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Entwicklung & Code

Apple rollt über 100 neue Metriken für App-Entwickler aus


Apple gibt Entwicklern, die ihre Apps über den App Store vertreiben, ab sofort mehr Zahlen an die Hand. Der iPhone-Hersteller löst damit ein Versprechen der letztjährigen Entwicklerkonferenz WWDC ein. Es ist das größte Update des Analytics-Bereichs seit dem Start des Entwicklerportals App Store Connect. Und es zielt vor allem auf Entwickler ab, die In-App-Käufe und Abonnements über Apples Zahlungssystem anbieten.

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Daten zu Conversion, Marketing und Revenue ließen sich nirgendwo sonst datenschutzkonform zusammenführen, lobt Andy Weekes, Entwickler der App Night Sky. Für ihn seien die Analytics-Daten eine Art Gesundheitscheck für sein Unternehmen. Er brauche verlässliche Daten, um zu verstehen, wie es um seine Einnahmen stehe.

Die über 100 neuen Metriken erlauben unter anderem eine sogenannte Kohorten-Analyse. Damit lassen sich Gruppen von Nutzern, die zum Beispiel in einem bestimmten Monat eine App heruntergeladen haben, miteinander vergleichen. Entwickler können damit etwa untersuchen, nach wie vielen Tagen die jeweiligen Nutzergruppen ein Abo abgeschlossen haben. Auf diese Weise lässt sich der Erfolg von Aktionen oder Veränderungen in der App messen.

Entwickler können sich auch neue Peer-Benchmarks anzeigen lassen. Diese zeigen ihnen, wie ihre App im Vergleich zu ähnlichen Apps abschneidet – ohne dass dabei sensible Daten anderer Entwickler offengelegt werden. Damit lässt sich auswerten, wie viele Nutzer, die eine App herunterladen, zu zahlenden Kunden werden (Download-to-Paid-Conversion) und wie viel Umsatz eine App im Schnitt pro Download erzielt (Proceeds per Download).

Das klingt für den Laien alles recht kompliziert. Doch Apple habe das Ganze so aufbereitet, dass es auch jemand ohne betriebswirtschaftlichen Hintergrund verstehe, sagt Frederik Riedel, Entwickler der App One Sec aus Berlin, der in der Vergangenheit am App Store Foundation Program teilnahm. Auch Bastien Cazenave, Mitherausgeber des Spiels Sorcery School, der wie die anderen beiden Entwickler die neuen Analytics vorher kurz ausprobieren konnte, zeigt sich erfreut: Es sei eine ganz neue Detailebene, die sich Entwicklern da erschließe. Und obendrein seien die Analysedaten noch kostenlos.

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So ganz uneigennützig dürfte Apples Engagement freilich nicht sein. Regulatoren in verschiedenen Ländern drängen Apple seit Jahren dazu, sein geschlossenes System auch für externe Anbieter zu öffnen, die Zahlungen und Abos abwickeln. Neben dem Datenschutzversprechen für die Nutzer kommt jetzt durch die erweiterten Analytics ein zusätzlicher Mehrwert für die Entwickler dazu, mit denen Apple seinen Plattform-Vorteil weiter ausbaut. Einige Entwickler dürften bislang auf externe kostenpflichtige Anbieter zurückgegriffen haben.

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(mki)



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Webentwicklung: Vite 8.1 soll große Anwendungen beschleunigen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

VoidZero Inc. hat Vite 8.1 veröffentlicht. Das neue Release bringt den experimentellen Bundled Dev Mode, der Performancesteigerungen zum Ziel hat. Darüber hinaus kann das Frontend-Build-Tool Vite nun mit dem Proposal für die WebAssembly/ECMAScript-Module-Integration umgehen und nähert sich der standardmäßigen Nutzung von Lightning CSS.

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Bisher als Full Bundle Mode bezeichnet, bringt Vite 8.1 experimentellen Support für den Bundled Dev Mode. Dieser Modus soll dazu dienen, die Performance sehr großer Anwendungen mit vielen Modulen zu verbessern.

So hat VoidZero einen Test mit einer App durchgeführt, die 10.000 React-Komponenten geladen hat. Im Vergleich mit dem nicht gebundelten Dev-Server habe der Bundled Dev Mode eine 15-mal schnellere Start-up-Zeit und 10-mal schnellere vollständige Page Reloads verzeichnet – mit unmittelbarem Hot Module Replacement (HMR), unabhängig von der Anwendungsgröße.

Wie das Entwicklungsteam im Blogeintrag zur Vite-8.1-Ankündigung weiter ausführt, sei der Ansatz des Unbundled Dev Server einer der Gründe für Vites Schnelligkeit und Beliebtheit. Bei großen Anwendungen könne er jedoch die Performance beeinträchtigen, weshalb nun die Arbeit am Bundled Dev Mode begonnen hat. Auf GitHub können Interessierte die Roadmap des neuen Features einsehen.

Zu den weiteren Neuerungen zählt der Support für das WebAssembly/ECMAScript Module Integration Proposal. Mit diesem Proposal wird WebAssembly wie JavaScript mit einem import-Statement oder per