eines halben Dutzends alternativer Workflows. - Agentenrolle klar zuschneiden. GitHub berichtet aus der Analyse von über 2.500 AGENTS.md-Dateien, dass spezialisierte Rollen – beispielsweise ein reiner Testagent oder Docs‑Agent – besser funktionieren als generische Anweisungen.
- Iterativ verbessern statt im Vorfeld alles perfektionieren. Erfolgreiche Agenten-Readmes entstehen dadurch, dass Teams typische Fehlervarianten des Agenten beobachten und daraus gezielte, knappe Korrekturanweisungen ableiten.
Zudem kann es hilfreich sein, den Agenten selbst seine eigene AGENTS.md optimieren zu lassen. Das LLM kann eine AGENTS.md analysieren und verbessern, indem es unklare Formulierungen, Widersprüche, Redundanzen oder fehlende Entscheidungsregeln erkennt und präziser formuliert. Die überarbeiteten Anweisungen steuern später das Verhalten eines Agenten. Besonders sinnvoll ist das, wenn das Resultat nicht nur das Umschreiben der Datei ist, sondern diese anschließend auch mit Beispielaufgaben getestet wird, um zu sehen, ob der Agent die gewünschten Regeln tatsächlich besser befolgt. Am zuverlässigsten ist deshalb ein iterativer Prozess, der analysiert, überarbeitet und testet, statt sich nur auf eine sprachlich schönere Version zu verlassen.
Implikationen für Teams mit Coding-Agenten
Für Entwicklungsteams ist AGENTS.md kein kostenloser Produktivitätsturbo, sondern ein Steuerungsinstrument, bei dem sie Kompromisse eingehen müssen. Automatisch generierte, stark redundante Kontextdateien verschlechtern in der aktuellen Evidenzlage die Erfolgsraten, verteuern jeden Agentenlauf und erzeugen komplexere Traces, die schwerer zu debuggen sind.
Hilfreich sind Repositorykontextdateien vor allem dort, wo sie gezielt fehlende Informationen bereitstellen, etwa in schlecht dokumentierten oder speziellen Codebasen, für Nischen-Toolchains oder klar abgegrenzte Agentenrollen. Die Aussage „Readme für KI-Agenten“ der AGENTS.md-Website ist daher wörtlich zu nehmen: nicht als weitere vollständige Dokumentation, sondern als schlanke, präzise Betriebsanleitung, die Agenten genau so viel Kontext gibt, wie sie für robuste Ergebnisse brauchen – und kein Token mehr.
(nb)
Künstliche Intelligenz
Windows-Update-Vorschau jetzt als Update außer der Reihe verfügbar
Die Update-Vorschauen für Windows aus dem März haben für Fehlermeldungen gesorgt, weshalb Microsoft die Verteilung noch am vergangenen Wochenende gestoppt hat. Nun hat Microsoft ein Update außer der Reihe herausgegeben, das das fehlerhafte Updatepaket ersetzt.
Weiterlesen nach der Anzeige
Microsoft erklärt im Message Center der Windows-Release-Health-Notizen, dass das Update aus der Nacht zum Mittwoch das Problem der vorhergehenden Update-Vorschau-Version löst, bei dem sinngemäß die Fehlermeldung auftrat: „Einige Update-Dateien fehlen oder haben Probleme. Wir versuchen, das Update später erneut herunterzuladen. Fehlercode: (0x80073712)“. Das kumulative Update mit der KB-Nummer KB5086672 ersetzt die vorhergehenden Aktualisierungen für Windows 11 25H2 und 24H2. Es enthält laut Microsoft auch die Sicherheits-Patches und Verbesserungen des März-Patchday-Updates.
Die neue Fassung des Updates kommt nun automatisch auf Windows-11-Rechner mit den Builds 25H2 und 24H2, die in den Windows-Update-Einstellungen die Option „Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind“ aktiviert haben, führt Microsoft weiter aus. Es ist jedoch auch als optionales Update erhältlich, wenn Interessierte die manuelle Update-Suche starten und die Option nicht angeschaltet haben.
Die Update-Vorschau liefert Verbesserungen wie die Unterstützung von Bildschirmen mit mehr als 1000 Hertz Refresh-Rate, verbesserte automatische Bildrotation und HDR-Zuverlässigkeit sowie verbesserte Effizienz beim Stromverbrauch von mittels USB4 verbundenen Monitoren im Schlafmodus. Der Datei-Explorer gibt den Entwicklern zufolge heruntergeladene Dateien verlässlicher frei und unterstützt die Spracheingabe beim Umbenennen von Dateien.
Zudem haben sie die Dialogboxen in den Einstellungen unter „Konten“ – „Andere Nutzer“ an die moderne Windows-Optik angepasst. Sie unterstützen nun auch den Dark-Mode. Ob diese Dialogboxen verfügbar sind, hängt davon ab, ob das Gerät in einer Domäne hängt oder ein Schulkonto darauf genutzt wird. Die Sprachausgabe gibt nun reichhaltigere Bildbeschreibungen auf Copilot+-PCs aus und funktioniert auf allen Windows-11-Geräten, wodurch Nutzer und Nutzerinnen unmittelbar Beschreibungen auf dem Gerät erhalten oder Copilot zu mehr Details befragen können.
Ungeplantes Update löst das Problem
Microsoft hat einen Support-Eintrag für das Update KB5086672 bereitgestellt. Es hebt die Windows-Versionen auf den Stand 26200.8117 (Windows 11 25H2) und 26100.8117 (Windows 11 24H2). Es löst die defekte Update-Vorschau mit dem KB-Eintrag KB5079391 ab, das nun nicht mehr zum Download bereitsteht; das hatte die letzte Zahl der Build-Nummern auf Version 8116 gehievt.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die Entwickler haben dort nun auch den Hinweis ergänzt: „Dieses Update wird neuen Geräten aufgrund eines Installationsproblems nach der Veröffentlichung nicht mehr angeboten. Das Problem wurde im Out-of-Band-Update vom 31. März 2026 behoben – KB5086672 (Betriebssystembuilds 26200.8117 und 26100.8117). Dieses neuere Update enthält alle Verbesserungen und Features, die Teil dieses Updates waren, sowie eine Behebung des Installationsproblems.“
(dmk)
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 1 MonatCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenAumovio: neue Displaykonzepte und Zentralrechner mit NXP‑Prozessor
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateneHealth: iOS‑App zeigt Störungen in der Telematikinfrastruktur
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenX3D² bestätigt: Der AMD Ryzen 9 9950X3D2 mit doppeltem 3D V-Cache kommt!
-
Entwicklung & Codevor 4 WochenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
