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Anno 117 – Pax Romana: Patch 1.4 mit zahlreichen Verbesserungen ist da


Anno 117 – Pax Romana: Patch 1.4 mit zahlreichen Verbesserungen ist da

Patch 1.4 für Anno 117 – Pax Romana (Test) hat zahlreiche Änderungen in das Aufbaustrategiespiel eingebaut. Unter anderem wird der erste, kosmetische DLC unterstützt, der Mosaik-Bauten ins Spiel bringt. Und es gibt Änderungen beim Gameplay, der Balance sowie der grafischen Oberfläche.

Patch 1.4 bringt Änderungen in verschiedenen Bereichen

Anno 117 – Pax Romana soll einfacher in der Bedienung werden. Ab der Version 1.4 wird es unter anderem möglich sein, durch die verschiedenen Armeen mittels Tabulatortaste zu blättern. Beim Bau von Hafengebäuden werden automatisch Blocker hinzugefügt, damit andockende Schiffe dort nicht mehr hängen bleiben können. Die Audioeffekte von Produktionsgebäuden wurden generell verbessert, dasselbe gilt für das Verhalten von Einheiten, die sich nun gleichmäßiger über die Stadt verteilen sollen.

In Sachen Balancing wurden die Kosten für das Besiedeln von Inseln angepasst. Große XL-Inseln kosten nun mehr als die kleineren L-Inseln. Einige Latinum-Inseln waren darüber hinaus bezüglich der Kosten und Grundsteuern falsch deklariert, was angepasst wurde. Die Änderungen wirken sich auch auf ein laufendes Spiel aus. Verschiedene Menüs wurden optisch aufgewertet, Ubisoft nennt hier das Haupt-, das Options-, das Handels-, das Statistik-, das Auszeichnungs- und die Popup-Menüs.

Darüber hinaus wurden auch mehrere Bugs behoben. Unter anderem soll Patch 1.4 verschiedene Abstürze auf PCs und Konsolen angehen. Bei den Eskort-Quests konnte es bis jetzt zu Problemen kommen, was nun nicht mehr passieren sollte. Und auf der PlayStation 5 wurde der Maus-Lag reduziert. Die zahlreichen Änderungen des Updates können in den offiziellen Release Notes nachgelesen werden.

Manches wurde jedoch noch nicht behoben. Desync-Probleme im Multiplayer wurden zwar erneut angegangen, können aber nach wie vor auftreten. Und Raytracing wird auf den Konsolen erst mit dem nächsten Update wieder reaktiviert.

Je nach Plattform sehr unterschiedliche Downloadgrößen

Patch 1.4 von Anno 117 – Pax Romana hat je nach Plattform sehr unterschiedliche Downloadgrößen. Auf Steam müssen zum Beispiel nur 5,7 Gigabyte heruntergeladen werden, auf Ubisoft Connect dagegen satte 40,7 Gigabyte. Bei der PlayStation 5 sind es dann wieder 5,7 Gigabyte und auf der Xbox Series sogar 77,1 GB.



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Amazfit T-Rex Ultra 2: Outdoor-Smartwatch mit großem Akku und Offline-Navigation


Amazfit T-Rex Ultra 2: Outdoor-Smartwatch mit großem Akku und Offline-Navigation

Bild: Amazfit

Mit der T-Rex Ultra 2 kommt die neueste Outdoor-Smartwatch von Amazfit nach Deutschland. Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Akku erneut deutlich vergrößert, was für eine Akkulaufzeit von bis zu 30 Tagen sorgen soll. Titan, Offline-Karten und eine integrierte Dual-Modus-Taschenlampe sollen im Outdoor-Einsatz überzeugen.

74 % größerer Akku

Der Akku der T-Rex Ultra 2 weist eine Kapazität von 870 mAh auf, was nicht nur 74 Prozent mehr als beim Vorgänger sind, sondern auch rund doppelt so viel im Vergleich zu vielen anderen Smartwatches. Damit soll der Smartwatch nicht nur in einem der Sportmodi wie Klettern oder Wandern erst nach 28 Stunden mit dauerhaft aktiviertem GPS und Always-on-Display bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius die Luft ausgehen, sondern im Alltag erst nach rund 30 Tagen.

Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Das Gesamtgewicht der T-Rex Ultra 2, die mit 51 × 51 × 14,3 mm am Handgelenk kein kleiner Vertreter ihres Genres ist, liegt bei 89,2 Gramm. Für den Gehäuseboden, die Lünette und die Knöpfe kommt Titan zum Einsatz.

Helles AMOLED-Display

Ds AMOLED-Display misst 1,5 Zoll, bietet 480 × 480 Pixel (322 dpi), leuchtet laut Hersteller bis zu 3.000 cd/m² hell und wird von Saphirglas geschützt.

Die wichtigsten Merkmale der Amazfit T-Rex Ultra 2:
  • Akkulaufzeit: bis zu 30 Tage (28 Stunden mit GPS, AOD und Sportmodus)
  • Display: 1,5-Zoll-AMOLED, 3.000 Nits, Saphirglas
  • Navigation: 6 Satellitensysteme (inkl. GPS, Galileo)
  • Vorinstallierte topografische Offline-Karten
  • Speicher: 64 GB intern (doppelt so viel wie bei der T-Rex 3 Pro)
  • Dual-Modus-Taschenlampe (200/300 Lux, SOS)
  • NFC-Zahlung
  • Betriebstemperatur: bis -30 °C
Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Taschenlampe für die Dunkelheit und im Notfall

Die T-Rex Ultra 2 ist außerdem mit einer integrierten Dual-Modus-Taschenlampe mit einstellbarer Helligkeit ausgestattet. Sie liefert weißes Licht mit 200 Lux, ein interferenzarmes grünes Licht für den Einsatz mit Nachtsichtgeräten sowie einen SOS-Modus für Notfallsituationen. Im Boost-Modus steigt die Leistung auf 300 Lux.

Darüber hinaus hat die T-Rex Ultra 2 rund 20 neue Funktionen erhalten und unterstützt über 170 Sportarten. Sie lässt sich zudem durch Zubehör wie den Amazfit Helio Strap oder den Amazfit Helio Ring (Test) funktional erweitern.

Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Die Uhr richtet sich laut Amazfit in erster Linie an Kletterer, Wanderer und Ausdauerathleten, die auch in abgelegenem Gelände ohne Smartphone-Anbindung oder Mobilfunknetz navigieren wollen. Die Offline-Karten unterscheiden zwischen unbefestigten Wegen und asphaltierten Straßen; kombiniert mit Turn-by-Turn-Navigation über sechs Satellitensysteme.

Verfügbarkeit und Preis

Die Amazfit T-Rex Ultra 2, die in ihrer europäischen Version auch NFC-Zahlungen unterstützt, ist ab heute im Handel verfügbar*. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 549,90 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazfit unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Für Treiber oder BIOS: Wie man trotz Sperre auf Asus.de und Acer.de kommt


Für Treiber oder BIOS: Wie man trotz Sperre auf Asus.de und Acer.de kommt

Acer und Asus haben im Patentstreit mit Nokia in Deutschland vorerst den Kürzeren gezogen, doch die Auswirkungen gehen weit über die Einstellung des Vertriebs betroffener Produkte hinaus: Die deutschen Websites sind quasi unbenutzbar. ComputerBase erklärt, wie man trotzdem auf Asus.de und Acer.de kommt.

Deutsche Internetseiten nicht erreichbar

Wer versucht auf die deutschen Internetseiten zu kommen, egal ob direkt oder über eine Online-Suche, der bekommt lediglich die seit Freitag bekannten Fehlermeldungen angezeigt. Daran ändert auch die eingestellte Sprache im Browser oder im Betriebssystem nichts, die Server blockieren den Zugang basierend auf der Geo-IP-Adresse der Verbindung.

Die deutschen Webseiten von Acer und Asus sind vorerst nicht erreichbar

Der Umweg über Asien hilft

Per Suche mit dem Zusatz „US“ die US-Seite aufzurufen oder die DE-Domain in eine US-Domain abzuändern, gelingt nicht. Auch in diesem Fall wird auf die deutsche Seite mit der Fehlermeldung umgeleitet.

Was aber hilft: Bei der Suche nach Treibern oder einem BIOS für ein bestimmtes Mainboard den Zusatz „China“ in die Suche einzugeben, denn der Aufruf der CN-Domain wird nicht weitergeleitet (z.B. ROG Crosshair X670E Hero). Mit der Übersetzung im Browser ist es dann möglich auf die chinesische Support-Seite zu kommen. Dasselbe gilt für den direkten Einstieg auf die chinesische Website https://www.asus.com.cn/.

Die chinesische Webseite von Asus ist aus Deutschland problemlos erreichbar
Die chinesische Webseite von Asus ist aus Deutschland problemlos erreichbar

Auch bei Acer gelingt aus dem deutschen Netz der Zugriff auf die Homepage in Taiwan https://www.acer.com/tw-zh/, per Browser-Übersetzung sollte das für den Übergang ausreichend sein.

Auch bei Acer kann der Weg über Asien (hier Taiwan) helfen
Auch bei Acer kann der Weg über Asien (hier Taiwan) helfen

Alternative: (kostenloser) VPN

Alternativ bietet sich natürlich der Einsatz eines VPN an, kostenlos nutzbar sind beispielsweise ProtonVPN und der VPN-Client im Browser Opera, während Mozilla VPN für Firefox immer kostenpflichtig ist. Ohne Registrierung zugänglich sind auch die kostenlosen Angebote aber nicht.



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Magenta Security Mobile.ID: Telekom will Smartphone zu universellem Schlüssel machen


Magenta Security Mobile.ID: Telekom will Smartphone zu universellem Schlüssel machen

Bild: Deutsche Telekom

Smartphones können viele Geräte und Dinge des Alltags ersetzen, darunter auch Schlüssel, sei es für die Wohnung oder für das Auto. Die Telekom will das Smartphone künftig zu einem universellen Schlüssel machen, der physische Schlüsselkarten ersetzen oder aber auch Mails verschlüsseln oder Nutzer verifizieren kann.

Die dafür entwickelte Magenta Security Mobile.ID zeigt der Netzbetreiber im Rahmen des MWC 2026, der übernächste Woche in Barcelona abgehalten wird. Kooperations­partner ist Samsung, gemeinsam soll die erste mobile Sicherheitsplattformen dieser Art vorgestellt werden. Ziel der Entwicklung sei es, digitale Identitäten sicher per Smartphone in sämtlichen nur denkbaren Anwendungsfällen zu nutzen.

Secure Element ersetzt physische Schlüssel

Für die Umsetzung werden sensible Informationen, Schlüssel, Zertifikate, Ausweise und mehr auf dem Secure Element des Smartphones gespeichert. Ein Secure Element ist ein eigenständiger, manipulationsgeschützter Chip im Smartphone, der speziell für sicherheitskritische kryptografische Operationen entwickelt wurde. Kryptografische Schlüssel werden direkt im Secure Element erzeugt und verlassen den Chip nie; Operationen wie Signieren, Verschlüsseln oder Token-Erzeugung werden intern ausgeführt. Typische Anwendungen sind Zahlungs-Token für Apple Pay oder Google Pay, eSIM-Profile und digitale Schlüssel.

Testbetrieb mit Mitarbeitern der Telekom

Im Frühjahr soll der Testbetrieb mit Mitarbeitern der Telekom beginnen. Diesen sollen die Mobile.ID dann überall dort einsetzen, wo derzeit noch mit physischen Schlüsselkarten gearbeitet wird. Das betrifft unter anderem die Schranke zur Tiefgarage, die Tür zum Bürokomplex, die Anmeldung am Laptop, das Verschlüsseln von Mails oder die Verifizierung registrierter Nutzer. Zudem lässt sich die Mobile.ID dafür nutzen, Anrufe über ein grünes Häkchen neben der Nummer als echt auszuweisen.

Möglich seien weitere Einsatzszenarien, wie die Telekom vorwegnimmt. So könnten beispielsweise Filme oder Bilder eine Art Wasserzeichen erhalten, wenn sie mit einem Smartphone mit Mobile.ID erstellt wurden. Damit könne man sie nicht länger als Referenzmaterial für Deepfakes missbrauchen. „Fortschritt muss uns als Gesellschaft sicherer machen, auf Vertrauen basieren und damit einen echten Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden generieren“, sagte Vorstand Product & Technology Abdu Mudesir.

Plattform soll dieses Jahr starten

Dafür soll die Plattform in Zukunft auch über Samsung hinaus geöffnet werden. Weitere Ökosysteme und deren Funktionsvielfalt sollen mit der Mobile.ID abgesichert werden können. Der nächste Schritt sei aber zunächst der Marktstart zusammen mit Samsung. Noch in diesem Jahr soll die Plattform als Dienst für Geschäftskunden in Europa an den Start, beziehungsweise in der DACH-Region.



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