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Künstliche Intelligenz

Jetzt erhältlich: c’t-Sonderheft Geld & Daten


Viele Probleme im Netz können nicht verhindert werden – aber sie lassen sich eingrenzen. Wer versteht, wie Plattformen, Händler und Dienste arbeiten, kann gezielt gegensteuern: Tracker blockieren, Datenabfluss reduzieren, Bezahlwege absichern und im Ernstfall schnell reagieren Das Sonderheft „c’t Geld & Daten“ liefert dafür nicht nur Analyse, sondern vor allem Werkzeuge. Es zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Ihre digitale Umgebung so einstellen, dass Sie weniger angreifbar werden.

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Ein Schwerpunkt liegt auf konkreten Schutzmaßnahmen im Alltag. Das Heft zeigt, wie Sie Browser so konfigurieren, dass Tracking und personalisierte Werbung deutlich eingeschränkt werden – vom Entfernen hartnäckiger Werbe-Tracker bis hin zur systematischen Prüfung, welche Daten Ihr Browser überhaupt preisgibt. Ergänzend geht es um Smartphone- und Social-Media-Setups, mit denen Sie Datensammelei sichtbar machen und begrenzen.

Auch beim Thema Bonität und Profiling bleibt es nicht bei Theorie. Das Heft erklärt nicht nur, wie der Schufa-Score entsteht, sondern auch, welche Faktoren ihn beeinflussen und wie Sie typische Fehler erkennen und korrigieren. Dazu kommt ein Blick auf Datenhändler und Scoring-Systeme, die weitgehend im Verborgenen arbeiten.

Im Bereich Technik und Geräte geht es um konkrete Gegenstrategien gegen Datenabfluss und Abhängigkeiten. Sie erfahren, wie sich Smart-TVs datensparsam betreiben lassen, ohne komplett auf Funktionen zu verzichten, und worauf Sie achten müssen, wenn Geräte plötzlich nur noch mit Account oder Cloud sinnvoll nutzbar sind. Auch Beispiele aus Software und Plattformen zeigen, wie Anbieter schrittweise Kontrolle gewinnen – und wie Sie diese Entwicklung früh erkennen.

Der Abschnitt Onlinekauf und Bezahlung liefert praktische Orientierung für den Alltag. Das Heft vergleicht Bezahlverfahren, erklärt Gebührenstrukturen und zeigt, wie Sie Paketempfang, Rücksendung und Reklamation so organisieren, dass Sie im Streitfall nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Auch rechtliche Fragen wie die Wirksamkeit von AGB oder typische Hürden bei der Rückabwicklung werden konkret aufgearbeitet.

Dazu kommen Checklisten und Soforthilfen für Betrugsfälle: Was tun, wenn Sie auf einen Fake-Shop hereingefallen sind? Wie reagieren Sie bei unberechtigten Abbuchungen? Welche Fristen gelten – und wann greift der Käuferschutz tatsächlich?

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Das Sonderheft richtet sich an alle, die ihre Daten nicht einfach abgeben und im Zweifel nicht doppelt zahlen wollen – mit Geld und Informationen.

Das Sonderheft „c’t Geld & Daten“ gibt es ab sofort als Heft im heise shop und im Handel für 14,90 Euro. Bis einschließlich zum 4. April erhalten Sie dies sogar portofrei nach Hause. In digitaler Form erwerben Sie es für 12,99 Euro über den heise shop oder direkt in unseren Android- und iOS-Apps. Das Bundle aus Heft + PDF erhalten Sie für nur 19,90 Euro statt 27,89 Euro.


(hag)



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Künstliche Intelligenz

Metas KI-Brillen helfen Blinden im Alltag – und werfen neue Fragen auf


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Meta hat anlässlich des Global Accessibility Awareness Day neue Barrierefreiheitsfunktionen für seine Smart Glasses angekündigt. Das Unternehmen kooperiert seit längerem mit Be My Eyes, einem Dienst, der blinde und sehbehinderte Menschen per Videoanruf mit sehenden Freiwilligen verbindet. Auf Metas Smart Glasses genügt ein Sprachbefehl, damit ein Helfer das Kamerabild der Brille sieht und dem Nutzer in Echtzeit beschreibt, was sich vor ihm befindet. Be My Eyes wird seit 2024 unterstützt und ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich.

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Zu den neuen, hierzulande verfügbaren Accessibility-Funktionen gehört, dass Nutzer über einen Be-My-Eyes-Sprachbefehl nun auch vertraute Kontakte sowie geschulte Supportmitarbeiter von über 600 Unternehmen erreichen können, die kostenlos visuelle Unterstützung und Hilfe bei konkreten Aufgaben bieten. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, den Action Button bei den neuesten Brillenmodellen und Oakley Meta Vanguard mit häufig genutzten Funktionen zu verknüpfen, etwa einem Be-My-Eyes-Anruf oder einem Sprachbefehl wie „Beschreibe, was sich um mich herum befindet“.

Zwei weitere neue Barrierefreiheitsfunktionen starten zuerst in Nordamerika: Nutzer mit Mobilitätseinschränkungen sollen dort künftig Anrufe vollständig per Sprache steuern können, etwa zum Stummschalten sowie zum Aktivieren oder Deaktivieren der Kamera. Zudem zeigen Meta Ray-Ban Display-Brillen auf Wunsch Echtzeit-Untertitel für Telefonate über WhatsApp, Messenger und Instagram im Brillendisplay an, was Menschen mit Hörbeeinträchtigungen helfen kann.

Ende vergangenen Jahres öffnete Meta seine Smart Glasses für Entwickler. Dadurch konnten Anbieter von Barrierefreiheits-Apps ihre Unterstützung auf die Brillen ausweiten.

Dazu gehört auch das französische Start-up OOrion, das eine kostenlose Smartphone-App für blinde und sehbehinderte Menschen entwickelt. OOrion setzt auf Objekt- und Texterkennung, um blinden Nutzern bei der Orientierung, der Erkennung von Hindernissen und beim Auffinden von Gegenständen zu helfen. In Zusammenarbeit mit Meta wurde die iOS-App im April für Metas Smart Glasses verfügbar gemacht, eine Funktion, wovon auch deutsche Nutzer profitieren.

Bei einer von Meta veranstalteten Gesprächsrunde schilderte die blinde Nutzerin Yvonne Bühr, wie sie Metas Smart Glasses im Alltag einsetzt. Bühr ist Mitglied im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und engagiert sich in der Hilfsmittelbeschaffung. Sie nutzt die Smart Glasses laut eigenen Angaben vor allem zur Beschreibung ihrer Umgebung, sowohl in Innenräumen als auch im Freien. Die KI lese ihr Schilder, Öffnungszeiten oder Speisekarten vor. Über diese integrierten Funktionen hinaus ermögliche die OOrion-App eine Echtzeitanalyse der Umgebung und könne sie etwa darauf hinweisen, wenn sie auf der Straße eine bestimmte Hausnummer erreicht hat. Als große Hilfe wird die Freihändigkeit empfunden, die das sprachgesteuerte Wearable erlaube. Gerade in Kombination mit Blindenstock und Tasche sei es eine große Erleichterung, visuelle Informationen direkt über die Brille zu erhalten, statt erst das Smartphone hervorholen zu müssen, sagt Bühr.

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Gleichzeitig sieht Bühr noch technische Grenzen, etwa bei Kamera und KI: Kleine Schrift, bewegte Inhalte oder schwierige Lichtverhältnisse könnten die Qualität der Beschreibungen beeinträchtigen, zudem könnten KI-Systeme weiterhin halluzinieren. Letzteres kann für blinde und sehbehinderte Menschen ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Stéphanie Robieux, Mitgründerin und CEO von OOrion, sagte in der Gesprächsrunde, ihr Team arbeite eng mit Meta zusammen, um solche Risiken zu verringern. In der App weist das Start-up darauf hin, dass KI Fehler machen kann und Nutzer sich bei der Orientierung nicht allein auf die Anwendung verlassen sollten. Tino Krause, bei Meta für die DACH-Region verantwortlich, zeigt sich derweil überzeugt, dass das Risiko von Halluzinationen weiter sinken werde. Jede neue Generation großer Sprachmodelle reduziere die Fehleranfälligkeit deutlich. Die grundsätzliche Frage bleibt jedoch: Wo genau ziehen Meta und andere Anbieter die Grenze zwischen hilfreicher Alltagsassistenz und einer Mobilitätshilfe, für die deutlich höhere Anforderungen an Zuverlässigkeit, Haftung und Sicherheit gelten müssten?

Hinzu kommen grundsätzliche Fragen zum Datenschutz. Eine Rechtsprofessorin warnte kürzlich, dass das Recht am eigenen Bild durch die zunehmende Verbreitung solcher Geräte schleichend ausgehöhlt werden könnte. Dabei macht es aus Datenschutzsicht keinen Unterschied, ob die Nutzer blind sind oder sehen können: Die Kamerabilder könnten dennoch an Dritte übermittelt werden.

„Wir fühlen uns nicht wohl damit, dass unsere Daten auf den Servern von amerikanischen Konzernen liegen und dort verarbeitet werden, DSGVO hin oder her“, sagt Kay Schulze, der beim DBSV Projekte zur digitalen Barrierefreiheit leitet und ebenfalls an der Gesprächsrunde teilnahm. Datenschutz sei ein sensibles und zwiespältiges Thema, bei dem der Verband derzeit noch um eine gemeinsame Position ringe. Laut Schulze werden die Brillen auf Konferenzen zwar erprobt und diskutiert. Wie überall gebe es aber auch hier Frühaneigner und solche, die eher Vorsicht walten lassen.


(tobe)



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Sonnenenergie effizient speichern und nutzen | c’t uplink


Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c’t und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind.

Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung.

Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen.

Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.

Zu Gast im Studio: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck
Host: Jörg Wirtgen
Produktion: Tobias Reimer

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► Die c’t-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall):

Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken

(XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test

Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest

IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen

► auf Select (Paywall):

Energie-Durchblick

Energiepumpen

Stromzähler-Lesefritze

Energiemonitor

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► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jow)





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Drei Fragen und Antworten: Wann sich KI-Coding wirklich rechnet


Beim Vibe Coding delegieren Entwickler die technische Umsetzung – Syntax, Boilerplate, Logikstrukturen – fast vollständig an ein Large Language Model. Menschen agieren nicht mehr als Autoren einzelner Codezeilen, sondern geben nur noch das gewünschte Verhalten und die Architektur der Anwendung vor. Doch wie sieht es in der Praxis mit den Kosten für ein solches Projekt aus? Stefan Müller, Titelautor der neuen iX 6/2026, erklärt, worauf man achten muss.

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Stefan Müller berät mit StefanAI Solutions Mittelstand und Verwaltung bei KI-Projekten und schult jährlich bis zu tausend Fachkräfte.

Wie kann man grob gesagt Tokenbudget und Kosten für ein Projekt mit Vibe Coding überschlagen?

Ein Token-Budget-Modell, kurz TBM, stützt sich auf viele verschiedene Faktoren. Daher ist ein pauschaler Überschlag naturgemäß etwas schwierig, zumal Softwareprojekte sehr unterschiedlich ausfallen können. Mit einem Topmodell wie Opus 4.6 oder 4.7 liegen wir bei professionellen Projekten eigentlich immer in einem Größenrahmen von 3.000 bis 15.000 Euro – oft auch deutlich darunter, je ausgebuffter die Softwareentwickler sind, die das Modell mit konkreten Vorgaben steuern. Ein Projekt, das über diese Schwelle hinausgegangen wäre, habe ich bisher nicht erlebt. Das TBM habe ich auch als Internetrechner veröffentlicht.

Was sind die größten Kostentreiber beim Vibe Coding?

Das ist einerseits die menschliche Vorarbeit bei der Spezifikation des Projektes. Je durchdachter ein Pflichtenheft ist, desto besser können sich KI-Agenten daran entlanghangeln. Wenn Anforderungen und ihre Umsetzung vage bleiben, kann es schnell teuer werden.

Andererseits entscheidet die Modellqualität: Wenn wir auf den Open-Source-Bereich festgelegt sind, explodieren die Token-Budgets schnell. Das hat nicht zwangsläufig hohe Kosten zur Folge, weil der Tokenpreis pro Million mit der geringeren Modellqualität ja ebenfalls sinkt (wobei Modelle wie DeepSeek V4 selbst diese Logik gerade durchbrechen). Dafür gehen die Personalkosten hoch – wegen des permanenten Nachbesserns und „Reparierens“ des entstandenen Codes. Das ist auch ein versteckter Kostentreiber: Wenn die Softwareentwickler dabei frustriert werden, finden weitere Einsätze dieses Ansatzes zukünftig weniger Akzeptanz.

Im Fall von Open-Source-Modellen würde ich den KI-Einsatz stark limitieren und nur punktuell im Entwicklungsprozess unterstützen lassen – zum Beispiel für einfache Tests oder das Schreiben von Boilerplate anhand konkreter Beispiele und Referenzen.

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Wann ist der maschinell generierte Code wirtschaftlich besonders sinnvoll?

Ich finde maschinell generierten Code besonders sinnvoll, wenn schnell Ergebnisse benötigt werden – wenn die Frage nach dem „Wie“ gar nicht so relevant ist, sondern das Resultat im Vordergrund steht. Vibe Coding wird Unternehmen darüber hinaus auch in Zukunft in die Lage versetzen, eigene Softwarekomponenten zu erstellen, ohne auf große Lösungen mit unzähligen Funktionen zurückgreifen zu müssen. Der Vendor-Lock-in bricht langsam, aber sicher auf. Parallel dazu können Software-Manufakturen mit Vibe Coding Kundenbedürfnisse abseits ihres Tagesgeschäfts erfüllen und so neue Zielgruppen erschließen.

Stefan, vielen Dank für die Antworten! Einen Überblick, wie man Tokenbudget und Kosten für Vibe Coding schätzt, gibt es in der neuen iX. Außerdem zeigen wir, was die KI-gestützte Entwicklung in IT-Beratungen und Softwarehäusern kostet – und befassen uns damit, was KI-Gateways als Tools für Kostenkontrolle leisten können. All das und viele weitere Themen finden Leser im Juni-Heft, das ab sofort im heise Shop oder am Kiosk erhältlich ist.

In der Serie „Drei Fragen und Antworten“ will die iX die heutigen Herausforderungen der IT auf den Punkt bringen – egal ob es sich um den Blick des Anwenders vorm PC, die Sicht des Managers oder den Alltag eines Administrators handelt. Haben Sie Anregungen aus Ihrer tagtäglichen Praxis oder der Ihrer Nutzer? Wessen Tipps zu welchem Thema würden Sie gerne kurz und knackig lesen? Dann schreiben Sie uns gerne oder hinterlassen Sie einen Kommentar im Forum.


(axk)



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