Digital Business & Startups
admark.ai: Wie höflich müssen Investoren sein?
Der noch recht junge Gründer von admark.ai Christopher Luis Zoellner wird auf manchen Social Media Plattformen regelrecht gefeiert, nachdem er in der ersten Folge der neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ Frank Thelen die Stirn zu bieten schien. Viele ZuschauerInnen schienen die Unterbrechungen des Investors ebenfalls als unhöflich zu empfinden.
Doch hatte er vielleicht gute Gründe? Und wie höflich sollen oder müssen Gründer:innen und Investor:innen in solchen Gesprächen eigentlich sein?
Natürlich ist die Diskussion über gutes oder schlechtes Benehmen eine müßige. Schließlich hängt es von verschiedenen Faktoren ab und liegt auch oft genug im Auge des Betrachters.
Gerade das Thema des „Ausreden-Lassens“ scheint in der deutschen Startup-Welt (und wahrscheinlich auch darüber hinaus) durchaus einmal eine Diskussion wert zu sein, denn bestimmt ist jede Gründerin und jeder Gründer bei Investorengesprächen schon einmal unterbrochen worden.
Anders als uns viele aufpolierte Pitch-Veranstaltungen weis machen wollen, haben Investoren geradezu den Ruf, durch den Pitch- vor und zurückzuspringen und die Präsentierenden keinen Punkt zu Ende bringen zu lassen. Und selbst Antworten auf ihre expliziten Fragen unterbrechen sie gerne einmal.
Genau das konnten auch die Zuschauer:innen der beliebten Gründershow beobachten, als Christopher Luis Zoellner von admark.ai nach seinem Pitch die Fragen der Löwen zu beantworten versuchte.
Der junge Gründer trat mit dem mutigen Claim an, seine Plattform admark.ai wäre „AI made im Kinderzimmer“ und möchte Unternehmen ein Tool an die Hand geben, dass ihre Social Media Beiträge analysiert und optimierte Version davon erstellt.
Dafür möchte er 200.000 Euro einsammeln und 20% Unternehmensanteile abgeben, ruft also eine Post-Money-Bewertung von einer Million Euro auf.
Doch er behauptet stolz, dass seine Software die erste Software ist, die es ermöglicht, Posts zu generieren, zu analysieren und zu optimieren. And dieser Stelle ist von Löwe Frank Thelen schon eine Art entrüsteter Laut zu hören, und er sagt dann auch bald im Anschluss, dass das Thema nicht neu ist, und meistens die großen KI-Modelle wie ChatGPT dazu genutzt werden. Er unterstellt dem Gründer dann auch, mit dieser Behauptung schon sehr stark „die Balken gebogen“ zu haben, doch dieser verteidigt sich vehement.
Er besteht darauf, kein OpenAI-Wrapper zu sein, sondern eine generative KI (wie eben besagtes ChatGPT von OpenAI) mit einer selbst entwickelten prädiktiven KI zu kombinieren.
Doch das ist dem Technik-affinen Löwen nicht klar genug. Er will genau wissen, wo er die großen Modelle benutzt und wo er eine eigene Entwicklungsleistung im Bereich KI erbracht hat, um so etwas zu behaupten.
Darauf antwortet der Gründer, dass der Algorithmus die Daten bekommt und mit eigenen Analysen gefüttert wird, dass er Texte analysiert, aber auch Bilder und Videos und so z.B. Gesichter erkennen und das Alter von Personen auf Fotos schätzen kann. Er zählt also eigentlich nur Funktionen auf.
Hier unterbricht Frank Thelen ihn dann auch bald und zweifelt stark an, dass er das wie behauptet mit einer eigenen KI macht.
Verständlich, denn die großen Modelle bieten solche Funktionen schon längst an.
Doch der Gründer bleibt dabei und betont neuerlich, dass der Ansatz seiner Software komplett einzigartig wäre.
Doch der Investor scheint langsam ungeduldig zu werden und unterbricht ihn erneut, um ihn aufzufordern, nun einmal ganz genau zu erklären, welche Sprache, welche Daten und welche Trainingscenter eingesetzt werden bei seiner KI aus dem Kinderzimmer.
Technik-affinen Zuschauer:innen sollte spätestens jetzt das Ziel dahinter klar sein: der Gründer soll seinen Tech-Stack und seine grobe Architektur erklären, damit sich herausstellt, an welcher Stelle KI genutzt wird und ob bzw. wo eventuell wirklich eine eigene KI-Entwicklung stattgefunden hat. Doch bisher schien es (natürlich immer, soweit man dem Schnitt trauen darf), als ob er nur mit Funktionsweisen und Features geantwortet hat und Frank Thelen trotz mehrfachen Nachfragens keine wirkliche Antwort auf seine Frage bekommen hat.
Daher gibt er ihm jetzt noch einmal 90 Sekunden, um das nachzuholen.
Doch kaum startet der Gründer seine Antwort mit „Für unsere UI…“ unterbricht der Löwen ihn schon wieder, und betont, es ginge hier um seine Behauptung, ein eigenes, proprietäres KI-Modell gebaut zu haben, womit seine UI nicht wirklich etwas zu tun haben könnte.
Hier bittet der Gründer nun darum, zu Ende aussprechen zu können, wofür er sowohl von Ralf Dümmel als auch von Frank Thelen – und später von Teilen der Internetgemeinde – Respekt gezollt bekommt.
Doch die hart erkämpfte Antwort enttäuscht leider schon wieder, denn der Gründer spricht erneut nur davon, was sein Algorithmus kann. Für Frank Thelen ist da wieder „0 Technologie“ drin und vor allem nichts, was seine nun mehrfach gestellte Frage beantwortet.
Er deutet auch an, warum er ihn zuvor immer wieder unterbrochen hatte: weil man oft schon am Anfang des Satzes gemerkt hat, dass er „falsch abgebogen“ war, dass also eine sinnvolle Antwort auf die gestellte Frage überhaupt nicht zu erwarten war.
Und das ist genau der Knackpunkt: Bestimmte Fragen müssen Investoren beantwortet werden, wenn man im Prozess vorankommen will. Denn bestimmte Sachverhalte müssen einfach glasklar sein, bevor ein Investment stattfinden kann. Hierzu gehören rechtliche Dinge, Geschäftsmodell und Unternehmenszahlen und eben auch der Tech-Stack und die Frage, wie viel Eigenentwicklung denn nun wirklich in dem ganzen steckt.
Gerade in den aktuellen Boom-Zeiten gab es schon für viele Investoren, denen hier Kompetenz fehlt, ein böses Erwachen, denn nicht überall, wo Gründer KI draufschreiben, war letztlich auch wirklich KI drin – oder eben keine eigene.
Und wenn sie das Gefühl haben, dass Gründer:innen drumherum reden oder eben zum x-ten Mal die Features ihres Produktes hervorheben, statt die Bestandteile des technischen Setups zu nennen, können sie schon einmal ungeduldig werden.
Ein einfaches Beispiel aus einem anderen Bereich, das auch oft bei den Löwen zu sehen ist: Wenn Gründer:innen auf die Frage nach den Umsatzzahlen nicht mit einer Zahl, sondern mit „nicht so viel, weil…“ oder „das ist für uns gerade weniger relevant, weil…“ antworten, ziehen sie sehr schnell den Unmut von Investoren auf sich. Denn für diese ist die Zahl nun einmal essentiell.
Und bei aller berechtigten Kritik, jemanden nicht ausreden zu lassen: ist es nicht auch unhöflich, eine Frage mehrfach nicht wirklich zu beantworten, sondern zu versuchen, vom Sachverhalt abzulenken? Ist es nicht erst recht mindestens unhöflich, etwas als etwas verkaufen zu wollen, das es nicht ist?
Natürlich kann dies auch unabsichtlich passieren, doch wenn ein Gründer mehrfach eine berechtigte Frage eines Investors nicht versteht, wird dieser zumindest seine Kompetenz in Zweifel ziehen. Und sich mehrfach nicht weiterhelfende Antworten anhören zu müssen, ist schlicht eine Verschwendung der Lebenszeit beider Parteien.
Da muss man sich auch fragen, ob man in solch einem Fall nicht lieber unterbrochen werden will.
Schlussendlich gab es für den Gründer in diesem Fall dann zwar einen Deal mit Carsten Maschmeyer, der aber nach einer technischen Prüfung absagte, da der Anteil an proprietärer IP auch für ihn nicht ausreichend erkennbar war.
Manchmal sind ständig unterbrechende Investoren einfach nur unhöflich und nervig. Manchmal können sie aber auch ein Indikator sein, dass man ihre Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet und vielleicht noch einmal reflektieren sollte.
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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer
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Zwei israelische Ex-Soldaten verkaufen ihr Startup für fast 8 Milliarden
Zwei Ex-Soldaten bauen mit Armis ein Milliarden-Startup – und schützen damit die Geräte, die bisher niemand auf dem Schirm hatte.
Nicht im Startup-Inkubator, sondern in einer Eliteeinheit der israelischen Armee haben sich Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael kennengelernt. Jahre später bauen sie ein Unternehmen, das ein Problem löst, das selbst große Konzerne lange übersehen haben: die Sicherheit ihrer wichtigsten Maschinen.
Fabrikroboter, Infusionspumpen, Überwachungskameras – genau die Geräte, von denen ganze Unternehmen abhängen, sind oft kaum geschützt. Mit Armis Security wollen Dibrov und Izrael das ändern. Das läuft so erfolgreich, dass ServiceNow, eine Cloud-Plattform zur Automatisierung von Geschäfts- und IT-Abläufen, Armis Security nun für 7,75 Milliarden US-Dollar übernommen hat.
Wie aus einer Militärfreundschaft ein Milliardenunternehmen wurde
Schon während ihrer Zeit in der Armee arbeiteten die beiden Gründer an einem geheimen Projekt, das mit dem israelischen Verteidigungspreis ausgezeichnet wurde. „Das war der erste Moment, in dem wir unsere Stärken in Teamwork unter extremem Druck entdeckt haben“, meint Izrael. Nach dem Militärdienst treffen sie sich dann wieder am Technion, dem israelischen MIT, wo sie gemeinsam Informatik studieren.
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Dibrov arbeitet nach dem Studium zuerst bei Adallom, einem Cloud-Security-Unternehmen, das später an Microsoft verkauft wurde. Als er hier 2015 mit potenziellen Kunden spricht, kommt er auf die Idee: „Wir saßen stundenlang mit Chief Security Officers, IT-Managern und Fabrik-Ingenieuren aus allen Branchen zusammen – von Tech über Fertigung bis Airlines“, erinnert sich Dybrov. „Wir wollten nicht die coolste Tech erfinden, sondern das größte Problem verstehen.“
Die größte Lücke sitzt nicht im Server – sondern in der Maschine
Was ihm dabei auffiel? Laptops und Server ließen sich mit Antiviren-Software schützen. Aber alles andere – Fabrikroboter, Infusionspumpen oder Überwachungskameras – blieben ungeschützt. Dies sei vielen CEOs nicht bewusst, dabei seien besonders diese Geräte oft sehr kritisch. „Was ist in einem Krankenhaus wichtiger als eine Infusionspumpe? Oder in einer Fabrik als ein Roboterarm?“, meinen Izrael und Dibrov zu Gründerszene.
Diese Blindheit in kritischen Umgebungen sei auch Hackern bekannt. Besonders staatliche Akteure aus Russland, Iran, Nordkorea oder China würden das Ausnutzen und wichtige Infrastruktur digital angreifen. „Die Attacken auf Versorgungsbetriebe, Industrie und Flughäfen nehmen stark zu“, warnt Dibrov. „Und es lohnt sich für Hacker: Diese Umgebungen bringen Geld.“
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Aus diesen Erkenntnissen entstand dann Armis Security. Die Gründer meinen dabei, sie würden auf einen riesigen Markt mit schwieriger Technik wetten. Der Vorteil: Dieser sei weit entfernt von dem, was Konkurrenz aus dem Silicon Valley schnell kopieren könnte. „Wir lieben Herausforderungen, die nicht mit 20 Entwicklern lösbar sind“, sagt Dibrov.
Das „Shazam für Maschinen“
Armis wolle das Problem lösen, ohne Software auf jedem Gerät installieren zu müssen. Dafür müsse man erstmal die einzelnen Schwachstellen identifizieren: „Stellt euch das Shazam für Maschinen vor“, erklärt Izrael. Shazam ist dabei eine App, die Musiktitel durch Zuhören erkennt.
Das System von Armis positioniere sich als Beobachter im Netzwerk von Firmen – ähnlich wie Shazam bei Musik. Dabei würde es den Datenverkehr aus Protokollen, Verhaltensmustern und Timing analysieren. Aus diesen Signalen entstehe dann ein digitaler Abdruck jedes Geräts. Aus diesem könne man ableiten, welche Software laufe und ob diese bekannte Schwachstellen habe. Auffälligkeiten, wie Kontakte zu russischen Servern, würden dann vom System kontrolliert werden.
„Innerhalb von Minuten sehen Kunden mehr, als sie je wussten“, sagt Izrael zu Gründerszene. „Plötzlich entdecken sie Geräte, die davor niemand kannte.“
Warum die Weltlage ihr Geschäft beschleunigt
Doch Armis bleibe nicht bei der Diagnose, sondern werde auch zum Therapeuten. Das System könne die Pfade nachzeichnen, die Hacker tatsächlich nutzen würden. Statt vieler isolierter Schwachstellen priorisiere es: „So können wir zum Beispiel die drei kritischsten Lücken, die 80 Prozent der Angriffe verursachen würden, schließen.“ Die Gründer meinen: „Die besten Angriffe sind die, die nie passieren.“
Die geopolitische Situation habe ihr Geschäftsmodell dabei gestärkt: Schon 2017 traf NotPetya, eine russische Cyberwaffe aus dem Ukraine-Krieg, Mondelez – einen frühen Armis-Kunden und Süßwarenkonzern. „Damals sagten die Chief Security Officers noch: ‚Staaten interessieren sich nicht für uns.‘ Heute wissen sie aber: Jeder ist ein Ziel.“
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Einer der größten Deals der Szene: Berliner verkauft Firma für 750 Millionen
Das Unternehmen hinter Gutschein- und Rabattsoftware wird verkauft – für Mitgründer Christoph Gerber ist es bereits der zweite große Exit.
Einer der größten Deals der deutschen Startup-Szene steht fest: Das Berliner Unternehmen Talon One wird für etwa 750 Millionen Euro vom niederländischen Zahlungsdienstleister Adyen übernommen. Für Mitgründer Christoph Gerber ist es bereits der zweite große Mega-Deal.
Das 2015 von Gerber und Sebastian Haas gegründete Unternehmen hat sich auf Software spezialisiert, mit der Firmen Rabattaktionen, Gutscheine und Loyalty-Programme zentral steuern können. Nach eigenen Angaben nutzen inzwischen mehr als 300 Unternehmen weltweit die Plattform.
Für Gerber ist ein solcher Verkauf kein Neuland: Er war zuvor am Aufbau von Lieferando beteiligt, das 2014 an den damaligen Rivalen Takeaway verkauft wurde. Auch nach dem aktuellen Deal sollen die beiden Gründer im Unternehmen bleiben.
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5 frisch geschlüpfte Kölner Startups, auf die sich ein Blick lohnt
#Brandneu
Die Kölner Startup-Szene bleibt dynamisch. Hier sind erneut einige der vielversprechendsten, vor allem noch jungen Kölner Gründungen, die wir genauer verfolgen. Dazu gehören: ROOBS, copany, Snackl, Amba und roofline.

In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder spannende neue Startups in der Domstadt entstanden. Einige Unternehmen davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.
ROOBS
Hinter der Firma ROOBS verbirgt sich „ein Hersteller, Importeur und Großhändler von medizinischem Cannabis mit einem eigenen GDP-zertifizierten Lager“. „Von der Entwicklung bis zum Vertrieb vereinen wir Fertigungskompetenz, regulatorische Zuverlässigkeit und logistische Exzellenz unter einem Dach“, heißt es vom Team der Gründer:innen Johannes Quandt und Julia Sadza.
copany
Bei copany, das vom Seriengründer Burak Dönmezer (Luoro) gegründet wurde, geht es um Marketing und Vertrieb. „Wir analysieren Potenziale, schulen Teams und bauen die technische Infrastruktur. Damit KI in Marketing und Vertrieb kein Experiment bleibt”, erklärt das Unternehmen zum Konzept.
Snackl
Das Food-Startup Snackl, von Paul Schönborn und Johann Kunz ins Leben gerufen, setzt auf „natürliche, unverarbeitete Snacks ohne Zusätze und ohne Kompromisse“. Konkret geht es um Beef-Sticks als „Alternative zu herkömmlichen Protein-Snacks“. Wobei das Unternehmen kein Nitritpökelsalz und keine künstlichen Aromen einsetzt.
Amba
Amba, von Bastian Fischer und Yves Maurice Clever an den Start gebracht, hilft seinen Nutzerinnen und Nutzern dabei, weniger Zeit mit Social Media zu verbringen. Die ausgewählten Apps sind mit Hilfe von Amba zunächst blockiert. Um diese zu öffnen, müssen die Nutzer:innen einen physischen Schlüsselanhänger an ihr Smartphone halten.
roofline
Die Kölner Jungfirma roofline, von Jan Moritz Joseph, Thomas Zimmermann und Maximilan Bartel angeschoben, arbeitet an einem „Software Development Kit, mit dem sich jedes Modell auf in Edge-Umgebungen ausführen lässt”. Auf der Website schreibt das Team zu seiner Idee: „Simply bringing the power of chips into the hands of innovators.“
Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

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Foto (oben): Shutterstock
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