Apps & Mobile Entwicklung
HP Dimension mit Google Beam im Hands-on
Im Rahmen von HPs Hausmesse Imagine hatte ComputerBase in New York die Gelegenheit, ein Demo-Setup von HP Dimension mit Google Beam auszuprobieren. Dabei konnte das Produkt zur 3D-Videotelefonie in Lebensgröße mächtig Eindruck schinden: Das klappt beeindruckend gut! Die Hürden sind zum Marktstart im Herbst aber gewaltig.
Erster Eindruck: Da sitzt eine Person hinter Glas
Die Tür geht auf, ich betrete einen kleinen Raum. Auf einem halbrunden Schreibtisch steht eine Art Fernseher, davor ein Bürostuhl. Ich setze mich darauf. Und plötzlich sitzt mir eine Person in 3D gegenüber – das ist gar kein Fernseher, sondern nur eine Glasscheibe?!
Erst als ich genauer hinschaue, fällt ein feines Raster auf. Die dreidimensionale Darstellung wirkt nicht perfekt scharf, aber ist durchweg ausreichend, um die Mimik der gegenübersitzenden Person und sogar einzelne Poren auf der Haut klar erkennen zu können. Bewege ich den Kopf nach links oder rechts, verändern sich Perspektive und Raumklang. Das Gefühl bleibt: Da sitzt jemand hinter dem Glas. Ich sehe meinen Gesprächspartner nicht auf einem Bildschirm, sondern einen Meter vor mir, physisch im Raum – nur eben unerreichbar. Denn die Person sitzt nicht hier mit mir in New York, sondern tatsächlich in Austin, Texas.
Dieser erste Eindruck, der sich zum Start meiner kurzen Demo-Session mit HP Dimension einstellt, trägt erstaunlich weit. Auch einfache Gesten wirken glaubwürdig. Als mein Gegenüber einen Apfel anhebt und mir entgegenstreckt, nur wenige Dutzend Zentimeter vor mein Gesicht, entsteht das Gefühl, ich könne danach greifen – aber der Griff führt haptisch ins Leere, wenngleich meine Hand optisch im Apfel verschwindet. Gleichzeitig zeigen sich Grenzen: feine Artefakte, leichtes Flimmern, und eine gewisse Künstlichkeit bei genauerem Hinsehen. Es ist kein perfektes Abbild der Realität, aber nah genug, dass das Gehirn den Unterschied für den Moment ausblendet. Und genau darin liegt die Wirkung des Systems.
Von der Kamera zum gerenderten Gegenüber
Technisch handelt es sich gar nicht um ein klassisches Video, erfahre ich im Anschluss, sondern um eine mehrstufige Rekonstruktion. Sieben Kameras und ein Beamforming-Array bestehend aus zwölf Mikrofonen, allesamt verteilt im Rahmen des 65-Zoll-Panels mit 8K-Auflösung, sowie zwei weitere Mikrofone auf dem Tisch erfassen die Person aus unterschiedlichen Winkeln. Die Daten werden in einem Google-Rechenzentrum in Echtzeit verarbeitet und als synthetisches Bild neu gerendert.
Ich sitze also gar keinem Videostream im klassischen Sinne gegenüber, sondern einem generierten – aber hyperrealistischen – 3D-Abbild, das kontinuierlich an Perspektive und Blickrichtung angepasst wird. Wie Google erklärt, kommt dabei ein speziell trainiertes KI-Modell für volumetrische Videoinhalte zum Einsatz. „Normale“ Foto- oder Videoaufnahmen des Produkts können dem nicht gerecht werden, argumentiert HP, weswegen eigene Aufnahmen der Redaktion in diesem Artikel fehlen. Das ist schade, aus meiner Perspektive aber durchaus nachvollziehbar.
Wie das Display Tiefe erzeugt
Denn die Darstellung erfolgt über ein sogenanntes Lichtfeld-Display respektive mittels Linsenrasterbild. Dabei werden nicht einfach zwei Bilder für linkes und rechtes Auge erzeugt, sondern eine Vielzahl leicht unterschiedlicher Perspektiven gleichzeitig dargestellt. Möglich wird das durch feine Linsen oder Prismen auf dem Panel, die Lichtstrahlen gezielt in verschiedene Richtungen lenkt. Je nach Position der Augen trifft dadurch jeweils ein anderes Teilbild auf die Netzhaut. Bewegt man den Kopf, verschiebt sich dieser Winkel kontinuierlich, analog eines Parallax-Effektes, wodurch neue Perspektiven sichtbar werden. Bekannt ist diese Funktionsweise beispielsweise von Wackelbildern, wie sie etwa auf Grußkarten zu finden sind – bei HP Dimension ist die Qualität aber deutlich höher.
Die effektive Auflösung des 8K-Panels verteilt sich allerdings dennoch auf diese verschiedenen Blickwinkel. Das erklärt, warum Details zwar gut erkennbar sind, aber nicht ganz das Auflösungsvermögen eines klassischen 2D-Displays mit 7.860 × 4.320 Pixeln erreicht wird. Gleichzeitig entstehen potenziell Artefakte wie ein leichtes Flimmern oder Moiré-Effekte, da das Bild aus diskreten View-Zonen besteht. Das System versucht, diese Übergänge durch Tracking von Kopf- und Blickbewegungen möglichst unauffällig zu halten.
Blickkontakt, Licht und Rendering-Tricks
Einen wichtigen Beitrag für das Gefühl eines gewöhnlichen Gesprächs ist außerdem die Anpassung des Blickkontakts: Das bei Videotelofonie übliche Problem, dass die Pupillen des Gesprächspartners nicht auf die eigenen Augen, sondern die Kamera am Rande des Displays gerichtet sind, wird beim Rendern des 3D-Abbilds umgangen. Es entsteht konsequent der Eindruck, mein Gesprächspartner schaue mir in die Augen, wenn er mich denn ansieht; ein natürliches Gefühl von Blickkontakt entsteht. Gleichzeitig werden Beleuchtung und Lichttemperatur angepasst, um Unterschiede zwischen Aufnahme- und Wiedergabeseite auszugleichen.
Im Kern ist das System damit weniger eine Bildübertragung von Kamera zu Display, sondern integriert eine durchgängige Rendering-Pipeline. Aufnahme, Rekonstruktion und Darstellung sind eng miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt, tatsächlich aufgenommene Pixel sieht am Ende aber keiner der beiden Anwender. Ist mir das in irgendeiner Art und Weise aufgefallen? Nein, tatsächlich gar nicht.
Nichtsdestoweniger berichtete ein anderer Journalist, der an der Demo-Session teilnahm, nach seinem Beam-Telefonat von leichten Kopfschmerzen und müden Augen, was er aber von allerhand 3D-Displays gewohnt sei. In unserer Runde war das ein Einzelfall und auch ich kann mich nicht über derartige Nebenwirkungen beschweren. Es ist aber offen, inwiefern auch andere Menschen bei der Verwendung von HP Dimension mit vergleichbaren Problemen zu kämpfen haben – und inwiefern die Hersteller diese mildern oder gar abstellen können.
Spatial Audio und Live-Übersetzung
Für ein authentisches Gesprächserlebnis ist aber offenkundig auch der Ton relevant. Die zahlreichen Mikrofone erfassen die Stimme und ermöglichen eine räumliche Wiedergabe. Dabei übernehmen die beiden Mikrofone auf dem Tisch die eigentliche Sprachaufnahme, wohingegen die zusätzlichen Mikrofone im Rahmen zur Positionsbestimmung mittels Triangulation dienen. Über vier Lautsprecher lässt sich die Stimme anschließend so im Raum platzieren, dass sie akustisch mit der dargestellten Person übereinstimmt.
HP und Google sehen außerdem vor, dass das fertige Produkt in Echtzeit zwischen verschiedenen Sprachen der Gesprächspartner übersetzen können soll. Dabei soll das System dynamisch auch Tonfall, Tonhöhe und Charakteristiken der Stimme berücksichtigen und die Audioausgabe entsprechend anpassen. Basis der Übersetzung sei – wenig verwunderlich – ein KI-Modell. Diese Funktion konnte ComputerBase aber im Rahmen von Präsentation und Demo weder beobachten noch selbst ausprobieren.
Kooperation zwischen Google und HP
Die zugrunde liegende Technologie stammt ursprünglich von Google und basiert auf Project Starline. Dort wird die 3D-Rekonstruktion, das Rendering sowie die gesamte Plattform entwickelt und betrieben. Auch die Cloud-Infrastruktur und die Streaming-Pipeline sind Teil dieses Systems, das unter dem Namen Google Beam vermarktet wird.
HP übernimmt mit Dimension dagegen die Rolle des Hardware- und Systemintegrators. Das Unternehmen baut das Display, integriert die Kameras, Mikrofone und Recheneinheit und sorgt dafür, dass das System als geschlossenes Produkt zuverlässig funktioniert und vermarktet werden kann. Dazu gehören auch Aspekte wie Kalibrierung, thermisches Design und die Integration in Meetingräume.
Voraussetzungen und Anwendungsbereich
Das gesamte System ist stark auf kontrollierte Bedingungen angewiesen. Sitzposition, Abstand zum Display und Beleuchtung sind vorgegeben und lassen nur wenig Spielraum. Der halbrunde Tisch vor dem Display beispielsweise ist exakt so dimensioniert, dass die Gesprächspartner den richtigen Abstand zu Kameras, Mikrofon-Array und Panel wahren. Und Lichtquellen sollten idealerweise nur hinter dem Display platziert sein, weswegen HP Dimension über ein starkes Hintergrundlicht verfügt und die sonstige Beleuchtung im Demo-Raum ausgeschaltet war. Ein Einsatz im direkten Sonnenlicht etwa ist nicht möglich.
Schnelles Internet und viel Energie nötig
Hinzu kommt die Abhängigkeit von passender Infrastruktur. Für den Betrieb werden stabile Internetverbindungen benötigt. HP empfiehlt eine Bandbreite im Bereich von mindestens 50 Mbit/s symmetrisch sowie eine Paketumlaufzeit von unter 40 ms. Das setzt nicht nur Vorgaben für die Anbindung der beiden HP-Dimension-Module ans Internet, sondern auch die Verfügbarkeit passender Rechenzentren voraus – bei einer derart latenzsensiblen Anwendung ist es äußerst ungünstig, wenn passende Rechenkapazität gerade nur auf der anderen Seite des Planeten verfügbar ist. Anfällig für Internetprobleme ist das System aber auch im Idealfall noch: Während meiner Hands-on-Session waren zeitweise Bild und Ton nicht synchron, was in dieser Form bei anderen Probanden jedoch nicht vorkam.
Erwähnenswert ist für die vorgestellte Implementierung auch der Energiebedarf: 600 Watt verbraucht ein HP-Dimension-Modul während eines laufenden Videoanrufs. Die Rechenleistung in der Cloud ist dabei selbstverständlich noch außen vor, doch zu diesem Thema bleibt Google bislang generell vage – Details zur Hard- und Software gibt es nicht. Die lokale Recheneinheit des Beam-Setups beschreibt HP hingegen salopp als „modifizierte Chromebox“.
Einsatz heute: Klar abgegrenzt
Aktuell ist das System auf Gespräche zwischen zwei Personen ausgelegt. Erweiterungen auf mehrere Teilnehmer oder komplexere Szenarien sind zwar vorgesehen, stellen aber aktuell noch erhebliche technische Herausforderungen dar, schildert HP auf Nachfrage. Einerseits geht es darum, mehr als nur zwei HP-Dimension-Module miteinander zu verbinden, wo sich der Hersteller für die nahe Zukunft zuversichtlich zeigt. Aber insbesondere die korrekte Darstellung aus verschiedenen Blickwinkeln für mehrere Betrachter vor einem Modul sei komplex und könnte zusätzliche Hardware oder neue Displayansätze erfordern. Außerdem gelte es noch zu erproben, inwiefern das Gefühl eines authentischen Gesprächs aufrecht erhalten werden könne, wenn die gegenübersitzende Person nicht in Lebensgröße dargestellt werden kann, falls kleinere Displays zum Einsatz kommen.
Entsprechend bleibt der Einsatzbereich vorerst eng gefasst, denn auch die finanziellen Hürden sind hoch. Die erste kommerzielle Umsetzung, HP Dimension mit Google Beam – also genau das Modul, das in einer Entwicklungsversion von mir ausprobiert wurde –, liegt früheren Angaben zufolge bei rund 25.000 US-Dollar pro Gerät. HP gab aber zu verstehen, dass das fertige Produkt zum Start im Herbst 2026 realistisch eher noch teurer werde. Ziel sei es aber, beschwichtigt HP auf Nachfrage, den Preis mit zukünftigen Generationen zu senken.
Laufende Kosten für die Google-Server
Hinzu kommen aber in jedem Fall noch laufende Lizenzkosten für die Plattform von Google. Pro Modul sollen 5.500 US-Dollar im Jahr anfallen, was letztlich die nötige Rechenleistung in der Cloud bezahlen soll. Und für eine Verbindung werden offenkundig zwei dieser Systeme benötigt, was die effektiven Kosten für das erste Jahr HP Dimension auf über 60.000 US-Dollar hebt. In der Konsequenz richtet sich die Lösung vorerst an Unternehmen. Erste Kunden nennen HP und Google bereits: Deloitte, Salesforce, Citadel, NEC, Hackensack Meridian Health, Duolingo und Recruit.
Und was versprechen sich diese Pionierkunden von HP Dimension? Die Hersteller unterfüttern die beworbenen Vorteile der Plattform mit eigens durchgeführten Studien, die konkret auf einen Einsatz im betrieblichen Umfeld eingehen. Demnach steige der erfolgreiche Einsatz nonverbaler Kommunikation, also etwa von Mimik, Gesten oder Augenkontakt, gegenüber herkömmlichen Videotelefonielösungen um 39 Prozent. Außerdem falle die Konzentration der Teilnehmer auf das Gespräch während eines Meetings per Google Beam um 14 Prozent höher aus und im Anschluss könnten sich beide an 28 Prozent mehr der im Meeting genannten Informationen erinnern.
Langfristiges Ziel: Mehr Nähe trotz Distanz
Unterm Strich überwiegt dennoch der positive erste Eindruck. Die Technologie funktioniert nicht nur, sie hebt sich qualitativ deutlich und in beeindruckender Weise von klassischer Videotelefonie ab. Der Unterschied ist nicht subtil, sondern unmittelbar spürbar. Gespräche wirken natürlicher, direkter und weniger vermittelt. Es entsteht tatsächlich der Eindruck, sich einen Raum zu teilen und gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, statt auf einen Bildschirm zu schauen – die eigene Wahrnehmung wird effektiv ausgetrickst.
Gerade darin liegt das eigentliche Potenzial. Die Technik reduziert Distanz nicht nur funktional, sondern vermittelt erfolgreich ein Gefühl von Nähe und erlaubt nonverbale Kommunikation auf einer Ebene, die bisher nur im realen Kontakt vor Ort möglich war. Gespräche mit weit entfernten Personen – ob im beruflichen Kontext oder privat – werden nicht bloß in der Qualität gesteigert, sprich hinsichtlich Bilschirmauflösung oder Tonqualität, sondern wortwörtlich auf eine neue Dimension gehoben.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und Hotelübernachtung wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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250 Euro Prämie und PS5 geschenkt: Kabel-Tarife von Vodafone
Aktuell könnt Ihr bei Vodafone bei mehreren Kabel-Tarifen richtig sparen. Dank bis zu 250 Euro Cashback, sinken die effektiven Kosten spürbar. Besonders attraktiv: In einem Tarif gibt es sogar eine PS5 geschenkt.
Nicht jeder Haushalt hat Zugang zu Glasfaser, und DSL bietet in vielen Gegenden oft keine ausreichenden Geschwindigkeiten. Eine praktische Alternative ist da Internet über den Kabelanschluss, denn dafür wird einfach das bestehende TV-Kabelnetz genutzt. Prüfen könnt Ihr die Möglichkeit ganz leicht: Schaut nach einer Kabeldose mit zwei oder drei runden Anschlüssen in Eurer Wohnung – oder checkt direkt online bei Vodafone, ob Kabelinternet bei Euch verfügbar ist.
250 Euro Prämie: So kommt Ihr dran
Wenn Ihr den 150 MBit/s Kabel-Tarif auswählt, erhaltet Ihr nach sechs Monaten Vertragslaufzeit 250 Euro Cashback auf Euer Konto überwiesen. Und dadurch wird’s richtig preiswert. Eigentlich zahlt Ihr für den GigaZuhause 150 Kabel-Tarif monatlich 19,99 Euro für die ersten neun Monate. Ab dem zehnten Monat steigen die Kosten dann auf 44,99 Euro pro Monat an. Außerdem müsst Ihr einmalig einen Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro zahlen. Durch das Cashback kommt Ihr dann aber auf effektive Kosten von monatlich 27,28 Euro. Hier einmal die Rechnung, wie Ihr auf die Effektivkosten kommt:
- Tarifpreis in den ersten 9 Monaten: 19,99 Euro pro Monat
- Tarifpreis ab dem 10. Monat: 44,99 Euro pro Monat
- Anschlusspreis: einmal 49,99 Euro
- Aktion: Ihr bekommt 250 Euro Cashback nach Ablauf von 6 Vertragsmonaten, wenn Ihr Euch für Cashback registriert
- Auf 24 Monate Mindestlaufzeit zahlt Ihr somit einen rechnerischen Durchschnittspreis von 27,28 Euro pro Monat. Kosten für eine optionale Router-Miete sind nicht enthalten.
Wichtig: Ihr spart nur während der Mindestlaufzeit. Ab dem 25. Monat zahlt Ihr dann 44,99 Euro pro Monat, wenn Ihr nicht vorzeitig kündigt. Solltet Ihr außerdem unter 28 Jahre alt sein, könnt Ihr Euch noch einen 200 Euro BestChoice-Gutschein sichern, den Ihr in vielen verschiedenen Shops einlösen könnt. Dafür müsst Ihr nur das Feld „Bist Du unter 28?“ auf der Angebotsseite mit „Ja“ beantworten.
Cashback und PS5 bei schnelleren Kabel-Tarifen
Übrigens: Ihr surft mit dem Kabel-Tarif nicht nur mit bis zu 150 MBit/s im Download, sondern bekommt auch 75 MBit/s im Upload für ruckelfreie Videocalls und große Datei-Uploads bereitgestellt. Eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz ist ebenfalls inklusive. Und durch den sogenannten Wechselvorteil spart Ihr Euch bis zu zwölf Monate lang sogar den Tarifpreis bei Vodafone, wenn Ihr noch bei einem anderen Anbieter einen laufenden Tarif habt – so zahlt Ihr nicht doppelt. Ihr wollt mehr Geschwindigkeit? 200 Euro Cashback sichert Ihr Euch auch beim 300-MBit/s-Kabeltarif und 240 Euro bei der 1.000-MBit/s-Option.
Die PS5 gibt’s ausschließlich im GigaZuhause 600 Kabel Plus Tarif. Dieser bietet Euch bis zu 600 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload. Monatlich schlägt er mit 54,99 Euro zu Buche. Ein Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro kommt ebenfalls dazu. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate und nach drei bezahlten Monatsrechnungen wird Euch automatisch eine PS5 zugesendet.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Steam: Valve testet neue Startseite für Desktop und Steam Deck

Im Rahmen des Steam-Betaprogramms können Spieler fortan eine neue Startseite für den Desktop-Client, Big-Picture-Modus und das Steam Deck ausprobieren. Spiele sollen sich leichter finden lassen, indem mehr Inhalte und Informationen angezeigt werden. Qualitativ legt Valve mit höherer Auflösung für das Artwork der Spiele nach.
Die Überarbeitung der Startseite lässt sich über die Teilnahme an der Steam-Client-Beta ausprobieren. In den Steam-Einstellungen finden Spieler den entsprechenden Schalter. Auswirkungen hat das Beta-Update auf den klassischen Desktop-Client, den Big-Picture-Modus und die Steam-Oberfläche auf dem Gaming-Handheld Steam Deck.
Vereinheitlichung der Elemente der Benutzerfläche
Valve will mit der Beta laut eigener Beschreibung unter anderem erreichen, dass die im Laufe der Jahre eingeführten neuen Bereiche und Möglichkeiten, wie Anwender die Spiele auf der Plattform entdecken und mehr über sie erfahren können, auf einer Startseite mit einem einheitlichen Erscheinungsbild dargestellt werden. Das Ziel sei auch gewesen, die verschiedenen Elemente der Benutzerfläche zu vereinheitlichen, ohne dass dabei die Einzigartigkeit der einzelnen Bereiche verloren geht.
Im Bereich „Angesagt und empfohlen“ werden dem Spieler jetzt detailliertere Informationen angezeigt, warum ein Spiel vorgeschlagen wird, sowie eine Zusammenfassung von Nutzerrezensionen. Sobald der Mauszeiger über das Artwork eines Spiels bewegt wird, startet ein kurzer „Mikrotrailer“ des Spiels. Dem Karussell der vorgeschlagenen Games hat Valve zudem eine schnelle Vorschau auf benachbarte Titel hinzugefügt. Spielern bleibt aber die Option, die Anzeige der Mikrotrailer und animierten Marketingelemente in den Shop-Einstellungen von Steam zu deaktiviert.
Unendliches Scrollen für die Startseite
Rabattierte Spiele und spezielle Events werden auf der Startseite jetzt von größeren Artworks mit höherer Auflösung begleitet. In der Entdeckungsliste ist das Stöbern ohne Verlassen der aktuellen Seite möglich. Außerdem zeigt Steam Kurzbeschreibungen und andere relevante Informationen an, sobald der Mauszeiger über diverse Elemente der Startseite bewegt wird. Die Benutzeroberfläche wurde auch dahingehend aktualisiert, um einen besseren Kontrast und eine bessere Lesbarkeit zu bieten. Hinzu kommt das unendliche Scrollen auf der Startseite, sodass nach unten hin immer wieder neue Elemente ergänzt werden.
Zwei neue Bereiche für Rabatte
Zwei neue Bereiche bietet die Startseite ebenfalls. Zum einen führt die Wunschliste Spiele auf, für die gerade ein Rabatt gewährt wird. Und zum anderen gibt es jetzt einen dedizierten Bereich für Zusatzinhalte mit Rabatt für Spiele aus der eigenen Bibliothek.
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Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station im Test
Thunderbolt 5, DisplayPort 2.1 und ein interner M.2-Steckplatz für SSDs: Mit der Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station liefert Ugreen aktuelle Technik für aktuelle Notebooks, die sich mit bis zu 140 Watt bei 240 Watt Gesamtleistung laden lassen. Im Test offenbart das Dock nur eine einzige Schwachstelle.
Die Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station ist das neue Flaggschiff von Ugreen mit 17 Anschlüssen für Datenübertragung, Video, Netzwerk, Speicher und Stromversorgung und einer integrierten M.2-Speichererweiterung fürs Notebook. Die Docking Station ist also nicht mehr nur Bindeglied zwischen Notebook, Monitor, Peripherie und Speichermedien, sondern kann mit einer M.2-SSD selbst zum externen Speicher werden. Mit Thunderbolt 5 erreicht das Dock eine Bandbreite von bis zu 120 Gbit/s (unidirektional) beziehungsweise 80 Gbit/s (bidirektional). Um nicht nur das verbundene Notebook mit Energie zu versorgen, sondern auch alle angeschlossenen Geräte und Medien, liefert die Docking Station eine Gesamtleistung von 240 Watt.
Diese Leistung und Technik hat einen hohen Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung der Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station beträgt 459,99 Euro. Zum Verkaufsstart kostet sie allerdings mit 69 Euro Rabatt vorerst nur 390,99 Euro. Ugreen gewährt auf die Docking Station zwei Jahre Garantie.
Die Anschlüsse des Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5
Für die Verbindung zwischen der Ugreen Docking Station und dem Notebook kommt Thunderbolt 5 zum Einsatz. Ein passendes Kabel liefert Ugreen mit. Thunderbolt 5 liefert bis zu 120 Gbit/s in eine Richtung und bis zu 80 Gbit/s bei dem Datentransfer in beide Richtungen. Das ist eine Verdopplung der Bandbreite gegenüber Thunderbolt 4, das bis zu 40 Gbit/s übertragen kann.
Zu beachten ist, dass bei Windows-Notebooks keine Thunderbolt-3-Geräte unterstützt werden. Geräte mit Thunderbolt 5, Thunderbolt 4 und USB 4 werden hingegen unterstützt. Bei MacBooks können allerdings auch die M1-, M2- und M3-Modelle mit Thunderbolt 3 genutzt werden.
Über den Thunderbolt 5 Upstream zum Notebook kann das verbundene Gerät auch mit bis zu 140 Watt geladen werden. Selbst stromhungrige Notebooks lassen sich so mit Energie versorgen, sofern sie das Laden über Thunderbolt unterstützen.
An der Vorderseite finden sich davon folgende Anschlüsse: Power-Taste, 3 × USB-C, TF- und SD-Kartenleser und der Audio-Combo-Anschluss für ein Headset mit Mikrofon. Der TF-/SD-Kartenleser unterstützt Karten bis zu 312 MB/s. An der Rückseite sind dementsprechend folgende Anschlüsse platziert: Audio-In und Audio-Out, 3 × USB-A, LAN mit 2,5 Gbit/s, DisplayPort 2.1, 2 × Thunderbolt 5 (Downstream), Thunderbolt 5 Upstream und der Stromanschluss für das externe Netzteil, das bis zu 240 Watt liefert.
Das Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 misst 13,3 × 13,3 × 5,5 cm und wiegt ohne externes Netzteil rund 870 Gramm.
Transferraten der Anschlüsse
Für einen Test der Transferraten der unterschiedlichen Anschlüsse greift ComputerBase auf eine externe Thunderbolt-3-SSD, eine an einem SATA-USB-A-Adapter betriebene Samsung 840 Pro und die Seagate Innov8, eine externe USB-3.1-HDD, zurück. Bei allen wird die Übertragungsgeschwindigkeit zum Notebook mit ihrem jeweiligen Anschluss ermittelt, wobei 10 GB übertragen werden.
Sowohl über Thunderbolt, USB-A als auch USB-C sind die Transferraten über das Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 nahezu identisch zu denen, die erzielt werden, wenn die jeweiligen Speichermedien direkt an das Notebook angeschlossen werden. Ob der externe Speicher langsam oder schnell ist, spielt dabei keine Rolle.
Der Netzwerkanschluss des Ugreen-Docks bietet 2,5 Gbit/s und ist somit auf schnellere Netzwerke ausgelegt, auch wenn noch keine 10 GbE geboten werden. Ein angeschlossenes Notebook muss so aber nicht auf WLAN zurückgreifen, sondern kann automatisch den schnelleren LAN-Anschluss nutzen. Um die Bandbreite des LAN-Ports zu testen, kommt die Thunderbolt-3-SSD zum Einsatz, die am Dock angeschlossen ist und auf die über das Netzwerk zugegriffen wird. Dafür ist das Ugreen-Dock an einen 10-Gigabit-Switch angeschlossen, mit dem auch ein PC verbunden ist, der über eine 10-Gigabit-Netzwerkkarte verfügt. Die Transferrate von der Thunderbolt-3-SSD zum Computer liegt bei rund 261 MB/s, womit das Schnittstellenlimit der 2,5-Gigabit-LAN-Verbindung des Docks erreicht wird.
Die Ladeleistung des Ugreen-Docks
Bis zu 240 Watt soll die Docking Station maximal bereitstellen können, wobei hierzu auch die Leistungsaufnahme des Docks selbst und der M.2-SSD gezählt werden muss, sofern eine verbaut wird. Die Docking Station allein benötigt rund 10 bis 15 Watt während des Betriebs – im eingeschalteten Stand-by ohne verbundene Geräte zeigt das Messgerät 0 Watt an.
Über die beiden linken USB-C-Anschlüsse an der Vorderseite werden 60 Watt unterstützt, die allerdings auf beide Anschlüsse aufgeteilt werden. Wird nur ein Gerät verbunden, kann dieses allein bis zu 60 Watt nach PD abrufen, was im Test zum Beispiel mit dem Aufladen der Ugreen Nexode Powerbank 20k 165W (Test) auch problemlos geklappt hat. Werden zwei Geräte verbunden, stehen diesen zusammen maximal 60 Watt zur Verfügung, jedem dann jedoch noch maximal 30 Watt. Es kann also nicht ein Gerät 50 Watt und das andere 10 Watt abrufen. Wie schnell der dritte USB-C-Anschluss Geräte lädt, gibt Ugreen nicht an. Die beiden hinteren Thunderbolt-5-Anschlüsse liefern jeweils bis zu 15 Watt. Die USB-A-Anschlüsse liefern jeweils bis zu 4,5 Watt.
Wer nur diese Leistungsaufnahmen addiert, kommt bereits auf 243,5 Watt Gesamtleistung. Alle Ports gleichzeitig liefern diese Leistung also nicht. Ugreen erklärt gegenüber ComputerBase, dass die Ladeleistung der Ports dynamisch dem Bedarf angepasst wird, sofern das Limit von 240 Watt überschritten wird – was in der Praxis sehr selten der Fall sein dürfte.
Bis zu 3 externe Displays
Bis zu drei Displays können über den DisplayPort 2.1 und die beiden Thunderbolt-5-Anschlüsse mit der Docking Station verbunden werden. Ob drei Displays auch angesteuert werden können, hängt vom Notebook und dessen Grafikchip ab. M4-MacBooks unterstützen beispielsweise zwei externe Displays mit bis zu 6K@60Hz. M1-, M2- und M3-MacBooks mit Thunderbolt 3 unterstützen hingegen maximal ein externes Display mit 4K@60Hz. Über das Ugreen-Dock kann ein einzelner Monitor theoretisch mit bis zu 8K bei 60 Hz angesprochen werden.
Auch schnelle Bildwiederholraten von bis zu 240 Hz bei 4K-Auflösung sind mit dem Dock dank TB5 mit DP Alt Mode und DisplayPort 2.1 jedoch kein Problem.
HDMI wird am Gerät selbst nicht geboten, aber ein USB-C-zu-HDMI- oder DisplayPort-zu-HDMI-Adapter kann problemlos genutzt werden, wenn der Monitor dies erfordert.
M.2 für schnellen Speicher
An der Unterseite des Docks ist eine Abdeckung mit einer Schraube, unter der sich der M.2-Steckplatz verbirgt. In diesen kann eine M.2-NVMe-SSD eingesetzt werden. Als Formate werden 2230, 2242, 2260 und 2280 unterstützt. Bis zu 8 TB lassen sich so derzeit zusätzlich im Dock unterbringen, auf die von verbundenen Geräten jederzeit zugegriffen werden kann. So lässt sich theoretisch auch bei Notebooks, bei denen sich der interne Speicher nicht erweitern lässt, dieser einfach vergrößern, ohne dass eine externe SSD per USB verbunden werden muss.
Der M.2-Anschluss ist nach PCIe Gen4 x4 angebunden, unterstützt also in der Theorie einen Datendurchsatz von knapp 8 GB/s.
Für die Kühlung der eingesetzten M.2-SSD liegt ein Wärmeleitpad bei, das die Unterseite der Abdeckung mit der SSD verbindet.
Transferrate der internen M.2-SSD
Als interne M.2-NVMe-SSD kommt eine Samsung 980 Pro mit 1 TB (Test) zum Einsatz, die je nach Test 3.600 bis knapp 4.000 MB/s erreicht.
Mit einer realen Datenübertragungsrate im Test von 3.888 MB/s (lesend) wird diese Leistung auch beim Einbau der SSD in das Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 beim Zugriff über das verbundene Notebook abgerufen. Beim Schreiben auf die SSD im Dock wird diese Geschwindigkeit mit knapp 2.000 MB/s im Test nicht ganz erreicht, aber im Alltag reicht das immer noch mehr als aus.
Aktive Kühlung
Bis zu 240 Watt Leistung und schnelles Thunderbolt 5 lassen sich trotz massivem Gehäuse nicht gänzlich passiv kühlen. Das Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 nutzt deshalb einen kleinen Lüfter am hinteren Boden, der warme Luft nach hinten aus der Docking Station bläst und über die Seiten frische Luft einsaugt. Auf diese Weise soll aber auch ein dauerhaft stabiler Betrieb unter Maximalbelastung gewährleistet sein. Die Betriebstemperatur gibt Ugreen mit 0 bis 40 Grad Celsius an.
Schon bei geringer Leistungsaufnahme von nur rund 15 Watt, die erreicht wird, indem ein aufgeladenes MacBook Air M4, eine SSD im Dock, LAN und zwei Monitore verbunden sind, läuft der integrierte Lüfter nach kurzer Zeit an. In ruhiger Umgebung ist er hörbar, wenn es ansonsten still ist. Nicht störend laut, durchaus sehr leise, aber eben hörbar. Dafür dreht er auch bei 60 Watt Last nicht auf, sondern bleibt auf diesem leisen Niveau. Auch ohne installierte M.2-SSD zeigt sich dieses Verhalten. Hier hängt es vor allem davon ab, was für ein Notebook man nutzt. Hat dieses schon einen hörbaren Lüfter, wird dieser das Dock übertönen. Ist das Notebook hingegen im Alltag unhörbar leise und es auch ansonsten ruhig, wird man den Lüfter des Ugreen-Docks hören.
Dabei scheint durchaus noch Spielraum zu bestehen, den Lüfter erst später einzuschalten. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Docking Stations wird das Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 im normalen Betrieb gerade einmal handwarm – an manch anderer Docking Station verbrennt man sich hingegen fast die Finger. Viele Nutzer dürften ein wärmeres Gehäuse mit lüfterlosem Betrieb vorziehen.
Fazit
Die Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station ist mit sehr vielen Anschlüssen und sogar einem internen M.2-Steckplatz für SSDs ausgestattet und verrichtet ihren Dienst im Test zuverlässig und problemlos. Angeschlossene Geräte werden jederzeit zuverlässig erkannt und mit dem Notebook verbunden und auch die interne SSD lässt sich als externe Speichererweiterung, die immer automatisch mit dem Notebook verbunden wird, schnell ansprechen.
Mit insgesamt bis zu 240 Watt Ausgangsleistung wird nicht nur das Notebook mit bis zu 140 Watt schnell geladen, sondern über USB-C lassen sich bei Bedarf bis zu 60 Watt für ein Smartphone oder Tablet abrufen.
Nutzt man die beiden Thunderbolt-Anschlüsse an der Rückseite für Displays, steht kein Thunderbolt-Port mehr für Peripherie zur Verfügung. Besitzt man ein externes Speichermedium, das über Thunderbolt angeschlossen werden soll, um maximale Leistung zu erzielen, sollte man deshalb den DisplayPort des Ugreen-Docks nutzen. Schnelle Bildwiederholraten externer Monitore sind dank der aktuellen Anschlüsse kein Problem für die Docking Station von Ugreen.
Nicht jedem gefallen wird, dass an der Vorderseite ausschließlich USB-C-Anschlüsse platziert sind und nicht wenigstens auch ein USB-A-Anschluss für klassische USB-Sticks. Da die Rückseite des Docks häufig mit Kabeln belegt und schlecht zugänglich ist, wird man für USB-A deshalb schnell wieder zu einem Adapter greifen.
Ein Manko und für viele wahrscheinlich ein entscheidendes, ist der integrierte Lüfter, der schon bei geringer Last nach kurzer Zeit anspringt und dann auch dauerhaft läuft. Er ist zwar sehr leise, auf dem Schreibtisch bei ansonsten lautloser Umgebung jedoch zu hören. Ärgerlich, zumal die Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station im Betrieb selbst mit eingebauter SSD kaum warm wird. Hier hätte Ugreen also vielleicht noch etwas Spielraum gehabt, den Lüfter erst bei höheren Temperaturen drehen zu lassen.
An Technik und Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Sie fällt hervorragend aus. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung der Ugreen Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station von 459,99 Euro hat die üppige Ausstattung allerdings auch ihren Preis. Zum Verkaufsstart kostet sie derzeit mit 69 Euro Rabatt 390,99 Euro*.
Die Anker Prime TB5 Docking Station mit 14 Anschlüssen kostet derzeit hingegen 419 Euro*. Die CalDigit TS5 Plus bietet mit 20 Anschlüssen zwar noch mehr, ist aber selbst für 600 Euro* schlecht verfügbar und soll zudem starke Probleme mit Überhitzung haben.
ComputerBase hat die Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station leihweise von Ugreen zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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