Connect with us

Digital Business & Startups

Entrix erhält 43 Millionen – PAVE Space sammelt 40 Millionen ein – Bending Spoons kauft Tractive


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Entrix erhält 43 Millionen +++PAVE Space sammelt 40 Millionen ein +++ Incirt streicht 4,8 Millionen ein +++ afreshed bekommt Millionen +++ JUUZ erhält Millionensumme +++ myneva Group kauft GETECO +++ Bending Spoons kauft Tractive +++

Entrix erhält 43 Millionen – PAVE Space sammelt 40 Millionen ein – Bending Spoons kauft Tractive

Im #DealMonitor für den 26. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Entrix
+++ Die französische Großbank BNP Paribas (Solar Impulse Venture Fund), der Versicherungskonzern Allianz, der belgische Junction Growth Investors, der belgische Geldgeber Korys (Colruyt Family Office), der Berliner Venture Capitalist AENU, das Berliner Unicorn Enpal, der Hamburger Investor Abacon Capital und die Arvantis Group aus München investieren 43 Millionen Euro in Entrix. Das Münchner Startup, 2021 von Steffen Schülzchen gegründet, entwickelt „KI-basierte Lösungen für die optimierte Vermarktung von Batteriespeichern“. Dabei geht es um „Optimierungslösungen für große Batteriespeicher, für hybride Anlagen sowie virtuelle Kraftwerke (VPPs)“. Derzeit ist das Team in Deutschland, Polen, Italien, Spanien und Portugal aktiv. Bis Ende 2024 flossen bereits rund 22 Millionen in Entrix – unter anderem von Abacon, Kraftwerk.ventures, Pelion Green Future und Enpal. Arvantis rund um Alexander Samwer hält derzeit rund 26,5 % an Entrix. Auf Enpal entfallen 12,8 %. Junction Growth Investors ist mit 7,3 % an Bord. Mehr über Entrix

PAVE Space
+++ Der Berliner Investor Visionaries Club, Creandum aus Schweden, Lombard Odier Investment Managers (Genf), Atlantic Labs, Sistafund, b2venture, ACE Investment Partners, Ilavaska Vuillermoz Capital, Pareto und Motier Ventures investieren 40 Millionen US-Dollar (Seed-Investment) in PAVE Space. Das SpaceTech, 2023 von Julie Böhning und Jérémy Marciacq in Crissier (Schweiz) gegründet, entwickelt sogenannte Orbital transfer vehicles (OTVs), die Satelliten in weniger als 24 Stunden ins All transportieren sollen. „Today, rockets reliably get satellites to low Earth orbit. But getting them from there to their final operational orbit still takes 6 to 12 months – delaying operations and limiting what’s possible in space. We believe that has to change“, teilt das Team mit. Mehr über PAVE Space

Incirt
+++ Der finnische Early Stage-Investor Lifeline Ventures und Altinvestor High Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 4,8 Millionen Euro in Incirt. Das DeepTech-Unternehmen aus Aachen, 2022 von Oner Hanay, Erkan Bayram, Mohamed Saeed Elsayed, Sebastian Waters und Renato Negra gegründet, setzt auf „Halbleiter-IP Lösungen für den Einsatz in hochleistungsfähigen kabellosen Kommunikationssystemen“. Mit dem frischen Kapital möchte das Team die „Kommerzialisierung seiner neuartigen Chiparchitektur“ vorantreiben. Lifeline Ventures hält nun 22,8 Prozent am Unternehmen. Mehr über Incirt

afreshed
+++ Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien investiert eine siebenstellige Summe in afreshed und sichert sich dabei 25,1 % am Unternehmen – siehe brutkasten. Das Startup aus Linz, 2021 von Maximilian Welzenbach, Lukas Forsthuber und Bernhard Bocksrucker gegründet, rettet Lebensmittel. In den Boxen der Jungfirma befindet sich Bio-Obst und Gemüse, das aufgrund optischer Abweichungen nicht in den klassischen Handel gelangt. Das frische Kapital soll unter anderem in die Deutschland-Expansion fließen. Mehr über afreshed

JUUZ
+++ Der französische Consumer-Investor Five Seasons Ventures, G-FUND, und Business Angels investieren eine siebenstellige Summe in JUUZ. Das Startup aus Ettlingen, 2023 von Julius Widmayer und Valentin Hickel gegründet, bietet einen Protein-Drink an, der wie eine Limo daherkommt. Mehr über JUUZ

MERGERS & ACQUISITIONS

Bending SpoonsTractive
+++ Die italienische Softwarefirma Bending Spoons, zu der Evernote, Meetup und WeTransfer gehören, übernimmt das erfolgreiche österreichische Haustier-Tracking-Grownup Tractive. „Bending Spoons provides the capital, scaling expertise, and AI infrastructure to ensure that Tractive remains at the cutting edge for decades. This partnership keeps our innovation heart in Europe while gaining the muscle of Bending Spoons at large“, teilt das Team zur Übernahme mit. Tractive, das im Segment GPS-Tracking für Hunde und Katzen unterwegs ist, wurde 2012 von Michael Hurnaus, Michael Lettner und Michael Tschernuth sowie Florian Gschwandtner und den anderen Machern der erfolgreichen Fitness-Firma Runtastic gegründet. Zuletzt verfügte Tractive über imposante 1,6 Millionen zahlende Abonnentinnen und Abonnenten. Im November 2025 wurden erste Verkaufsgerüchte öffentlich. Das Unternehmen wurde dabei mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet. Was Bending Spoons nun für Tractive auf den Tisch gelegt hat, ist bisher nicht bekannt. Bending Spoons übernahm zuletzt auch die beliebte Potsdamer Wander-App Komoot. Der Kaufpreis lag wohl bei knapp 300 Millionen Euro. Mehr über Tractive

myneva GroupGETECO 
+++ Die Essener myneva Group, ein Softwareanbieter für den sozialen Sektor, übernimmt das Unternehmen GETECO, eine 1998 gegründete Softwarelösungen für soziale Einrichtungen. „Mit dieser Akquisition baut myneva ihre integrierte Plattform für Eingliederungshilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe gezielt weiter aus und stärkt ihr Angebot für Komplexträger“, heißt es in einer Presseaussendung. Die myneva Group übernahm zuletzt bereits das Münchner Startup CareMates, das auf KI-basierte CRM-Lösungen für Anfragen- und Aufnahmeprozesse im Sozialwesen setzt. Mehr über myneva

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



Source link

Digital Business & Startups

Ich war Speaker und wurde direkt wieder gebucht – das sind meine 3 Tipps


Mit welchen Strategien Mawave-CEO Jason Modemann als Speaker das Publikum für sich gewinnt, verrät er gegenüber Gründerszene. Das sind seine drei Tipps.

Ich war Speaker und wurde direkt wieder gebucht – das sind meine 3 Tipps

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Jason Modemann ist Gründer und CEO von Mawave und hält regelmäßig Vorträge. Wie er das Publikum für sich begeistert und was seine Tipps sind, um als Speaker erneut gebucht zu werden.

Ich habe vor Kurzem ein Speaking vor Marketern aus Agenturen und Unternehmen gehalten. Nach dem Vortrag kam jemand aus dem Publikum auf mich zu und meinte: „Das war so gut, kannst du das auch nochmal bei uns im Unternehmen halten?“

Dieses Feedback bekomme ich nicht zum ersten Mal. Auch meine Masterclass auf der OMR in Hamburg war letztes Jahr unter den Top Ten der bestbewerteten Sessions. Und ich habe mich irgendwann gefragt, woran das eigentlich liegt. Denn irgendwas scheine ich da ja richtigzumachen. 

Folgende Dinge beherzige ich, um meine Audience mitzureißen:

1. Der erste und letzte Eindruck

Vor jedem Auftritt überlege mir ganz genau, wie ich auf die Bühne gehe und wie ich wieder runtergehe. Denn der Anfang eines Speakings entscheidet, ob dir jemand zuhört. Und das Ende entscheidet, was hängen bleibt. Wenn es losgeht, alle Augen auf dich gerichtet sind und du dann unsicher bist, verlierst du sofort Aufmerksamkeit. Und ohne Abschluss verpufft selbst ein guter Vortrag. Deshalb habe ich beides immer klar im Kopf. Das heißt natürlich nicht, dass ich mir eine Choreo zurechtgelegt habe oder das Wording komplett auswendig gelernt habe. Aber ich habe mir schon sehr genau überlegt, was ich rüberbringen möchte. 

Lest auch

Wer bin ich ohne meine Firma?

2. Crowd Control

Viele Speaker ziehen einfach ihr Ding durch. Ich versuche eher zu lesen, was im Raum passiert. Schauen die Leute noch nach vorne oder gehen die ersten schon ans Handy? Je nachdem passe ich an: mehr Energie, mehr Tempo, vielleicht auch mal bewusst langsamer werden.

Ich versuche außerdem, immer wieder Blickkontakt zu halten und das Publikum aktiv mitzunehmen und einzubinden – sei es durch eine Frage, bei der die Leute die Hand heben müssen oder Ähnliches. Wenn ich das mache, rede ich am Ende nicht nur gegen eine Wand. Und das macht sowohl mir als auch den Zuhörern mehr Spaß. 

3. Value First

Ich glaube, viele versuchen bei einem Vortrag zu viel für sich selbst rauszuholen und verlieren dabei das Wichtigste aus dem Blick: das Publikum. Ich gehe deshalb nicht auf die Bühne, um möglichst viele eigene Cases unterzubringen oder subtil meine Services zu verkaufen. Das merken die Leute sofort … und dann bist du meist abgestempelt.

Mir ist wichtiger, dass die Zuhörer wirklich etwas aus meinen Vorträgen mitnehmen und ich einen echten Mehrwert liefern kann. Zum Beispiel Tipps, die hängen bleiben oder Best Practices, die sie direkt in ihrem eigenen Business anwenden können. Wenn das Speaking gut ist, kommen die Anfragen danach von allein. Und wenn nicht, ist es auch okay.

Lest auch

Was du in deinen ersten 5 Sekunden vom Pitch zeigen musst

Mein Fazit: Man muss nicht unbedingt ein geborener Speaker sein und kein großes Sprechtraining hinter sich haben, um einen guten Vortrag zu halten und das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Schon kleine Kniffe machen einen enormen Unterschied.

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Revolut setzt auf Indien: 40 Prozent aller Mitarbeiter sollen dort arbeiten


Revolut setzt auf Indien: 40 Prozent aller Mitarbeiter sollen dort arbeiten

Hat eine Geldmaschine gebaut: Revolut-Gründer Nik Storonsky.
Bloomberg / Getty Images / Collage: Dominik Schmitt

Diese Zahlen sind fast schon revolut-ionär: Nik Storonsky, CEO und Gründer des Fintechs Revolut, hat am Dienstag seinen Jahresbericht vorgelegt – und der kann sich sehen lassen. Bei einem Konzernumsatz von 5,3 Milliarden Euro erzielt das Unternehmen einen Gewinn von zwei Milliarden Euro. Die Gewinnmarge liegt bei 38 Prozent. Zum Vergleich: US-Giganten wie Google, Meta oder Microsoft kommen im Schnitt auf 20 bis 30 Prozent. Warum ist Revolut so profitabel – und ist das nachhaltig?

Von der Fintech‑App zur globalen Bank





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

16-Jähriger baut KI-Tool für Landwirte – und lehnt 300.000 Dollar-Chance ab


16-Jähriger baut KI-Tool für Landwirte – und lehnt 300.000 Dollar-Chance ab

Rudrojas Kunvar entwickelte Evion, ein KI-Tool für die Landwirtschaft, während er noch die Highschool besuchte.
Rudrojas Kunvar

Rudrojas Kunvar, 16, entwickelte Evion, ein KI-Tool, das Landwirten hilft, den Gesundheitszustand von Feldfrüchten zu analysieren.

Das Tool sammelt Luftbilddaten von Drohnenaufnahmen der Felder.

Kunvar entwickelte Evion, um diese Daten für kleine und mittelgroße Betriebe zugänglicher zu machen.

Als er sich im vergangenen Jahr mit einem Risikokapitalgeber traf, erhielt der 16-jährige Rudrojas Kunvar ein Angebot, das selbst die gelassensten Teenager begeistern würde: 300.000 Dollar (etwa 277.000 Euro) erhalten, die Highschool abbrechen und sein KI-Startup Vollzeit leiten.

„Es waren definitiv ein paar harte Wochen des Überlegens“, sagte Kunvar, der in Germantown, Maryland, lebt, gegenüber BUSINESS INSIDER (BI). „Das ist eine Menge Geld.“

Kunvar hatte den Sommer zuvor damit verbracht, Evion zu entwickeln, ein kostenloses KI-Tool zur Analyse von Feldfrüchten, das Bilder von einfachen Kameradrohnen nutzt, die Landwirte selbst kaufen können. Das KI-Modell analysiert die Bilder und erstellt eine Karte des Gesundheitszustands der Pflanzen, die Landwirte in ihre bestehenden Plattformen integrieren oder über ein Dashboard abrufen können. Grün bedeutet gesund, Rot bedeutet ungesund.

Evion ist ein KI-Tool zur Analyse der Pflanzengesundheit.

Evion ist ein KI-Tool zur Analyse der Pflanzengesundheit.
Evion

„Landwirte können damit die Zukunft ihrer Felder vorhersagen“, sagte Kunvar. „Man sieht, welche Bereiche mehr Wasser oder Dünger benötigen, anstatt einfach überall zu sprühen.“

Wie im Bauwesen und in der Verteidigung verändern Drohnen auch die Landwirtschaft in den USA. Laut Forschern der Michigan State University waren im Jahr 2025 etwa 5500 landwirtschaftliche Drohnen bei der Federal Aviation Administration registriert, nach rund 1000 im Jahr 2024.

Lest auch

Investieren in die Landwirtschaft – So profitiert ihr von der Agrar-Zeitenwende

Kunvar sagte, Evion könne Landwirten helfen, Geld zu sparen, da die gezielten Daten die Unsicherheit über den Gesundheitszustand der Felder reduzieren. Das verringert die Wahrscheinlichkeit, Wasser oder Dünger zu verschwenden.

Evion ist als kostengünstige Alternative zu Unternehmen positioniert, die teure Drohnenprodukte oder Dienstleistungen vermarkten. Stattdessen können Landwirte günstige Kameradrohnen kaufen, eigene Fotos machen und die Daten selbst hochladen.

„Es soll ein erschwinglicheres Modell für kleine bis mittlere Betriebe sein“, erklärte Kunvar.

Nachdem Evion aufgebaut war, arbeitete Kunvar mit Jacob Lee zusammen, der Erfahrung mit der Entwicklung von Tech-Tools hat, um die Reichweite zu erweitern. Der erste Pilotstart erfolgte im Herbst.

Letztendlich lehnte Kunvar das Angebot über 300.000 Dollar ab, da er sicherstellen wollte, dass sein Produkt zugänglich bleibt und nicht nur der Profitmaximierung dient.

Wenig KI-Fortschritte in der Landwirtschaft

Die Idee für Evion entstand während Kunvars zweitem Highschool-Jahr an der Poolesville High School in Montgomery County, als er ein Gemeindefest besuchte. Ein Drittel des Montgomery County ist als Agricultural Reserve ausgewiesen, also als geschütztes Land, um ländliche Flächen zu erhalten.

„Ich fragte einen Landwirt, wie er erkennt, wann eine Krankheit droht oder was leichte Verfärbungen bedeuten“, sagte Kunvar. „Im Grunde sagte er, er müsse raten. Ich sprach mit ein paar weiteren Landwirten und stellte fest, dass alle ähnliche Antworten gaben.“

Kunvar, der angab, schon immer eine Leidenschaft für Technologie gehabt zu haben, war überrascht. „Wir haben viele KI-Fortschritte in verschiedenen Branchen gesehen“, sagte er. „Warum passiert im Bereich Landwirtschaft so wenig?“

Ursprünglich wollte Kunvar eine eigene Flotte vollautonomer Drohnen entwickeln, die die Daten erfassen könnten, entschied sich nach Gesprächen mit Mentoren und Berechnungen jedoch für einen anderen Ansatz. Stattdessen studierte er Drohnen und identifizierte den Hauptkostenfaktor: die Multispektralkamera.

„Die Kamera war der größte Kostenfaktor. Ich fragte mich: ‚Was, wenn es eine Möglichkeit gibt, ähnliche Daten ohne diese Kamera zu bekommen? Was, wenn ich eine einfache Kamera nutzen könnte?‘“, sagte Kunvar.

Lest auch

Tesla-Unfall im Selbstfahrmodus: Ex-Uber-Manager warnt vor zu großem Vertrauen in KI

Partnerschaften mit Landwirtschafts-Nonprofits

Er verwies auf Tesla und seine autonomen Fahrzeuge als Beweis, dass das funktionieren kann. Im Gegensatz zu Waymo und anderen Firmen, die Lidar nutzen, verlässt sich Tesla auf Kameras.

Nachdem die Logistik und das KI-Modell eingerichtet waren, suchten die Gründer Kunden über Kaltakquise per E-Mail und LinkedIn. Bessere Ergebnisse erzielten sie jedoch durch Partnerschaften mit landwirtschaftlich orientierten Nonprofits und Organisationen, um Landwirte zu erreichen. Heute hilft die Technologie Landwirten in Nordamerika, Südostasien und Indien.

Für die Zukunft plant Kunvar, Evion weiter auszubauen und Chancen in anderen Bereichen, einschließlich KI-Infrastruktur, zu erkunden. „Im Unternehmertum gibt es viel Ungewissheit, besonders bei Startups, aber ich habe gelernt, dass in der Ungewissheit auch Schönheit liegt“, sagte Kunvar. „Es gab Zeiten, in denen nichts funktionierte, und dann erzielt man den kleinsten Erfolg, und man denkt: ‚Wow, vielleicht kann ich das doch schaffen.‘“

Lest das Original auf Business Insider US.

 





Source link

Weiterlesen

Beliebt