Entwicklung & Code
Postman wird Git-native und bringt KI-Agent-Mode für API-Workflows
Der API-Werkzeughersteller Postman hat eine grundlegend überarbeitete Version seiner Entwicklungsplattform vorgestellt. Das Update macht die Anwendung vollständig Git-nativ und führt mit dem Agent Mode sowie einem zentralen API Catalog neue Funktionen ein, die auf die Zusammenarbeit mit autonomen KI-Agenten abzielen.
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Laut der Ankündigung im Postman-Blog werden APIs immer stärker zur kritischen Schnittstelle zwischen Agenten und der realen Welt. Der zentrale Gedanke dabei: Im Unterschied zum bisher deterministischen Ansatz treffen KI-Agenten zur Laufzeit probabilistische Entscheidungen darüber, welche APIs sie aufrufen, wann und in welcher Reihenfolge. Fehlerhafte oder unzuverlässige Schnittstellen könnten sich in agentengesteuerten Systemen schnell kaskadierend auswirken. Die Neuerungen in Postman sollen Entwicklerteams daher auf die zunehmend agentengetriebene Softwareentwicklung vorbereiten.
Git-native Architektur und neues Collection-Format
Der wohl tiefgreifendste Umbau betrifft die Arbeitsweise mit Versionskontrolle. Die neue Postman-Version ist laut Hersteller von Grund auf Git-nativ aufgebaut. Entwicklerinnen und Entwickler sollen in Postman auf demselben Branch arbeiten können, auf dem sie auch Code schreiben – parallel zu ihrer IDE. Die Git-native Architektur ermögliche zudem Offline-Arbeit.
(Bild: avdyachenko/Shutterstock)

Die Online-Konferenz betterCode() API von iX und dpunkt.verlag zeigt an zwei Tagen (12. und 21. Mai 2026) moderne API-Konzepte: Protokolle, Routing, Testen usw. Sicherheit von APIs ist ebenso ein Thema wie die neue LLM-Schnittstelle Model Context Protocol (MCP).
Ein wesentliches Detail für den Entwickleralltag: Postman führt das neue Collection-3.0-Format ein, das YAML-Dateien statt JSON-Blobs verwendet. Collections werden dabei in einzelne YAML-Dateien aufgeteilt. Die Dateien sollen damit nicht nur für KI-Agenten lesbar und schreibbar werden, sondern sich auch einfacher vergleichen und durch Menschen überprüfen lassen. Sämtliche Postman-Assets – darunter Specs, Flows und lokale Mock-Server – werden zusammen mit dem Code versioniert.
Neu sind außerdem codebasierte lokale Mock-Server, die API-Server simulieren und sowohl lokal als auch in der CI-Pipeline laufen können. Postman verspricht sich davon mehr Flexibilität als von rein statischem Mocking: Mock-Server sollen somit stärker ins Zentrum der Entwicklung rücken, etwa beim Entwurf neuer APIs oder beim Stubbing von Abhängigkeiten.
Multi-Protokoll-Support in einer Collection
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Moderne Softwaresysteme nutzen selten nur ein einziges Protokoll, doch die meisten Werkzeuge behandeln jedes Protokoll separat. Postman erlaubt es Teams nun, HTTP, GraphQL, gRPC, MCP, MQTT, WebSockets und KI-Requests in derselben Collection zu organisieren. Automatisierung und Validierung über HTTP, GraphQL und gRPC hinweg sollen im Collection Runner möglich sein, weitere Protokolle sollen folgen. Laut Postman ergibt sich daraus ein systemweites Testen, das das tatsächliche End-to-End-Verhalten von Systemen abbilden soll – ohne den Koordinationsaufwand, der entsteht, wenn jede Komponente in einem anderen Tool validiert wird.
Überarbeitete CLI schließt Lücke zwischen Lokal und CI
Die Postman-CLI soll künftig dieselben Collections, Tests und Mocks sowohl lokal als auch in CI-Pipelines ausführen können, ohne dass Workflows für jede Umgebung neu konfiguriert werden müssen. Das soll CI-spezifische Fehler – etwa, dass Lücken in der Testabdeckung erst nach einem Commit sichtbar werden – reduzieren und Workflows vereinheitlichen.
Agent Mode: KI als aktiver Entwicklungspartner
Unter dem Namen „Agent Mode“ steht ab sofort eine KI-Funktion bereit, die über Postman und angebundene Repositories hinweg arbeiten soll. Der Agent Mode kann laut Ankündigung bestehende Collections, Tests und Mocks bearbeiten, aktualisieren und neue erstellen, die den Standards der jeweiligen Organisation folgen. Entwickler können die KI per Konversation nutzen, ihr komplette Workflows übertragen oder sie direkt auf der Codebasis arbeiten lassen – etwa um Fehler zu beheben, Server-Stubs zu generieren oder Client-Code zu erzeugen. Postman-Assets sollen sich auch komplett neu erstellen lassen, indem die KI auf vorhandenen Code verwiesen wird.
Ergänzend dazu soll die KI-gestützte Testgenerierung automatisch Contract-, Last-, Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests für APIs anlegen. Bei fehlgeschlagenen Tests unter anderem im Collection Runner soll der Agent Mode die Ursache diagnostizieren und direkt in den Ergebnissen einen Fix vorschlagen können – sodass Entwickler Requests, Variablen und Environments nicht mehr aufwendig einzeln inspizieren müssen.
Neuer API-Katalog als zentrale Steuerungsebene
Eines der größten Probleme in Entwicklungsorganisationen: Es gibt keinen einzigen Ort, der grundlegende Fragen zu den eigenen APIs beantwortet – welche APIs existieren, ob sie getestet sind, ob sie den internen Standards entsprechen und wie sie in Produktion performen. Diese Informationen verteilen sich laut Postman über Git-Repos, CI-Dashboards, APM-Tools, Wikis und informelles Teamwissen.
Der neue API-Katalog soll als operative Schicht für das API-Portfolio-Management dienen und als „System of Record“ fungieren, das aktuell bleibt, weil es direkt mit den Orten verbunden ist, an denen APIs gebaut, getestet und betrieben werden. Teams sollen ihre gesamte API-Landschaft unabhängig von der darunterliegenden Infrastruktur und über alle Umgebungen hinweg einsehen können.
Der Katalog integriert API-Governance, sodass zentrale Teams Designregeln durchsetzen können, und bietet Analytics zur Messung der API-Gesundheit. Per Agent Mode sollen Nutzer den Katalog in natürlicher Sprache abfragen können – etwa: „Welche APIs in Produktion haben keine OpenAPI-Spec?“ oder „Welche Endpoints haben eine P95-Latenz über 500 ms im Staging?“ Der Agent Mode hat laut Postman Zugriff auf das vollständige Datenmodell des Katalogs und kann Governance-, Test- und Laufzeitdaten in einer einzelnen Abfrage verknüpfen.
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Private API Network und neues UI
Weitere Neuerungen in Postman betreffen unter anderem das Private API Network, das auf Publisher- und Consumer-Seite aktualisiert wurde. Änderungen aus Git synchronisieren sich nun automatisch über die Postman-CLI mit dem Netzwerk. Das ebenfalls überarbeitete UI bietet nun eine einheitliche Workbench, in der Collections, Environments, Specs, Flows und lokale Mock-Server gemeinsam organisiert werden können.
Die Release Notes zu Version 12 (aktuell ist 12.0.3) listen alle konkreten Änderungen im Detail auf.
(map)
Entwicklung & Code
Android-Ökosystem: Google kündigt grundlegenden Umbau nach Epic-Streit an
Nach dem jahrelangen Streit mit Epic hat Google angekündigt, das Android-Ökosystem grundlegend umzubauen. Die Änderungen umfassen neben dem Play Store auch die Gebührenstruktur und die Art, wie alternative App-Stores installiert werden können. Überdies hat Epic in Aussicht gestellt, Fortnite wieder im Play Store anzubieten. An der Registrierungspflicht für Android-Entwickler ändert sich jedoch nichts.
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Neue Abrechnungsoptionen für Entwickler
Die im November angekündigten, damals teils noch unklaren, weltweiten Änderungen werden nun offiziell umgesetzt. Sameer Samat, Chef des Android-Ökosystems, erläutert die im Laufe dieses Jahres auch in Europa einziehenden Änderungen in einem Blogbeitrag im Android-Developers-Blog. „Heute geben wir wesentliche Neuerungen bekannt, die unser Geschäftsmodell weiterentwickeln und auf unserer langjährigen Tradition der globalen Offenheit aufbauen. Dies geschieht auf drei Arten: mehr Abrechnungsoptionen, ein Programm für registrierte App-Stores sowie niedrigere Gebühren und neue Programme für Entwickler.“
Hinsichtlich Abrechnungen im Play Store öffnet Google sich für Entwickler: Das Unternehmen bietet künftig mehr Auswahlmöglichkeiten und Freiheit bei der Abwicklung von Transaktionen. Entwickler mobiler Apps haben künftig die Möglichkeit, neben Googles hauseigenem Abrechnungssystem auch ihr eigenes System in ihrer App zu verwenden oder Nutzer für Käufe von ihrer App auf ihre eigene Website weiterzuleiten. „Unser Ziel ist es, diese Flexibilität so anzubieten, dass Nutzer von einer maximalen Auswahl und Sicherheit profitieren.“
Registrierte App-Stores
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Überdies ermöglicht Google künftig eine einfachere Installation von registrierten App-Stores. Für diese bei Google registrierten App-Läden bietet Google einen optimierten Installationsablauf an. Die App-Stores müssen zudem bestimmte Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllen. Wenn ein Store sich gegen eine Teilnahme entscheidet, ändert sich für diese nichts, er behält die gleiche Erfahrung wie jede andere per Sideload installierte App auf Android. Diese Neuerungen ändern nichts an der seit Monaten wiederholt geäußerten Kritik alternativer App-Store-Anbieter wie F-Droid an Googles Registrierungszwang für App-Entwickler.

Die Installation eines registrierten App-Stores soll bequemer ablaufen.
(Bild: Google)
Das Programm für registrierte App-Stores wird zunächst außerhalb der USA starten – dabei gehört Europa zu den ersten Regionen. Später soll es – „vorbehaltlich der gerichtlichen Genehmigung“ – auch in den USA eingeführt werden.
Neues Gebührenmodell für Entwickler
Überdies ändert Google sein Gebührenmodell für Entwickler: Das neue Geschäftsmodell für Apps entkoppelt die Gebühren für die Nutzung von Googles Abrechnungssystems und führt neue, niedrigere Servicegebühren ein.
Wenn Entwickler sich für die Nutzung des Abrechnungssystems von Google Play entscheiden, wird zusätzlich zur Servicegebühr ein marktspezifischer Satz berechnet. Im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), im Vereinigten Königreich und in den USA beträgt dieser Satz 5 Prozent.

Alte und neue Gebührenmodelle in Google Play.
(Bild: Google)
Zudem gibt es Servicegebühren: Für Neuinstallationen einer App, also der Erstinstallationen von Nutzerinnen und Nutzern nach Einführung der neuen Gebühren in einer Region, senkt Google die Servicegebühr für In-App-Käufe (IAP) auf 20 Prozent. Ferner führt Google ein sogenanntes „Apps Experience Program“ ein und überarbeitet das „Google Play Games Level Up-Programm“, „um Anreize für die Entwicklung großartiger Software-Erlebnisse für alle Android-Formfaktoren zu schaffen, die mit klaren Qualitätsmaßstäben und verbesserten Vorteilen für die Nutzer verbunden sind“.
Entwicklerinnen und Entwickler, die sich für die Teilnahme an diesen Programmen entscheiden, zahlen niedrigere Sätze. Für IAP-Entwickler fällt dann eine Servicegebühr von 20 Prozent für Transaktionen aus bestehenden Installationen und eine Gebühr von 15 Prozent für Transaktionen aus neuen App-Installationen. Abonnements werden mit 10 Prozent berechnet.
Laut Google wird die neue Gebührenstruktur am 30. Juni in den USA, Großbritannien und dem EWR eingeführt. Weiter gehe es am 30. September in Australien, am 31. Dezember in Korea und Japan und bis zum 30. September 2027 in den übrigen Ländern weltweit. Die „registrierten App-Stores“ werden hingegen mit „einer großen Android-Version bis Ende des Jahres” eingeführt, also voraussichtlich mit einer Version von Android 17.
Tim Sweeny zufrieden
Mit diesen Anpassungen des Play Stores endet nach Aussagen des Epic-Chefs Tim Sweeney die jahrelange Klage gegen Googles Geschäftspraktiken. „Google öffnet Android vollständig und bietet umfassende Unterstützung für konkurrierende Stores, konkurrierende Zahlungssysteme und bessere Konditionen für alle Entwickler. Damit haben wir alle unsere Streitigkeiten weltweit beigelegt,“ sagte Sweeney auf X.
Überdies stellte er die Rückkehr von Fortnite in den Play Store in Aussicht. Google hatte Fortnite im August 2020 aus dem Play Store entfernt, nachdem Epic ein Direktzahlungssystem in das Spiel integriert hatte, das die Abrechnung über Google umging. Google hatte im Streit gegen Epic in mehreren Instanzen verloren. Infolgedessen vollzieht der Konzern nun im Einvernehmen mit Epic entsprechende Anpassungen an seinem Android-Ökosystem.
(afl)
Entwicklung & Code
Windows Terminal Preview 1.25: Developer können Einstellungen durchsuchen
Windows Terminal hat die Preview-Version 1.25 erreicht. Microsofts Terminal-Anwendung für Eingabeaufforderung, PowerShell, WSL und Co. erlaubt nun das Durchsuchen der Einstellungen sowie erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten per User Interface.
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Gleichzeitig mit Erscheinen der neuen Preview-Version gilt die Version 1.24 als stabil. Sie bietet unter anderem erweiterten Sprachsupport in der Befehlspalette: Diese schlägt auch dann Keywords auf Englisch vor, wenn die Spracheinstellung eine andere ist.
Preview 1.25: Einstellungen jetzt durchsuchbar
In der neuen Vorschauversion können Entwicklerinnen und Entwickler die Einstellungen durchsuchen. Sie finden in der Suche sowohl alle integrierten Einstellungen als auch zusätzliche wie Farbschemata, Profile oder Erweiterungen. Einige Einstellungen, die sich auf ein beliebiges Profil anwenden lassen, können mehrfach erscheinen.

Die neue Vorschauversion erlaubt das Durchsuchen der Einstellungen.
(Bild: Microsoft)
Aktionskonfiguration per User Interface
Daneben arbeitet das Entwicklungsteam weiterhin daran, Einstellungen aus der JSON-Datei in das Einstellungs-UI zu überführen. Dort steht nun ein neuer Editor namens Aktionen bereit. In diesem können Developer beispielsweise genauer festlegen, was etwa bei Neues Fenster geschehen soll und welche Tastenzuordnungen zu Aktionen bestehen.
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Unter „Aktionen“ lassen sich in den Einstellungen nun weitere Details per UI festlegen.
Für eine optische Vereinheitlichung der Microsoft-Tools nutzt das Terminal nun die Farbschemata Dark Modern und Light Modern, die seit Visual Studio Code 1.78 bekannt sind.
Alle weiteren Infos zu Windows Terminal Preview 1.25 bietet der Microsoft-Entwicklerblog. Die neue Vorschauversion lässt sich per Microsoft Store, GitHub-Repository oder WinGet beziehen.
(mai)
Entwicklung & Code
Neu in .NET 10.0 [13]: Kompilieren und Starten einzelner C#-Dateien
Für das direkte Übersetzen und Starten von C#-Dateien bietet Microsoft File-based Apps. Voraussetzung ist, dass das .NET Software Development Kit (SDK) Version 10.0 oder höher installiert ist.
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Eine Installation der .NET Runtime reicht dafür nicht!

Dr. Holger Schwichtenberg ist technischer Leiter des Expertennetzwerks www.IT-Visions.de, das mit 53 renommierten Experten zahlreiche mittlere und große Unternehmen durch Beratungen und Schulungen sowie bei der Softwareentwicklung unterstützt. Durch seine Auftritte auf zahlreichen nationalen und internationalen Fachkonferenzen sowie mehr als 90 Fachbücher und mehr als 1500 Fachartikel gehört Holger Schwichtenberg zu den bekanntesten Experten für .NET und Webtechniken in Deutschland.
Mit der Neuerung kann C# auch als Skriptsprache zum Einsatz kommen, beispielsweise für Skripte im Rahmen von Entwicklungsprojekten, bei denen man bisher PowerShell oder bash eingesetzt hat. Es gab dafür aber schon vorher Ansätze außerhalb von Microsoft:
C#-Scripting im .NET 10.0 SDK ist mit dem .NET-SDK-CLI-Befehl dotnet run möglich:
dotnet run .\Dateiname.cs
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Alternativ ist die direkte Ausführung einer C#-Datei auch ohne Angabe des Wortes run möglich:
dotnet .\Dateiname.cs

Start einer eigenständigen C#-Datei mit dotnet run im Terminalfenster von Visual Studio Code (Abb. 1)

Für Eingabeunterstützung und Debugging in Visual Studio Code für File-based Apps sollte man das passende Häkchen in den Editor-Einstellungen setzen (Abb. 2).
(rme)
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