Künstliche Intelligenz
Modellpflege für Mercedes-Benz GLE / GLS: Ein bisschen mehr S-Klasse
Mercedes-Benz lässt seinen luxuriösen, großen SUV-Modellen GLE und GLS nach den Sommerferien eine Modellpflege angedeihen. Das umfasst eine Mild-Hybridisierung aller Verbrennungsantriebe mit einem Startergenerator. Zudem verspricht der Hersteller ein komplett neues Cockpit sowie einen neuen Verbrenner. Die Plug-in-Hybridversion bleibt im Programm. Weil die SUV-Modelle im Programm inzwischen seit Jahrzehnten so nachhaltig beliebt sind, bekommen die Spitzenmodelle GLE und GLS, wie bereits einige vergangene Generationen, auch bei dieser Modellpflege ein paar S-Klasse-Merkmale mehr.
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Alle Verbrenner werden hybridisiert
Alle Verbrenner bekommen einen 48-Volt-Startergenerator mit 17 kW Leistung, der Hauptgrund dürfte eine bedarfsgeregelte Lastpunktverschiebung sein, mit denen Otto- und Dieselmotoren in einem weiten Feld von Betriebsbedingungen, besonders aber unter wechselnder Last, einen günstigeren Normverbrauch erreichen. Mercedes verspricht darüber hinaus mit dem Mild-Hybrid-System ein komfortableres Ansprechverhalten bei Stopp-Start-, Segelfunktion und Anfahrhilfe.

Mercedes-Benz
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Otto- und Dieselmotoren sind jeweils Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum. Der Diesel leistet 245 oder 270 kW, der Ottomotor im GLS 450 4matic 280 kW. Letzterer arbeitet mit einem elektrisch unterstützten Verdichter, der bei mangelndem Abgasstrom bei hoher Lastanforderung und niedriger Drehzahl dem Motor, also etwa beim Anfahren oder beim Überholen, zu vollem Ladedruck und damit mehr Drehmoment verhelfen soll.
Fahrwerksregelung mit Datenbankzugang
Neu ist für die Version GLS 580 4matic ein ebenfalls mild hybridisierter V8-Ottomotor mit 395 kW wie in der S-Klasse. Interessant an diesem Motor: Er bekommt eine flache („flatplane“) statt der bisher gekreuzten („crossplane“) Kurbelwelle, die Zündfolge wechselt zwischen beiden Zylinderbänken. Der Plug-in-Hybrid GLE 450e mit 106 Kilometern elektrischer Reichweite und 125 kW leistender E-Maschine bekommt als Basis ebenfalls den Drei-Liter-Sechszylinder. Er ersetzt den Vierzylinder und steuert im Verbund 240 kW zu.

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Die Fahrwerksoption E-Active Body Control, die adaptiv für jedes Rad einzeln die Dämpfung einregeln kann, analysiert dazu die Fahrsituation 1000-mal pro Sekunde. Als neue Funktion bekommt sie einen Cloudzugang, der ihr ermöglicht, sich mithilfe einer Datenbank auf Basis von Car-to-X-Daten anderer Mercedes-Fahrzeuge vorausschauend auf den Fahrbahnzustand einzustellen.
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Die Walzen sind zurück
Wie üblich ändert Mercedes auch das Äußere, und da am sichtbarsten Scheinwerfer und Rückleuchten. Optional werden die Scheinwerfer digital erhältlich sein. Gut, dass sich auch künftig das Glasdach wird öffnen lassen. Innen wird nun der sogenannte Superscreen aus drei 12,3-Zoll-Displays unter einer Glasfläche eingebaut, aber auch wieder die Distronic-Wippe sowie eine Lautstärken-Walze am Lenkrad statt der Sensortasten. Mercedes-Benz hat die Rückkehr zu mehr physischen Bedienelementen bereits angekündigt, Volkswagen folgte kurz danach. Vorausgegangen waren Kritik vom ADAC, eine Verschärfung der Euro-NCAP-Bewertung bei zu viel Touch-Bedienung und gesetzliche Änderungen der EU und in China, die dem Problem der schlechter werdenden Bedienbarkeit Einhalt gebieten sollen.
Bedienung, Assistenz und Infotainment sollen auf NVIDIA-basierter Hardware von einer weiteren Software-Generation profitieren, sie soll eine spätere Einführung von Level 2++ Fahrassistenz ermöglichen.
Darüber hinaus nutzt sie verstärkt Künstliche Intelligenz. Der MBUX Virtual Assistant integriert dazu Microsoft, Google und ChatGPT. Mehr Apps sollen dadurch auch verwendbar werden.
Ein genaueres Erscheinungsdatum als „nach der Sommerpause“ und Preise nennt Mercedes-Benz bisher nicht.
Mehr über die Traditionsmarke Mercedes-Benz
(fpi)
Künstliche Intelligenz
Metas KI-Brillen helfen Blinden im Alltag – und werfen neue Fragen auf
Meta hat anlässlich des Global Accessibility Awareness Day neue Barrierefreiheitsfunktionen für seine Smart Glasses angekündigt. Das Unternehmen kooperiert seit längerem mit Be My Eyes, einem Dienst, der blinde und sehbehinderte Menschen per Videoanruf mit sehenden Freiwilligen verbindet. Auf Metas Smart Glasses genügt ein Sprachbefehl, damit ein Helfer das Kamerabild der Brille sieht und dem Nutzer in Echtzeit beschreibt, was sich vor ihm befindet. Be My Eyes wird seit 2024 unterstützt und ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich.
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Zu den neuen, hierzulande verfügbaren Accessibility-Funktionen gehört, dass Nutzer über einen Be-My-Eyes-Sprachbefehl nun auch vertraute Kontakte sowie geschulte Supportmitarbeiter von über 600 Unternehmen erreichen können, die kostenlos visuelle Unterstützung und Hilfe bei konkreten Aufgaben bieten. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, den Action Button bei den neuesten Brillenmodellen und Oakley Meta Vanguard mit häufig genutzten Funktionen zu verknüpfen, etwa einem Be-My-Eyes-Anruf oder einem Sprachbefehl wie „Beschreibe, was sich um mich herum befindet“.
Zwei weitere neue Barrierefreiheitsfunktionen starten zuerst in Nordamerika: Nutzer mit Mobilitätseinschränkungen sollen dort künftig Anrufe vollständig per Sprache steuern können, etwa zum Stummschalten sowie zum Aktivieren oder Deaktivieren der Kamera. Zudem zeigen Meta Ray-Ban Display-Brillen auf Wunsch Echtzeit-Untertitel für Telefonate über WhatsApp, Messenger und Instagram im Brillendisplay an, was Menschen mit Hörbeeinträchtigungen helfen kann.
Wie Smart Glasses im Blindenalltag helfen
Ende vergangenen Jahres öffnete Meta seine Smart Glasses für Entwickler. Dadurch konnten Anbieter von Barrierefreiheits-Apps ihre Unterstützung auf die Brillen ausweiten.
Dazu gehört auch das französische Start-up OOrion, das eine kostenlose Smartphone-App für blinde und sehbehinderte Menschen entwickelt. OOrion setzt auf Objekt- und Texterkennung, um blinden Nutzern bei der Orientierung, der Erkennung von Hindernissen und beim Auffinden von Gegenständen zu helfen. In Zusammenarbeit mit Meta wurde die iOS-App im April für Metas Smart Glasses verfügbar gemacht, eine Funktion, wovon auch deutsche Nutzer profitieren.
Bei einer von Meta veranstalteten Gesprächsrunde schilderte die blinde Nutzerin Yvonne Bühr, wie sie Metas Smart Glasses im Alltag einsetzt. Bühr ist Mitglied im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und engagiert sich in der Hilfsmittelbeschaffung. Sie nutzt die Smart Glasses laut eigenen Angaben vor allem zur Beschreibung ihrer Umgebung, sowohl in Innenräumen als auch im Freien. Die KI lese ihr Schilder, Öffnungszeiten oder Speisekarten vor. Über diese integrierten Funktionen hinaus ermögliche die OOrion-App eine Echtzeitanalyse der Umgebung und könne sie etwa darauf hinweisen, wenn sie auf der Straße eine bestimmte Hausnummer erreicht hat. Als große Hilfe wird die Freihändigkeit empfunden, die das sprachgesteuerte Wearable erlaube. Gerade in Kombination mit Blindenstock und Tasche sei es eine große Erleichterung, visuelle Informationen direkt über die Brille zu erhalten, statt erst das Smartphone hervorholen zu müssen, sagt Bühr.
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Zuverlässigkeit und Datenschutz bleiben offene Fragen
Gleichzeitig sieht Bühr noch technische Grenzen, etwa bei Kamera und KI: Kleine Schrift, bewegte Inhalte oder schwierige Lichtverhältnisse könnten die Qualität der Beschreibungen beeinträchtigen, zudem könnten KI-Systeme weiterhin halluzinieren. Letzteres kann für blinde und sehbehinderte Menschen ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Stéphanie Robieux, Mitgründerin und CEO von OOrion, sagte in der Gesprächsrunde, ihr Team arbeite eng mit Meta zusammen, um solche Risiken zu verringern. In der App weist das Start-up darauf hin, dass KI Fehler machen kann und Nutzer sich bei der Orientierung nicht allein auf die Anwendung verlassen sollten. Tino Krause, bei Meta für die DACH-Region verantwortlich, zeigt sich derweil überzeugt, dass das Risiko von Halluzinationen weiter sinken werde. Jede neue Generation großer Sprachmodelle reduziere die Fehleranfälligkeit deutlich. Die grundsätzliche Frage bleibt jedoch: Wo genau ziehen Meta und andere Anbieter die Grenze zwischen hilfreicher Alltagsassistenz und einer Mobilitätshilfe, für die deutlich höhere Anforderungen an Zuverlässigkeit, Haftung und Sicherheit gelten müssten?
Hinzu kommen grundsätzliche Fragen zum Datenschutz. Eine Rechtsprofessorin warnte kürzlich, dass das Recht am eigenen Bild durch die zunehmende Verbreitung solcher Geräte schleichend ausgehöhlt werden könnte. Dabei macht es aus Datenschutzsicht keinen Unterschied, ob die Nutzer blind sind oder sehen können: Die Kamerabilder könnten dennoch an Dritte übermittelt werden.
„Wir fühlen uns nicht wohl damit, dass unsere Daten auf den Servern von amerikanischen Konzernen liegen und dort verarbeitet werden, DSGVO hin oder her“, sagt Kay Schulze, der beim DBSV Projekte zur digitalen Barrierefreiheit leitet und ebenfalls an der Gesprächsrunde teilnahm. Datenschutz sei ein sensibles und zwiespältiges Thema, bei dem der Verband derzeit noch um eine gemeinsame Position ringe. Laut Schulze werden die Brillen auf Konferenzen zwar erprobt und diskutiert. Wie überall gebe es aber auch hier Frühaneigner und solche, die eher Vorsicht walten lassen.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Sonnenenergie effizient speichern und nutzen | c’t uplink
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c’t und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt.
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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …
Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind.
Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung.
Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen.
Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Zu Gast im Studio: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck
Host: Jörg Wirtgen
Produktion: Tobias Reimer
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► Die c’t-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall):
Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken
(XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test
Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest
IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen
► auf Select (Paywall):
Energie-Durchblick
Energiepumpen
Stromzähler-Lesefritze
Energiemonitor
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(jow)
Künstliche Intelligenz
Drei Fragen und Antworten: Wann sich KI-Coding wirklich rechnet
Beim Vibe Coding delegieren Entwickler die technische Umsetzung – Syntax, Boilerplate, Logikstrukturen – fast vollständig an ein Large Language Model. Menschen agieren nicht mehr als Autoren einzelner Codezeilen, sondern geben nur noch das gewünschte Verhalten und die Architektur der Anwendung vor. Doch wie sieht es in der Praxis mit den Kosten für ein solches Projekt aus? Stefan Müller, Titelautor der neuen iX 6/2026, erklärt, worauf man achten muss.
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Stefan Müller berät mit StefanAI Solutions Mittelstand und Verwaltung bei KI-Projekten und schult jährlich bis zu tausend Fachkräfte.
Wie kann man grob gesagt Tokenbudget und Kosten für ein Projekt mit Vibe Coding überschlagen?
Ein Token-Budget-Modell, kurz TBM, stützt sich auf viele verschiedene Faktoren. Daher ist ein pauschaler Überschlag naturgemäß etwas schwierig, zumal Softwareprojekte sehr unterschiedlich ausfallen können. Mit einem Topmodell wie Opus 4.6 oder 4.7 liegen wir bei professionellen Projekten eigentlich immer in einem Größenrahmen von 3.000 bis 15.000 Euro – oft auch deutlich darunter, je ausgebuffter die Softwareentwickler sind, die das Modell mit konkreten Vorgaben steuern. Ein Projekt, das über diese Schwelle hinausgegangen wäre, habe ich bisher nicht erlebt. Das TBM habe ich auch als Internetrechner veröffentlicht.
Was sind die größten Kostentreiber beim Vibe Coding?
Das ist einerseits die menschliche Vorarbeit bei der Spezifikation des Projektes. Je durchdachter ein Pflichtenheft ist, desto besser können sich KI-Agenten daran entlanghangeln. Wenn Anforderungen und ihre Umsetzung vage bleiben, kann es schnell teuer werden.
Andererseits entscheidet die Modellqualität: Wenn wir auf den Open-Source-Bereich festgelegt sind, explodieren die Token-Budgets schnell. Das hat nicht zwangsläufig hohe Kosten zur Folge, weil der Tokenpreis pro Million mit der geringeren Modellqualität ja ebenfalls sinkt (wobei Modelle wie DeepSeek V4 selbst diese Logik gerade durchbrechen). Dafür gehen die Personalkosten hoch – wegen des permanenten Nachbesserns und „Reparierens“ des entstandenen Codes. Das ist auch ein versteckter Kostentreiber: Wenn die Softwareentwickler dabei frustriert werden, finden weitere Einsätze dieses Ansatzes zukünftig weniger Akzeptanz.
Im Fall von Open-Source-Modellen würde ich den KI-Einsatz stark limitieren und nur punktuell im Entwicklungsprozess unterstützen lassen – zum Beispiel für einfache Tests oder das Schreiben von Boilerplate anhand konkreter Beispiele und Referenzen.
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Wann ist der maschinell generierte Code wirtschaftlich besonders sinnvoll?
Ich finde maschinell generierten Code besonders sinnvoll, wenn schnell Ergebnisse benötigt werden – wenn die Frage nach dem „Wie“ gar nicht so relevant ist, sondern das Resultat im Vordergrund steht. Vibe Coding wird Unternehmen darüber hinaus auch in Zukunft in die Lage versetzen, eigene Softwarekomponenten zu erstellen, ohne auf große Lösungen mit unzähligen Funktionen zurückgreifen zu müssen. Der Vendor-Lock-in bricht langsam, aber sicher auf. Parallel dazu können Software-Manufakturen mit Vibe Coding Kundenbedürfnisse abseits ihres Tagesgeschäfts erfüllen und so neue Zielgruppen erschließen.
Stefan, vielen Dank für die Antworten! Einen Überblick, wie man Tokenbudget und Kosten für Vibe Coding schätzt, gibt es in der neuen iX. Außerdem zeigen wir, was die KI-gestützte Entwicklung in IT-Beratungen und Softwarehäusern kostet – und befassen uns damit, was KI-Gateways als Tools für Kostenkontrolle leisten können. All das und viele weitere Themen finden Leser im Juni-Heft, das ab sofort im heise Shop oder am Kiosk erhältlich ist.
In der Serie „Drei Fragen und Antworten“ will die iX die heutigen Herausforderungen der IT auf den Punkt bringen – egal ob es sich um den Blick des Anwenders vorm PC, die Sicht des Managers oder den Alltag eines Administrators handelt. Haben Sie Anregungen aus Ihrer tagtäglichen Praxis oder der Ihrer Nutzer? Wessen Tipps zu welchem Thema würden Sie gerne kurz und knackig lesen? Dann schreiben Sie uns gerne oder hinterlassen Sie einen Kommentar im Forum.
(axk)
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